eContent.Maps(bayerischer-wald) - Alle (Quality: 100%) http://ecmaps.de GeoRSS-Feed für eContent.Maps(bayerischer-wald) Alle de-DE hubermedia support@hubermedia.de support@hubermedia.de Alle eContent.Maps http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss 100 100 11145 h_13379 13379 DeltaLocationFeed Gastgeber Hotel Märchenwald http://www.hotel-maerchenwald.de/ Genießen Sie die behagliche, gastliche und familiäre Atmosphäre unserer mindestens 30-84 qm großen Komfortgästezimmer, Appartements, Suiten oder Ferienwohnungen.<p></p><p>Alle bieten besten Komfort, u.a. auch Durchwahltelefon und kostenlosen Internetzugang. Für „große Leute“ gibt es Übergrößen bei den Oberbetten. Die geräumigen, zusätzlich fußboden­beheizten Bäder mit Kosmetikspiegel, Fön, Saunatüchern und Bademäntel erfreuen unsere Gäste schon vor dem Frühstück. Ein<strong> Fahrstuhl mit Aussicht</strong> in die Natur ist vorhanden.<br><br>In unseren gemütlich eingerichteten Restauranträumen wird das reichhaltige Frühstücksbuffet, das 3-Gänge-Menü nach Wahl bei Halbpension oder das Essen à la carte mit bayerischen und internationalen Spezialitäten, wie auch der Genuss der hausgemachten Kuchen und Torten, zu einem kulinarischen Erlebnis.<br><br>Das Mitbringen von Haustieren ist nicht möglich.</p><p>Unser Haus bietet ein breites Spektrum an Ent­spannungs-, Sport- und Freizeiteinrichtungen: Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Physiotherm Infrarotkabine für 2 Personen, Solarium und Ruheraum, Kneipptretbecken, Turnierfussballkicker, Nordic-Walking-Stöcke, Fahrräder,  fußbodenbeheizten Skikeller mit Wachstisch und vieles mehr.<br>Brötchenservice für Appartement- bzw. Ferienwohnungsgäste<br>Ausreichend Garagen, Parkplätze sowie zwei Stellplätze für Wohnmobile sind vorhanden. Shuttleservice von Bus- und Bahnreisenden von / nach  Passau, Waldkirchen oder Freyung.<br><br><u><strong>Kostenlos:</strong></u> W-Lan (Glasfaserhausanschluß) im ganzen Haus, 1 x pro Woche Fahrrad, Wohlfühlerlebnis in der finnischen Sauna und in der Infrarotkabine durch täglichen Saunabetrieb im Winter, sonst auf Anfrage. <br><br>Doppelspurige Langlaufloipen und einer der gewalzten Winterwanderwege führen direkt am Haus vorbei, ein Skilift ist im Ort.<br></p><p>Ein Urlaub im Hotel Märchenwald wird für Sie zu einem unvergesslichen Erlebnis!<br><br><strong>Bewertungen von Gästen finden Sie auf unserer Homepage und auf den Hotelbewertungsportalen</strong></p><p><br></p> <br>3 Sterne Hotel am Nationalpark Bay. Wald, ruhige Lage im Dreiländereck Bayern-Österreich-Tschechien.<br><br><br> Hotel Ferienwohnung Appartement HolidayCheck Hotel Märchenwald, 3 Sterne, Bayerischer Wald 3 Sterne Hotel Haus Märchenwald, Bayerischer Wald 3 Sterne Hotel Haidmühle Bayerischer Wald Hotel Märchenwald mit FeWO u. Apartements Bayerwaldloipe über Hotel Märchenwald 3 Sterne Hotel Bischofsreut, Bayern Direkter Einstieg in die Bayerwaldloipe Hotel Märchenwald, 3 Sterne Hotel Loipen und Winterwanderwege zum Hotel Frühstück im Dreiländereck, Hotel Märchenwald Großer Restaurantraum im Hotel Märchenwald Gästezimmmer, Apartement, FeWo im Hotel Märchenwald Spielplatz Hotel Märchenwald Spielplatz vom Hotel Märchenwald Märchenwald Bischofsreut-Langreut Märchenwald Langreut bei Bischosreut Spielplatz Märchenwald, Langreut Dreisellelberg in Haidmühle Bayerischer Wald Hundeschlittenrennen Haidmühle Bayerischer Wald Luchs im Nationalpark Bayerischer Wald Loipeneinstieg am Hotel Märchenwald Loipenspurgerät Info-Tafeln am Haidel Leopoldsreut Aussichtsturm am Haidel, Leopoldsreut Höchstgelegenste Kirche m. ehem. Schulhaus in Leopoldsret Sankt-Johannes Nepomuk Kirche Leopoldsreut Festspiele in Leopoldsreut, Bayer. Wald Haidmühle mit Badesee Wasserscheide Parkplatz B 12 Marienkapelle in Haidmühle Sankt Wolfgang Kapelle in Bischofsreut Pfarrkirche St. Valentin Bischofsreut Neue Tusset Kapelle in Philippsreut Gedenktstein Neue Tussetkapelle Neue Tussetkapelle, Innenraum Grenz- u. Säumerbrücke in Marchhäuser Rastplatz am Wasserrad Schwarzenthal Stadt Krumau an der Moldau, Tschechien Weltkulturerbestadt Krumau, Tschechien Schloß Krumau, Tschechien Krumau, Tschechien Krumau, Tschechien Wallfahrtskirche Pribram, Tschechien Wallfahrtskirche in Pribram, Tschechien Schloß Hluboka bei Budweis, Tschechien Stadtplatzmitte v. Budweis, Tschechien Rathaus der Stadt Budweis im Böhmerwald Hotel Märchenwald in Bischofsreut 48.866577999228674 13.732824325561523 930 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 13379 support@hubermedia.de Landratsamt Freyung Landratsamt Freyung-Grafenau Langreut 42 94145 Haidmühle Bischofsreut Freyung-Grafenau Deutschland Bayerischer Wald Dreiländereck Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald Haidelregion Ostbayern 2012-06-20T22:16:00Z 2019-07-13T17:43:00Z Erholung Infrarotkabine Langlaufen Mountainbiken Radfahren Wandern Wohnwagen Aufzug Bayerischer Wald Bikerhotel Böhmerwald Dreiländereck Bayerischer Wald E-Fahrräder Fahrstuhl Lift Loipeneinstieg direkt am Hotel Ruhe Sauna import_source_eTouristV3 import_sourceid_941450098 Aktiv_Sport Aufenthaltsraum Aussengastronomie Ausstattung Ausstattung_Camping Babybett Babyhochstuhl Badminton Balkon_Terrasse Berge Broetchenservice Buchung_Ostbay Buegelmoeglichkeit Busparkplatz Casino Diaet_Schonkost Duschen Eine_Nacht Fahrradunterstellplatz Fahrradverleih Fahrraeder Fernsehraum Fitnessraum Freizeit/Sport Freizeit_Sport Fruehstueck_moeglich Fruehstuecksbuffet Fruehstuecksraum Fussball Garage Garten Gartenmoebel Gepaecktransport Getraenkeservice Grillen_erlaubt Grillplatz Gruppen Gruppenangebote Halbpension Hausprospekt Imbiss Internetbenutzung Kaffee_und_Kuchen Kinderermaessigung_Betrieb Kinderfreundlich Lage Leseraum Liegewiese Lift Nichtraucher_Betrieb Piktogramme Reiten Sauna Service Skipiste Solarium Spielgeraete Sport Stellplatz Stromanschluss Tageszeitung Themen Tischtennis Transferservice Transferservice_Bahn Trockenraum Trockner Vegetarische_Kost Vollpension_Betrieb Waesche_gestellt Waldnaehe Waschbecken Waschmaschine WC mit Wasserspuelung Wellness Wickelauflage Wireless_Lan WLAN_am_Stellplatz 13379GER00020060437493723http://www.hotel-maerchenwald.de Genießen Sie die behagliche, gastliche und familiäre Atmosphäre unserer mindestens 30-84 qm großen Komfortgästezimmer, Appartements, Suiten oder Ferienwohnungen. Alle bieten besten Komfort, u.a. auch Durchwahltelefon und kostenlosen Internetzugang. Für „große Leute“ gibt es Übergrößen bei den Oberbetten. Die geräumigen, zusätzlich fußboden­beheizten Bäder mit Kosmetikspiegel, Fön, Saunatüchern und Bademäntel erfreuen unsere Gäste schon vor dem Frühstück. Ein Fahrstuhl mit Aussicht in die Natur ist vorhanden. In unseren gemütlich eingerichteten Restauranträumen wird das reichhaltige Frühstücksbuffet, das 3-Gänge-Menü nach Wahl bei Halbpension oder das Essen à la carte mit bayerischen und internationalen Spezialitäten, wie auch der Genuss der hausgemachten Kuchen und Torten, zu einem kulinarischen Erlebnis. Das Mitbringen von Haustieren ist nicht möglich. Unser Haus bietet ein breites Spektrum an Ent­spannungs-, Sport- und Freizeiteinrichtungen: Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Physiotherm Infrarotkabine für 2 Personen, Solarium und Ruheraum, Kneipptretbecken, Turnierfussballkicker, Nordic-Walking-Stöcke, Fahrräder,  fußbodenbeheizten Skikeller mit Wachstisch und vieles mehr. Brötchenservice für Appartement- bzw. Ferienwohnungsgäste Ausreichend Garagen, Parkplätze sowie zwei Stellplätze für Wohnmobile sind vorhanden. Shuttleservice von Bus- und Bahnreisenden von / nach  Passau, Waldkirchen oder Freyung. Kostenlos: W-Lan (Glasfaserhausanschluß) im ganzen Haus, 1 x pro Woche Fahrrad, Wohlfühlerlebnis in der finnischen Sauna und in der Infrarotkabine durch täglichen Saunabetrieb im Winter, sonst auf Anfrage. Doppelspurige Langlaufloipen und einer der gewalzten Winterwanderwege führen direkt am Haus vorbei, ein Skilift ist im Ort. Ein Urlaub im Hotel Märchenwald wird für Sie zu einem unvergesslichen Erlebnis! Bewertungen von Gästen finden Sie auf unserer Homepage und auf den Hotelbewertungsportalen Genießen Sie die behagliche, gastliche und familiäre Atmosphäre unserer mindestens 30-84 qm großen Komfortgästezimmer, Appartements, Suiten oder Ferienwohnungen. Alle bieten besten Komfort, u.a. auch Durchwahltelefon und kostenlosen Internetzugang. Für „große Leute“ gibt es Übergrößen bei den Oberbetten. Die geräumigen, zusätzlich fußboden­beheizten Bäder mit Kosmetikspiegel, Fön, Saunatüchern und Bademäntel erfreuen unsere Gäste schon vor dem Frühstück. Ein Fahrstuhl mit Aussicht in die Natur ist vorhanden. In unseren gemütlich eingerichteten Restauranträumen wird das reichhaltige Frühstücksbuffet, das 3-Gänge-Menü nach Wahl bei Halbpension oder das Essen à la carte mit bayerischen und internationalen Spezialitäten, wie auch der Genuss der hausgemachten Kuchen und Torten, zu einem kulinarischen Erlebnis. Das Mitbringen von Haustieren ist nicht möglich. Unser Haus bietet ein breites Spektrum an Ent­spannungs-, Sport- und Freizeiteinrichtungen: Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Physiotherm Infrarotkabine für 2 Personen, Solarium und Ruheraum, Kneipptretbecken, Turnierfussballkicker, Nordic-Walking-Stöcke, Fahrräder,  fußbodenbeheizten Skikeller mit Wachstisch und vieles mehr. Brötchenservice für Appartement- bzw. Ferienwohnungsgäste Ausreichend Garagen, Parkplätze sowie zwei Stellplätze für Wohnmobile sind vorhanden. Shuttleservice von Bus- und Bahnreisenden von / nach  Passau, Waldkirchen oder Freyung. Kostenlos: W-Lan (Glasfaserhausanschluß) im ganzen Haus, 1 x pro Woche Fahrrad, Wohlfühlerlebnis in der finnischen Sauna und in der Infrarotkabine durch täglichen Saunabetrieb im Winter, sonst auf Anfrage. Doppelspurige Langlaufloipen und einer der gewalzten Winterwanderwege führen direkt am Haus vorbei, ein Skilift ist im Ort. Ein Urlaub im Hotel Märchenwald wird für Sie zu einem unvergesslichen Erlebnis! Bewertungen von Gästen finden Sie auf unserer Homepage und auf den Hotelbewertungsportalen Hauseigene Zahlungsbedingungen: Den Gesamtbetrag begleichen Sie vor Ort in bar, EC-card oder per Überweisung. Stornierungen, die bis zu 7 Tage vor Anreise erfolgen, sind kostenfrei. Spätere Stornierungen werden mit 80 % des Gesamtpreises berechnet. - mit PKW über BAB 3: Ausfahrt: Aicha vorm Wald (Waldkirchen-Altreichenau-Haidmühle-Bischofsreut) oder Aicha vorm Wald (Richtung Waldkirchen – B 12 – Freyung-Philippsreut-Bischofsreut-Haidmühle) - mit der Bundesbahn: bis Passau-Hbf., weiter mit RBO-Bus über Waldkirchen oder Freyung nach Haidmühle bzw. Bischofsreut, Tel.0851/756370. Fahrkarten bitte am Heimatbahnhof für alle Ortschaften im Gemeindebereich bis Haidmühle (nicht Passau) kaufen! Zielbahnhof Haidmühle: IBNR 8000422 (Überbahnhof Passau) Passau ca. 55 km Kinderermäßigung im Hotel: Kinder bis zum 3. Lebensjahr sind frei, von 4 bis 6 Jahre 12,00 €, von 7 bis 12 Jahre 16,00 €, von 13 bis 16 Jahre 22,00 €, über 16 Jahre 28,00 €, wenn die Kinder mit den Eltern im gleichen Hotelzimmer schlafen . Kinderermäßigung in den Ferienwohnungen: Kinder bis zum 3. Lebensjahr sind frei, von 4 bis 6 Jahre 12,00 €, von 7 bis 12 Jahre 16,00 €, von 13 bis 15 Jahre 22,00 €. Garagen: Im Sommer pro Tag 2,00 €, in den Wintermonaten täglich 3,00 €. Wohnmobile: Täglich für Stellplatz 6,00 €, Strom KW 0,50 €, Abwasser 3,00 €, Duschen mit WC 3,00 €. true Genießen Sie die behagliche, gastliche und familiäre Atmosphäre unserer mindestens 30-84 qm großen Komfortgästezimmer, Appartements, Suiten oder Ferienwohnungen.<p></p><p>Alle bieten besten Komfort, u.a. auch Durchwahltelefon und kostenlosen Internetzugang. Für „große Leute“ gibt es Übergrößen bei den Oberbetten. Die geräumigen, zusätzlich fußboden­beheizten Bäder mit Kosmetikspiegel, Fön, Saunatüchern und Bademäntel erfreuen unsere Gäste schon vor dem Frühstück. Ein<strong> Fahrstuhl mit Aussicht</strong> in die Natur ist vorhanden.<br><br>In unseren gemütlich eingerichteten Restauranträumen wird das reichhaltige Frühstücksbuffet, das 3-Gänge-Menü nach Wahl bei Halbpension oder das Essen à la carte mit bayerischen und internationalen Spezialitäten, wie auch der Genuss der hausgemachten Kuchen und Torten, zu einem kulinarischen Erlebnis.<br><br>Das Mitbringen von Haustieren ist nicht möglich.</p><p>Unser Haus bietet ein breites Spektrum an Ent­spannungs-, Sport- und Freizeiteinrichtungen: Saunalandschaft mit finnischer Sauna, Physiotherm Infrarotkabine für 2 Personen, Solarium und Ruheraum, Kneipptretbecken, Turnierfussballkicker, Nordic-Walking-Stöcke, Fahrräder,  fußbodenbeheizten Skikeller mit Wachstisch und vieles mehr.<br>Brötchenservice für Appartement- bzw. Ferienwohnungsgäste<br>Ausreichend Garagen, Parkplätze sowie zwei Stellplätze für Wohnmobile sind vorhanden. Shuttleservice von Bus- und Bahnreisenden von / nach  Passau, Waldkirchen oder Freyung.<br><br><u><strong>Kostenlos:</strong></u> W-Lan (Glasfaserhausanschluß) im ganzen Haus, 1 x pro Woche Fahrrad, Wohlfühlerlebnis in der finnischen Sauna und in der Infrarotkabine durch täglichen Saunabetrieb im Winter, sonst auf Anfrage. <br><br>Doppelspurige Langlaufloipen und einer der gewalzten Winterwanderwege führen direkt am Haus vorbei, ein Skilift ist im Ort.<br></p><p>Ein Urlaub im Hotel Märchenwald wird für Sie zu einem unvergesslichen Erlebnis!<br><br><strong>Bewertungen von Gästen finden Sie auf unserer Homepage und auf den Hotelbewertungsportalen</strong></p><p><br></p> <br>3 Sterne Hotel am Nationalpark Bay. Wald, ruhige Lage im Dreiländereck Bayern-Österreich-Tschechien.<br><br><br> 3 Sterne Hotel am Nationalpark Bay. Wald, ruhige Lage im Dreiländereck Bayern-Österreich-Tschechien. 3 Sterne Hotel am Nationalpark Bay. Wald, ruhige Lage im Dreiländereck Bayern-Österreich-Tschechien. true +49 8550 / 921970 info@hotel-maerchenwald.de Karl Berger Langreut 42 94145 Haidmühle +49 8550 / 92197-0 info@hotel-maerchenwald.de http://www.hotel-maerchenwald.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Vermieter&objectId=13379&experienceId=177 false false 100 50 93 13379 GER00020060437493723 d81cc39c-b90f-410b-a2b6-d0e7481462ad 3 0 39.5 h_27817 27817 DeltaLocationFeed Gastgeber Haus der 5 Kontinente http://haus-der-5-kontinente.de/ Der Bayerische Wald ist wunderschön, der große Arber liegt fast bei der Haustür, Wanderungen und im Winter Skiausflüge warten ebenso auf Sie wie die Glas-oder die Porzellanstrasse sowie unzählige Freizeitangebote.<br><strong>Allerdings:</strong>erwarten Sie bei uns keine typisch bayerische Unterbringung und Verpflegung. Wir haben vielmehr von unseren zahlreichen und langjährigen Aufenthalten im Ausland nicht nur viele Ideen und Teile der Einrichtungen mitgebracht, sondern auch Küchenerlebnisse die wir gerne mit Ihnen nach Absprache teilen möchten.<br><strong>Erwarten Sie also das Unerwartete!<br></strong>Typisch bayerische Kost und Bier finden Sie in der Umgebung zuhauf, einen Braugasthof sogar im Ort.<br> Der Bayerische Wald ist wunderschön, der große Arber liegt fast bei der Haustür, Wanderungen und im Winter Skiausflüge ... Pension Ferienwohnung Appartement Hausansicht Außenansicht Wohnraum terrasse Wohnraum speisesaal leseecke fernsehraum gemeinschaft-bar 49.0570615 13.0403249 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 27817 support@hubermedia.de Gemeinde Böbrach hubermedia GmbH Bärnerauweg 25 94255 Böbrach Regen Deutschland Arber ArberLand Arberregion Bayerischer Wald Ostbayern 2018-02-21T10:07:00Z 2019-07-10T22:07:00Z Aufenthaltsraum Ausstattung Babybett Badminton Balkon_Terrasse Broetchenservice Buchung_Ostbay Design Diaet_Schonkost Fahrradunterstellplatz Fernsehraum Freizeit/Sport Freizeit_Sport Fruehstueck_moeglich Fruehstuecksbuffet Fruehstuecksraum Garten Gartenmoebel Grillplatz Halbpension Internetbenutzung Kamin Lage Liegewiese Nichtraucher_Betrieb Piktogramme Service Stellplatz Themen Tischtennis Transferservice_Bahn Trockner Waldnaehe Waschmaschine Wireless_Lan 27817GER00020060743167068F*****http://haus-der-5-kontinente.de/ Der Bayerische Wald ist wunderschön, der große Arber liegt fast bei der Haustür, Wanderungen und im Winter Skiausflüge warten ebenso auf Sie wie die Glas-oder die Porzellanstrasse sowie unzählige Freizeitangebote. Allerdings:erwarten Sie bei uns keine typisch bayerische Unterbringung und Verpflegung. Wir haben vielmehr von unseren zahlreichen und langjährigen Aufenthalten im Ausland nicht nur viele Ideen und Teile der Einrichtungen mitgebracht, sondern auch Küchenerlebnisse die wir gerne mit Ihnen nach Absprache teilen möchten. Erwarten Sie also das Unerwartete! Typisch bayerische Kost und Bier finden Sie in der Umgebung zuhauf, einen Braugasthof sogar im Ort. Der Bayerische Wald ist wunderschön, der große Arber liegt fast bei der Haustür, Wanderungen und im Winter Skiausflüge warten ebenso auf Sie wie die Glas-oder die Porzellanstrasse sowie unzählige Freizeitangebote. Allerdings:erwarten Sie bei uns keine typisch bayerische Unterbringung und Verpflegung. Wir haben vielmehr von unseren zahlreichen und langjährigen Aufenthalten im Ausland nicht nur viele Ideen und Teile der Einrichtungen mitgebracht, sondern auch Küchenerlebnisse die wir gerne mit Ihnen nach Absprache teilen möchten. Erwarten Sie also das Unerwartete! Typisch bayerische Kost und Bier finden Sie in der Umgebung zuhauf, einen Braugasthof sogar im Ort. Hauseigene Zahlungsbedingungen: Nur Barzahlung möglich. Eine Anzahlung für die erste Übernachtung wird jederzeit nach der Buchung fällig. Stornierungen, die bis zu 7 Tagen vor Anreise erfolgen, sind kostenfrei. Spätere Stornierungen werden mit 90% des Gesamtpreises berechnet. true Der Bayerische Wald ist wunderschön, der große Arber liegt fast bei der Haustür, Wanderungen und im Winter Skiausflüge warten ebenso auf Sie wie die Glas-oder die Porzellanstrasse sowie unzählige Freizeitangebote.<br><strong>Allerdings:</strong>erwarten Sie bei uns keine typisch bayerische Unterbringung und Verpflegung. Wir haben vielmehr von unseren zahlreichen und langjährigen Aufenthalten im Ausland nicht nur viele Ideen und Teile der Einrichtungen mitgebracht, sondern auch Küchenerlebnisse die wir gerne mit Ihnen nach Absprache teilen möchten.<br><strong>Erwarten Sie also das Unerwartete!<br></strong>Typisch bayerische Kost und Bier finden Sie in der Umgebung zuhauf, einen Braugasthof sogar im Ort.<br> Der Bayerische Wald ist wunderschön, der große Arber liegt fast bei der Haustür, Wanderungen und im Winter Skiausflüge ... Der Bayerische Wald ist wunderschön, der große Arber liegt fast bei der Haustür, Wanderungen und im Winter Skiausflüge ... Der Bayerische Wald ist wunderschön, der große Arber liegt fast bei der Haustür, Wanderungen und im Winter Skiausflüge ... true +49 170 995 40 60 haus.der.5.kontinente@gmail.com Patrice Butin Bärnerauweg 25 94255 Böbrach +49 173 64 174 94 haus.der.5.kontinente@gmail.com http://haus-der-5-kontinente.de/ http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Vermieter&objectId=27817&experienceId=177 false false 40 100 100 100 100 100 100 100 100 100 27817 GER00020060743167068 0 5 30 h_15069 15069 DeltaLocationFeed Gastgeber Ferienwohnung Völkl http://www.ferienwohnungen-boebrach.de/ <p>Herzlich Willkommen bei Familie Völkl!!!</p> <p> </p> <p>Unsere Ferienwohnung liegt zentrumsnahe an einem leicht abfallendem Südhang. Unsere Wohnung mit 100 qm<sup>2</sup> ist großzügig konzipiert. Bei uns fühlen Sie sich bestimmt nicht eingeengt, da die Zimmer ca. 30 qm<sup>2 </sup>groß sind. Unsere Wohnung verfügt über eine Wohnküche mit Spülmaschine, Sat/TV, Bad mit WC sowie eine Dusche mit seperatem WC. Eine große Terrasse mit einer 6m langen Markise erwartet Sie. </p> <p>Die Ferienwohnung ist für 4 Personen angelegt. Für Kinder ist eine zusätzliche Ausziehcouch vorhanden, die sich in einem 20 qm<sup>2</sup> großem Wohnflur, der geschmacklich genauso schön und feinfühlig ausgestattet ist wie die Zimmer, befindet. Alle unsere Zimmer sind mit schreinergefertigten Möbeln ausgestattet. </p> <p> </p> <p>Sie haben ein Baby dabei? Auch das ist kein Problem. Selbstverständlich stellen wir Ihnen gerne ein Babybettchen zur Verfügung.</p> <p> </p> <p>Ob Aktivurlaub, Wandern oder einfach nur Erholung vom Alltag, in Böbrach, das nur einen Katzensprung von Bodenmais entfernt ist, finden Sie alles vor, was Abwechslung in Ihren Urlaub bringt. </p> <p> </p> <p>Besuchen Sie uns in Böbrach. Wir freuen uns auf Sie!!!</p> Herzlich Willkommen bei Familie Völkl!!!   Unsere Ferienwohnung liegt zentrumsnahe an einem leicht abfallendem Südhang.... Ferienwohnung Hausansicht Terrasse wurzel Arbersee Arbersee Umgebung fluss winter Umgebung Winteransicht 2015-06-05-09-49-21 2017-01-19-12-20-22 2017-01-19-13-18-17 2017-10-04-16-15-59 2018-10-10-11-47-24 2017-01-10-14-10-37 49.053342 13.0357251 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 15069 support@hubermedia.de Tourist-Info Böbrach hubermedia GmbH Pfarräcker 22 94255 Böbrach Regen Deutschland Arber ArberLand Arberregion Bayerischer Wald Ostbayern 2009-03-20T10:43:00Z 2019-07-13T22:07:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_942550079 Aufenthaltsraum Broetchenservice Buchung_Ostbay Freizeit_Sport Fruehstueck_moeglich Garten Gartenmoebel Internetbenutzung Liegewiese Piktogramme Stellplatz 15069GER00020060437535555http://www.ferienwohnungen-boebrach.de Herzlich Willkommen bei Familie Völkl!!!   Unsere Ferienwohnung liegt zentrumsnahe an einem leicht abfallendem Südhang. Unsere Wohnung mit 100 qm2 ist großzügig konzipiert. Bei uns fühlen Sie sich bestimmt nicht eingeengt, da die Zimmer ca. 30 qm2 groß sind. Unsere Wohnung verfügt über eine Wohnküche mit Spülmaschine, Sat/TV, Bad mit WC sowie eine Dusche mit seperatem WC. Eine große Terrasse mit einer 6m langen Markise erwartet Sie. Die Ferienwohnung ist für 4 Personen angelegt. Für Kinder ist eine zusätzliche Ausziehcouch vorhanden, die sich in einem 20 qm2 großem Wohnflur, der geschmacklich genauso schön und feinfühlig ausgestattet ist wie die Zimmer, befindet. Alle unsere Zimmer sind mit schreinergefertigten Möbeln ausgestattet.   Sie haben ein Baby dabei? Auch das ist kein Problem. Selbstverständlich stellen wir Ihnen gerne ein Babybettchen zur Verfügung.   Ob Aktivurlaub, Wandern oder einfach nur Erholung vom Alltag, in Böbrach, das nur einen Katzensprung von Bodenmais entfernt ist, finden Sie alles vor, was Abwechslung in Ihren Urlaub bringt.   Besuchen Sie uns in Böbrach. Wir freuen uns auf Sie!!! Herzlich Willkommen bei Familie Völkl!!!   Unsere Ferienwohnung liegt zentrumsnahe an einem leicht abfallendem Südhang. Unsere Wohnung mit 100 qm2 ist großzügig konzipiert. Bei uns fühlen Sie sich bestimmt nicht eingeengt, da die Zimmer ca. 30 qm2 groß sind. Unsere Wohnung verfügt über eine Wohnküche mit Spülmaschine, Sat/TV, Bad mit WC sowie eine Dusche mit seperatem WC. Eine große Terrasse mit einer 6m langen Markise erwartet Sie. Die Ferienwohnung ist für 4 Personen angelegt. Für Kinder ist eine zusätzliche Ausziehcouch vorhanden, die sich in einem 20 qm2 großem Wohnflur, der geschmacklich genauso schön und feinfühlig ausgestattet ist wie die Zimmer, befindet. Alle unsere Zimmer sind mit schreinergefertigten Möbeln ausgestattet.   Sie haben ein Baby dabei? Auch das ist kein Problem. Selbstverständlich stellen wir Ihnen gerne ein Babybettchen zur Verfügung.   Ob Aktivurlaub, Wandern oder einfach nur Erholung vom Alltag, in Böbrach, das nur einen Katzensprung von Bodenmais entfernt ist, finden Sie alles vor, was Abwechslung in Ihren Urlaub bringt.   Besuchen Sie uns in Böbrach. Wir freuen uns auf Sie!!! Hauseigene Zahlungsbedingungen: keine Anzahlung erforderlich true <p>Herzlich Willkommen bei Familie Völkl!!!</p> <p> </p> <p>Unsere Ferienwohnung liegt zentrumsnahe an einem leicht abfallendem Südhang. Unsere Wohnung mit 100 qm<sup>2</sup> ist großzügig konzipiert. Bei uns fühlen Sie sich bestimmt nicht eingeengt, da die Zimmer ca. 30 qm<sup>2 </sup>groß sind. Unsere Wohnung verfügt über eine Wohnküche mit Spülmaschine, Sat/TV, Bad mit WC sowie eine Dusche mit seperatem WC. Eine große Terrasse mit einer 6m langen Markise erwartet Sie. </p> <p>Die Ferienwohnung ist für 4 Personen angelegt. Für Kinder ist eine zusätzliche Ausziehcouch vorhanden, die sich in einem 20 qm<sup>2</sup> großem Wohnflur, der geschmacklich genauso schön und feinfühlig ausgestattet ist wie die Zimmer, befindet. Alle unsere Zimmer sind mit schreinergefertigten Möbeln ausgestattet. </p> <p> </p> <p>Sie haben ein Baby dabei? Auch das ist kein Problem. Selbstverständlich stellen wir Ihnen gerne ein Babybettchen zur Verfügung.</p> <p> </p> <p>Ob Aktivurlaub, Wandern oder einfach nur Erholung vom Alltag, in Böbrach, das nur einen Katzensprung von Bodenmais entfernt ist, finden Sie alles vor, was Abwechslung in Ihren Urlaub bringt. </p> <p> </p> <p>Besuchen Sie uns in Böbrach. Wir freuen uns auf Sie!!!</p> Herzlich Willkommen bei Familie Völkl!!!   Unsere Ferienwohnung liegt zentrumsnahe an einem leicht abfallendem Südhang.... Herzlich Willkommen bei Familie Völkl!!!   Unsere Ferienwohnung liegt zentrumsnahe an einem leicht abfallendem Südhang.... Herzlich Willkommen bei Familie Völkl!!!   Unsere Ferienwohnung liegt zentrumsnahe an einem leicht abfallendem Südhang.... true 09923/1726 info@ferienwohnungen-boebrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Vermieter&objectId=15069&experienceId=177 false false 40 15069 GER00020060437535555 0 0 30 p_1663 1663 BackgroundRefreshLocationFeed POI Wachtstein Im 12. Jahrhundert, unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa erfolgte wohl der Bau eines einfachen hölzernen Beobachtungsturmes, der Hohen Warte,auf dem nördlichen Felsen, dem großen Wachtstein. Von hier aus konnten die Wächter beobachten, wer am Weißen Regen entlangzog und durch Lichtzeichen und schnelle Pferde nach Kötzting Meldung machen. Heute ist der Wachtstein ein Aussichtspunkt mit herrlichem Ausblick.<br><br><br> Der Aussichtsfelsen<strong> "Wachtstein"</strong><br /> Aussichtspunkt/-türme Wachtstein 49.2023664885572 12.9342341423035 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 1663 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham 93480 Hohenwarth Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:36:00Z 2017-12-11T13:39:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_1663 NEAR_STATION Im 12. Jahrhundert, unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa erfolgte wohl der Bau eines einfachen hölzernen Beobachtungsturmes, der Hohen Warte,auf dem nördlichen Felsen, dem großen Wachtstein. Von hier aus konnten die Wächter beobachten, wer am Weißen Regen entlangzog und durch Lichtzeichen und schnelle Pferde nach Kötzting Meldung machen. Heute ist der Wachtstein ein Aussichtspunkt mit herrlichem Ausblick. Im 12. Jahrhundert, unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa erfolgte wohl der Bau eines einfachen hölzernen Beobachtungsturmes, der Hohen Warte,auf dem nördlichen Felsen, dem großen Wachtstein. Von hier aus konnten die Wächter beobachten, wer am Weißen Regen entlangzog und durch Lichtzeichen und schnelle Pferde nach Kötzting Meldung machen. Heute ist der Wachtstein ein Aussichtspunkt mit herrlichem Ausblick. Im 12. Jahrhundert, unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa erfolgte wohl der Bau eines einfachen hölzernen Beobachtungsturmes, der Hohen Warte,auf dem nördlichen Felsen, dem großen Wachtstein. Von hier aus konnten die Wächter beobachten, wer am Weißen Regen entlangzog und durch Lichtzeichen und schnelle Pferde nach Kötzting Meldung machen. Heute ist der Wachtstein ein Aussichtspunkt mit herrlichem Ausblick.<br><br><br> Der Aussichtsfelsen<strong> "Wachtstein"</strong><br /> Der Aussichtsfelsen "Wachtstein" Der Aussichtsfelsen "Wachtstein" true +49 9946 / 902828 tourist@hohenwarth.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=1663&experienceId=177 false false 40 p_1719 1719 BackgroundRefreshLocationFeed POI Räuber Heigl Linde <p>Sicher verbürgt es sich nicht, dass der legendäre Räuber Heigl sich einst auf der Flucht vor seinen Häschern mehrfach in dem ausladenden Stamm der prächtigen Linde im Hohenwarther Ortsteil Gotzendorf versteckte, manche Quellen sprechen davon, er habe hier eine Zeitlang sogar regelmäßig sein Nachquartier bezogen. Doch selbst wenn die Geschichte nicht der Wahrheit entsprechen sollte, gut erfunden ist sie allemal. Denn theoretisch könnte man es sich heute noch vorstellen, dass der mittlerweile gespaltene und von einem Stahlband zusammengehaltene Stamm einst zu einer zumindest kurzfristigen Herberge taugte. Gut sieben Meter beträgt sein Umfang und die Krone des wohl im Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) gepflanzten Baumes überragt leicht die meisten Häuser in seiner Umgebung.<br /></p> <h3><strong>Die -Heigl-Linde</strong>- ein hölzerner Unterschlupf für den legendären Räuber Heigl<br /></h3><br /><br /> Denkmäler Heigl-Linde _r5a5613 49.200154750315 12.9159951210022 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 1719 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Dorfstraße 93480 Hohenwarth Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:36:00Z 2019-02-27T12:17:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_1719 NEAR_STATION Sicher verbürgt es sich nicht, dass der legendäre Räuber Heigl sich einst auf der Flucht vor seinen Häschern mehrfach in dem ausladenden Stamm der prächtigen Linde im Hohenwarther Ortsteil Gotzendorf versteckte, manche Quellen sprechen davon, er habe hier eine Zeitlang sogar regelmäßig sein Nachquartier bezogen. Doch selbst wenn die Geschichte nicht der Wahrheit entsprechen sollte, gut erfunden ist sie allemal. Denn theoretisch könnte man es sich heute noch vorstellen, dass der mittlerweile gespaltene und von einem Stahlband zusammengehaltene Stamm einst zu einer zumindest kurzfristigen Herberge taugte. Gut sieben Meter beträgt sein Umfang und die Krone des wohl im Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) gepflanzten Baumes überragt leicht die meisten Häuser in seiner Umgebung. Sicher verbürgt es sich nicht, dass der legendäre Räuber Heigl sich einst auf der Flucht vor seinen Häschern mehrfach in dem ausladenden Stamm der prächtigen Linde im Hohenwarther Ortsteil Gotzendorf versteckte, manche Quellen sprechen davon, er habe hier eine Zeitlang sogar regelmäßig sein Nachquartier bezogen. Doch selbst wenn die Geschichte nicht der Wahrheit entsprechen sollte, gut erfunden ist sie allemal. Denn theoretisch könnte man es sich heute noch vorstellen, dass der mittlerweile gespaltene und von einem Stahlband zusammengehaltene Stamm einst zu einer zumindest kurzfristigen Herberge taugte. Gut sieben Meter beträgt sein Umfang und die Krone des wohl im Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) gepflanzten Baumes überragt leicht die meisten Häuser in seiner Umgebung. <p>Sicher verbürgt es sich nicht, dass der legendäre Räuber Heigl sich einst auf der Flucht vor seinen Häschern mehrfach in dem ausladenden Stamm der prächtigen Linde im Hohenwarther Ortsteil Gotzendorf versteckte, manche Quellen sprechen davon, er habe hier eine Zeitlang sogar regelmäßig sein Nachquartier bezogen. Doch selbst wenn die Geschichte nicht der Wahrheit entsprechen sollte, gut erfunden ist sie allemal. Denn theoretisch könnte man es sich heute noch vorstellen, dass der mittlerweile gespaltene und von einem Stahlband zusammengehaltene Stamm einst zu einer zumindest kurzfristigen Herberge taugte. Gut sieben Meter beträgt sein Umfang und die Krone des wohl im Dreißigjährigen Krieg (1618 – 1648) gepflanzten Baumes überragt leicht die meisten Häuser in seiner Umgebung.<br /></p> <h3><strong>Die -Heigl-Linde</strong>- ein hölzerner Unterschlupf für den legendären Räuber Heigl<br /></h3><br /><br /> Die -Heigl-Linde- ein hölzerner Unterschlupf für den legendären Räuber Heigl Die -Heigl-Linde- ein hölzerner Unterschlupf für den legendären Räuber Heigl true +49 9946 / 902828 tourist@hohenwarth.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=1719&experienceId=177 false false 60 p_1721 1721 BackgroundRefreshLocationFeed POI Totenbretter Zum beindruckendsten alten Brauchtum aber gehören die Totenbretter im Bayerischen Wald. Man findet sie vereinzelt oder in langen Reihen an feldkapellen, Wegkreuzungen, Flußübergängen oder unter Baumgruppen. Das Brett, auf dem der Vertorbene bis zur seiner Einsargung gelegen hat, wurde zur Erinnerung an den Toten mit einer Inschrift versehen, bemalt und geschnitzt und an Stätten, wo der Verstorbene gelebt und geschaffen hatte, in die Erde gesetzt. Ausser Namen und Jehreszahl tragen die Totenbretter oft noch einen kurzen Spruch, bei dem nicht selten tiefer Ernst mit derben Humor wechselt. <p>Ein Totenbrett diente früher zum Aufbahren der Verstorbenen und war damit die erste Form des Sarges.</p> Denkmäler Sehenswertes Totenbretter Totenbretter unteres Dorf Totenbretter Blumenau 49.2000390782398 12.9480636119843 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 1721 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Thenhofer Str. 93480 Hohenwarth Thenhof Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:37:00Z 2019-02-27T11:51:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_1721 NEAR_STATION Zum beindruckendsten alten Brauchtum aber gehören die Totenbretter im Bayerischen Wald. Man findet sie vereinzelt oder in langen Reihen an feldkapellen, Wegkreuzungen, Flußübergängen oder unter Baumgruppen. Das Brett, auf dem der Vertorbene bis zur seiner Einsargung gelegen hat, wurde zur Erinnerung an den Toten mit einer Inschrift versehen, bemalt und geschnitzt und an Stätten, wo der Verstorbene gelebt und geschaffen hatte, in die Erde gesetzt. Ausser Namen und Jehreszahl tragen die Totenbretter oft noch einen kurzen Spruch, bei dem nicht selten tiefer Ernst mit derben Humor wechselt. Zum beindruckendsten alten Brauchtum aber gehören die Totenbretter im Bayerischen Wald. Man findet sie vereinzelt oder in langen Reihen an feldkapellen, Wegkreuzungen, Flußübergängen oder unter Baumgruppen. Das Brett, auf dem der Vertorbene bis zur seiner Einsargung gelegen hat, wurde zur Erinnerung an den Toten mit einer Inschrift versehen, bemalt und geschnitzt und an Stätten, wo der Verstorbene gelebt und geschaffen hatte, in die Erde gesetzt. Ausser Namen und Jehreszahl tragen die Totenbretter oft noch einen kurzen Spruch, bei dem nicht selten tiefer Ernst mit derben Humor wechselt. Zum beindruckendsten alten Brauchtum aber gehören die Totenbretter im Bayerischen Wald. Man findet sie vereinzelt oder in langen Reihen an feldkapellen, Wegkreuzungen, Flußübergängen oder unter Baumgruppen. Das Brett, auf dem der Vertorbene bis zur seiner Einsargung gelegen hat, wurde zur Erinnerung an den Toten mit einer Inschrift versehen, bemalt und geschnitzt und an Stätten, wo der Verstorbene gelebt und geschaffen hatte, in die Erde gesetzt. Ausser Namen und Jehreszahl tragen die Totenbretter oft noch einen kurzen Spruch, bei dem nicht selten tiefer Ernst mit derben Humor wechselt. <p>Ein Totenbrett diente früher zum Aufbahren der Verstorbenen und war damit die erste Form des Sarges.</p> Ein Totenbrett diente früher zum Aufbahren der Verstorbenen und war damit die erste Form des Sarges. Ein Totenbrett diente früher zum Aufbahren der Verstorbenen und war damit die erste Form des Sarges. true +49 9946 / 902828 tourist@hohenwarth.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=1721&experienceId=177 false false 60 p_100008622 100008622 BackgroundRefreshLocationFeed POI Planetenweg Die Distanz der 4,5 Milliarden Kilometer von der Sonne zum entferntesten Planeten Neptun ist dabei maßstäblich auf eine Wanderstrecke von 3,5 Kilometer übertragen. Bis zum Kleinplaneten Pluto am Eingang des Geodätischen Observatoriums Wettzell sind es weitere 800 m.<br /><br />Im Kurpark von Bad Kötzting beginnt der Planetenweg mit der Sonne, wo auch die Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars zu finden sind. Entlang des Wanderweges K2 (Baierweg) über den Ludwigsberg in Richtung Wettzell folgen die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Auf Stelen aus heimischem Granit wird über die einzelnen Planeten und ihre Eigenschaften und Besonderheiten informiert. Die kreisförmige Bodenplatte mit einem Durchmesser von 1,10 Metern ermöglicht es, das Größenverhältnis des jeweiligen Planeten zur Sonne abzuschätzen. Die Erde ist im Vergleich dazu nur ein Kügelchen von einem Zentimeter! Im Bereich des Geodätischen Observatoriums Wettzell ist eine Gedenktafel für Pluto aufgestellt: er wird seit 2006 nur noch zu den "Kleinplaneten" gezählt.<br /><br />Im Biergarten der Brauerei Lindner repräsentiert ein Stehtisch aus Granit den Kleinplaneten Wettzell. Er wurde 1999 an der Sternwarte Heppenheim entdeckt und nach dem hiesigen Geodätischen Observatorium benannt.<p></p><p>Die Informationstafeln des Planetenweges sind in einem Flyer zusammengestellt:<br />Siehe: <a target="_blank" href="http://www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Flyer-Planetenweg.pdf" data-cke-saved-href="http://www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Flyer-Planetenweg.pdf"><strong>www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Flyer-Planetenweg.pdf</strong></a><br /></p><p>Wegekarte zum Planetenweg:<br />Siehe: <a href="http://www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Karte-Planetenweg.pdf" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Karte-Planetenweg.pdf"><strong>www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Karte-Planetenweg.pdf</strong></a><br /><br />Wegbeschreibung für Jung und ... : <a href="http://www.franz-ploetz.de/planetenweg" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.franz-ploetz.de/planetenweg"><strong>www.franz-ploetz.de/planetenweg</strong></a><br /></p> <p>Der Plantenweg verdeutlicht die Dimension unseres Sonnensystems <br /></p> Aussichtspunkt/-türme Themenwege Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg Planetenweg 49.170572448480264 12.853542566299438 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100008622 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Untere Au 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2014-07-02T13:03:00Z 2019-06-14T12:31:00Z Messe familienfreundlich NEAR_STATION Die Distanz der 4,5 Milliarden Kilometer von der Sonne zum entferntesten Planeten Neptun ist dabei maßstäblich auf eine Wanderstrecke von 3,5 Kilometer übertragen. Bis zum Kleinplaneten Pluto am Eingang des Geodätischen Observatoriums Wettzell sind es weitere 800 m. Im Kurpark von Bad Kötzting beginnt der Planetenweg mit der Sonne, wo auch die Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars zu finden sind. Entlang des Wanderweges K2 (Baierweg) über den Ludwigsberg in Richtung Wettzell folgen die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Auf Stelen aus heimischem Granit wird über die einzelnen Planeten und ihre Eigenschaften und Besonderheiten informiert. Die kreisförmige Bodenplatte mit einem Durchmesser von 1,10 Metern ermöglicht es, das Größenverhältnis des jeweiligen Planeten zur Sonne abzuschätzen. Die Erde ist im Vergleich dazu nur ein Kügelchen von einem Zentimeter! Im Bereich des Geodätischen Observatoriums Wettzell ist eine Gedenktafel für Pluto aufgestellt: er wird seit 2006 nur noch zu den "Kleinplaneten" gezählt. Im Biergarten der Brauerei Lindner repräsentiert ein Stehtisch aus Granit den Kleinplaneten Wettzell. Er wurde 1999 an der Sternwarte Heppenheim entdeckt und nach dem hiesigen Geodätischen Observatorium benannt. Die Informationstafeln des Planetenweges sind in einem Flyer zusammengestellt: Siehe: www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Flyer-Planetenweg.pdf Wegekarte zum Planetenweg: Siehe: www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Karte-Planetenweg.pdf Wegbeschreibung für Jung und ... : www.franz-ploetz.de/planetenweg Die Distanz der 4,5 Milliarden Kilometer von der Sonne zum entferntesten Planeten Neptun ist dabei maßstäblich auf eine Wanderstrecke von 3,5 Kilometer übertragen. Bis zum Kleinplaneten Pluto am Eingang des Geodätischen Observatoriums Wettzell sind es weitere 800 m. Im Kurpark von Bad Kötzting beginnt der Planetenweg mit der Sonne, wo auch die Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars zu finden sind. Entlang des Wanderweges K2 (Baierweg) über den Ludwigsberg in Richtung Wettzell folgen die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Auf Stelen aus heimischem Granit wird über die einzelnen Planeten und ihre Eigenschaften und Besonderheiten informiert. Die kreisförmige Bodenplatte mit einem Durchmesser von 1,10 Metern ermöglicht es, das Größenverhältnis des jeweiligen Planeten zur Sonne abzuschätzen. Die Erde ist im Vergleich dazu nur ein Kügelchen von einem Zentimeter! Im Bereich des Geodätischen Observatoriums Wettzell ist eine Gedenktafel für Pluto aufgestellt: er wird seit 2006 nur noch zu den "Kleinplaneten" gezählt. Im Biergarten der Brauerei Lindner repräsentiert ein Stehtisch aus Granit den Kleinplaneten Wettzell. Er wurde 1999 an der Sternwarte Heppenheim entdeckt und nach dem hiesigen Geodätischen Observatorium benannt. Die Informationstafeln des Planetenweges sind in einem Flyer zusammengestellt: Siehe: www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Flyer-Planetenweg.pdf Wegekarte zum Planetenweg: Siehe: www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Karte-Planetenweg.pdf Wegbeschreibung für Jung und ... : www.franz-ploetz.de/planetenweg Der Planetenweg ist ganzjährig zugänglich! Die Besichtigung ist kostenfrei! Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. Die Distanz der 4,5 Milliarden Kilometer von der Sonne zum entferntesten Planeten Neptun ist dabei maßstäblich auf eine Wanderstrecke von 3,5 Kilometer übertragen. Bis zum Kleinplaneten Pluto am Eingang des Geodätischen Observatoriums Wettzell sind es weitere 800 m.<br /><br />Im Kurpark von Bad Kötzting beginnt der Planetenweg mit der Sonne, wo auch die Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars zu finden sind. Entlang des Wanderweges K2 (Baierweg) über den Ludwigsberg in Richtung Wettzell folgen die Gasplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun. Auf Stelen aus heimischem Granit wird über die einzelnen Planeten und ihre Eigenschaften und Besonderheiten informiert. Die kreisförmige Bodenplatte mit einem Durchmesser von 1,10 Metern ermöglicht es, das Größenverhältnis des jeweiligen Planeten zur Sonne abzuschätzen. Die Erde ist im Vergleich dazu nur ein Kügelchen von einem Zentimeter! Im Bereich des Geodätischen Observatoriums Wettzell ist eine Gedenktafel für Pluto aufgestellt: er wird seit 2006 nur noch zu den "Kleinplaneten" gezählt.<br /><br />Im Biergarten der Brauerei Lindner repräsentiert ein Stehtisch aus Granit den Kleinplaneten Wettzell. Er wurde 1999 an der Sternwarte Heppenheim entdeckt und nach dem hiesigen Geodätischen Observatorium benannt.<p></p><p>Die Informationstafeln des Planetenweges sind in einem Flyer zusammengestellt:<br />Siehe: <a target="_blank" href="http://www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Flyer-Planetenweg.pdf" data-cke-saved-href="http://www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Flyer-Planetenweg.pdf"><strong>www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Flyer-Planetenweg.pdf</strong></a><br /></p><p>Wegekarte zum Planetenweg:<br />Siehe: <a href="http://www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Karte-Planetenweg.pdf" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Karte-Planetenweg.pdf"><strong>www.bad-koetzting.de/fileadmin/user_upload/bad_koetzting/tourismus/download/Karte-Planetenweg.pdf</strong></a><br /><br />Wegbeschreibung für Jung und ... : <a href="http://www.franz-ploetz.de/planetenweg" target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.franz-ploetz.de/planetenweg"><strong>www.franz-ploetz.de/planetenweg</strong></a><br /></p> <p>Der Plantenweg verdeutlicht die Dimension unseres Sonnensystems <br /></p> Der Plantenweg verdeutlicht die Dimension unseres Sonnensystems Der Plantenweg verdeutlicht die Dimension unseres Sonnensystems true +49 9941 / 602-150 tourist@bad-koetzting.de Sackenrieder Str. 25 +49 9941 / 603 - 108 info@giz.wettzell.de http://www.giz.wettzell.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100008622&experienceId=177 false false 60 p_2089 2089 BackgroundRefreshLocationFeed POI Rathaus http://www.boebrach.de/ Rathaus Rathaus Böbrach 49.057431006296504 13.035804033279419 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 2089 support@hubermedia.de ARBERLAND REGio GmbH hubermedia GmbH Rathausplatz 1 94255 Böbrach Regen Deutschland Arber ArberLand Arberregion Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:38:00Z 2017-03-29T09:36:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_2089 http://www.boebrach.de true 09923/801000 poststelle@boebrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=2089&experienceId=177 false false 40 p_100037168 100037168 BackgroundRefreshLocationFeed POI Weg der Sieben Sinne und Naturlehrpfad Infopunkt Naturerlebnispfad Rothbach 49.050020169930448 13.048201842466367 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100037168 support@hubermedia.de Gemeinde Böbrach hubermedia GmbH 94255 Böbrach Regen Deutschland Arber ArberLand Arberregion Bayerischer Wald Ostbayern 2018-07-11T09:17:00Z 2019-06-17T08:15:00Z true http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100037168&experienceId=177 false false 40 p_23086 23086 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kirche Mitterfirmiansreut Kirchen Expositurkirche Mitterfirmiansreut 48.893051056525991 13.647723197937021 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 23086 support@hubermedia.de Schraml Alfred Landratsamt Freyung-Grafenau Bischof-Firmian-Straße 94158 Philippsreut Freyung-Grafenau Deutschland Bayerischer Wald Dreiländereck Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald Haidelregion Ostbayern 2011-02-22T09:44:00Z 2014-07-10T11:07:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_23086 true http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=23086&experienceId=177 false false 40 p_2380 2380 BackgroundRefreshLocationFeed POI Rauchröhren http://www.arrach.de/ <p> Als einzigartiges Naturdenkmal kann man wohl die <strong>Rauchröhren auf 1044m NN</strong> bezeichnen. Wenn man durch die Rauchröhre hinauf ins Trümmerfeld steigt wirken die Hänge und Steilfelsen des Steinbühler Gesenkes mit dem Durcheinander an zerstückelten Quadern, Abbrüchen und Überhängen fast alpin. Die beiden lotrechten Türme der Rauchröhren, mit einer Gesamthöhe von mehr als 30 Metern, deren Klotz gespalten ist, als hätte sie ein Blitz durchfahren.<br /> <br /> Den Namen Rauchröhren bekamen die beiden Felsmassive nach einer Überlieferung davon, dass wenn Nebel oder tiefes Gewölk bergwärts zieht, sie im Spalt hochwehen wie in einem Rauchfang. In verschiedenen älteren Büchern, sind aber noch andere Auslegungen der Namensgebung bekannt.<br /> <br /> Von älteren Einheimischen wird erzählt, daß die beiden Felsquader in früherer Zeit so dicht beieinanderstanden, dass man von einem zum anderen Turm hinüberspringen konnte. Im Laufe der Zeit neigten sie sich aber immer weiter voneinander ab. Heute werden an den Rauchröhren Kletterübungen von der Bergwacht und Alpinisten durchgeführt.<br /> <br /> Auch in früherer Zeit wurden die beiden Felsen bestiegen, das auch zu schweren Unfällen und Todesfällen führte. Das kann man auch an einer Gedenktafel sehen, die in eine der beiden Röhren eingearbeitet ist.<br /> <br /> <strong>Die Rauchröhren, zusammen mit dem Steinbühler Gesenke und dem Gr. Riedlstein, sind auf alle Fälle besondere, ja einzigartige Punkte auf dem neuen Prädikatswanderweg, dem GOLDSTEIG. </strong></p> <p> <strong>Einzigartiger Punkt auf dem Prädikatswanderweg Goldsteig.</strong></p> Denkmäler Naturdenkmal Rauchröhren 49.170186643263769 12.960519790649414 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 2380 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:39:00Z 2018-01-13T10:39:00Z Rauchröhren import_source_eTouristV3 import_sourceid_2380 http://www.arrach.de Als einzigartiges Naturdenkmal kann man wohl die Rauchröhren auf 1044m NN bezeichnen. Wenn man durch die Rauchröhre hinauf ins Trümmerfeld steigt wirken die Hänge und Steilfelsen des Steinbühler Gesenkes mit dem Durcheinander an zerstückelten Quadern, Abbrüchen und Überhängen fast alpin. Die beiden lotrechten Türme der Rauchröhren, mit einer Gesamthöhe von mehr als 30 Metern, deren Klotz gespalten ist, als hätte sie ein Blitz durchfahren. Den Namen Rauchröhren bekamen die beiden Felsmassive nach einer Überlieferung davon, dass wenn Nebel oder tiefes Gewölk bergwärts zieht, sie im Spalt hochwehen wie in einem Rauchfang. In verschiedenen älteren Büchern, sind aber noch andere Auslegungen der Namensgebung bekannt. Von älteren Einheimischen wird erzählt, daß die beiden Felsquader in früherer Zeit so dicht beieinanderstanden, dass man von einem zum anderen Turm hinüberspringen konnte. Im Laufe der Zeit neigten sie sich aber immer weiter voneinander ab. Heute werden an den Rauchröhren Kletterübungen von der Bergwacht und Alpinisten durchgeführt. Auch in früherer Zeit wurden die beiden Felsen bestiegen, das auch zu schweren Unfällen und Todesfällen führte. Das kann man auch an einer Gedenktafel sehen, die in eine der beiden Röhren eingearbeitet ist. Die Rauchröhren, zusammen mit dem Steinbühler Gesenke und dem Gr. Riedlstein, sind auf alle Fälle besondere, ja einzigartige Punkte auf dem neuen Prädikatswanderweg, dem GOLDSTEIG. Als einzigartiges Naturdenkmal kann man wohl die Rauchröhren auf 1044m NN bezeichnen. Wenn man durch die Rauchröhre hinauf ins Trümmerfeld steigt wirken die Hänge und Steilfelsen des Steinbühler Gesenkes mit dem Durcheinander an zerstückelten Quadern, Abbrüchen und Überhängen fast alpin. Die beiden lotrechten Türme der Rauchröhren, mit einer Gesamthöhe von mehr als 30 Metern, deren Klotz gespalten ist, als hätte sie ein Blitz durchfahren. Den Namen Rauchröhren bekamen die beiden Felsmassive nach einer Überlieferung davon, dass wenn Nebel oder tiefes Gewölk bergwärts zieht, sie im Spalt hochwehen wie in einem Rauchfang. In verschiedenen älteren Büchern, sind aber noch andere Auslegungen der Namensgebung bekannt. Von älteren Einheimischen wird erzählt, daß die beiden Felsquader in früherer Zeit so dicht beieinanderstanden, dass man von einem zum anderen Turm hinüberspringen konnte. Im Laufe der Zeit neigten sie sich aber immer weiter voneinander ab. Heute werden an den Rauchröhren Kletterübungen von der Bergwacht und Alpinisten durchgeführt. Auch in früherer Zeit wurden die beiden Felsen bestiegen, das auch zu schweren Unfällen und Todesfällen führte. Das kann man auch an einer Gedenktafel sehen, die in eine der beiden Röhren eingearbeitet ist. Die Rauchröhren, zusammen mit dem Steinbühler Gesenke und dem Gr. Riedlstein, sind auf alle Fälle besondere, ja einzigartige Punkte auf dem neuen Prädikatswanderweg, dem GOLDSTEIG. jederzeit begehbar Kostenlos pure Natur erleben Mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam <p> Als einzigartiges Naturdenkmal kann man wohl die <strong>Rauchröhren auf 1044m NN</strong> bezeichnen. Wenn man durch die Rauchröhre hinauf ins Trümmerfeld steigt wirken die Hänge und Steilfelsen des Steinbühler Gesenkes mit dem Durcheinander an zerstückelten Quadern, Abbrüchen und Überhängen fast alpin. Die beiden lotrechten Türme der Rauchröhren, mit einer Gesamthöhe von mehr als 30 Metern, deren Klotz gespalten ist, als hätte sie ein Blitz durchfahren.<br /> <br /> Den Namen Rauchröhren bekamen die beiden Felsmassive nach einer Überlieferung davon, dass wenn Nebel oder tiefes Gewölk bergwärts zieht, sie im Spalt hochwehen wie in einem Rauchfang. In verschiedenen älteren Büchern, sind aber noch andere Auslegungen der Namensgebung bekannt.<br /> <br /> Von älteren Einheimischen wird erzählt, daß die beiden Felsquader in früherer Zeit so dicht beieinanderstanden, dass man von einem zum anderen Turm hinüberspringen konnte. Im Laufe der Zeit neigten sie sich aber immer weiter voneinander ab. Heute werden an den Rauchröhren Kletterübungen von der Bergwacht und Alpinisten durchgeführt.<br /> <br /> Auch in früherer Zeit wurden die beiden Felsen bestiegen, das auch zu schweren Unfällen und Todesfällen führte. Das kann man auch an einer Gedenktafel sehen, die in eine der beiden Röhren eingearbeitet ist.<br /> <br /> <strong>Die Rauchröhren, zusammen mit dem Steinbühler Gesenke und dem Gr. Riedlstein, sind auf alle Fälle besondere, ja einzigartige Punkte auf dem neuen Prädikatswanderweg, dem GOLDSTEIG. </strong></p> <p> <strong>Einzigartiger Punkt auf dem Prädikatswanderweg Goldsteig.</strong></p> Einzigartiger Punkt auf dem Prädikatswanderweg Goldsteig. Einzigartiger Punkt auf dem Prädikatswanderweg Goldsteig. true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Lamer Strasse 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=2380&experienceId=177 false false 40 p_2382 2382 BackgroundRefreshLocationFeed POI Moorlehrpfad beim Arracher Moor http://www.arrach.de/ <p><strong>Das Arracher Moor ...<br /> </strong><strong>... </strong>gehört zu den letzten lebenden Hochmoore Nordbayerns. Seit 1995 ist daher eine Fläche von ca. 10 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. <br /> Dass Moore ein besonderer Lebensraum sind, hat jeder, der schon einmal durch ein Moor gewandert ist festgestellt. Und dass das wichtigste Element eines Moores das Wasser ist, wird einem bald klar wenn man zum ersten Mal nasse Füße bekommt oder gar stecken bleibt. <br /> Früher galten die Moore daher oft als unüberwindlich, unheimlich, gefährlich, ja sogar todbringend: Den Mooren zollten die Menschen über Jahrhunderte Respekt und noch heute denkt man bei Mooren oft gleich an „Moorleichen“. <br /> <br /> <strong>Was ist eigentlich ein Moor ? <br /> </strong>Moore sind ein ganz besonderer Lebensraum, eine ökologische Übergangszone zwischen festem Land und Wasser. Ohne Wasser gibt es kein Moor. Überall auf der Erde, wo ausreichend Wasser und Pflanzen vorhanden sind, können Moore entstehen. <br /> <br /> <strong>Wie alt sind die Moore und wie entsteht ein Moor ? <br /> </strong>Die meisten Moore entstanden gleich nach der letzten Eiszeit (bei uns etwa vor 10.000 Jahren) . Damals bildeten sich durch Schmelzwasser und starke Niederschläge in Tälern und Senken viele Seen, Teiche und Tümpel. Auch der Grundwasserspiegel stieg an. So veränderte sich die Vegetation und es wuchsen mehr und mehr feuchtigkeitsliebende Pflanzen. Dort, wo die Pflanzen auch nach ihrem Absterben nicht als Humus im natürlichen Kreislauf abgebaut werden konnten, bildeten sich Torfauflagen und damit Moore. <br /> <br /> Im Bayerischen Wald besteht die Torfauflage in Hochmooren hauptsächlich aus abgestorbenen Torfmoosen. Sie wachsen nach oben und sterben nach unten ab. In tausend Jahren wuchsen sie um etwa einen Meter. Langsam erhoben sie sich über ihre Umgebung. Aus den Niedermooren (die noch vom Grundwasser beeinflusst wurden) wurden so Hochmoore. Hochmoore wölben sich durch das Wachstum der Torfmoose wie ein Uhrglas nach oben und werden nur vom Regenwasser gespeist.  <br /> <br /> <strong>Welche Pflanzen und Tiere leben im Arracher Moor ? <br /> </strong>Das Arracher Moor ist ein sehr vielfältiger Lebensraum. Quellaustritte, Niedermoore, Übergangsmoore und Hochmoore wechseln sich ab. Darauf haben sich auch die einzelnen Pflanzen spezialisiert. In den trockeneren Bereichen finden sich Pfeifengraswiesen mit einzelnen Heidelbeeren und Rauschbeeren. In den nassen und damit auch offenen Bereichen finden sich Spezialisten wie der Sonnentau der zur „Nahrungsergänzung“ kleine Insekten fängt und verdaut. Typisch für offene Moorbereiche ist auch das auffällige Wollgras, dessen weiße Fruchtstände wie Wattebausche wirken. <br /> Auch Restbestände von typischen Moorwäldern mit Kiefern, Moorbirken, Rauschbeere, Moosbeere und Rosmarinheide finden sich noch im Arracher Moor. <br /> Eine Tierart die sich im Moor besonders wohlfühlt ist die Kreuzotter. Sie nutzt die offenen Moorflächen zum Sonnenbaden, findet dort auch genügend Nahrung (Mäuse, Eidechsen und Frösche) und wird nicht durch Menschen gestört. <br /> Auch der Biber hat das Arracher Moor als optimalen Lebensraum entdeckt. Vom Radweg entlang des Moores aus kann man seinen Staudamm und die mächtige Biberburg sehen. </p> <p><strong>Ein Jahrtausende altes Naturerbe im Lamer Winkel wird sanft erschlossen:<br /> </strong>Der Bau des 500 Meter langen Bohlensteges im Naturschutzgebiet Arracher Moor ist abgeschlossen. Der Weg beginnt beim Radweg und führt in einem weiten Bogen in richtung Transformatiohäuschen. Der Pfad durch das Moor verläuft auf Lärchenplanken, die auf 30 Zentimeter dicken Betonrohren liegen. Der Besucher kann so trockenen Fußes die Besonderheiten der Moorvegetation kennenlernen und ie sensible, trittempfindliche Pflanzengesellschaft wird dadurch vor der Zerstörung bewahrt. <br /> Träger der Maßnahme ist bekanntlich der Naturparkverein, die Arbeiten selbst haben die drei Landwirte Johannes Seidl, Max Stumreiter und Michael Kieslinger vom Maschinenring Bad Kötzting-Viechtach durchgeführt. Finanziert wird diese Maßnahme zu 100 % von der Regierung Oberpfalz. Der Bau des Weges hat immerhin 17.000 Euro gekostet.<br /> <strong><br /> Wie kann man das Arracher Moor erkunden?<br /> </strong>Im Naturschutzgebiet Arracher Moor besteht eine Wegegebot, d.h. das Moor darf nur auf markierten Wegen betreten werden. Sie können das Moor auf dem neu angelegten Bohlenweg erkunden. Bitte bleiben Sie auf diesem Weg und halten Sie Hunde immer an der Leine. <br /> Wöchentliche Führungen von Mai bis Oktober siehe Veranstaltungen!</p> <p><br /> <br /> </p> <p> <strong>Das Arracher Moor ...</strong><br /> <strong>... </strong>gehört zu den letzten lebenden Hochmoore Nordbayerns. Seit 1995 ist daher eine Fläche von ca. 10 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen.</p> Führungen Naturerlebnispfad Parks/Gärten Pavillon Sehenswertes Themenwege Moorlehrpfad Arracher Moor 49.1951806067788 13.0099368095398 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 2382 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Regentalstrasse 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:39:00Z 2017-12-04T15:18:00Z Moorlehrpfad; Arracher Moor; Moor; familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_2382 NEAR_STATION http://www.arrach.de Das Arracher Moor ... ... gehört zu den letzten lebenden Hochmoore Nordbayerns. Seit 1995 ist daher eine Fläche von ca. 10 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dass Moore ein besonderer Lebensraum sind, hat jeder, der schon einmal durch ein Moor gewandert ist festgestellt. Und dass das wichtigste Element eines Moores das Wasser ist, wird einem bald klar wenn man zum ersten Mal nasse Füße bekommt oder gar stecken bleibt. Früher galten die Moore daher oft als unüberwindlich, unheimlich, gefährlich, ja sogar todbringend: Den Mooren zollten die Menschen über Jahrhunderte Respekt und noch heute denkt man bei Mooren oft gleich an „Moorleichen“. Was ist eigentlich ein Moor ? Moore sind ein ganz besonderer Lebensraum, eine ökologische Übergangszone zwischen festem Land und Wasser. Ohne Wasser gibt es kein Moor. Überall auf der Erde, wo ausreichend Wasser und Pflanzen vorhanden sind, können Moore entstehen. Wie alt sind die Moore und wie entsteht ein Moor ? Die meisten Moore entstanden gleich nach der letzten Eiszeit (bei uns etwa vor 10.000 Jahren) . Damals bildeten sich durch Schmelzwasser und starke Niederschläge in Tälern und Senken viele Seen, Teiche und Tümpel. Auch der Grundwasserspiegel stieg an. So veränderte sich die Vegetation und es wuchsen mehr und mehr feuchtigkeitsliebende Pflanzen. Dort, wo die Pflanzen auch nach ihrem Absterben nicht als Humus im natürlichen Kreislauf abgebaut werden konnten, bildeten sich Torfauflagen und damit Moore. Im Bayerischen Wald besteht die Torfauflage in Hochmooren hauptsächlich aus abgestorbenen Torfmoosen. Sie wachsen nach oben und sterben nach unten ab. In tausend Jahren wuchsen sie um etwa einen Meter. Langsam erhoben sie sich über ihre Umgebung. Aus den Niedermooren (die noch vom Grundwasser beeinflusst wurden) wurden so Hochmoore. Hochmoore wölben sich durch das Wachstum der Torfmoose wie ein Uhrglas nach oben und werden nur vom Regenwasser gespeist.  Welche Pflanzen und Tiere leben im Arracher Moor ? Das Arracher Moor ist ein sehr vielfältiger Lebensraum. Quellaustritte, Niedermoore, Übergangsmoore und Hochmoore wechseln sich ab. Darauf haben sich auch die einzelnen Pflanzen spezialisiert. In den trockeneren Bereichen finden sich Pfeifengraswiesen mit einzelnen Heidelbeeren und Rauschbeeren. In den nassen und damit auch offenen Bereichen finden sich Spezialisten wie der Sonnentau der zur „Nahrungsergänzung“ kleine Insekten fängt und verdaut. Typisch für offene Moorbereiche ist auch das auffällige Wollgras, dessen weiße Fruchtstände wie Wattebausche wirken. Auch Restbestände von typischen Moorwäldern mit Kiefern, Moorbirken, Rauschbeere, Moosbeere und Rosmarinheide finden sich noch im Arracher Moor. Eine Tierart die sich im Moor besonders wohlfühlt ist die Kreuzotter. Sie nutzt die offenen Moorflächen zum Sonnenbaden, findet dort auch genügend Nahrung (Mäuse, Eidechsen und Frösche) und wird nicht durch Menschen gestört. Auch der Biber hat das Arracher Moor als optimalen Lebensraum entdeckt. Vom Radweg entlang des Moores aus kann man seinen Staudamm und die mächtige Biberburg sehen. Ein Jahrtausende altes Naturerbe im Lamer Winkel wird sanft erschlossen: Der Bau des 500 Meter langen Bohlensteges im Naturschutzgebiet Arracher Moor ist abgeschlossen. Der Weg beginnt beim Radweg und führt in einem weiten Bogen in richtung Transformatiohäuschen. Der Pfad durch das Moor verläuft auf Lärchenplanken, die auf 30 Zentimeter dicken Betonrohren liegen. Der Besucher kann so trockenen Fußes die Besonderheiten der Moorvegetation kennenlernen und ie sensible, trittempfindliche Pflanzengesellschaft wird dadurch vor der Zerstörung bewahrt. Träger der Maßnahme ist bekanntlich der Naturparkverein, die Arbeiten selbst haben die drei Landwirte Johannes Seidl, Max Stumreiter und Michael Kieslinger vom Maschinenring Bad Kötzting-Viechtach durchgeführt. Finanziert wird diese Maßnahme zu 100 % von der Regierung Oberpfalz. Der Bau des Weges hat immerhin 17.000 Euro gekostet. Wie kann man das Arracher Moor erkunden? Im Naturschutzgebiet Arracher Moor besteht eine Wegegebot, d.h. das Moor darf nur auf markierten Wegen betreten werden. Sie können das Moor auf dem neu angelegten Bohlenweg erkunden. Bitte bleiben Sie auf diesem Weg und halten Sie Hunde immer an der Leine. Wöchentliche Führungen von Mai bis Oktober siehe Veranstaltungen! Das Arracher Moor ... ... gehört zu den letzten lebenden Hochmoore Nordbayerns. Seit 1995 ist daher eine Fläche von ca. 10 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dass Moore ein besonderer Lebensraum sind, hat jeder, der schon einmal durch ein Moor gewandert ist festgestellt. Und dass das wichtigste Element eines Moores das Wasser ist, wird einem bald klar wenn man zum ersten Mal nasse Füße bekommt oder gar stecken bleibt. Früher galten die Moore daher oft als unüberwindlich, unheimlich, gefährlich, ja sogar todbringend: Den Mooren zollten die Menschen über Jahrhunderte Respekt und noch heute denkt man bei Mooren oft gleich an „Moorleichen“. Was ist eigentlich ein Moor ? Moore sind ein ganz besonderer Lebensraum, eine ökologische Übergangszone zwischen festem Land und Wasser. Ohne Wasser gibt es kein Moor. Überall auf der Erde, wo ausreichend Wasser und Pflanzen vorhanden sind, können Moore entstehen. Wie alt sind die Moore und wie entsteht ein Moor ? Die meisten Moore entstanden gleich nach der letzten Eiszeit (bei uns etwa vor 10.000 Jahren) . Damals bildeten sich durch Schmelzwasser und starke Niederschläge in Tälern und Senken viele Seen, Teiche und Tümpel. Auch der Grundwasserspiegel stieg an. So veränderte sich die Vegetation und es wuchsen mehr und mehr feuchtigkeitsliebende Pflanzen. Dort, wo die Pflanzen auch nach ihrem Absterben nicht als Humus im natürlichen Kreislauf abgebaut werden konnten, bildeten sich Torfauflagen und damit Moore. Im Bayerischen Wald besteht die Torfauflage in Hochmooren hauptsächlich aus abgestorbenen Torfmoosen. Sie wachsen nach oben und sterben nach unten ab. In tausend Jahren wuchsen sie um etwa einen Meter. Langsam erhoben sie sich über ihre Umgebung. Aus den Niedermooren (die noch vom Grundwasser beeinflusst wurden) wurden so Hochmoore. Hochmoore wölben sich durch das Wachstum der Torfmoose wie ein Uhrglas nach oben und werden nur vom Regenwasser gespeist.  Welche Pflanzen und Tiere leben im Arracher Moor ? Das Arracher Moor ist ein sehr vielfältiger Lebensraum. Quellaustritte, Niedermoore, Übergangsmoore und Hochmoore wechseln sich ab. Darauf haben sich auch die einzelnen Pflanzen spezialisiert. In den trockeneren Bereichen finden sich Pfeifengraswiesen mit einzelnen Heidelbeeren und Rauschbeeren. In den nassen und damit auch offenen Bereichen finden sich Spezialisten wie der Sonnentau der zur „Nahrungsergänzung“ kleine Insekten fängt und verdaut. Typisch für offene Moorbereiche ist auch das auffällige Wollgras, dessen weiße Fruchtstände wie Wattebausche wirken. Auch Restbestände von typischen Moorwäldern mit Kiefern, Moorbirken, Rauschbeere, Moosbeere und Rosmarinheide finden sich noch im Arracher Moor. Eine Tierart die sich im Moor besonders wohlfühlt ist die Kreuzotter. Sie nutzt die offenen Moorflächen zum Sonnenbaden, findet dort auch genügend Nahrung (Mäuse, Eidechsen und Frösche) und wird nicht durch Menschen gestört. Auch der Biber hat das Arracher Moor als optimalen Lebensraum entdeckt. Vom Radweg entlang des Moores aus kann man seinen Staudamm und die mächtige Biberburg sehen. Ein Jahrtausende altes Naturerbe im Lamer Winkel wird sanft erschlossen: Der Bau des 500 Meter langen Bohlensteges im Naturschutzgebiet Arracher Moor ist abgeschlossen. Der Weg beginnt beim Radweg und führt in einem weiten Bogen in richtung Transformatiohäuschen. Der Pfad durch das Moor verläuft auf Lärchenplanken, die auf 30 Zentimeter dicken Betonrohren liegen. Der Besucher kann so trockenen Fußes die Besonderheiten der Moorvegetation kennenlernen und ie sensible, trittempfindliche Pflanzengesellschaft wird dadurch vor der Zerstörung bewahrt. Träger der Maßnahme ist bekanntlich der Naturparkverein, die Arbeiten selbst haben die drei Landwirte Johannes Seidl, Max Stumreiter und Michael Kieslinger vom Maschinenring Bad Kötzting-Viechtach durchgeführt. Finanziert wird diese Maßnahme zu 100 % von der Regierung Oberpfalz. Der Bau des Weges hat immerhin 17.000 Euro gekostet. Wie kann man das Arracher Moor erkunden? Im Naturschutzgebiet Arracher Moor besteht eine Wegegebot, d.h. das Moor darf nur auf markierten Wegen betreten werden. Sie können das Moor auf dem neu angelegten Bohlenweg erkunden. Bitte bleiben Sie auf diesem Weg und halten Sie Hunde immer an der Leine. Wöchentliche Führungen von Mai bis Oktober siehe Veranstaltungen! Das Arracher Moor ist jederzeit zugänglich! Als besondere Attraktion bietet die Tourist-Info Arrach Moorwanderungen für die ganze Familie entlang des Moorpfades im "Arracher Moor" an. Die versierten "Moorführer" vermitteln bei der interessanten Exkursion viel Wissenswertes über 1000 jährige Pflänzchen, emsige "Burgen-Baumeister" und vielem mehr. Die Moorwanderungen finden von Mai bis Oktober wöchentlich Donnerstags um 10:00 Uhr statt. Eine Anmeldung dazu ist bis zum Vortag um 17:00 Uhr in der Tourist-Information Arrach möglich. Auf Anfrage auch Sonderführungen für Reisegruppen bzw. Führungen mit der Naturpark-Rangerin des Naturparks Oberer Bayerischer Wald. Kostenlos Natur erleben! familienfreundlich Mit dem Auto: Auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach Der Lehrpfad befindet sich direkt an der Staatsstrasse nach Lam (Regentalstrasse) nach der ARAL-Tankstelle Die Parkplätze dazu befinden sich beim gegenüberliegenden Seeparkgelände A. Mindeststandards für Gehbehinderte Gäste sind erfüllt. B. Mindeststandards für Rollstuhlbenutzer sind erfüllt. <p><strong>Das Arracher Moor ...<br /> </strong><strong>... </strong>gehört zu den letzten lebenden Hochmoore Nordbayerns. Seit 1995 ist daher eine Fläche von ca. 10 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. <br /> Dass Moore ein besonderer Lebensraum sind, hat jeder, der schon einmal durch ein Moor gewandert ist festgestellt. Und dass das wichtigste Element eines Moores das Wasser ist, wird einem bald klar wenn man zum ersten Mal nasse Füße bekommt oder gar stecken bleibt. <br /> Früher galten die Moore daher oft als unüberwindlich, unheimlich, gefährlich, ja sogar todbringend: Den Mooren zollten die Menschen über Jahrhunderte Respekt und noch heute denkt man bei Mooren oft gleich an „Moorleichen“. <br /> <br /> <strong>Was ist eigentlich ein Moor ? <br /> </strong>Moore sind ein ganz besonderer Lebensraum, eine ökologische Übergangszone zwischen festem Land und Wasser. Ohne Wasser gibt es kein Moor. Überall auf der Erde, wo ausreichend Wasser und Pflanzen vorhanden sind, können Moore entstehen. <br /> <br /> <strong>Wie alt sind die Moore und wie entsteht ein Moor ? <br /> </strong>Die meisten Moore entstanden gleich nach der letzten Eiszeit (bei uns etwa vor 10.000 Jahren) . Damals bildeten sich durch Schmelzwasser und starke Niederschläge in Tälern und Senken viele Seen, Teiche und Tümpel. Auch der Grundwasserspiegel stieg an. So veränderte sich die Vegetation und es wuchsen mehr und mehr feuchtigkeitsliebende Pflanzen. Dort, wo die Pflanzen auch nach ihrem Absterben nicht als Humus im natürlichen Kreislauf abgebaut werden konnten, bildeten sich Torfauflagen und damit Moore. <br /> <br /> Im Bayerischen Wald besteht die Torfauflage in Hochmooren hauptsächlich aus abgestorbenen Torfmoosen. Sie wachsen nach oben und sterben nach unten ab. In tausend Jahren wuchsen sie um etwa einen Meter. Langsam erhoben sie sich über ihre Umgebung. Aus den Niedermooren (die noch vom Grundwasser beeinflusst wurden) wurden so Hochmoore. Hochmoore wölben sich durch das Wachstum der Torfmoose wie ein Uhrglas nach oben und werden nur vom Regenwasser gespeist.  <br /> <br /> <strong>Welche Pflanzen und Tiere leben im Arracher Moor ? <br /> </strong>Das Arracher Moor ist ein sehr vielfältiger Lebensraum. Quellaustritte, Niedermoore, Übergangsmoore und Hochmoore wechseln sich ab. Darauf haben sich auch die einzelnen Pflanzen spezialisiert. In den trockeneren Bereichen finden sich Pfeifengraswiesen mit einzelnen Heidelbeeren und Rauschbeeren. In den nassen und damit auch offenen Bereichen finden sich Spezialisten wie der Sonnentau der zur „Nahrungsergänzung“ kleine Insekten fängt und verdaut. Typisch für offene Moorbereiche ist auch das auffällige Wollgras, dessen weiße Fruchtstände wie Wattebausche wirken. <br /> Auch Restbestände von typischen Moorwäldern mit Kiefern, Moorbirken, Rauschbeere, Moosbeere und Rosmarinheide finden sich noch im Arracher Moor. <br /> Eine Tierart die sich im Moor besonders wohlfühlt ist die Kreuzotter. Sie nutzt die offenen Moorflächen zum Sonnenbaden, findet dort auch genügend Nahrung (Mäuse, Eidechsen und Frösche) und wird nicht durch Menschen gestört. <br /> Auch der Biber hat das Arracher Moor als optimalen Lebensraum entdeckt. Vom Radweg entlang des Moores aus kann man seinen Staudamm und die mächtige Biberburg sehen. </p> <p><strong>Ein Jahrtausende altes Naturerbe im Lamer Winkel wird sanft erschlossen:<br /> </strong>Der Bau des 500 Meter langen Bohlensteges im Naturschutzgebiet Arracher Moor ist abgeschlossen. Der Weg beginnt beim Radweg und führt in einem weiten Bogen in richtung Transformatiohäuschen. Der Pfad durch das Moor verläuft auf Lärchenplanken, die auf 30 Zentimeter dicken Betonrohren liegen. Der Besucher kann so trockenen Fußes die Besonderheiten der Moorvegetation kennenlernen und ie sensible, trittempfindliche Pflanzengesellschaft wird dadurch vor der Zerstörung bewahrt. <br /> Träger der Maßnahme ist bekanntlich der Naturparkverein, die Arbeiten selbst haben die drei Landwirte Johannes Seidl, Max Stumreiter und Michael Kieslinger vom Maschinenring Bad Kötzting-Viechtach durchgeführt. Finanziert wird diese Maßnahme zu 100 % von der Regierung Oberpfalz. Der Bau des Weges hat immerhin 17.000 Euro gekostet.<br /> <strong><br /> Wie kann man das Arracher Moor erkunden?<br /> </strong>Im Naturschutzgebiet Arracher Moor besteht eine Wegegebot, d.h. das Moor darf nur auf markierten Wegen betreten werden. Sie können das Moor auf dem neu angelegten Bohlenweg erkunden. Bitte bleiben Sie auf diesem Weg und halten Sie Hunde immer an der Leine. <br /> Wöchentliche Führungen von Mai bis Oktober siehe Veranstaltungen!</p> <p><br /> <br /> </p> <p> <strong>Das Arracher Moor ...</strong><br /> <strong>... </strong>gehört zu den letzten lebenden Hochmoore Nordbayerns. Seit 1995 ist daher eine Fläche von ca. 10 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen.</p> Das Arracher Moor ... ... gehört zu den letzten lebenden Hochmoore Nordbayerns. Seit 1995 ist daher eine Fläche von ca. 10 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Arracher Moor ... ... gehört zu den letzten lebenden Hochmoore Nordbayerns. Seit 1995 ist daher eine Fläche von ca. 10 Hektar als Naturschutzgebiet ausgewiesen. true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Lamer Strasse 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=2382&experienceId=177 false true 100 p_1909 1909 BackgroundRefreshLocationFeed POI Waldschmidt-Denkmal http://www.arrach.de/ Schmidt war der <strong>Sohn eines Oberzollverwalters</strong>, der schon als Kind begeistert für seine beiden Brüder Geschichten erfand. Nach dem Besuch der Klosterschule in Metten und des Gymnasiums in Passau beendete Schmidt die Schule in Hof. Dorthin war sein Vater inzwischen versetzt worden. <br /> <br /> Mit 18 Jahren begann Schmidt am Polytechnikum in München zu studieren. Doch bereits 1850 meldete er sich freiwillig zum Militär. 1866 avancierte er zum <strong>Hauptmann</strong>. Nach dem Krieg gegen Preußen verließ er krankheitshalber das Heer und ließ sich als <strong>freier Schriftsteller</strong> in München nieder. <br /> <br /> Der bayerische König Ludwig II. schätzte ihn sehr und ernannte Schmidt 1884 zum <strong>Hofrat</strong>. Anlässlich seines 60. Geburtstages ehrten die Stadt Furth im Wald, seine Heimatgemeinde Eschlkam und die Marktgemeinde Lam Schmidt mit einer <strong>Ehrenbürgerschaft</strong>. Prinzregent Luitpold war ebenfalls ein begeisterter Leser von Schmidt und wollte ihn deshalb unbedingt in den Adelsstand erheben. Nach langem hin und her einigten sich die beiden 1898 auf den <strong>Namenszusatz</strong> genannt <strong>Waldschmidt</strong>. Dieser Beiname ist erblich und daher heute noch in der Familie Schmidt gebräuchlich. <br /> <br /> <br /> <strong>1890 gründete Schmidt den Bayerischen Fremdenverkehrsverband und war 1895 einer der Initiatoren des Trachtenfestes.</strong> Daraus entwickelte sich der heutige Einzug der Wiesenwirte des jährlichen Oktoberfestes. <br /> <br /> Im Alter von 87 Jahren starb Maximilian Schmidt fast vollständig erblindet 1919 in München, wo es eine Gedenktafel am Haus Thierschstr. 47 gibt. <br /> <br /> Auf dem 1135 Meter hohen Großen Riedelstein am Kaitersberg steht ihm zu Ehren das Waldschmidt-Denkmal. Der 1984 gegründete Waldschmidt-Verein in Eschlkam zeichnet seit 1985 alljährlich Personen, welche sich literarisch, musikalisch oder anderweitig künstlerisch um die Heimat verdient gemacht haben, mit dem Waldschmidt-Preis aus. Die Berghütte auf dem Großen Rachel wird Waldschmidthaus genannt. <br /> <br /> <strong>Die Entstehung des Waldschmidtdenkmals<br /> </strong>Die für den 17. August 1907 vorgesehene Enthüllung des Denkmals verzögerte sich, denn die Regierung von Niederbayern erteilte die Baugenehmigung nicht rechtzeitig, sondern lehnte am 25. Oktober 1907 die Errichtung des Denkmals mit der Begründung "der nicht genügenden Tragfähigkeit des für das Denkmal in Aussicht genommenen Platzes und der Gefährlichkeit der Aufstellung eines geeigneten Baugerüstes und der Beischaffung der Baumaterialien" ab. Der Denkmalausschuss gab jedoch nicht auf, verfolgte den Bau weiter und sammelte Spenden. Doch auch dies verlief nicht nach Wunsch. Die Idee, ein Denkmal zu errichten, fand zwar viel Sympathie, die notwendigen Mittel kamen aber nur langsam und vielfach in kleinen Beträgen zusammen. Bei der Instandsetzung des Waldschmidtdenkmals im Jahre 1974 wurde eine Kupferdose mit einer Schriftrolle gefunden. Darauf sind die Spender größerer Beträge verzeichnet. Unter ihnen befinden sich der Magistrat von Taus in Böhmen, die Bayerwaldvereine von Köln und Berlin und die Waldvereinssektionen von Zwiesel, Bodenmais, Viechtach, Kötzting, Freyung, Furth im Wald, Schwandorf, Straubing, Neukirchen Hl. Blut, Eisenstein in Böhmen, Grafenau, Falkenstein, Passau, und Cham, sowie der Verein Bayerwald Straubing. Die zahlreichen kleineren Spenden von fünf Mark aufwärts zeigen, dass auch die Bevölkerung hinter dem Bau stand. <br /> <strong>1908 hatten die Bemühungen um die Baugenehmigung Erfolg</strong>. "Die in technischer Hinsicht geäußerten Bedenken lassen sich beheben, falls die Arbeiten unter Leitung eines tüchtigen Meisters von geschulten Leuten ausgeführt werden", steht nun im Genehmigungsbescheid. Im Juni 1909 wurde mit den Vorbereitungen zum Bau begonnen. <br /> <strong>Der notwendige Zement, 100 Zentner sollen es gewesen sein, wurde vom Bahnhof Arrach zum Riedelstein gebracht.</strong> Pferde und Fuhrwerk stellte der Gutsbesitzer und Gastwirt in Eschlsaign. Da der Weg schlecht und steil war, konnten die Pferde nur eine Fuhre von zehn Zentner zum Eck ziehen. Dort wurde die Hälfte abgeladen, denn zum Gipfel schafften sie nur fünf Zentner. So verging eine gute Woche für den Zementtransport. Unterhalb des Riedelsteins fanden die Bauleute brauchbaren Sand und in der Sandgrube sammelte sich glücklicherweise die zum Mörtelmachen notwendige Menge Wasser. Nachdem auf dem Gipfel eine Plattform für das Denkmal herausgesprengt, das Gerüstmaterial und alles sonst noch nötige auf den Gipfel geschafft worden war konnte der Bau beginnen. Im Juli 1909 wurde der Grundstein gelegt. Die Arbeiten begannen morgens um sechs Uhr und endeten abends um sechs Uhr. Zieht man die Pausen ab, wurde effektiv 10 Stunden gearbeitet.  Die Entlohnung für diesen Arbeitstag und die sicherlich nicht ungefährliche Arbeit betrug 3,20 Mark für den Maurer und 2,50 Mark für den Handlanger. Nach drei Wochen war der neun Meter hohe, massive, von einer Granitkugel gekrönte Steinturm fertig. <br /> Am 22. August 1909 wurde das Denkmal eingeweiht. Leider konnte der Dichter wegen einer Erkältung an der Enthüllung seines Denkmals nicht teilnehmen. Er ließ sich von seiner Schwester Amanda und seinem Sohn vertreten. Die Einweihung war ein großes Bergfest. <br /> <br /> Die erste Renovierung war bereits 1921 notwendig. Ein Blitz hatte in die Denkmalsspitze eingeschlagen. Während der Instandsetzungsarbeiten schlug wieder ein Blitz ein und richtete größere Schäden an. Davon kündigt eine auf der Rückseite des Denkmals angebrachte Steintafel, deren Text in den fünfziger Jahren noch zu entziffern war. <br /> <br /> <em><strong>Erinnerungstafel <br /> </strong>A.D. 1920 durch Blitzschlag stark beschädigt, wurde das Denkmal 1921 wieder hergestellt. Während der Ausbesserung noch mehr zerstört, wurde es im Herbst 21 vollends hergestellt und durch einen Blitzableiter geschützt. <br /> </em><br /> Während des zweiten Weltkrieges wurde das Bronzerelief aus dem Denkmal gebrochen und entwendet. Glücklicherweise wurde es bei einem Altmetallhändler entdeckt und zurückgebracht. Waldvereinsmitglieder setzten es wieder in die Denkmalsnische ein und sicherten es mit einem Metallgitter. Die zweite umfangreiche und gründliche Instandsetzung erfolgte 1974. <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <p> <strong>Steinernes Denkmal zu Ehren des Dichters Maximilian Schmidt.</strong></p> Denkmäler Waldschmidt Denkmal 49.1663284257406 12.9732227325439 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 1909 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:37:00Z 2017-12-04T13:53:00Z Waldschmidt-Denkmal import_source_eTouristV3 import_sourceid_1909 http://www.arrach.de Schmidt war der Sohn eines Oberzollverwalters, der schon als Kind begeistert für seine beiden Brüder Geschichten erfand. Nach dem Besuch der Klosterschule in Metten und des Gymnasiums in Passau beendete Schmidt die Schule in Hof. Dorthin war sein Vater inzwischen versetzt worden. Mit 18 Jahren begann Schmidt am Polytechnikum in München zu studieren. Doch bereits 1850 meldete er sich freiwillig zum Militär. 1866 avancierte er zum Hauptmann. Nach dem Krieg gegen Preußen verließ er krankheitshalber das Heer und ließ sich als freier Schriftsteller in München nieder. Der bayerische König Ludwig II. schätzte ihn sehr und ernannte Schmidt 1884 zum Hofrat. Anlässlich seines 60. Geburtstages ehrten die Stadt Furth im Wald, seine Heimatgemeinde Eschlkam und die Marktgemeinde Lam Schmidt mit einer Ehrenbürgerschaft. Prinzregent Luitpold war ebenfalls ein begeisterter Leser von Schmidt und wollte ihn deshalb unbedingt in den Adelsstand erheben. Nach langem hin und her einigten sich die beiden 1898 auf den Namenszusatz genannt Waldschmidt. Dieser Beiname ist erblich und daher heute noch in der Familie Schmidt gebräuchlich. 1890 gründete Schmidt den Bayerischen Fremdenverkehrsverband und war 1895 einer der Initiatoren des Trachtenfestes. Daraus entwickelte sich der heutige Einzug der Wiesenwirte des jährlichen Oktoberfestes. Im Alter von 87 Jahren starb Maximilian Schmidt fast vollständig erblindet 1919 in München, wo es eine Gedenktafel am Haus Thierschstr. 47 gibt. Auf dem 1135 Meter hohen Großen Riedelstein am Kaitersberg steht ihm zu Ehren das Waldschmidt-Denkmal. Der 1984 gegründete Waldschmidt-Verein in Eschlkam zeichnet seit 1985 alljährlich Personen, welche sich literarisch, musikalisch oder anderweitig künstlerisch um die Heimat verdient gemacht haben, mit dem Waldschmidt-Preis aus. Die Berghütte auf dem Großen Rachel wird Waldschmidthaus genannt. Die Entstehung des Waldschmidtdenkmals Die für den 17. August 1907 vorgesehene Enthüllung des Denkmals verzögerte sich, denn die Regierung von Niederbayern erteilte die Baugenehmigung nicht rechtzeitig, sondern lehnte am 25. Oktober 1907 die Errichtung des Denkmals mit der Begründung "der nicht genügenden Tragfähigkeit des für das Denkmal in Aussicht genommenen Platzes und der Gefährlichkeit der Aufstellung eines geeigneten Baugerüstes und der Beischaffung der Baumaterialien" ab. Der Denkmalausschuss gab jedoch nicht auf, verfolgte den Bau weiter und sammelte Spenden. Doch auch dies verlief nicht nach Wunsch. Die Idee, ein Denkmal zu errichten, fand zwar viel Sympathie, die notwendigen Mittel kamen aber nur langsam und vielfach in kleinen Beträgen zusammen. Bei der Instandsetzung des Waldschmidtdenkmals im Jahre 1974 wurde eine Kupferdose mit einer Schriftrolle gefunden. Darauf sind die Spender größerer Beträge verzeichnet. Unter ihnen befinden sich der Magistrat von Taus in Böhmen, die Bayerwaldvereine von Köln und Berlin und die Waldvereinssektionen von Zwiesel, Bodenmais, Viechtach, Kötzting, Freyung, Furth im Wald, Schwandorf, Straubing, Neukirchen Hl. Blut, Eisenstein in Böhmen, Grafenau, Falkenstein, Passau, und Cham, sowie der Verein Bayerwald Straubing. Die zahlreichen kleineren Spenden von fünf Mark aufwärts zeigen, dass auch die Bevölkerung hinter dem Bau stand. 1908 hatten die Bemühungen um die Baugenehmigung Erfolg. "Die in technischer Hinsicht geäußerten Bedenken lassen sich beheben, falls die Arbeiten unter Leitung eines tüchtigen Meisters von geschulten Leuten ausgeführt werden", steht nun im Genehmigungsbescheid. Im Juni 1909 wurde mit den Vorbereitungen zum Bau begonnen. Der notwendige Zement, 100 Zentner sollen es gewesen sein, wurde vom Bahnhof Arrach zum Riedelstein gebracht. Pferde und Fuhrwerk stellte der Gutsbesitzer und Gastwirt in Eschlsaign. Da der Weg schlecht und steil war, konnten die Pferde nur eine Fuhre von zehn Zentner zum Eck ziehen. Dort wurde die Hälfte abgeladen, denn zum Gipfel schafften sie nur fünf Zentner. So verging eine gute Woche für den Zementtransport. Unterhalb des Riedelsteins fanden die Bauleute brauchbaren Sand und in der Sandgrube sammelte sich glücklicherweise die zum Mörtelmachen notwendige Menge Wasser. Nachdem auf dem Gipfel eine Plattform für das Denkmal herausgesprengt, das Gerüstmaterial und alles sonst noch nötige auf den Gipfel geschafft worden war konnte der Bau beginnen. Im Juli 1909 wurde der Grundstein gelegt. Die Arbeiten begannen morgens um sechs Uhr und endeten abends um sechs Uhr. Zieht man die Pausen ab, wurde effektiv 10 Stunden gearbeitet.  Die Entlohnung für diesen Arbeitstag und die sicherlich nicht ungefährliche Arbeit betrug 3,20 Mark für den Maurer und 2,50 Mark für den Handlanger. Nach drei Wochen war der neun Meter hohe, massive, von einer Granitkugel gekrönte Steinturm fertig. Am 22. August 1909 wurde das Denkmal eingeweiht. Leider konnte der Dichter wegen einer Erkältung an der Enthüllung seines Denkmals nicht teilnehmen. Er ließ sich von seiner Schwester Amanda und seinem Sohn vertreten. Die Einweihung war ein großes Bergfest. Die erste Renovierung war bereits 1921 notwendig. Ein Blitz hatte in die Denkmalsspitze eingeschlagen. Während der Instandsetzungsarbeiten schlug wieder ein Blitz ein und richtete größere Schäden an. Davon kündigt eine auf der Rückseite des Denkmals angebrachte Steintafel, deren Text in den fünfziger Jahren noch zu entziffern war. Erinnerungstafel A.D. 1920 durch Blitzschlag stark beschädigt, wurde das Denkmal 1921 wieder hergestellt. Während der Ausbesserung noch mehr zerstört, wurde es im Herbst 21 vollends hergestellt und durch einen Blitzableiter geschützt. Während des zweiten Weltkrieges wurde das Bronzerelief aus dem Denkmal gebrochen und entwendet. Glücklicherweise wurde es bei einem Altmetallhändler entdeckt und zurückgebracht. Waldvereinsmitglieder setzten es wieder in die Denkmalsnische ein und sicherten es mit einem Metallgitter. Die zweite umfangreiche und gründliche Instandsetzung erfolgte 1974. Schmidt war der Sohn eines Oberzollverwalters, der schon als Kind begeistert für seine beiden Brüder Geschichten erfand. Nach dem Besuch der Klosterschule in Metten und des Gymnasiums in Passau beendete Schmidt die Schule in Hof. Dorthin war sein Vater inzwischen versetzt worden. Mit 18 Jahren begann Schmidt am Polytechnikum in München zu studieren. Doch bereits 1850 meldete er sich freiwillig zum Militär. 1866 avancierte er zum Hauptmann. Nach dem Krieg gegen Preußen verließ er krankheitshalber das Heer und ließ sich als freier Schriftsteller in München nieder. Der bayerische König Ludwig II. schätzte ihn sehr und ernannte Schmidt 1884 zum Hofrat. Anlässlich seines 60. Geburtstages ehrten die Stadt Furth im Wald, seine Heimatgemeinde Eschlkam und die Marktgemeinde Lam Schmidt mit einer Ehrenbürgerschaft. Prinzregent Luitpold war ebenfalls ein begeisterter Leser von Schmidt und wollte ihn deshalb unbedingt in den Adelsstand erheben. Nach langem hin und her einigten sich die beiden 1898 auf den Namenszusatz genannt Waldschmidt. Dieser Beiname ist erblich und daher heute noch in der Familie Schmidt gebräuchlich. 1890 gründete Schmidt den Bayerischen Fremdenverkehrsverband und war 1895 einer der Initiatoren des Trachtenfestes. Daraus entwickelte sich der heutige Einzug der Wiesenwirte des jährlichen Oktoberfestes. Im Alter von 87 Jahren starb Maximilian Schmidt fast vollständig erblindet 1919 in München, wo es eine Gedenktafel am Haus Thierschstr. 47 gibt. Auf dem 1135 Meter hohen Großen Riedelstein am Kaitersberg steht ihm zu Ehren das Waldschmidt-Denkmal. Der 1984 gegründete Waldschmidt-Verein in Eschlkam zeichnet seit 1985 alljährlich Personen, welche sich literarisch, musikalisch oder anderweitig künstlerisch um die Heimat verdient gemacht haben, mit dem Waldschmidt-Preis aus. Die Berghütte auf dem Großen Rachel wird Waldschmidthaus genannt. Die Entstehung des Waldschmidtdenkmals Die für den 17. August 1907 vorgesehene Enthüllung des Denkmals verzögerte sich, denn die Regierung von Niederbayern erteilte die Baugenehmigung nicht rechtzeitig, sondern lehnte am 25. Oktober 1907 die Errichtung des Denkmals mit der Begründung "der nicht genügenden Tragfähigkeit des für das Denkmal in Aussicht genommenen Platzes und der Gefährlichkeit der Aufstellung eines geeigneten Baugerüstes und der Beischaffung der Baumaterialien" ab. Der Denkmalausschuss gab jedoch nicht auf, verfolgte den Bau weiter und sammelte Spenden. Doch auch dies verlief nicht nach Wunsch. Die Idee, ein Denkmal zu errichten, fand zwar viel Sympathie, die notwendigen Mittel kamen aber nur langsam und vielfach in kleinen Beträgen zusammen. Bei der Instandsetzung des Waldschmidtdenkmals im Jahre 1974 wurde eine Kupferdose mit einer Schriftrolle gefunden. Darauf sind die Spender größerer Beträge verzeichnet. Unter ihnen befinden sich der Magistrat von Taus in Böhmen, die Bayerwaldvereine von Köln und Berlin und die Waldvereinssektionen von Zwiesel, Bodenmais, Viechtach, Kötzting, Freyung, Furth im Wald, Schwandorf, Straubing, Neukirchen Hl. Blut, Eisenstein in Böhmen, Grafenau, Falkenstein, Passau, und Cham, sowie der Verein Bayerwald Straubing. Die zahlreichen kleineren Spenden von fünf Mark aufwärts zeigen, dass auch die Bevölkerung hinter dem Bau stand. 1908 hatten die Bemühungen um die Baugenehmigung Erfolg. "Die in technischer Hinsicht geäußerten Bedenken lassen sich beheben, falls die Arbeiten unter Leitung eines tüchtigen Meisters von geschulten Leuten ausgeführt werden", steht nun im Genehmigungsbescheid. Im Juni 1909 wurde mit den Vorbereitungen zum Bau begonnen. Der notwendige Zement, 100 Zentner sollen es gewesen sein, wurde vom Bahnhof Arrach zum Riedelstein gebracht. Pferde und Fuhrwerk stellte der Gutsbesitzer und Gastwirt in Eschlsaign. Da der Weg schlecht und steil war, konnten die Pferde nur eine Fuhre von zehn Zentner zum Eck ziehen. Dort wurde die Hälfte abgeladen, denn zum Gipfel schafften sie nur fünf Zentner. So verging eine gute Woche für den Zementtransport. Unterhalb des Riedelsteins fanden die Bauleute brauchbaren Sand und in der Sandgrube sammelte sich glücklicherweise die zum Mörtelmachen notwendige Menge Wasser. Nachdem auf dem Gipfel eine Plattform für das Denkmal herausgesprengt, das Gerüstmaterial und alles sonst noch nötige auf den Gipfel geschafft worden war konnte der Bau beginnen. Im Juli 1909 wurde der Grundstein gelegt. Die Arbeiten begannen morgens um sechs Uhr und endeten abends um sechs Uhr. Zieht man die Pausen ab, wurde effektiv 10 Stunden gearbeitet.  Die Entlohnung für diesen Arbeitstag und die sicherlich nicht ungefährliche Arbeit betrug 3,20 Mark für den Maurer und 2,50 Mark für den Handlanger. Nach drei Wochen war der neun Meter hohe, massive, von einer Granitkugel gekrönte Steinturm fertig. Am 22. August 1909 wurde das Denkmal eingeweiht. Leider konnte der Dichter wegen einer Erkältung an der Enthüllung seines Denkmals nicht teilnehmen. Er ließ sich von seiner Schwester Amanda und seinem Sohn vertreten. Die Einweihung war ein großes Bergfest. Die erste Renovierung war bereits 1921 notwendig. Ein Blitz hatte in die Denkmalsspitze eingeschlagen. Während der Instandsetzungsarbeiten schlug wieder ein Blitz ein und richtete größere Schäden an. Davon kündigt eine auf der Rückseite des Denkmals angebrachte Steintafel, deren Text in den fünfziger Jahren noch zu entziffern war. Erinnerungstafel A.D. 1920 durch Blitzschlag stark beschädigt, wurde das Denkmal 1921 wieder hergestellt. Während der Ausbesserung noch mehr zerstört, wurde es im Herbst 21 vollends hergestellt und durch einen Blitzableiter geschützt. Während des zweiten Weltkrieges wurde das Bronzerelief aus dem Denkmal gebrochen und entwendet. Glücklicherweise wurde es bei einem Altmetallhändler entdeckt und zurückgebracht. Waldvereinsmitglieder setzten es wieder in die Denkmalsnische ein und sicherten es mit einem Metallgitter. Die zweite umfangreiche und gründliche Instandsetzung erfolgte 1974. Das Waldschmidt-Denkmal auf dem Großen Riedelstein liegt direkt am Fernwanderweg E6, dem Goldsteig und den Arracher Wanderwegen A6 und A10 und ist jederzeit - bei Schneelage im Winter nur bedingt - begehbar. kostenlos Natur erleben Mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam - Bahnhof Arrach ab Bahnhof Arrach Verbindung mit dem Wander- bzw. Skibus bis zum Wanderzentrum Eck möglich! Schmidt war der <strong>Sohn eines Oberzollverwalters</strong>, der schon als Kind begeistert für seine beiden Brüder Geschichten erfand. Nach dem Besuch der Klosterschule in Metten und des Gymnasiums in Passau beendete Schmidt die Schule in Hof. Dorthin war sein Vater inzwischen versetzt worden. <br /> <br /> Mit 18 Jahren begann Schmidt am Polytechnikum in München zu studieren. Doch bereits 1850 meldete er sich freiwillig zum Militär. 1866 avancierte er zum <strong>Hauptmann</strong>. Nach dem Krieg gegen Preußen verließ er krankheitshalber das Heer und ließ sich als <strong>freier Schriftsteller</strong> in München nieder. <br /> <br /> Der bayerische König Ludwig II. schätzte ihn sehr und ernannte Schmidt 1884 zum <strong>Hofrat</strong>. Anlässlich seines 60. Geburtstages ehrten die Stadt Furth im Wald, seine Heimatgemeinde Eschlkam und die Marktgemeinde Lam Schmidt mit einer <strong>Ehrenbürgerschaft</strong>. Prinzregent Luitpold war ebenfalls ein begeisterter Leser von Schmidt und wollte ihn deshalb unbedingt in den Adelsstand erheben. Nach langem hin und her einigten sich die beiden 1898 auf den <strong>Namenszusatz</strong> genannt <strong>Waldschmidt</strong>. Dieser Beiname ist erblich und daher heute noch in der Familie Schmidt gebräuchlich. <br /> <br /> <br /> <strong>1890 gründete Schmidt den Bayerischen Fremdenverkehrsverband und war 1895 einer der Initiatoren des Trachtenfestes.</strong> Daraus entwickelte sich der heutige Einzug der Wiesenwirte des jährlichen Oktoberfestes. <br /> <br /> Im Alter von 87 Jahren starb Maximilian Schmidt fast vollständig erblindet 1919 in München, wo es eine Gedenktafel am Haus Thierschstr. 47 gibt. <br /> <br /> Auf dem 1135 Meter hohen Großen Riedelstein am Kaitersberg steht ihm zu Ehren das Waldschmidt-Denkmal. Der 1984 gegründete Waldschmidt-Verein in Eschlkam zeichnet seit 1985 alljährlich Personen, welche sich literarisch, musikalisch oder anderweitig künstlerisch um die Heimat verdient gemacht haben, mit dem Waldschmidt-Preis aus. Die Berghütte auf dem Großen Rachel wird Waldschmidthaus genannt. <br /> <br /> <strong>Die Entstehung des Waldschmidtdenkmals<br /> </strong>Die für den 17. August 1907 vorgesehene Enthüllung des Denkmals verzögerte sich, denn die Regierung von Niederbayern erteilte die Baugenehmigung nicht rechtzeitig, sondern lehnte am 25. Oktober 1907 die Errichtung des Denkmals mit der Begründung "der nicht genügenden Tragfähigkeit des für das Denkmal in Aussicht genommenen Platzes und der Gefährlichkeit der Aufstellung eines geeigneten Baugerüstes und der Beischaffung der Baumaterialien" ab. Der Denkmalausschuss gab jedoch nicht auf, verfolgte den Bau weiter und sammelte Spenden. Doch auch dies verlief nicht nach Wunsch. Die Idee, ein Denkmal zu errichten, fand zwar viel Sympathie, die notwendigen Mittel kamen aber nur langsam und vielfach in kleinen Beträgen zusammen. Bei der Instandsetzung des Waldschmidtdenkmals im Jahre 1974 wurde eine Kupferdose mit einer Schriftrolle gefunden. Darauf sind die Spender größerer Beträge verzeichnet. Unter ihnen befinden sich der Magistrat von Taus in Böhmen, die Bayerwaldvereine von Köln und Berlin und die Waldvereinssektionen von Zwiesel, Bodenmais, Viechtach, Kötzting, Freyung, Furth im Wald, Schwandorf, Straubing, Neukirchen Hl. Blut, Eisenstein in Böhmen, Grafenau, Falkenstein, Passau, und Cham, sowie der Verein Bayerwald Straubing. Die zahlreichen kleineren Spenden von fünf Mark aufwärts zeigen, dass auch die Bevölkerung hinter dem Bau stand. <br /> <strong>1908 hatten die Bemühungen um die Baugenehmigung Erfolg</strong>. "Die in technischer Hinsicht geäußerten Bedenken lassen sich beheben, falls die Arbeiten unter Leitung eines tüchtigen Meisters von geschulten Leuten ausgeführt werden", steht nun im Genehmigungsbescheid. Im Juni 1909 wurde mit den Vorbereitungen zum Bau begonnen. <br /> <strong>Der notwendige Zement, 100 Zentner sollen es gewesen sein, wurde vom Bahnhof Arrach zum Riedelstein gebracht.</strong> Pferde und Fuhrwerk stellte der Gutsbesitzer und Gastwirt in Eschlsaign. Da der Weg schlecht und steil war, konnten die Pferde nur eine Fuhre von zehn Zentner zum Eck ziehen. Dort wurde die Hälfte abgeladen, denn zum Gipfel schafften sie nur fünf Zentner. So verging eine gute Woche für den Zementtransport. Unterhalb des Riedelsteins fanden die Bauleute brauchbaren Sand und in der Sandgrube sammelte sich glücklicherweise die zum Mörtelmachen notwendige Menge Wasser. Nachdem auf dem Gipfel eine Plattform für das Denkmal herausgesprengt, das Gerüstmaterial und alles sonst noch nötige auf den Gipfel geschafft worden war konnte der Bau beginnen. Im Juli 1909 wurde der Grundstein gelegt. Die Arbeiten begannen morgens um sechs Uhr und endeten abends um sechs Uhr. Zieht man die Pausen ab, wurde effektiv 10 Stunden gearbeitet.  Die Entlohnung für diesen Arbeitstag und die sicherlich nicht ungefährliche Arbeit betrug 3,20 Mark für den Maurer und 2,50 Mark für den Handlanger. Nach drei Wochen war der neun Meter hohe, massive, von einer Granitkugel gekrönte Steinturm fertig. <br /> Am 22. August 1909 wurde das Denkmal eingeweiht. Leider konnte der Dichter wegen einer Erkältung an der Enthüllung seines Denkmals nicht teilnehmen. Er ließ sich von seiner Schwester Amanda und seinem Sohn vertreten. Die Einweihung war ein großes Bergfest. <br /> <br /> Die erste Renovierung war bereits 1921 notwendig. Ein Blitz hatte in die Denkmalsspitze eingeschlagen. Während der Instandsetzungsarbeiten schlug wieder ein Blitz ein und richtete größere Schäden an. Davon kündigt eine auf der Rückseite des Denkmals angebrachte Steintafel, deren Text in den fünfziger Jahren noch zu entziffern war. <br /> <br /> <em><strong>Erinnerungstafel <br /> </strong>A.D. 1920 durch Blitzschlag stark beschädigt, wurde das Denkmal 1921 wieder hergestellt. Während der Ausbesserung noch mehr zerstört, wurde es im Herbst 21 vollends hergestellt und durch einen Blitzableiter geschützt. <br /> </em><br /> Während des zweiten Weltkrieges wurde das Bronzerelief aus dem Denkmal gebrochen und entwendet. Glücklicherweise wurde es bei einem Altmetallhändler entdeckt und zurückgebracht. Waldvereinsmitglieder setzten es wieder in die Denkmalsnische ein und sicherten es mit einem Metallgitter. Die zweite umfangreiche und gründliche Instandsetzung erfolgte 1974. <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <br /> <p> <strong>Steinernes Denkmal zu Ehren des Dichters Maximilian Schmidt.</strong></p> Steinernes Denkmal zu Ehren des Dichters Maximilian Schmidt. Steinernes Denkmal zu Ehren des Dichters Maximilian Schmidt. true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Stephan Frisch Lamer Strasse 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=1909&experienceId=177 false false 40 p_100044196 100044196 BackgroundRefreshLocationFeed POI Erlebnis-Minigolf-Anlage im Seepark Arrach http://www.erlebnisminigolf-arrach.de/ Die neue 18-Loch-Anlage hat Gartencharakter und wird mit Naturmaterialien gebaut. Statt wie bisher auf starren und öden Asphaltbahnen bewegen sich die Spieler in der freien Natur auf Rasen, Hügeln und Tälern. Das Gelände steckt voller Arracher Wahrzeichen und Spielhindernisse, die Spaß machen und Garant für Unterhaltung und Spannung für Jung und Alt sind. Zu den Highlights gehören u. a. eine Kräuterschnecke, Räuber-Heigl-Höhle, Rauchröhren, Türme des Hohen Bogen, Biber, Hexenhäuschen, Whiskey-Fass, Luchs, Schlange, Bienen und vieles mehr.<br>Und nach getanem Spiel lädt das Lokal „D’Hoamat“ mit seiner großen Sonnenterrasse mit Seeblick zur gemütlichen Einkehr und Stärkung ein.<br>Preise: Erw. 7,-- €, Ki. u. Schüler bis 16 J. 5,-- €, Familienkarte (2 Erw./2 Ki.)18,-- € + 3,-- € je weiteres Ki., Gruppenkarte (ab 10 Pers.) 6,-- € p.P., Saisonkarte (nicht übertragbar) 65,-- €<br>Öffnungszeiten: täglich ab 11 Uhr (von Mai -Oktober) bis jeweils ca. 1 Std. vor Sonnenuntergang.<br><br> <strong>Die neue Erlebnis-Minigolfanlage beim Seepark Arrach: </strong><br>(Eröffnung ca Mitte Mai 2019!)<br><br><br> Erlebnisangebot Sonstiges Minigolf Parkmöglichkeiten freies WLAN erlebnis-minigolf2 p1000288 p1000289 p1000290 p1000291 p1000293 p1000294 p1000319 hoamat-miniatur 49.197732590685831 13.008477687835693 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100044196 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Seepark 1 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2019-05-07T12:29:00Z 2019-06-24T11:08:00Z NEAR_STATION http://www.erlebnisminigolf-arrach.de Die neue 18-Loch-Anlage hat Gartencharakter und wird mit Naturmaterialien gebaut. Statt wie bisher auf starren und öden Asphaltbahnen bewegen sich die Spieler in der freien Natur auf Rasen, Hügeln und Tälern. Das Gelände steckt voller Arracher Wahrzeichen und Spielhindernisse, die Spaß machen und Garant für Unterhaltung und Spannung für Jung und Alt sind. Zu den Highlights gehören u. a. eine Kräuterschnecke, Räuber-Heigl-Höhle, Rauchröhren, Türme des Hohen Bogen, Biber, Hexenhäuschen, Whiskey-Fass, Luchs, Schlange, Bienen und vieles mehr. Und nach getanem Spiel lädt das Lokal „D’Hoamat“ mit seiner großen Sonnenterrasse mit Seeblick zur gemütlichen Einkehr und Stärkung ein. Preise: Erw. 7,-- €, Ki. u. Schüler bis 16 J. 5,-- €, Familienkarte (2 Erw./2 Ki.)18,-- € + 3,-- € je weiteres Ki., Gruppenkarte (ab 10 Pers.) 6,-- € p.P., Saisonkarte (nicht übertragbar) 65,-- € Öffnungszeiten: täglich ab 11 Uhr (von Mai -Oktober) bis jeweils ca. 1 Std. vor Sonnenuntergang. Die neue 18-Loch-Anlage hat Gartencharakter und wird mit Naturmaterialien gebaut. Statt wie bisher auf starren und öden Asphaltbahnen bewegen sich die Spieler in der freien Natur auf Rasen, Hügeln und Tälern. Das Gelände steckt voller Arracher Wahrzeichen und Spielhindernisse, die Spaß machen und Garant für Unterhaltung und Spannung für Jung und Alt sind. Zu den Highlights gehören u. a. eine Kräuterschnecke, Räuber-Heigl-Höhle, Rauchröhren, Türme des Hohen Bogen, Biber, Hexenhäuschen, Whiskey-Fass, Luchs, Schlange, Bienen und vieles mehr. Und nach getanem Spiel lädt das Lokal „D’Hoamat“ mit seiner großen Sonnenterrasse mit Seeblick zur gemütlichen Einkehr und Stärkung ein. Preise: Erw. 7,-- €, Ki. u. Schüler bis 16 J. 5,-- €, Familienkarte (2 Erw./2 Ki.)18,-- € + 3,-- € je weiteres Ki., Gruppenkarte (ab 10 Pers.) 6,-- € p.P., Saisonkarte (nicht übertragbar) 65,-- € Öffnungszeiten: täglich ab 11 Uhr (von Mai -Oktober) bis jeweils ca. 1 Std. vor Sonnenuntergang. Täglich ab 11 Uhr (von Mai -Oktober) bis jeweils ca. 1 Std. vor Sonnenuntergang. Erw. 7,-- €, Ki. u. Schüler bis 16 J. 5,-- €, Familienkarte (2 Erw./2 Ki.)18,-- € + 3,-- € je weiteres Ki., Gruppenkarte (ab 10 Pers.) 6,-- € p.P., Saisonkarte (nicht übertragbar) 65,-- € Die Erlebnis-Minigolf-Anlage befindet sich beim Seepark Arrach. Nach getanem Spiel lädt das Lokal „D’Hoamat“ mit seiner großen Sonnenterrasse mit Seeblick zur gemütlichen Einkehr und Stärkung ein. Die neue 18-Loch-Anlage hat Gartencharakter und wird mit Naturmaterialien gebaut. Statt wie bisher auf starren und öden Asphaltbahnen bewegen sich die Spieler in der freien Natur auf Rasen, Hügeln und Tälern. Das Gelände steckt voller Arracher Wahrzeichen und Spielhindernisse, die Spaß machen und Garant für Unterhaltung und Spannung für Jung und Alt sind. Zu den Highlights gehören u. a. eine Kräuterschnecke, Räuber-Heigl-Höhle, Rauchröhren, Türme des Hohen Bogen, Biber, Hexenhäuschen, Whiskey-Fass, Luchs, Schlange, Bienen und vieles mehr.<br>Und nach getanem Spiel lädt das Lokal „D’Hoamat“ mit seiner großen Sonnenterrasse mit Seeblick zur gemütlichen Einkehr und Stärkung ein.<br>Preise: Erw. 7,-- €, Ki. u. Schüler bis 16 J. 5,-- €, Familienkarte (2 Erw./2 Ki.)18,-- € + 3,-- € je weiteres Ki., Gruppenkarte (ab 10 Pers.) 6,-- € p.P., Saisonkarte (nicht übertragbar) 65,-- €<br>Öffnungszeiten: täglich ab 11 Uhr (von Mai -Oktober) bis jeweils ca. 1 Std. vor Sonnenuntergang.<br><br> <strong>Die neue Erlebnis-Minigolfanlage beim Seepark Arrach: </strong><br>(Eröffnung ca Mitte Mai 2019!)<br><br><br> Die neue Erlebnis-Minigolfanlage beim Seepark Arrach: (Eröffnung ca Mitte Mai 2019!) Die neue Erlebnis-Minigolfanlage beim Seepark Arrach: (Eröffnung ca Mitte Mai 2019!) true +49 9943 / 1895 info@arracher-hof.de Rackl Seepark 1 93474 Arrach +49 9943 / 1895 info@arracher-hof.de http://www.erlebnisminigolf-arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100044196&experienceId=177 false false 80 p_100033603 100033603 BackgroundRefreshLocationFeed POI Holzkunstmuseum beim Drexlerhof in Arrach http://www.drexlers-baerwurz.de/ <p>Vor allem eines hatte der Bayerische Wald schon immer im Überfluss: Holz. Kein Wunder, dass die Bewohner des Waldes seit Jahrhunderten von ihm leben. Es entstanden bedeutende Wirtschaftszweige wie die Glasindustrie oder der Holzhandel. Aber auch für kunstliebende Menschen ist Holz der perfekte Werkstoff, um ihre kreative Ader auszuleben und einzigartige Kunststücke zu schaffen.</p><p>Zwar liegt ihm das Handwerkliche im Blut, aber in seinem Berufsleben hatte er nichts mit Holz zu tun. Horst Giese (87) aus Berlin war einmal Postbeamter. Er ist seit vielen Jahren pensioniert und seit gut 40 Jahren künstlerisch tätig. Seit dem Jahr 1971 widmet er sich der Holzgestaltung und verarbeitet Holz mit einmaliger Kreativität zu Kunst-Unikaten. Jetzt ist sein Lebenswerk im Holzkunst-Museum im Drexler-Hof in Arrach zu sehen. Die offizielle Eröffnung mit Anwesenheit von Landrat und Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler findet am 20. April statt. <strong>Ab Donnerstag, 26.April 2018 ist das Museum für die Öffentlichkeit, während der üblichen Öffnungszeiten des Drexler-Hofes, geöffnet</strong>. Infos unter <a data-cke-saved-href="http://www.drexlers-baerwurz.de" href="http://www.drexlers-baerwurz.de">www.drexlers-baerwurz.de</a> oder unter Telefonnummer (0 99 43) 36 40.</p><p>Mehrere Hunderte von Exponaten („Ich habe sie nicht gezählt“) fanden den Weg von Berlin-Marienfelde ins beschauliche Arrach. „Auf eigene Kosten. Darunter auch einige noch nie ausgestellte Werke“, verrät der umtriebige Naturfreund. In seinem Schaffen gibt es eine große Bandbreite: von großen, schweren Skulpturen bis hin zu kleinen, filigranen Kunstwerken und Reliefarbeiten mit fantastischen Farben und Maserungen. Sie beziehen das natürliche Verwittern und Arbeiten des Holzes mit ein. „Gerade die knorrige Eiche erhält so im Laufe der Jahrzehnte eine herrliche Patina“, verrät er. Sein Hauptthema ist die Natur in allen ihren Erscheinungsformen. Keine Wurzel, kein noch so marodes Holz wie alte Stämme mit Verwucherungen, Pilzbefall oder Wurmlöchern sind vor ihm sicher. Und sogar die Pailletten aus dem Ballkleid seiner Tante fanden in mehreren Stücken eine nochmalige interessante Verwendung in der „Zweikomponenten-Kunst“ des Schaffenden.</p><p>Das private Holzkunst-Museum in seinem Wohnhaus hat der Autodidakt hiermit größtenteils aufgelöst. „Meine Frau Gerda und ich werden ja auch nicht jünger und in ein Heim kann ich das alles nicht mitnehmen“, gibt er zu bedenken. Das Holz für seine Werke kaufte er aber nicht im Laden, sondern er nutzt seine regelmäßigen Ausflüge in die Natur für die Suche nach Materialien. „Ich bin ein sehr naturliebhabender Mensch und ich halte meine Augen immer offen nach besonderen Holzstücken in den Parks und Wäldern“, erklärt Giese. Gerne verwendet er Zweige aus Baumkronen oder Wurzeln, aber auch exotische Arten wie das Amerikanische Gelbholz. Es gibt nur Unikate, er macht nichts doppelt. „Jedes Holzstück lebt und nach dem Holzstück entwerfe ich die Sachen.“</p><p>Danach gefragt, was ihn besonders an diesem Werkstoff fasziniert, sagt er: „Das Holz lebt. Wenn man es weiterbearbeitet, fängt es wirklich zu leben und zu strahlen an. Jedes Stück hat eine andere Farbe, eine andere Ausstrahlung.“ Giese beschränkt sich dabei auch nicht auf bestimmte Holzarten, sondern verarbeitet, was ihm zwischen die Finger kommt und ihm gefällt – von Wurzeln angefangen bis zu schwarzem Moorholz. Er reflektiert Aspekte wie Natur oder das tägliche Leben, Politik, Gesundheit, Musik und Kultur, Religion und Geschichte, Krieg und Frieden, Politik und Umwelt. Diese werden in verschiedenen Werkserien sichtbar. Stücke mit vielsagenden Titeln wie „Invasion der Regenwürmer“, „Wunschbürger“, „Erlenwürger“ oder „Lichtorgel“ hat er aus Berlin mitgebracht. Die Suche nach neuen Ideen und Inspirationen hört eigentlich nie auf. Viele seiner Werke liegen schon fast fertig am Wegesrand, kostenlos sozusagen. Bereits im Fundstück erkennt Giese das spätere Kunstwerk, ob gegenständlich oder abstrakt. Es wird vom Künstler nur noch bearbeitet und mit Bootslack konserviert.</p><p>Holz ist vielseitig und lebendig. Gieses Werke sind sehr materialbezogen. Hölzer, mit denen er arbeitet, sind bis zu 1000 Jahre alt, mussten der Zeit ihren Tribut zollen. „Sie haben eine besondere Geschichte, die ich versuche zu erhalten. Diese fließt bei der Bearbeitung der Skulpturen mit ein“, gibt er preis. Was haben solche Baumriesen alles erlebt? Wenn man sich darauf einlässt, ist das Inspiration pur. Immer steht die Seele des gebenden Baumes im Mittelpunkt. „So hat jede einzelne Arbeit von mir seine ganz eigene Geschichte.“  Mit Beitel, Feile und Raspel rückt er ihnen zu Holze. „Die Natur ist der Künstler, ich bin nur der Dekorateur“, kokettiert der sympathische Holzfanatiker.</p><p>„Das Berühren der Kunstwerke mit den Pfoten ist keineswegs verboten, sondern erwünscht“, sagt er. Genau dafür haucht Giese seinen Holzkunstwerken Leben ein. Auch deshalb ist das Museum besonders für Kinder und sehbehinderte Menschen geeignet. Mitnehmen kann man die Unikate nicht, denn die Kunstwerke sind grundsätzlich unverkäuflich. Geld verdient er mit seinen filigranen und detailverliebten Arbeiten also nicht.</p><p>Holzkunst als selbst gestellte Lebensaufgabe, das ist sein Antrieb. Obwohl er ohne Telefon, Fernseher und Computer lebt und auch kein Auto benötigt, ist der Rentner viel unterwegs. Während andere Menschen ihre Existenz mit einem weltweiten Netz verbinden und sich eine Parallelwelt schaffen, ist er in der Natur. Jeden Tag. Ohne Technik oder Telefon. Dafür mit einem Auge für die Wunder des Waldes. Die Menschen an die Natur zu erinnern. Sich daran zu besinnen, wo alles herkommt. Wer einfach mit offenen Augen durch den Wald spaziert, erfährt: „Was dort allein auf einem Quadratmeter zu entdecken ist, ist mit keinem Fernsehprogramm zu vergleichen.“ Wer Horst Giese zuhört, merkt schnell, dass ihn die Wunder der Natur immer noch faszinieren und staunen lassen. Die gleichberechtigte Balance zwischen der Idee der Vision und dem Material des Werkstoffes Holz macht es möglich, die Mystik des Holzes zu spüren und sie mit sich zu nehmen. Von Jahrhunderte alten Wurzeln bis hin zu zeitgemäßen Visionen.</p><p>Das Museum soll ein Ort der Begegnung sein, diesen Anspruch hat der passionierte Holzkünstler an seine Arbeiten. Beim Rundgang durch das Museum ist der Betrachter eingeladen, die Kunstwerke mit allen Sinnen zu erleben. „In den Ausstellungsräumen erleben Sie eine bewegende Vielfalt an Formen, Farben, Maserungen und den Duft unzähliger verschiedener Hölzer. Diese Vielfalt ist der Hintergrund meines Schaffens.“ Giese sagte, er wolle vor allem auch den Kindern und Jugendlichen zeigen, was man mit Holz machen kann. „Mitdenken und mit der eigenen Muskulatur und Kraft etwas herstellen. Das erspart sogar den Doktor.“, so der drahtige und rüstige Mann, für den es eine besondere Herausforderung war, seine Werke in ein bestehendes Museum zu integrieren. Sein Wissen und seine Leidenschaft weiterzugeben, für kommende Generationen zu bewahren, ist ein weiterer Grund für das Museum. „Ich möchte den Erfahrungsschatz meines Lebens mit anderen teilen. Ich will informieren und anregen, wie und womit sich jeder, der die Natur liebt, beschäftigen kann.“</p><p>Für die interessierten Besucher hängt in jedem Raum eine Informationsmappe mit den Gedankengängen des Künstlers sowie geschichtlichen und fachlichen Hinweisen aus.</p> <br> Neu: Holzkunstmuseum im Drexler-Hof in Arrach  – Horst Giese aus Berlin ist der Künstler t ... <br><br> Museen/Sammlungen holzkunstmuseum-gipfelblicke-1 holzkunstmuseum-gipfelblicke-2 holzkunstmuseum-gipfelblicke-3 holzkunstmuseum-gipfelblicke-4 holzkunstmuseum-gipfelblicke-5 holzkunstmuseum-gipfelblicke-6 holzkunstmuseum-gipfelblicke-7 holzkunstmuseum-gipfelblicke-8 holzkunstmuseum-gipfelblicke-10 holzkunstmuseum-gipfelblicke-11 49.191829175182988 13.00206184387207 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100033603 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Lamer Str. 94 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2018-04-23T09:29:00Z 2018-04-25T14:26:00Z NEAR_STATION http://www.drexlers-baerwurz.de Vor allem eines hatte der Bayerische Wald schon immer im Überfluss: Holz. Kein Wunder, dass die Bewohner des Waldes seit Jahrhunderten von ihm leben. Es entstanden bedeutende Wirtschaftszweige wie die Glasindustrie oder der Holzhandel. Aber auch für kunstliebende Menschen ist Holz der perfekte Werkstoff, um ihre kreative Ader auszuleben und einzigartige Kunststücke zu schaffen. Zwar liegt ihm das Handwerkliche im Blut, aber in seinem Berufsleben hatte er nichts mit Holz zu tun. Horst Giese (87) aus Berlin war einmal Postbeamter. Er ist seit vielen Jahren pensioniert und seit gut 40 Jahren künstlerisch tätig. Seit dem Jahr 1971 widmet er sich der Holzgestaltung und verarbeitet Holz mit einmaliger Kreativität zu Kunst-Unikaten. Jetzt ist sein Lebenswerk im Holzkunst-Museum im Drexler-Hof in Arrach zu sehen. Die offizielle Eröffnung mit Anwesenheit von Landrat und Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler findet am 20. April statt. Ab Donnerstag, 26.April 2018 ist das Museum für die Öffentlichkeit, während der üblichen Öffnungszeiten des Drexler-Hofes, geöffnet. Infos unter www.drexlers-baerwurz.de oder unter Telefonnummer (0 99 43) 36 40. Mehrere Hunderte von Exponaten („Ich habe sie nicht gezählt“) fanden den Weg von Berlin-Marienfelde ins beschauliche Arrach. „Auf eigene Kosten. Darunter auch einige noch nie ausgestellte Werke“, verrät der umtriebige Naturfreund. In seinem Schaffen gibt es eine große Bandbreite: von großen, schweren Skulpturen bis hin zu kleinen, filigranen Kunstwerken und Reliefarbeiten mit fantastischen Farben und Maserungen. Sie beziehen das natürliche Verwittern und Arbeiten des Holzes mit ein. „Gerade die knorrige Eiche erhält so im Laufe der Jahrzehnte eine herrliche Patina“, verrät er. Sein Hauptthema ist die Natur in allen ihren Erscheinungsformen. Keine Wurzel, kein noch so marodes Holz wie alte Stämme mit Verwucherungen, Pilzbefall oder Wurmlöchern sind vor ihm sicher. Und sogar die Pailletten aus dem Ballkleid seiner Tante fanden in mehreren Stücken eine nochmalige interessante Verwendung in der „Zweikomponenten-Kunst“ des Schaffenden. Das private Holzkunst-Museum in seinem Wohnhaus hat der Autodidakt hiermit größtenteils aufgelöst. „Meine Frau Gerda und ich werden ja auch nicht jünger und in ein Heim kann ich das alles nicht mitnehmen“, gibt er zu bedenken. Das Holz für seine Werke kaufte er aber nicht im Laden, sondern er nutzt seine regelmäßigen Ausflüge in die Natur für die Suche nach Materialien. „Ich bin ein sehr naturliebhabender Mensch und ich halte meine Augen immer offen nach besonderen Holzstücken in den Parks und Wäldern“, erklärt Giese. Gerne verwendet er Zweige aus Baumkronen oder Wurzeln, aber auch exotische Arten wie das Amerikanische Gelbholz. Es gibt nur Unikate, er macht nichts doppelt. „Jedes Holzstück lebt und nach dem Holzstück entwerfe ich die Sachen.“ Danach gefragt, was ihn besonders an diesem Werkstoff fasziniert, sagt er: „Das Holz lebt. Wenn man es weiterbearbeitet, fängt es wirklich zu leben und zu strahlen an. Jedes Stück hat eine andere Farbe, eine andere Ausstrahlung.“ Giese beschränkt sich dabei auch nicht auf bestimmte Holzarten, sondern verarbeitet, was ihm zwischen die Finger kommt und ihm gefällt – von Wurzeln angefangen bis zu schwarzem Moorholz. Er reflektiert Aspekte wie Natur oder das tägliche Leben, Politik, Gesundheit, Musik und Kultur, Religion und Geschichte, Krieg und Frieden, Politik und Umwelt. Diese werden in verschiedenen Werkserien sichtbar. Stücke mit vielsagenden Titeln wie „Invasion der Regenwürmer“, „Wunschbürger“, „Erlenwürger“ oder „Lichtorgel“ hat er aus Berlin mitgebracht. Die Suche nach neuen Ideen und Inspirationen hört eigentlich nie auf. Viele seiner Werke liegen schon fast fertig am Wegesrand, kostenlos sozusagen. Bereits im Fundstück erkennt Giese das spätere Kunstwerk, ob gegenständlich oder abstrakt. Es wird vom Künstler nur noch bearbeitet und mit Bootslack konserviert. Holz ist vielseitig und lebendig. Gieses Werke sind sehr materialbezogen. Hölzer, mit denen er arbeitet, sind bis zu 1000 Jahre alt, mussten der Zeit ihren Tribut zollen. „Sie haben eine besondere Geschichte, die ich versuche zu erhalten. Diese fließt bei der Bearbeitung der Skulpturen mit ein“, gibt er preis. Was haben solche Baumriesen alles erlebt? Wenn man sich darauf einlässt, ist das Inspiration pur. Immer steht die Seele des gebenden Baumes im Mittelpunkt. „So hat jede einzelne Arbeit von mir seine ganz eigene Geschichte.“  Mit Beitel, Feile und Raspel rückt er ihnen zu Holze. „Die Natur ist der Künstler, ich bin nur der Dekorateur“, kokettiert der sympathische Holzfanatiker. „Das Berühren der Kunstwerke mit den Pfoten ist keineswegs verboten, sondern erwünscht“, sagt er. Genau dafür haucht Giese seinen Holzkunstwerken Leben ein. Auch deshalb ist das Museum besonders für Kinder und sehbehinderte Menschen geeignet. Mitnehmen kann man die Unikate nicht, denn die Kunstwerke sind grundsätzlich unverkäuflich. Geld verdient er mit seinen filigranen und detailverliebten Arbeiten also nicht. Holzkunst als selbst gestellte Lebensaufgabe, das ist sein Antrieb. Obwohl er ohne Telefon, Fernseher und Computer lebt und auch kein Auto benötigt, ist der Rentner viel unterwegs. Während andere Menschen ihre Existenz mit einem weltweiten Netz verbinden und sich eine Parallelwelt schaffen, ist er in der Natur. Jeden Tag. Ohne Technik oder Telefon. Dafür mit einem Auge für die Wunder des Waldes. Die Menschen an die Natur zu erinnern. Sich daran zu besinnen, wo alles herkommt. Wer einfach mit offenen Augen durch den Wald spaziert, erfährt: „Was dort allein auf einem Quadratmeter zu entdecken ist, ist mit keinem Fernsehprogramm zu vergleichen.“ Wer Horst Giese zuhört, merkt schnell, dass ihn die Wunder der Natur immer noch faszinieren und staunen lassen. Die gleichberechtigte Balance zwischen der Idee der Vision und dem Material des Werkstoffes Holz macht es möglich, die Mystik des Holzes zu spüren und sie mit sich zu nehmen. Von Jahrhunderte alten Wurzeln bis hin zu zeitgemäßen Visionen. Das Museum soll ein Ort der Begegnung sein, diesen Anspruch hat der passionierte Holzkünstler an seine Arbeiten. Beim Rundgang durch das Museum ist der Betrachter eingeladen, die Kunstwerke mit allen Sinnen zu erleben. „In den Ausstellungsräumen erleben Sie eine bewegende Vielfalt an Formen, Farben, Maserungen und den Duft unzähliger verschiedener Hölzer. Diese Vielfalt ist der Hintergrund meines Schaffens.“ Giese sagte, er wolle vor allem auch den Kindern und Jugendlichen zeigen, was man mit Holz machen kann. „Mitdenken und mit der eigenen Muskulatur und Kraft etwas herstellen. Das erspart sogar den Doktor.“, so der drahtige und rüstige Mann, für den es eine besondere Herausforderung war, seine Werke in ein bestehendes Museum zu integrieren. Sein Wissen und seine Leidenschaft weiterzugeben, für kommende Generationen zu bewahren, ist ein weiterer Grund für das Museum. „Ich möchte den Erfahrungsschatz meines Lebens mit anderen teilen. Ich will informieren und anregen, wie und womit sich jeder, der die Natur liebt, beschäftigen kann.“ Für die interessierten Besucher hängt in jedem Raum eine Informationsmappe mit den Gedankengängen des Künstlers sowie geschichtlichen und fachlichen Hinweisen aus. Vor allem eines hatte der Bayerische Wald schon immer im Überfluss: Holz. Kein Wunder, dass die Bewohner des Waldes seit Jahrhunderten von ihm leben. Es entstanden bedeutende Wirtschaftszweige wie die Glasindustrie oder der Holzhandel. Aber auch für kunstliebende Menschen ist Holz der perfekte Werkstoff, um ihre kreative Ader auszuleben und einzigartige Kunststücke zu schaffen. Zwar liegt ihm das Handwerkliche im Blut, aber in seinem Berufsleben hatte er nichts mit Holz zu tun. Horst Giese (87) aus Berlin war einmal Postbeamter. Er ist seit vielen Jahren pensioniert und seit gut 40 Jahren künstlerisch tätig. Seit dem Jahr 1971 widmet er sich der Holzgestaltung und verarbeitet Holz mit einmaliger Kreativität zu Kunst-Unikaten. Jetzt ist sein Lebenswerk im Holzkunst-Museum im Drexler-Hof in Arrach zu sehen. Die offizielle Eröffnung mit Anwesenheit von Landrat und Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler findet am 20. April statt. Ab Donnerstag, 26.April 2018 ist das Museum für die Öffentlichkeit, während der üblichen Öffnungszeiten des Drexler-Hofes, geöffnet. Infos unter www.drexlers-baerwurz.de oder unter Telefonnummer (0 99 43) 36 40. Mehrere Hunderte von Exponaten („Ich habe sie nicht gezählt“) fanden den Weg von Berlin-Marienfelde ins beschauliche Arrach. „Auf eigene Kosten. Darunter auch einige noch nie ausgestellte Werke“, verrät der umtriebige Naturfreund. In seinem Schaffen gibt es eine große Bandbreite: von großen, schweren Skulpturen bis hin zu kleinen, filigranen Kunstwerken und Reliefarbeiten mit fantastischen Farben und Maserungen. Sie beziehen das natürliche Verwittern und Arbeiten des Holzes mit ein. „Gerade die knorrige Eiche erhält so im Laufe der Jahrzehnte eine herrliche Patina“, verrät er. Sein Hauptthema ist die Natur in allen ihren Erscheinungsformen. Keine Wurzel, kein noch so marodes Holz wie alte Stämme mit Verwucherungen, Pilzbefall oder Wurmlöchern sind vor ihm sicher. Und sogar die Pailletten aus dem Ballkleid seiner Tante fanden in mehreren Stücken eine nochmalige interessante Verwendung in der „Zweikomponenten-Kunst“ des Schaffenden. Das private Holzkunst-Museum in seinem Wohnhaus hat der Autodidakt hiermit größtenteils aufgelöst. „Meine Frau Gerda und ich werden ja auch nicht jünger und in ein Heim kann ich das alles nicht mitnehmen“, gibt er zu bedenken. Das Holz für seine Werke kaufte er aber nicht im Laden, sondern er nutzt seine regelmäßigen Ausflüge in die Natur für die Suche nach Materialien. „Ich bin ein sehr naturliebhabender Mensch und ich halte meine Augen immer offen nach besonderen Holzstücken in den Parks und Wäldern“, erklärt Giese. Gerne verwendet er Zweige aus Baumkronen oder Wurzeln, aber auch exotische Arten wie das Amerikanische Gelbholz. Es gibt nur Unikate, er macht nichts doppelt. „Jedes Holzstück lebt und nach dem Holzstück entwerfe ich die Sachen.“ Danach gefragt, was ihn besonders an diesem Werkstoff fasziniert, sagt er: „Das Holz lebt. Wenn man es weiterbearbeitet, fängt es wirklich zu leben und zu strahlen an. Jedes Stück hat eine andere Farbe, eine andere Ausstrahlung.“ Giese beschränkt sich dabei auch nicht auf bestimmte Holzarten, sondern verarbeitet, was ihm zwischen die Finger kommt und ihm gefällt – von Wurzeln angefangen bis zu schwarzem Moorholz. Er reflektiert Aspekte wie Natur oder das tägliche Leben, Politik, Gesundheit, Musik und Kultur, Religion und Geschichte, Krieg und Frieden, Politik und Umwelt. Diese werden in verschiedenen Werkserien sichtbar. Stücke mit vielsagenden Titeln wie „Invasion der Regenwürmer“, „Wunschbürger“, „Erlenwürger“ oder „Lichtorgel“ hat er aus Berlin mitgebracht. Die Suche nach neuen Ideen und Inspirationen hört eigentlich nie auf. Viele seiner Werke liegen schon fast fertig am Wegesrand, kostenlos sozusagen. Bereits im Fundstück erkennt Giese das spätere Kunstwerk, ob gegenständlich oder abstrakt. Es wird vom Künstler nur noch bearbeitet und mit Bootslack konserviert. Holz ist vielseitig und lebendig. Gieses Werke sind sehr materialbezogen. Hölzer, mit denen er arbeitet, sind bis zu 1000 Jahre alt, mussten der Zeit ihren Tribut zollen. „Sie haben eine besondere Geschichte, die ich versuche zu erhalten. Diese fließt bei der Bearbeitung der Skulpturen mit ein“, gibt er preis. Was haben solche Baumriesen alles erlebt? Wenn man sich darauf einlässt, ist das Inspiration pur. Immer steht die Seele des gebenden Baumes im Mittelpunkt. „So hat jede einzelne Arbeit von mir seine ganz eigene Geschichte.“  Mit Beitel, Feile und Raspel rückt er ihnen zu Holze. „Die Natur ist der Künstler, ich bin nur der Dekorateur“, kokettiert der sympathische Holzfanatiker. „Das Berühren der Kunstwerke mit den Pfoten ist keineswegs verboten, sondern erwünscht“, sagt er. Genau dafür haucht Giese seinen Holzkunstwerken Leben ein. Auch deshalb ist das Museum besonders für Kinder und sehbehinderte Menschen geeignet. Mitnehmen kann man die Unikate nicht, denn die Kunstwerke sind grundsätzlich unverkäuflich. Geld verdient er mit seinen filigranen und detailverliebten Arbeiten also nicht. Holzkunst als selbst gestellte Lebensaufgabe, das ist sein Antrieb. Obwohl er ohne Telefon, Fernseher und Computer lebt und auch kein Auto benötigt, ist der Rentner viel unterwegs. Während andere Menschen ihre Existenz mit einem weltweiten Netz verbinden und sich eine Parallelwelt schaffen, ist er in der Natur. Jeden Tag. Ohne Technik oder Telefon. Dafür mit einem Auge für die Wunder des Waldes. Die Menschen an die Natur zu erinnern. Sich daran zu besinnen, wo alles herkommt. Wer einfach mit offenen Augen durch den Wald spaziert, erfährt: „Was dort allein auf einem Quadratmeter zu entdecken ist, ist mit keinem Fernsehprogramm zu vergleichen.“ Wer Horst Giese zuhört, merkt schnell, dass ihn die Wunder der Natur immer noch faszinieren und staunen lassen. Die gleichberechtigte Balance zwischen der Idee der Vision und dem Material des Werkstoffes Holz macht es möglich, die Mystik des Holzes zu spüren und sie mit sich zu nehmen. Von Jahrhunderte alten Wurzeln bis hin zu zeitgemäßen Visionen. Das Museum soll ein Ort der Begegnung sein, diesen Anspruch hat der passionierte Holzkünstler an seine Arbeiten. Beim Rundgang durch das Museum ist der Betrachter eingeladen, die Kunstwerke mit allen Sinnen zu erleben. „In den Ausstellungsräumen erleben Sie eine bewegende Vielfalt an Formen, Farben, Maserungen und den Duft unzähliger verschiedener Hölzer. Diese Vielfalt ist der Hintergrund meines Schaffens.“ Giese sagte, er wolle vor allem auch den Kindern und Jugendlichen zeigen, was man mit Holz machen kann. „Mitdenken und mit der eigenen Muskulatur und Kraft etwas herstellen. Das erspart sogar den Doktor.“, so der drahtige und rüstige Mann, für den es eine besondere Herausforderung war, seine Werke in ein bestehendes Museum zu integrieren. Sein Wissen und seine Leidenschaft weiterzugeben, für kommende Generationen zu bewahren, ist ein weiterer Grund für das Museum. „Ich möchte den Erfahrungsschatz meines Lebens mit anderen teilen. Ich will informieren und anregen, wie und womit sich jeder, der die Natur liebt, beschäftigen kann.“ Für die interessierten Besucher hängt in jedem Raum eine Informationsmappe mit den Gedankengängen des Künstlers sowie geschichtlichen und fachlichen Hinweisen aus. Öffnungszeiten: Mo. - So. von 10 - 18 Uhr Eintritt 2,-- € Dienstags um 14.00 Uhr Museenführung. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich in der Tourist-Info Arrach, Tel. 09943/1035 ! Die Führungen finden ab 6 Personen statt! Führungen größerer Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten nur auf Voranmeldung bei der Bärwurzerei Drexler! Eintritt 2,-- € Mit dem Auto: Auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting Eintritt: 2 €! <p>Vor allem eines hatte der Bayerische Wald schon immer im Überfluss: Holz. Kein Wunder, dass die Bewohner des Waldes seit Jahrhunderten von ihm leben. Es entstanden bedeutende Wirtschaftszweige wie die Glasindustrie oder der Holzhandel. Aber auch für kunstliebende Menschen ist Holz der perfekte Werkstoff, um ihre kreative Ader auszuleben und einzigartige Kunststücke zu schaffen.</p><p>Zwar liegt ihm das Handwerkliche im Blut, aber in seinem Berufsleben hatte er nichts mit Holz zu tun. Horst Giese (87) aus Berlin war einmal Postbeamter. Er ist seit vielen Jahren pensioniert und seit gut 40 Jahren künstlerisch tätig. Seit dem Jahr 1971 widmet er sich der Holzgestaltung und verarbeitet Holz mit einmaliger Kreativität zu Kunst-Unikaten. Jetzt ist sein Lebenswerk im Holzkunst-Museum im Drexler-Hof in Arrach zu sehen. Die offizielle Eröffnung mit Anwesenheit von Landrat und Bezirkstagspräsidenten Franz Löffler findet am 20. April statt. <strong>Ab Donnerstag, 26.April 2018 ist das Museum für die Öffentlichkeit, während der üblichen Öffnungszeiten des Drexler-Hofes, geöffnet</strong>. Infos unter <a data-cke-saved-href="http://www.drexlers-baerwurz.de" href="http://www.drexlers-baerwurz.de">www.drexlers-baerwurz.de</a> oder unter Telefonnummer (0 99 43) 36 40.</p><p>Mehrere Hunderte von Exponaten („Ich habe sie nicht gezählt“) fanden den Weg von Berlin-Marienfelde ins beschauliche Arrach. „Auf eigene Kosten. Darunter auch einige noch nie ausgestellte Werke“, verrät der umtriebige Naturfreund. In seinem Schaffen gibt es eine große Bandbreite: von großen, schweren Skulpturen bis hin zu kleinen, filigranen Kunstwerken und Reliefarbeiten mit fantastischen Farben und Maserungen. Sie beziehen das natürliche Verwittern und Arbeiten des Holzes mit ein. „Gerade die knorrige Eiche erhält so im Laufe der Jahrzehnte eine herrliche Patina“, verrät er. Sein Hauptthema ist die Natur in allen ihren Erscheinungsformen. Keine Wurzel, kein noch so marodes Holz wie alte Stämme mit Verwucherungen, Pilzbefall oder Wurmlöchern sind vor ihm sicher. Und sogar die Pailletten aus dem Ballkleid seiner Tante fanden in mehreren Stücken eine nochmalige interessante Verwendung in der „Zweikomponenten-Kunst“ des Schaffenden.</p><p>Das private Holzkunst-Museum in seinem Wohnhaus hat der Autodidakt hiermit größtenteils aufgelöst. „Meine Frau Gerda und ich werden ja auch nicht jünger und in ein Heim kann ich das alles nicht mitnehmen“, gibt er zu bedenken. Das Holz für seine Werke kaufte er aber nicht im Laden, sondern er nutzt seine regelmäßigen Ausflüge in die Natur für die Suche nach Materialien. „Ich bin ein sehr naturliebhabender Mensch und ich halte meine Augen immer offen nach besonderen Holzstücken in den Parks und Wäldern“, erklärt Giese. Gerne verwendet er Zweige aus Baumkronen oder Wurzeln, aber auch exotische Arten wie das Amerikanische Gelbholz. Es gibt nur Unikate, er macht nichts doppelt. „Jedes Holzstück lebt und nach dem Holzstück entwerfe ich die Sachen.“</p><p>Danach gefragt, was ihn besonders an diesem Werkstoff fasziniert, sagt er: „Das Holz lebt. Wenn man es weiterbearbeitet, fängt es wirklich zu leben und zu strahlen an. Jedes Stück hat eine andere Farbe, eine andere Ausstrahlung.“ Giese beschränkt sich dabei auch nicht auf bestimmte Holzarten, sondern verarbeitet, was ihm zwischen die Finger kommt und ihm gefällt – von Wurzeln angefangen bis zu schwarzem Moorholz. Er reflektiert Aspekte wie Natur oder das tägliche Leben, Politik, Gesundheit, Musik und Kultur, Religion und Geschichte, Krieg und Frieden, Politik und Umwelt. Diese werden in verschiedenen Werkserien sichtbar. Stücke mit vielsagenden Titeln wie „Invasion der Regenwürmer“, „Wunschbürger“, „Erlenwürger“ oder „Lichtorgel“ hat er aus Berlin mitgebracht. Die Suche nach neuen Ideen und Inspirationen hört eigentlich nie auf. Viele seiner Werke liegen schon fast fertig am Wegesrand, kostenlos sozusagen. Bereits im Fundstück erkennt Giese das spätere Kunstwerk, ob gegenständlich oder abstrakt. Es wird vom Künstler nur noch bearbeitet und mit Bootslack konserviert.</p><p>Holz ist vielseitig und lebendig. Gieses Werke sind sehr materialbezogen. Hölzer, mit denen er arbeitet, sind bis zu 1000 Jahre alt, mussten der Zeit ihren Tribut zollen. „Sie haben eine besondere Geschichte, die ich versuche zu erhalten. Diese fließt bei der Bearbeitung der Skulpturen mit ein“, gibt er preis. Was haben solche Baumriesen alles erlebt? Wenn man sich darauf einlässt, ist das Inspiration pur. Immer steht die Seele des gebenden Baumes im Mittelpunkt. „So hat jede einzelne Arbeit von mir seine ganz eigene Geschichte.“  Mit Beitel, Feile und Raspel rückt er ihnen zu Holze. „Die Natur ist der Künstler, ich bin nur der Dekorateur“, kokettiert der sympathische Holzfanatiker.</p><p>„Das Berühren der Kunstwerke mit den Pfoten ist keineswegs verboten, sondern erwünscht“, sagt er. Genau dafür haucht Giese seinen Holzkunstwerken Leben ein. Auch deshalb ist das Museum besonders für Kinder und sehbehinderte Menschen geeignet. Mitnehmen kann man die Unikate nicht, denn die Kunstwerke sind grundsätzlich unverkäuflich. Geld verdient er mit seinen filigranen und detailverliebten Arbeiten also nicht.</p><p>Holzkunst als selbst gestellte Lebensaufgabe, das ist sein Antrieb. Obwohl er ohne Telefon, Fernseher und Computer lebt und auch kein Auto benötigt, ist der Rentner viel unterwegs. Während andere Menschen ihre Existenz mit einem weltweiten Netz verbinden und sich eine Parallelwelt schaffen, ist er in der Natur. Jeden Tag. Ohne Technik oder Telefon. Dafür mit einem Auge für die Wunder des Waldes. Die Menschen an die Natur zu erinnern. Sich daran zu besinnen, wo alles herkommt. Wer einfach mit offenen Augen durch den Wald spaziert, erfährt: „Was dort allein auf einem Quadratmeter zu entdecken ist, ist mit keinem Fernsehprogramm zu vergleichen.“ Wer Horst Giese zuhört, merkt schnell, dass ihn die Wunder der Natur immer noch faszinieren und staunen lassen. Die gleichberechtigte Balance zwischen der Idee der Vision und dem Material des Werkstoffes Holz macht es möglich, die Mystik des Holzes zu spüren und sie mit sich zu nehmen. Von Jahrhunderte alten Wurzeln bis hin zu zeitgemäßen Visionen.</p><p>Das Museum soll ein Ort der Begegnung sein, diesen Anspruch hat der passionierte Holzkünstler an seine Arbeiten. Beim Rundgang durch das Museum ist der Betrachter eingeladen, die Kunstwerke mit allen Sinnen zu erleben. „In den Ausstellungsräumen erleben Sie eine bewegende Vielfalt an Formen, Farben, Maserungen und den Duft unzähliger verschiedener Hölzer. Diese Vielfalt ist der Hintergrund meines Schaffens.“ Giese sagte, er wolle vor allem auch den Kindern und Jugendlichen zeigen, was man mit Holz machen kann. „Mitdenken und mit der eigenen Muskulatur und Kraft etwas herstellen. Das erspart sogar den Doktor.“, so der drahtige und rüstige Mann, für den es eine besondere Herausforderung war, seine Werke in ein bestehendes Museum zu integrieren. Sein Wissen und seine Leidenschaft weiterzugeben, für kommende Generationen zu bewahren, ist ein weiterer Grund für das Museum. „Ich möchte den Erfahrungsschatz meines Lebens mit anderen teilen. Ich will informieren und anregen, wie und womit sich jeder, der die Natur liebt, beschäftigen kann.“</p><p>Für die interessierten Besucher hängt in jedem Raum eine Informationsmappe mit den Gedankengängen des Künstlers sowie geschichtlichen und fachlichen Hinweisen aus.</p> <br> Neu: Holzkunstmuseum im Drexler-Hof in Arrach  – Horst Giese aus Berlin ist der Künstler t ... <br><br> Neu: Holzkunstmuseum im Drexler-Hof in Arrach  – Horst Giese aus Berlin ist der Künstler t ... Neu: Holzkunstmuseum im Drexler-Hof in Arrach  – Horst Giese aus Berlin ist der Künstler t ... true +49 9943 / 3640 r.drexler@t-online.de Reinhard Drexler Lamer Str. 94 93474 Arrach +49 9943 / 3640 r.drexler@t-online.de http://www.drexlers-baerwurz.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100033603&experienceId=177 false false 80 1 2 3 4 5 6 0 p_100033626 100033626 BackgroundRefreshLocationFeed POI Seepark Arrach http://www.seepark-arrach.de/ <h1>Wasserwelt mit Spaßgarantie</h1><h2>Seepark Arrach.</h2><div><p>Sport, Spiel, Spaß für die ganze Familie! Der <a target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.seepark-arrach.de" href="http://www.seepark-arrach.de">Seepark Arrach</a> mitten in einer natürlichen Umgebung wie sie schöner nicht sein könnte, bietet Abenteuer pur und das ganz zum Nulltarif!<br><br></p><h3>Tolles Freizeitangebot:</h3><ul><li>Badevergnügen</li><li>neuer Wasserspielplatz</li><li><div>Piratenziehflöße</div></li><li><div>großer Abenteuerspielplatz</div></li><li><div>Kinder-Kletteranlage</div></li><li><div>Beachvolleyball</div></li><li><div>Sportgelände mit 400m Tartanbahn</div></li><li><div>tolles Kinderprogramm in der Sommersaison wie "Glasperlensuche" oder "den Wasserlebewesen auf der Spur"</div></li><li><div>und vieles mehr...</div></li></ul><h3>Kunstfelsen "Rauchröhren":</h3><p>Eine maßstabsgetreue Nachbildung zu den Originalen am Kaitersberg, in mühevoller Arbeit geschaffen und der Blickfang beim Betreten der Freizeitanlage.</p><h3>Wassererkundungsweg Reitbach:</h3><p>Im Arracher Seepark wurde entlang des Reitbaches ein Bachlehrpfad angelegt, der mit idyllischen Landschaftsbildern beeindruckt und aufgrund der ausführlichen Beschilderung nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist.</p><h3>"Der Bunte Sommer":</h3><p>Abwechslungsreiches Kulturprogramm in den Sommermonaten. <a target="_blank" title="Der Bunte Sommer" data-cke-saved-href="http://www.lamer-winkel.bayern/upload/bilder/lamer_winkel/arrach/dok_arrach/Bunter_Sommer_2018_A4.pdf" href="http://www.lamer-winkel.bayern/upload/bilder/lamer_winkel/arrach/dok_arrach/Bunter_Sommer_2018_A4.pdf">Der Bunte Sommer</a> bietet für alle, egal ob Groß oder Klein, tolle Unterhaltung.<br><br><strong>Neu ab Mai 2019:</strong> <strong>Erlebnis-Minigolf-Anlage</strong>  (18-Loch-Anlage - ein Mix aus traditionellem Minigolf und Golf !!!<br>(Information: "D'Hoamt" (Tel. 09943/9435541 / www.d-hoamat.de) oder "Arracher Hof" (tel. 09943/1895 / www.arracher-hof.de)<br></p><p><strong>Information:</strong> Tourist- Info Arrach, Lamer Str. 78, 93474 Arrach, <a target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.seepark-arrach.de" href="http://www.seepark-arrach.de">www.seepark-arrach.de</a></p></div><br><br><br><br><br><br> Seepark Arrach ... Freizeitspaß für Alt und Jung ...<br><br>Aktuelle Wassertemperatur: 20° C<br><br><br><br><br><br><br> Freizeitpark Kinderspielplätze Beachvolleyball Fußball Klettern Angeln/Fischen Eislauf/Eishalle Wassersport Seen Naturerlebnispfad seepark-barrierefrei a-p8150356 a-p8150364 familie-seepark-img_2065 luftaufnahme-2009-2 p7206374 seepark2013 a-p8150343 seepark-p8200483 i-haus-see-img_5008 minigolf-titel-002 kinderklettergarten beruehrstein bachlehrpfad4 dsc_0081 p7206424 seeweihnacht-2018-169 49.197690526084322 13.007469177246094 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100033626 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Regenhäuser Str. 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2018-04-27T07:04:00Z 2019-07-05T10:25:00Z Seepark; Luftkurort Arrach; Badesee; Freizeitpark; Lamer Winkel NEAR_STATION http://www.seepark-arrach.de Wasserwelt mit SpaßgarantieSeepark Arrach.Sport, Spiel, Spaß für die ganze Familie! Der Seepark Arrach mitten in einer natürlichen Umgebung wie sie schöner nicht sein könnte, bietet Abenteuer pur und das ganz zum Nulltarif! Tolles Freizeitangebot:Badevergnügenneuer WasserspielplatzPiratenziehflöße großer Abenteuerspielplatz Kinder-Kletteranlage Beachvolleyball Sportgelände mit 400m Tartanbahn tolles Kinderprogramm in der Sommersaison wie "Glasperlensuche" oder "den Wasserlebewesen auf der Spur" und vieles mehr... Kunstfelsen "Rauchröhren":Eine maßstabsgetreue Nachbildung zu den Originalen am Kaitersberg, in mühevoller Arbeit geschaffen und der Blickfang beim Betreten der Freizeitanlage. Wassererkundungsweg Reitbach:Im Arracher Seepark wurde entlang des Reitbaches ein Bachlehrpfad angelegt, der mit idyllischen Landschaftsbildern beeindruckt und aufgrund der ausführlichen Beschilderung nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist. "Der Bunte Sommer":Abwechslungsreiches Kulturprogramm in den Sommermonaten. Der Bunte Sommer bietet für alle, egal ob Groß oder Klein, tolle Unterhaltung. Neu ab Mai 2019: Erlebnis-Minigolf-Anlage  (18-Loch-Anlage - ein Mix aus traditionellem Minigolf und Golf !!! (Information: "D'Hoamt" (Tel. 09943/9435541 / www.d-hoamat.de) oder "Arracher Hof" (tel. 09943/1895 / www.arracher-hof.de) Information: Tourist- Info Arrach, Lamer Str. 78, 93474 Arrach, www.seepark-arrach.de Wasserwelt mit SpaßgarantieSeepark Arrach.Sport, Spiel, Spaß für die ganze Familie! Der Seepark Arrach mitten in einer natürlichen Umgebung wie sie schöner nicht sein könnte, bietet Abenteuer pur und das ganz zum Nulltarif! Tolles Freizeitangebot:Badevergnügenneuer WasserspielplatzPiratenziehflöße großer Abenteuerspielplatz Kinder-Kletteranlage Beachvolleyball Sportgelände mit 400m Tartanbahn tolles Kinderprogramm in der Sommersaison wie "Glasperlensuche" oder "den Wasserlebewesen auf der Spur" und vieles mehr... Kunstfelsen "Rauchröhren":Eine maßstabsgetreue Nachbildung zu den Originalen am Kaitersberg, in mühevoller Arbeit geschaffen und der Blickfang beim Betreten der Freizeitanlage. Wassererkundungsweg Reitbach:Im Arracher Seepark wurde entlang des Reitbaches ein Bachlehrpfad angelegt, der mit idyllischen Landschaftsbildern beeindruckt und aufgrund der ausführlichen Beschilderung nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist. "Der Bunte Sommer":Abwechslungsreiches Kulturprogramm in den Sommermonaten. Der Bunte Sommer bietet für alle, egal ob Groß oder Klein, tolle Unterhaltung. Neu ab Mai 2019: Erlebnis-Minigolf-Anlage  (18-Loch-Anlage - ein Mix aus traditionellem Minigolf und Golf !!! (Information: "D'Hoamt" (Tel. 09943/9435541 / www.d-hoamat.de) oder "Arracher Hof" (tel. 09943/1895 / www.arracher-hof.de) Information: Tourist- Info Arrach, Lamer Str. 78, 93474 Arrach, www.seepark-arrach.de Die Freizeitanlage ist immer zugänglich Eintritt frei! Mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam - Bahnhof Arrach Behindertentoilette mit EURO Schlüssel vorhanden <h1>Wasserwelt mit Spaßgarantie</h1><h2>Seepark Arrach.</h2><div><p>Sport, Spiel, Spaß für die ganze Familie! Der <a target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.seepark-arrach.de" href="http://www.seepark-arrach.de">Seepark Arrach</a> mitten in einer natürlichen Umgebung wie sie schöner nicht sein könnte, bietet Abenteuer pur und das ganz zum Nulltarif!<br><br></p><h3>Tolles Freizeitangebot:</h3><ul><li>Badevergnügen</li><li>neuer Wasserspielplatz</li><li><div>Piratenziehflöße</div></li><li><div>großer Abenteuerspielplatz</div></li><li><div>Kinder-Kletteranlage</div></li><li><div>Beachvolleyball</div></li><li><div>Sportgelände mit 400m Tartanbahn</div></li><li><div>tolles Kinderprogramm in der Sommersaison wie "Glasperlensuche" oder "den Wasserlebewesen auf der Spur"</div></li><li><div>und vieles mehr...</div></li></ul><h3>Kunstfelsen "Rauchröhren":</h3><p>Eine maßstabsgetreue Nachbildung zu den Originalen am Kaitersberg, in mühevoller Arbeit geschaffen und der Blickfang beim Betreten der Freizeitanlage.</p><h3>Wassererkundungsweg Reitbach:</h3><p>Im Arracher Seepark wurde entlang des Reitbaches ein Bachlehrpfad angelegt, der mit idyllischen Landschaftsbildern beeindruckt und aufgrund der ausführlichen Beschilderung nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist.</p><h3>"Der Bunte Sommer":</h3><p>Abwechslungsreiches Kulturprogramm in den Sommermonaten. <a target="_blank" title="Der Bunte Sommer" data-cke-saved-href="http://www.lamer-winkel.bayern/upload/bilder/lamer_winkel/arrach/dok_arrach/Bunter_Sommer_2018_A4.pdf" href="http://www.lamer-winkel.bayern/upload/bilder/lamer_winkel/arrach/dok_arrach/Bunter_Sommer_2018_A4.pdf">Der Bunte Sommer</a> bietet für alle, egal ob Groß oder Klein, tolle Unterhaltung.<br><br><strong>Neu ab Mai 2019:</strong> <strong>Erlebnis-Minigolf-Anlage</strong>  (18-Loch-Anlage - ein Mix aus traditionellem Minigolf und Golf !!!<br>(Information: "D'Hoamt" (Tel. 09943/9435541 / www.d-hoamat.de) oder "Arracher Hof" (tel. 09943/1895 / www.arracher-hof.de)<br></p><p><strong>Information:</strong> Tourist- Info Arrach, Lamer Str. 78, 93474 Arrach, <a target="_blank" data-cke-saved-href="http://www.seepark-arrach.de" href="http://www.seepark-arrach.de">www.seepark-arrach.de</a></p></div><br><br><br><br><br><br> Seepark Arrach ... Freizeitspaß für Alt und Jung ...<br><br>Aktuelle Wassertemperatur: 20° C<br><br><br><br><br><br><br> Seepark Arrach ... Freizeitspaß für Alt und Jung ... Aktuelle Wassertemperatur: 20° C Seepark Arrach ... Freizeitspaß für Alt und Jung ... Aktuelle Wassertemperatur: 20° C true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Bürgermeister Josef Schmid Lamer Str. 78 93474 Arrach + 49 /9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.seepark-arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100033626&experienceId=177 false false 80 p_100033627 100033627 BackgroundRefreshLocationFeed POI Bayerwald-Handwerksmuseum beim Drexlerhof http://www.drexlers-baerwurz.de/ <h2></h2><p>Die Familie Drexler in Arrach möchte gerne die Zeit des alten Handwerks unvergessen machen und präsentiert häufig verbreitete, heimische Handwerksberufe wie etwa Schuster, Drechsler, Besenbinder, Zimmermann, Zündholzhobler, Holzhauer, Schreiner, Schmied, Fassbinder, Wagner, Schnapsbrenner, Sattler, Schlosser uvm.</p><p>Lassen Sie sich während eines Besuches in "die gute alte Zeit" zurückversetzen.</p><strong>Öffnungszeiten:</strong><p>Mo. - So. von 10 - 18 Uhr<br>Eintritt frei!!</p>Ausstellung<p>Sie soll nicht vergessen sein, die gute <strong>alte Zeit</strong> des Handwerks. Viele tausend Jahre hindurch versorgten Handwerker die Menschen. Schon in <strong>China vor 5000 Jahren</strong> und später in Ägypten sorgten verschiedene Handwerksberufe für das Wohl der Einwohner.</p><p>In gewisser Weise war das Handwerk ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur heutigen Industrialisierung und Automatisierung.</p><p>Viele Museen im In- und Ausland dokumentieren diesen aufschlussreichen Werdegang der Entwicklung. Auch die <strong>Familie Drexler, Arrach</strong> möchte gerne diese Zeit des alten Handwerks unvergessen machen und präsentiert in neuen Räumen häufig verbreitete heimische Handwerksberufe wie etwa Schuster, Drechsler, Besenbinder, Zimmermann, Zündholzhobler, Holzhauer, Schreiner, Schmied, Fassbinder, Wagner, Schnapsbrenner, Sattler, Schlosser und viele mehr. Der üppige vorhandene Werkstoff <strong>Holz</strong> aus hiesigen Wäldern spiele dabei eine zentrale Rolle.</p><h3>Mehr als 2000 Exponate, Geräte und Maschinen wurden gesammelt und hier im Museum integriert.<br></h3> Altes Handwerk im Bayerwald Handwerkmuseum ... <br> Museen/Sammlungen handwerksmuseum2 p8200499 p8200501 p8200502 p8200503 p8200504 p8200507 p8200508 p8200515 p8200498 49.191969406997892 13.002212047576904 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100033627 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Lamer Str. 94 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2018-04-27T09:10:00Z 2018-07-20T09:38:00Z NEAR_STATION http://www.drexlers-baerwurz.de Die Familie Drexler in Arrach möchte gerne die Zeit des alten Handwerks unvergessen machen und präsentiert häufig verbreitete, heimische Handwerksberufe wie etwa Schuster, Drechsler, Besenbinder, Zimmermann, Zündholzhobler, Holzhauer, Schreiner, Schmied, Fassbinder, Wagner, Schnapsbrenner, Sattler, Schlosser uvm. Lassen Sie sich während eines Besuches in "die gute alte Zeit" zurückversetzen. Öffnungszeiten:Mo. - So. von 10 - 18 Uhr Eintritt frei!! AusstellungSie soll nicht vergessen sein, die gute alte Zeit des Handwerks. Viele tausend Jahre hindurch versorgten Handwerker die Menschen. Schon in China vor 5000 Jahren und später in Ägypten sorgten verschiedene Handwerksberufe für das Wohl der Einwohner. In gewisser Weise war das Handwerk ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur heutigen Industrialisierung und Automatisierung. Viele Museen im In- und Ausland dokumentieren diesen aufschlussreichen Werdegang der Entwicklung. Auch die Familie Drexler, Arrach möchte gerne diese Zeit des alten Handwerks unvergessen machen und präsentiert in neuen Räumen häufig verbreitete heimische Handwerksberufe wie etwa Schuster, Drechsler, Besenbinder, Zimmermann, Zündholzhobler, Holzhauer, Schreiner, Schmied, Fassbinder, Wagner, Schnapsbrenner, Sattler, Schlosser und viele mehr. Der üppige vorhandene Werkstoff Holz aus hiesigen Wäldern spiele dabei eine zentrale Rolle. Mehr als 2000 Exponate, Geräte und Maschinen wurden gesammelt und hier im Museum integriert. Die Familie Drexler in Arrach möchte gerne die Zeit des alten Handwerks unvergessen machen und präsentiert häufig verbreitete, heimische Handwerksberufe wie etwa Schuster, Drechsler, Besenbinder, Zimmermann, Zündholzhobler, Holzhauer, Schreiner, Schmied, Fassbinder, Wagner, Schnapsbrenner, Sattler, Schlosser uvm. Lassen Sie sich während eines Besuches in "die gute alte Zeit" zurückversetzen. Öffnungszeiten:Mo. - So. von 10 - 18 Uhr Eintritt frei!! AusstellungSie soll nicht vergessen sein, die gute alte Zeit des Handwerks. Viele tausend Jahre hindurch versorgten Handwerker die Menschen. Schon in China vor 5000 Jahren und später in Ägypten sorgten verschiedene Handwerksberufe für das Wohl der Einwohner. In gewisser Weise war das Handwerk ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur heutigen Industrialisierung und Automatisierung. Viele Museen im In- und Ausland dokumentieren diesen aufschlussreichen Werdegang der Entwicklung. Auch die Familie Drexler, Arrach möchte gerne diese Zeit des alten Handwerks unvergessen machen und präsentiert in neuen Räumen häufig verbreitete heimische Handwerksberufe wie etwa Schuster, Drechsler, Besenbinder, Zimmermann, Zündholzhobler, Holzhauer, Schreiner, Schmied, Fassbinder, Wagner, Schnapsbrenner, Sattler, Schlosser und viele mehr. Der üppige vorhandene Werkstoff Holz aus hiesigen Wäldern spiele dabei eine zentrale Rolle. Mehr als 2000 Exponate, Geräte und Maschinen wurden gesammelt und hier im Museum integriert. Montag bis Sonntag von 10-18 Uhr Jeden Dienstag ab 14 Uhr finden kostenlose Führungen ab 6 Personen statt. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich bei Tourist-Info Arrach (09943/1035)!! Der Eintritt ins Bayerwald-Handwerksmuseum ist kostenlos. Spenden zum Erhalt der Museen werden gerne angenommen. Mit dem Auto: Auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting Eintritt frei. Im Untergeschoss des Bayerwald-Handwerkmuseums befindet sich das urig-gemütliche Museumscafè. Im Holzkunstmuseum (nebenan) befindet sich auch noch eine behindertengerechte Toilette (mit EURO-Schlüssel sperrbar!) <h2></h2><p>Die Familie Drexler in Arrach möchte gerne die Zeit des alten Handwerks unvergessen machen und präsentiert häufig verbreitete, heimische Handwerksberufe wie etwa Schuster, Drechsler, Besenbinder, Zimmermann, Zündholzhobler, Holzhauer, Schreiner, Schmied, Fassbinder, Wagner, Schnapsbrenner, Sattler, Schlosser uvm.</p><p>Lassen Sie sich während eines Besuches in "die gute alte Zeit" zurückversetzen.</p><strong>Öffnungszeiten:</strong><p>Mo. - So. von 10 - 18 Uhr<br>Eintritt frei!!</p>Ausstellung<p>Sie soll nicht vergessen sein, die gute <strong>alte Zeit</strong> des Handwerks. Viele tausend Jahre hindurch versorgten Handwerker die Menschen. Schon in <strong>China vor 5000 Jahren</strong> und später in Ägypten sorgten verschiedene Handwerksberufe für das Wohl der Einwohner.</p><p>In gewisser Weise war das Handwerk ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur heutigen Industrialisierung und Automatisierung.</p><p>Viele Museen im In- und Ausland dokumentieren diesen aufschlussreichen Werdegang der Entwicklung. Auch die <strong>Familie Drexler, Arrach</strong> möchte gerne diese Zeit des alten Handwerks unvergessen machen und präsentiert in neuen Räumen häufig verbreitete heimische Handwerksberufe wie etwa Schuster, Drechsler, Besenbinder, Zimmermann, Zündholzhobler, Holzhauer, Schreiner, Schmied, Fassbinder, Wagner, Schnapsbrenner, Sattler, Schlosser und viele mehr. Der üppige vorhandene Werkstoff <strong>Holz</strong> aus hiesigen Wäldern spiele dabei eine zentrale Rolle.</p><h3>Mehr als 2000 Exponate, Geräte und Maschinen wurden gesammelt und hier im Museum integriert.<br></h3> Altes Handwerk im Bayerwald Handwerkmuseum ... <br> Altes Handwerk im Bayerwald Handwerkmuseum ... Altes Handwerk im Bayerwald Handwerkmuseum ... true +49 9943 / 3640 r.drexler@t-online.de Reinhard Drexler Lamer Str. 94 93474 Arrach +49 9943 / 3640 r.drexler@t-online.de http://www.drexlers-baerwurz.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100033627&experienceId=177 false false 80 p_22401 22401 BackgroundRefreshLocationFeed POI NaturArtParks http://www.arrach.de/ <br /> <p> <strong>Die NaturArtParks im jungen Luftkurort Arrach: </strong><br /> Die Gemeinde Arrach schafft für seine Gäste durch die Vernetzung bestehender Attraktionen eine Tourismusattraktion allererster Güte.<br /> <br /> Dass im Luftkurort Arrach stets viel für die Weiterentwicklung des Tourismus getan wurde, zeigen die zahlreichen Verbesserungen der Infrastruktur, aber auch die Schaffungen neuer Einrichtungen, wie der “Freizeitpark Seepark” mit dem attraktiven Kulturprogramm, der “Bunte Sommer”.<br /> Das Konzept des "Arracher Natur-Art-Parks" basiert auf den Ideen, die überwiegend von unserem geschäftsleitenden Beamten, Franz Zisler, entwickelt und ins Leben gerufen wurden.<br /> Es geht um einen rund drei Kilometer langen “Klima-Terrain-Rundweg”, der mitten in Arrach den sogenannten “Natur-Art-Park” bildet. Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art, und verbindet den “Seepark” mit dem “Arracher Moor-Park” (Naturschutzgebiet), dem “Energiepark auf Gut Kleß” und den bestehenden Handwerks-Kunststätten und zwei Museen, und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note.<br /> <br /> <strong>Kunstvolle Hinweistafeln</strong><br /> Die Tourismus-Attraktion der Gemeinde Arrach sieht folgendermaßen aus: Sie starten am "Seepark” und überqueren die Staatsstraße, die aufgrund dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird für Sie dadurch sicherer.<br /> Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad. Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhalten Sie im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal. Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dessen Eigentümer, Hermann Geiger, wird in Zukunft Führungen zum betriebseigenen Sägewerk, zu den mit Wasserkraft betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen auf seinem Grundstück anbieten. Außerdem können Sie das alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen.<br /> <br /> <br /> <strong>Zu den Kunsthandwerkern </strong><br /> Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo Sie bei der Herstellung von Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen können. Nur wenige Meter entfernt, in der “Bio-Bäckerei Drexler”, werden die Gäste dann Zeugen, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot zubereitet wird.<br /> Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Ganz neu ist dabei das “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher ans Tageslicht brachten.<br /> In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt.<br /> Gleich daneben geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird.<br /> <br /> <strong>Glas und Kunst </strong><br /> Es wäre sicher schade, wenn die Teilnehmer an einer solchen Rundwanderung nun aufgeben, und eventuell eine Abkürzung zum “Seepark” wählen würden. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung an der Staatsstraße kommen Sie nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt.<br /> <br /> <strong>Glas als Gestaltungselement </strong><br /> Große Unterstützung hat bei diesem Projekt auch das Glasdorf Weinfurtner geleistet. So wurden zum Beispiel die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad aus einer Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas geschaffen. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen.<br /> <br /> <br /> <strong>“Grüne Bildungsstätte”</strong><br /> Des weiteren ist geplant, daß der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll.<br /> <br /> <br /> <strong>Arrach als “Luftkurort” </strong><br /> Einen großen Tag zum Feiern gab es am 11.11.2009!<br /> Die Gemeinde Arrach erhält das beliebte Prädikat LUFTKURORT!<br />  </p> <p> NaturArtPark Arrach: Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note.</p> Naturerlebnispfad Parks/Gärten Sehenswertes img_0937 dsc_0074 n-a-p-barrierefrei-neu Natur-Art-Park-Arrach Winterspaziergang Natur-Art-Park-Arrach Winterspaziergang Natur-Art-Park-Arrach Winterspaziergang Natur-Art-Park-Arrach Winterspaziergang Natur-Art-Park-Arrach Winterspaziergang 49.1972979214117 13.0075979232788 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 22401 support@hubermedia.de Tourist-Info Arrach Landratsamt Cham Regentalstraße 93474 Arrach Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2011-02-08T14:50:00Z 2019-05-15T12:45:00Z NaturArtParks; Arrach; familienfreundlich Messe import_source_eTouristV3 import_sourceid_22401 NEAR_STATION http://www.arrach.de Die NaturArtParks im jungen Luftkurort Arrach: Die Gemeinde Arrach schafft für seine Gäste durch die Vernetzung bestehender Attraktionen eine Tourismusattraktion allererster Güte. Dass im Luftkurort Arrach stets viel für die Weiterentwicklung des Tourismus getan wurde, zeigen die zahlreichen Verbesserungen der Infrastruktur, aber auch die Schaffungen neuer Einrichtungen, wie der “Freizeitpark Seepark” mit dem attraktiven Kulturprogramm, der “Bunte Sommer”. Das Konzept des "Arracher Natur-Art-Parks" basiert auf den Ideen, die überwiegend von unserem geschäftsleitenden Beamten, Franz Zisler, entwickelt und ins Leben gerufen wurden. Es geht um einen rund drei Kilometer langen “Klima-Terrain-Rundweg”, der mitten in Arrach den sogenannten “Natur-Art-Park” bildet. Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art, und verbindet den “Seepark” mit dem “Arracher Moor-Park” (Naturschutzgebiet), dem “Energiepark auf Gut Kleß” und den bestehenden Handwerks-Kunststätten und zwei Museen, und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note. Kunstvolle Hinweistafeln Die Tourismus-Attraktion der Gemeinde Arrach sieht folgendermaßen aus: Sie starten am "Seepark” und überqueren die Staatsstraße, die aufgrund dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird für Sie dadurch sicherer. Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad. Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhalten Sie im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal. Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dessen Eigentümer, Hermann Geiger, wird in Zukunft Führungen zum betriebseigenen Sägewerk, zu den mit Wasserkraft betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen auf seinem Grundstück anbieten. Außerdem können Sie das alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen. Zu den Kunsthandwerkern Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo Sie bei der Herstellung von Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen können. Nur wenige Meter entfernt, in der “Bio-Bäckerei Drexler”, werden die Gäste dann Zeugen, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot zubereitet wird. Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Ganz neu ist dabei das “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher ans Tageslicht brachten. In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt. Gleich daneben geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird. Glas und Kunst Es wäre sicher schade, wenn die Teilnehmer an einer solchen Rundwanderung nun aufgeben, und eventuell eine Abkürzung zum “Seepark” wählen würden. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung an der Staatsstraße kommen Sie nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt. Glas als Gestaltungselement Große Unterstützung hat bei diesem Projekt auch das Glasdorf Weinfurtner geleistet. So wurden zum Beispiel die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad aus einer Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas geschaffen. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen. “Grüne Bildungsstätte” Des weiteren ist geplant, daß der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll. Arrach als “Luftkurort” Einen großen Tag zum Feiern gab es am 11.11.2009! Die Gemeinde Arrach erhält das beliebte Prädikat LUFTKURORT! Die NaturArtParks im jungen Luftkurort Arrach: Die Gemeinde Arrach schafft für seine Gäste durch die Vernetzung bestehender Attraktionen eine Tourismusattraktion allererster Güte. Dass im Luftkurort Arrach stets viel für die Weiterentwicklung des Tourismus getan wurde, zeigen die zahlreichen Verbesserungen der Infrastruktur, aber auch die Schaffungen neuer Einrichtungen, wie der “Freizeitpark Seepark” mit dem attraktiven Kulturprogramm, der “Bunte Sommer”. Das Konzept des "Arracher Natur-Art-Parks" basiert auf den Ideen, die überwiegend von unserem geschäftsleitenden Beamten, Franz Zisler, entwickelt und ins Leben gerufen wurden. Es geht um einen rund drei Kilometer langen “Klima-Terrain-Rundweg”, der mitten in Arrach den sogenannten “Natur-Art-Park” bildet. Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art, und verbindet den “Seepark” mit dem “Arracher Moor-Park” (Naturschutzgebiet), dem “Energiepark auf Gut Kleß” und den bestehenden Handwerks-Kunststätten und zwei Museen, und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note. Kunstvolle Hinweistafeln Die Tourismus-Attraktion der Gemeinde Arrach sieht folgendermaßen aus: Sie starten am "Seepark” und überqueren die Staatsstraße, die aufgrund dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird für Sie dadurch sicherer. Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad. Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhalten Sie im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal. Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dessen Eigentümer, Hermann Geiger, wird in Zukunft Führungen zum betriebseigenen Sägewerk, zu den mit Wasserkraft betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen auf seinem Grundstück anbieten. Außerdem können Sie das alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen. Zu den Kunsthandwerkern Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo Sie bei der Herstellung von Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen können. Nur wenige Meter entfernt, in der “Bio-Bäckerei Drexler”, werden die Gäste dann Zeugen, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot zubereitet wird. Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Ganz neu ist dabei das “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher ans Tageslicht brachten. In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt. Gleich daneben geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird. Glas und Kunst Es wäre sicher schade, wenn die Teilnehmer an einer solchen Rundwanderung nun aufgeben, und eventuell eine Abkürzung zum “Seepark” wählen würden. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung an der Staatsstraße kommen Sie nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt. Glas als Gestaltungselement Große Unterstützung hat bei diesem Projekt auch das Glasdorf Weinfurtner geleistet. So wurden zum Beispiel die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad aus einer Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas geschaffen. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen. “Grüne Bildungsstätte” Des weiteren ist geplant, daß der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll. Arrach als “Luftkurort” Einen großen Tag zum Feiern gab es am 11.11.2009! Die Gemeinde Arrach erhält das beliebte Prädikat LUFTKURORT! Ganzjährig zugänglich! Der Eintritt in die NaturArtParks Arrach ist kostenlos. Schier unendliche Natur, Handwerkskunst, Glaskunst und das Thema regenerative Energie erwarten Sie in den NaturArtParks in arrach. Natur, Kunst, Glas, Energie, bayerischer Wald, Moor, familienfreundlich Mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach <br /> <p> <strong>Die NaturArtParks im jungen Luftkurort Arrach: </strong><br /> Die Gemeinde Arrach schafft für seine Gäste durch die Vernetzung bestehender Attraktionen eine Tourismusattraktion allererster Güte.<br /> <br /> Dass im Luftkurort Arrach stets viel für die Weiterentwicklung des Tourismus getan wurde, zeigen die zahlreichen Verbesserungen der Infrastruktur, aber auch die Schaffungen neuer Einrichtungen, wie der “Freizeitpark Seepark” mit dem attraktiven Kulturprogramm, der “Bunte Sommer”.<br /> Das Konzept des "Arracher Natur-Art-Parks" basiert auf den Ideen, die überwiegend von unserem geschäftsleitenden Beamten, Franz Zisler, entwickelt und ins Leben gerufen wurden.<br /> Es geht um einen rund drei Kilometer langen “Klima-Terrain-Rundweg”, der mitten in Arrach den sogenannten “Natur-Art-Park” bildet. Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art, und verbindet den “Seepark” mit dem “Arracher Moor-Park” (Naturschutzgebiet), dem “Energiepark auf Gut Kleß” und den bestehenden Handwerks-Kunststätten und zwei Museen, und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note.<br /> <br /> <strong>Kunstvolle Hinweistafeln</strong><br /> Die Tourismus-Attraktion der Gemeinde Arrach sieht folgendermaßen aus: Sie starten am "Seepark” und überqueren die Staatsstraße, die aufgrund dieser Maßnahme im Bereich zwischen der Ampelkreuzung und der Tankstelle zu einer “Ortsdurchfahrt” umgewidmet wurde. Die Überquerung der Staatsstraße wird für Sie dadurch sicherer.<br /> Von der anderen Fahrbahnseite aus geht es zum Zugang für den Moorlehrpfad. Nach dem Durchschreiten der kunstvoll gestalteten Eingangstore erhalten Sie im Info-Pavillon erste Informationen über dieses einzigartige Naturdenkmal. Danach geht eine bergwärts führende Verbindung zum “Energiepark Gut Kleß”. Dessen Eigentümer, Hermann Geiger, wird in Zukunft Führungen zum betriebseigenen Sägewerk, zu den mit Wasserkraft betriebenen Stromgeneratoren und zu den zwei Photovoltaik-Anlagen auf seinem Grundstück anbieten. Außerdem können Sie das alte Mühlrad und die Wasserstauanlage mit Kraftwerk besichtigen.<br /> <br /> <br /> <strong>Zu den Kunsthandwerkern </strong><br /> Vorbei an der alten Steinbrücke, die vor Jahrzehnten von einem gewaltigen Hochwasser verschoben wurde, führt der Rundweg weiter zur “Kunstsattlerei Geiger”, wo Sie bei der Herstellung von Pferdegeschirren und beim kunstvollen Besticken zuschauen können. Nur wenige Meter entfernt, in der “Bio-Bäckerei Drexler”, werden die Gäste dann Zeugen, wie auf traditionelle Art, wohlschmeckendes Brot zubereitet wird.<br /> Nur wenige hundert Meter weiter wartet eine der interessantesten, privaten Museumslandschaften im ganzen Bayerischen Wald auf seine Besucher. Ganz neu ist dabei das “Mineralienmuseum”. In geschmackvoll gestalteten Holzvitrinen wird hier sehr attraktiv alles an “Steinen” präsentiert, was im Bayerischen Wald “schlummerte”, bis es engagierte Mineraliensucher ans Tageslicht brachten.<br /> In der unmittelbaren Nachbarschaft im sogenannten “Drexler-Hof”, schließt sich das “Bayerwald-Handwerksmuseum” an. In diesem nicht minder interessanten Museum, wird der Besucher in die Zeit der früheren Handwerkstechniken und Künste im Bayerischen Wald versetzt.<br /> Gleich daneben geht es in der “Bärwurzerei Drexler” nicht nur um die Herstellung jenes Schnapses, der vielen Gästen beinahe als Synonym für den Bayerischen Wald schlechthin gilt. Vielmehr können die Besucher der Schaubrennerei auch Zeuge werden, wie aus unscheinbaren Waldbeeren, und Obst aus eigenem Anbau, erlesener Likör wird.<br /> <br /> <strong>Glas und Kunst </strong><br /> Es wäre sicher schade, wenn die Teilnehmer an einer solchen Rundwanderung nun aufgeben, und eventuell eine Abkürzung zum “Seepark” wählen würden. Auf dem Weg zur Ampelkreuzung an der Staatsstraße kommen Sie nämlich zum neu gestalteten “Glastor”, das als Symbol für die Glasstraße im Lamer Winkel für das alte Handwerk wirbt.<br /> <br /> <strong>Glas als Gestaltungselement </strong><br /> Große Unterstützung hat bei diesem Projekt auch das Glasdorf Weinfurtner geleistet. So wurden zum Beispiel die Hinweistafeln auf dem Moorlehrpfad aus einer Komposition aus Metall und sehr hochwertigem Glas geschaffen. Entlang des ganzen Weges werden auch in naher Zukunft immer wieder Glaskunstwerke zu sehen sein. Weitere Attraktionen, z.B. vom Sturm gebrochene Bäume werden als Werkstoff für Kunstgegenstände dienen.<br /> <br /> <br /> <strong>“Grüne Bildungsstätte”</strong><br /> Des weiteren ist geplant, daß der gesamte Bereich des “Natur-Art-Parks” auch als Grundlage für die Umwelterziehung an den Schulen, als “grünes Klassenzimmer”, dienen soll.<br /> <br /> <br /> <strong>Arrach als “Luftkurort” </strong><br /> Einen großen Tag zum Feiern gab es am 11.11.2009!<br /> Die Gemeinde Arrach erhält das beliebte Prädikat LUFTKURORT!<br />  </p> <p> NaturArtPark Arrach: Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note.</p> NaturArtPark Arrach: Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note. NaturArtPark Arrach: Der Weg ist ein Netzwerk der besonderen Art und macht die Gemeinde Arrach zu einer Art “Freizeit-Bildungsstätte Natur” mit einer besonderen kulturellen Note. true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Stephan Frisch Lamer Straße 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=22401&experienceId=177 false false 100 p_22403 22403 BackgroundRefreshLocationFeed POI Wassererkundungsweg "REITBACH" http://www.arrach.de/ <p> Der „Wasser-Erkundungsweg Reitbach“ ist ein weiterer Baustein im Seepark. Auf rund 250 m Länge erhält der Gast viele Informationen zur Pflanzen- und Tierwelt im Bachterrain und das Leben in einem naturbelassenen Gewässer:<br /> <br /> "Wassererkundungsweg Reitbach" als neues Naturerlebnis<br /> <br /> Der frischgebackene Luftkurort Arrach hat in den letzten Monaten ein weiteres, naturnahes Projekt im Rahmen des Natur-Art-Parks realisiert und damit seinen Erholungswert wiederum gesteigert. Nahe des Seeparks wurde entlang des Reitbaches ein Bachlehrpfad angelegt, der mit idyllischen Landschaftsbildern beeindruckt und aufgrund der ausführlichen Beschilderung nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist. Als sogenannte grenzüberschreitende Weiterführungsmaßnahme, wurden die Lehrtafeln zusätzlich in tschechischer und englischer Sprache verfasst. Den Naturfreunden wird die Tier- und Pflanzenwelt im und um das Fließgewässer nahe gebracht sowie der Lebensraum Reitbach im Allgemeinen erläutert. So sind beispielsweise Begriffe wie Gewässerstruktur, Güteklasse, Fließgeschwindigkeit, menschlicher Einfluss und Ähnliches sowie deren Zusammenhänge in anschaulicher Form erklärt. Schulklassen, Ausflugsgruppen aber auch interessierte Einheimische und Feriengäste können hier nicht nur die Natur hautnah erleben sondern auch viel Wissenswertes über die Vielfalt dieses Ökosystems erfahren. Für den Wassererkundungsweg und für die Erkundung des Arracher Moores wurden jeweils zweisprachige Fragebögen entwickelt, die den Lerneffekt positiv beeinflussen sollen und gegen einen geringen Unkostenbeitrag in der Tourisst-Info zu erwerben sind.</p> <p> <strong>Bachlehrpfad  und Wassererkundungsweg "Reitbach"</strong> - ein erlebenswertes Stück Natur ...</p> Naturerlebnispfad Wassererkundungsweg Reitbach Infotafel Wassererkundungsweg "REITBACH" Wassererkundungsweg Reitbach Infotafel Wassererkundungsweg Reitbach Infotafel Wassererkundungsweg Reitbach Infotafel Wassererkundungsweg Reitbach Infotafel 49.1977536229732 13.0092930793762 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 22403 support@hubermedia.de Tourist-Info Arrach Landratsamt Cham 93474 Arrach Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2011-02-08T15:14:00Z 2017-12-04T15:18:00Z Bachlehrpfad Reitbach familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_22403 NEAR_STATION http://www.arrach.de Der „Wasser-Erkundungsweg Reitbach“ ist ein weiterer Baustein im Seepark. Auf rund 250 m Länge erhält der Gast viele Informationen zur Pflanzen- und Tierwelt im Bachterrain und das Leben in einem naturbelassenen Gewässer: "Wassererkundungsweg Reitbach" als neues Naturerlebnis Der frischgebackene Luftkurort Arrach hat in den letzten Monaten ein weiteres, naturnahes Projekt im Rahmen des Natur-Art-Parks realisiert und damit seinen Erholungswert wiederum gesteigert. Nahe des Seeparks wurde entlang des Reitbaches ein Bachlehrpfad angelegt, der mit idyllischen Landschaftsbildern beeindruckt und aufgrund der ausführlichen Beschilderung nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist. Als sogenannte grenzüberschreitende Weiterführungsmaßnahme, wurden die Lehrtafeln zusätzlich in tschechischer und englischer Sprache verfasst. Den Naturfreunden wird die Tier- und Pflanzenwelt im und um das Fließgewässer nahe gebracht sowie der Lebensraum Reitbach im Allgemeinen erläutert. So sind beispielsweise Begriffe wie Gewässerstruktur, Güteklasse, Fließgeschwindigkeit, menschlicher Einfluss und Ähnliches sowie deren Zusammenhänge in anschaulicher Form erklärt. Schulklassen, Ausflugsgruppen aber auch interessierte Einheimische und Feriengäste können hier nicht nur die Natur hautnah erleben sondern auch viel Wissenswertes über die Vielfalt dieses Ökosystems erfahren. Für den Wassererkundungsweg und für die Erkundung des Arracher Moores wurden jeweils zweisprachige Fragebögen entwickelt, die den Lerneffekt positiv beeinflussen sollen und gegen einen geringen Unkostenbeitrag in der Tourisst-Info zu erwerben sind. Der „Wasser-Erkundungsweg Reitbach“ ist ein weiterer Baustein im Seepark. Auf rund 250 m Länge erhält der Gast viele Informationen zur Pflanzen- und Tierwelt im Bachterrain und das Leben in einem naturbelassenen Gewässer: "Wassererkundungsweg Reitbach" als neues Naturerlebnis Der frischgebackene Luftkurort Arrach hat in den letzten Monaten ein weiteres, naturnahes Projekt im Rahmen des Natur-Art-Parks realisiert und damit seinen Erholungswert wiederum gesteigert. Nahe des Seeparks wurde entlang des Reitbaches ein Bachlehrpfad angelegt, der mit idyllischen Landschaftsbildern beeindruckt und aufgrund der ausführlichen Beschilderung nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist. Als sogenannte grenzüberschreitende Weiterführungsmaßnahme, wurden die Lehrtafeln zusätzlich in tschechischer und englischer Sprache verfasst. Den Naturfreunden wird die Tier- und Pflanzenwelt im und um das Fließgewässer nahe gebracht sowie der Lebensraum Reitbach im Allgemeinen erläutert. So sind beispielsweise Begriffe wie Gewässerstruktur, Güteklasse, Fließgeschwindigkeit, menschlicher Einfluss und Ähnliches sowie deren Zusammenhänge in anschaulicher Form erklärt. Schulklassen, Ausflugsgruppen aber auch interessierte Einheimische und Feriengäste können hier nicht nur die Natur hautnah erleben sondern auch viel Wissenswertes über die Vielfalt dieses Ökosystems erfahren. Für den Wassererkundungsweg und für die Erkundung des Arracher Moores wurden jeweils zweisprachige Fragebögen entwickelt, die den Lerneffekt positiv beeinflussen sollen und gegen einen geringen Unkostenbeitrag in der Tourisst-Info zu erwerben sind. jederzeit begehbar Natur kostenlos erleben! familienfreundlich Mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam - Bahnhof Arrach <p> Der „Wasser-Erkundungsweg Reitbach“ ist ein weiterer Baustein im Seepark. Auf rund 250 m Länge erhält der Gast viele Informationen zur Pflanzen- und Tierwelt im Bachterrain und das Leben in einem naturbelassenen Gewässer:<br /> <br /> "Wassererkundungsweg Reitbach" als neues Naturerlebnis<br /> <br /> Der frischgebackene Luftkurort Arrach hat in den letzten Monaten ein weiteres, naturnahes Projekt im Rahmen des Natur-Art-Parks realisiert und damit seinen Erholungswert wiederum gesteigert. Nahe des Seeparks wurde entlang des Reitbaches ein Bachlehrpfad angelegt, der mit idyllischen Landschaftsbildern beeindruckt und aufgrund der ausführlichen Beschilderung nicht nur für Kinder sehr lehrreich ist. Als sogenannte grenzüberschreitende Weiterführungsmaßnahme, wurden die Lehrtafeln zusätzlich in tschechischer und englischer Sprache verfasst. Den Naturfreunden wird die Tier- und Pflanzenwelt im und um das Fließgewässer nahe gebracht sowie der Lebensraum Reitbach im Allgemeinen erläutert. So sind beispielsweise Begriffe wie Gewässerstruktur, Güteklasse, Fließgeschwindigkeit, menschlicher Einfluss und Ähnliches sowie deren Zusammenhänge in anschaulicher Form erklärt. Schulklassen, Ausflugsgruppen aber auch interessierte Einheimische und Feriengäste können hier nicht nur die Natur hautnah erleben sondern auch viel Wissenswertes über die Vielfalt dieses Ökosystems erfahren. Für den Wassererkundungsweg und für die Erkundung des Arracher Moores wurden jeweils zweisprachige Fragebögen entwickelt, die den Lerneffekt positiv beeinflussen sollen und gegen einen geringen Unkostenbeitrag in der Tourisst-Info zu erwerben sind.</p> <p> <strong>Bachlehrpfad  und Wassererkundungsweg "Reitbach"</strong> - ein erlebenswertes Stück Natur ...</p> Bachlehrpfad  und Wassererkundungsweg "Reitbach" - ein erlebenswertes Stück Natur ... Bachlehrpfad  und Wassererkundungsweg "Reitbach" - ein erlebenswertes Stück Natur ... true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Stephan Frisch Lamer Strasse 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=22403&experienceId=177 false false 40 p_22404 22404 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kunstfelsen "Rauchröhren" im Freizeitpark Seepark http://www.arrach.de/ <strong>Kunstfelsen „Rauchröhren“ - maßstabsgetreue Nachbildung zu den Originalen</strong> <br /> <br /> Der Arracher Seepark, der seit Jahren ein Begriff bei vielen Einheimischen und Feriengästen ist, erhielt im Rahmen des Gesamtobjektes der "NATUR-ART-PARKS" eine weitere Aufwertung. Die Kunstfelsen „Rauchröhren“, die maßstabsgetreu zu ihren Originalen in mühevoller Arbeit nachgebildet wurden, ziehen den ersten Blick beim Betreten der Freizeitanlage auf sich. Ergänzt werden die Felsen durch eine Kinder-Kletteranlage. <br /> <br /> <p> <strong>Maßstabsgetreue Nachbildung zum Original ...</strong></p> Freizeitpark Rauchröhren Seepark Arrach 49.1972067805956 13.0091321468353 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 22404 support@hubermedia.de Tourist-Info Arrach Landratsamt Cham 93474 Arrach Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2011-02-08T15:50:00Z 2017-09-26T09:32:00Z Kunstfelsen Rauchröhren-Kunstfelsen Rauchröhren im Seepark; familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_22404 NEAR_STATION http://www.arrach.de Kunstfelsen „Rauchröhren“ - maßstabsgetreue Nachbildung zu den Originalen Der Arracher Seepark, der seit Jahren ein Begriff bei vielen Einheimischen und Feriengästen ist, erhielt im Rahmen des Gesamtobjektes der "NATUR-ART-PARKS" eine weitere Aufwertung. Die Kunstfelsen „Rauchröhren“, die maßstabsgetreu zu ihren Originalen in mühevoller Arbeit nachgebildet wurden, ziehen den ersten Blick beim Betreten der Freizeitanlage auf sich. Ergänzt werden die Felsen durch eine Kinder-Kletteranlage. Kunstfelsen „Rauchröhren“ - maßstabsgetreue Nachbildung zu den Originalen Der Arracher Seepark, der seit Jahren ein Begriff bei vielen Einheimischen und Feriengästen ist, erhielt im Rahmen des Gesamtobjektes der "NATUR-ART-PARKS" eine weitere Aufwertung. Die Kunstfelsen „Rauchröhren“, die maßstabsgetreu zu ihren Originalen in mühevoller Arbeit nachgebildet wurden, ziehen den ersten Blick beim Betreten der Freizeitanlage auf sich. Ergänzt werden die Felsen durch eine Kinder-Kletteranlage. jederzeit begehbar kostenlos familienfreundlich Mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam <strong>Kunstfelsen „Rauchröhren“ - maßstabsgetreue Nachbildung zu den Originalen</strong> <br /> <br /> Der Arracher Seepark, der seit Jahren ein Begriff bei vielen Einheimischen und Feriengästen ist, erhielt im Rahmen des Gesamtobjektes der "NATUR-ART-PARKS" eine weitere Aufwertung. Die Kunstfelsen „Rauchröhren“, die maßstabsgetreu zu ihren Originalen in mühevoller Arbeit nachgebildet wurden, ziehen den ersten Blick beim Betreten der Freizeitanlage auf sich. Ergänzt werden die Felsen durch eine Kinder-Kletteranlage. <br /> <br /> <p> <strong>Maßstabsgetreue Nachbildung zum Original ...</strong></p> Maßstabsgetreue Nachbildung zum Original ... Maßstabsgetreue Nachbildung zum Original ... true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Lamer Strasse 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=22404&experienceId=177 false false 40 p_22475 22475 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kinder-Klettergarten http://www.arrach.de/ Der Arracher Seepark, der seit Jahren ein Begriff bei vielen Einheimischen und Feriengästen ist, erhielt im Rahmen des Gesamtobjektes der "NATUR-ART-PARKS" eine weitere Aufwertung. Die Kunstfelsen „Rauchröhren“, die maßstabsgetreu zu ihren Originalen in mühevoller Arbeit nachgebildet wurden, ziehen den ersten Blick beim Betreten der Freizeitanlage auf sich. <strong>Ergänzt werden die Felsen durch eine Kinder-Kletteranlage</strong>. <br /> <br /> <br /> <br /> <p> <strong>Der Kinder-Klettergarten befindet sich auf dem Gelände des Arracher Seeparks beim Kunstfelsen "Rauchröhren".</strong></p> <p>  </p> Klettern Kinderklettergarten im Seepark Arrach 49.197410094493321 13.009314537048326 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 22475 support@hubermedia.de Tourist-Info Arrach Landratsamt Cham 93474 Arrach Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2011-02-09T15:40:00Z 2017-12-06T10:46:00Z Klettergarten; Klettern; Kinder-Klettergarten; Arrach; familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_22475 NEAR_STATION http://www.arrach.de Der Arracher Seepark, der seit Jahren ein Begriff bei vielen Einheimischen und Feriengästen ist, erhielt im Rahmen des Gesamtobjektes der "NATUR-ART-PARKS" eine weitere Aufwertung. Die Kunstfelsen „Rauchröhren“, die maßstabsgetreu zu ihren Originalen in mühevoller Arbeit nachgebildet wurden, ziehen den ersten Blick beim Betreten der Freizeitanlage auf sich. Ergänzt werden die Felsen durch eine Kinder-Kletteranlage. Der Arracher Seepark, der seit Jahren ein Begriff bei vielen Einheimischen und Feriengästen ist, erhielt im Rahmen des Gesamtobjektes der "NATUR-ART-PARKS" eine weitere Aufwertung. Die Kunstfelsen „Rauchröhren“, die maßstabsgetreu zu ihren Originalen in mühevoller Arbeit nachgebildet wurden, ziehen den ersten Blick beim Betreten der Freizeitanlage auf sich. Ergänzt werden die Felsen durch eine Kinder-Kletteranlage. jederzeit zugänglich! kostenlos familienfreundlich Mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach Der Arracher Seepark, der seit Jahren ein Begriff bei vielen Einheimischen und Feriengästen ist, erhielt im Rahmen des Gesamtobjektes der "NATUR-ART-PARKS" eine weitere Aufwertung. Die Kunstfelsen „Rauchröhren“, die maßstabsgetreu zu ihren Originalen in mühevoller Arbeit nachgebildet wurden, ziehen den ersten Blick beim Betreten der Freizeitanlage auf sich. <strong>Ergänzt werden die Felsen durch eine Kinder-Kletteranlage</strong>. <br /> <br /> <br /> <br /> <p> <strong>Der Kinder-Klettergarten befindet sich auf dem Gelände des Arracher Seeparks beim Kunstfelsen "Rauchröhren".</strong></p> <p>  </p> Der Kinder-Klettergarten befindet sich auf dem Gelände des Arracher Seeparks beim Kunstfelsen "Rauchröhren". Der Kinder-Klettergarten befindet sich auf dem Gelände des Arracher Seeparks beim Kunstfelsen "Rauchröhren". true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Stephan Frisch Lamer Strasse 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=22475&experienceId=177 false false 40 p_2586 2586 BackgroundRefreshLocationFeed POI Arracher Glastor http://www.arrach.de/ Der Fernwanderweg „Gläserner Steig“ beginnt beim <strong>„Arracher Glastor“,</strong> das anlässlich der Einweihung der „Glasstraße“ im Jahr <strong>1997</strong> seinen Platz in Arrach gefunden hat. Der damalige <strong>Bundeskanzler Helmut Kohl</strong>, der zur dieser Feierlichkeit anwesend war, <strong>signierte persönlich</strong> das gläserne Arracher Denkmal zur Erinnerung. Dieses Glasmonument steht an der Ampelkreuzung der Staatsstraße Kötzting-Lam. <br /> Von hier aus nimmt dieser interessante Fernwanderweg seinen Lauf auf über <strong>99 km</strong> bis in den südlichen Bayerischen Wald, <strong>nach Grafenau</strong>. <br /> Da die Einfassung der Glastafeln am Glastor in einem witterungsbedingten schlechten Zustand waren und auch teils bereits Glastafeln zerbrochen waren, tauschte man 2007 das Glas-Denkmal gegen ein Neues aus.<br /> <br /> <strong>Wandertipp: Fernwanderweg Teilstück - "Gläserner Steig"<br /> </strong><br /> Nach einigen hundert Metern auf dem Radweg Lam-Arrach erreicht man den Arracher Seepark, wo am Eingang eine Infotafel die Wanderer über den Verlauf dieses Weges informiert. Nach dem Durchqueren des Seeparks besteht die Möglichkeit einen Abstecher zur St. Wolfgangskirche zu unternehmen, um die Hinterglasbilder der Künstler- und Bildhauerfamilie Stoiber zu besichtigen. Der eigentliche Wanderweg zieht sich über Hinterfrahels hinauf nach Engelshütt. Hier findet der Wanderer eine Schautafel mit Angaben aus der Glashüttenzeit, sowie das Glasmacherdenkmal. <br /> Durch das romantische Schmelzer Tal und dann durch den Wald erreicht man Lambach. Auch hier waren früher die Glasmacher zu Hause. Hier steht der Gedenkstein für den Gründer von Lambach, Oberstbergrat Franz von Baader, der auch die Sulfatglasschmelze erfunden hat. 1904 wurde hier der Glashüttenbetrieb eingestellt und 1967 wurde der letzte Überrest, die Glasschleife, abgerissen und das Gelände eingeebnet. Das ehemalige Herrenhaus der Glashüttenbesitzer, das zu verfallen drohte, wurde von einem Privatmann erworben und ist mittlerweile renoviert worden (Märchen- und Gespensterschloss). Nun steigen wir auf zur Wallfahrtskirche „Maria Hilf“, die renoviert wurde und wirklich sehenswert ist. Im nebenan befindlichen Berggasthof „Zur Rast“ kann man sich ausruhen und eine kleine Mahlzeit einnehmen. Der Abstieg erfolgt über den Lamer Ortsteil Buchet, wobei man vom Waldrand aus noch eine herrliche Aussicht auf den Lamer Winkelhat. Nach dieser lehrreichen Wanderung führt der Heimweg über Lam und Frahels zurück nach Haibühl oder Arrach. <br /> <br /> Wanderstrecke: 16 km <br /> Höhenmeter: 340 m <br /> Wanderzeit: 4 Std. <br /> <p> <strong>Das "Glastor" im Luftkurort Arrach</strong></p> Denkmäler Arracher Glastor 49.198139213322769 13.004207611083984 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 2586 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Regentalstrasse 93474 Arrach Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:40:00Z 2017-07-12T14:03:00Z Glastor Glasstraße Bayerischer Wald Luftkurort Arrach Gläserner Steig import_source_eTouristV3 import_sourceid_2586 NEAR_STATION http://www.arrach.de Der Fernwanderweg „Gläserner Steig“ beginnt beim „Arracher Glastor“, das anlässlich der Einweihung der „Glasstraße“ im Jahr 1997 seinen Platz in Arrach gefunden hat. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, der zur dieser Feierlichkeit anwesend war, signierte persönlich das gläserne Arracher Denkmal zur Erinnerung. Dieses Glasmonument steht an der Ampelkreuzung der Staatsstraße Kötzting-Lam. Von hier aus nimmt dieser interessante Fernwanderweg seinen Lauf auf über 99 km bis in den südlichen Bayerischen Wald, nach Grafenau. Da die Einfassung der Glastafeln am Glastor in einem witterungsbedingten schlechten Zustand waren und auch teils bereits Glastafeln zerbrochen waren, tauschte man 2007 das Glas-Denkmal gegen ein Neues aus. Wandertipp: Fernwanderweg Teilstück - "Gläserner Steig" Nach einigen hundert Metern auf dem Radweg Lam-Arrach erreicht man den Arracher Seepark, wo am Eingang eine Infotafel die Wanderer über den Verlauf dieses Weges informiert. Nach dem Durchqueren des Seeparks besteht die Möglichkeit einen Abstecher zur St. Wolfgangskirche zu unternehmen, um die Hinterglasbilder der Künstler- und Bildhauerfamilie Stoiber zu besichtigen. Der eigentliche Wanderweg zieht sich über Hinterfrahels hinauf nach Engelshütt. Hier findet der Wanderer eine Schautafel mit Angaben aus der Glashüttenzeit, sowie das Glasmacherdenkmal. Durch das romantische Schmelzer Tal und dann durch den Wald erreicht man Lambach. Auch hier waren früher die Glasmacher zu Hause. Hier steht der Gedenkstein für den Gründer von Lambach, Oberstbergrat Franz von Baader, der auch die Sulfatglasschmelze erfunden hat. 1904 wurde hier der Glashüttenbetrieb eingestellt und 1967 wurde der letzte Überrest, die Glasschleife, abgerissen und das Gelände eingeebnet. Das ehemalige Herrenhaus der Glashüttenbesitzer, das zu verfallen drohte, wurde von einem Privatmann erworben und ist mittlerweile renoviert worden (Märchen- und Gespensterschloss). Nun steigen wir auf zur Wallfahrtskirche „Maria Hilf“, die renoviert wurde und wirklich sehenswert ist. Im nebenan befindlichen Berggasthof „Zur Rast“ kann man sich ausruhen und eine kleine Mahlzeit einnehmen. Der Abstieg erfolgt über den Lamer Ortsteil Buchet, wobei man vom Waldrand aus noch eine herrliche Aussicht auf den Lamer Winkelhat. Nach dieser lehrreichen Wanderung führt der Heimweg über Lam und Frahels zurück nach Haibühl oder Arrach. Wanderstrecke: 16 km Höhenmeter: 340 m Wanderzeit: 4 Std. Der Fernwanderweg „Gläserner Steig“ beginnt beim „Arracher Glastor“, das anlässlich der Einweihung der „Glasstraße“ im Jahr 1997 seinen Platz in Arrach gefunden hat. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl, der zur dieser Feierlichkeit anwesend war, signierte persönlich das gläserne Arracher Denkmal zur Erinnerung. Dieses Glasmonument steht an der Ampelkreuzung der Staatsstraße Kötzting-Lam. Von hier aus nimmt dieser interessante Fernwanderweg seinen Lauf auf über 99 km bis in den südlichen Bayerischen Wald, nach Grafenau. Da die Einfassung der Glastafeln am Glastor in einem witterungsbedingten schlechten Zustand waren und auch teils bereits Glastafeln zerbrochen waren, tauschte man 2007 das Glas-Denkmal gegen ein Neues aus. Wandertipp: Fernwanderweg Teilstück - "Gläserner Steig" Nach einigen hundert Metern auf dem Radweg Lam-Arrach erreicht man den Arracher Seepark, wo am Eingang eine Infotafel die Wanderer über den Verlauf dieses Weges informiert. Nach dem Durchqueren des Seeparks besteht die Möglichkeit einen Abstecher zur St. Wolfgangskirche zu unternehmen, um die Hinterglasbilder der Künstler- und Bildhauerfamilie Stoiber zu besichtigen. Der eigentliche Wanderweg zieht sich über Hinterfrahels hinauf nach Engelshütt. Hier findet der Wanderer eine Schautafel mit Angaben aus der Glashüttenzeit, sowie das Glasmacherdenkmal. Durch das romantische Schmelzer Tal und dann durch den Wald erreicht man Lambach. Auch hier waren früher die Glasmacher zu Hause. Hier steht der Gedenkstein für den Gründer von Lambach, Oberstbergrat Franz von Baader, der auch die Sulfatglasschmelze erfunden hat. 1904 wurde hier der Glashüttenbetrieb eingestellt und 1967 wurde der letzte Überrest, die Glasschleife, abgerissen und das Gelände eingeebnet. Das ehemalige Herrenhaus der Glashüttenbesitzer, das zu verfallen drohte, wurde von einem Privatmann erworben und ist mittlerweile renoviert worden (Märchen- und Gespensterschloss). Nun steigen wir auf zur Wallfahrtskirche „Maria Hilf“, die renoviert wurde und wirklich sehenswert ist. Im nebenan befindlichen Berggasthof „Zur Rast“ kann man sich ausruhen und eine kleine Mahlzeit einnehmen. Der Abstieg erfolgt über den Lamer Ortsteil Buchet, wobei man vom Waldrand aus noch eine herrliche Aussicht auf den Lamer Winkelhat. Nach dieser lehrreichen Wanderung führt der Heimweg über Lam und Frahels zurück nach Haibühl oder Arrach. Wanderstrecke: 16 km Höhenmeter: 340 m Wanderzeit: 4 Std. keine Öffnungszeiten - ganzjährig kostenlos Mit dem PKW: An der Ampelkreuzung (Regentalstrasse, Regenhäuserstrasse) in 93474 Arrach Mit dem Zug: Bahnhof Arrach - ca. 300m Der Fernwanderweg „Gläserner Steig“ beginnt beim <strong>„Arracher Glastor“,</strong> das anlässlich der Einweihung der „Glasstraße“ im Jahr <strong>1997</strong> seinen Platz in Arrach gefunden hat. Der damalige <strong>Bundeskanzler Helmut Kohl</strong>, der zur dieser Feierlichkeit anwesend war, <strong>signierte persönlich</strong> das gläserne Arracher Denkmal zur Erinnerung. Dieses Glasmonument steht an der Ampelkreuzung der Staatsstraße Kötzting-Lam. <br /> Von hier aus nimmt dieser interessante Fernwanderweg seinen Lauf auf über <strong>99 km</strong> bis in den südlichen Bayerischen Wald, <strong>nach Grafenau</strong>. <br /> Da die Einfassung der Glastafeln am Glastor in einem witterungsbedingten schlechten Zustand waren und auch teils bereits Glastafeln zerbrochen waren, tauschte man 2007 das Glas-Denkmal gegen ein Neues aus.<br /> <br /> <strong>Wandertipp: Fernwanderweg Teilstück - "Gläserner Steig"<br /> </strong><br /> Nach einigen hundert Metern auf dem Radweg Lam-Arrach erreicht man den Arracher Seepark, wo am Eingang eine Infotafel die Wanderer über den Verlauf dieses Weges informiert. Nach dem Durchqueren des Seeparks besteht die Möglichkeit einen Abstecher zur St. Wolfgangskirche zu unternehmen, um die Hinterglasbilder der Künstler- und Bildhauerfamilie Stoiber zu besichtigen. Der eigentliche Wanderweg zieht sich über Hinterfrahels hinauf nach Engelshütt. Hier findet der Wanderer eine Schautafel mit Angaben aus der Glashüttenzeit, sowie das Glasmacherdenkmal. <br /> Durch das romantische Schmelzer Tal und dann durch den Wald erreicht man Lambach. Auch hier waren früher die Glasmacher zu Hause. Hier steht der Gedenkstein für den Gründer von Lambach, Oberstbergrat Franz von Baader, der auch die Sulfatglasschmelze erfunden hat. 1904 wurde hier der Glashüttenbetrieb eingestellt und 1967 wurde der letzte Überrest, die Glasschleife, abgerissen und das Gelände eingeebnet. Das ehemalige Herrenhaus der Glashüttenbesitzer, das zu verfallen drohte, wurde von einem Privatmann erworben und ist mittlerweile renoviert worden (Märchen- und Gespensterschloss). Nun steigen wir auf zur Wallfahrtskirche „Maria Hilf“, die renoviert wurde und wirklich sehenswert ist. Im nebenan befindlichen Berggasthof „Zur Rast“ kann man sich ausruhen und eine kleine Mahlzeit einnehmen. Der Abstieg erfolgt über den Lamer Ortsteil Buchet, wobei man vom Waldrand aus noch eine herrliche Aussicht auf den Lamer Winkelhat. Nach dieser lehrreichen Wanderung führt der Heimweg über Lam und Frahels zurück nach Haibühl oder Arrach. <br /> <br /> Wanderstrecke: 16 km <br /> Höhenmeter: 340 m <br /> Wanderzeit: 4 Std. <br /> <p> <strong>Das "Glastor" im Luftkurort Arrach</strong></p> Das "Glastor" im Luftkurort Arrach Das "Glastor" im Luftkurort Arrach true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Lamer Strasse 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=2586&experienceId=177 false false 100 p_2522 2522 BackgroundRefreshLocationFeed POI Mineralienmuseum beim Drexlerhof in Arrach http://www.drexlers-baerwurz.de/ Das erst <strong>2007 neu eröffnetes Mineralienmuseum</strong> beim Drexlerhof in Arrach bietet auf insgesamt 300 qm Ausstellungs- und Verkaufsfläche: <strong>Mineralienverkauf, Kunsthandwerk, Bayerwaldspezialitäten, Wellness-Ecke mit Wellness-Produkten und eine Geschenke-Ecke!</strong><br><br><br> <p> <strong>Das Mineralienmuseum beim Drexlerhof bietet ein vielfältiges Angebot.</strong></p> Museen/Sammlungen Handwerk Souvenirs Einzelhandel Mineralienmuseum 49.191927337495152 13.002490997314453 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 2522 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Hausfelder Str. 1 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:39:00Z 2018-04-26T09:15:00Z Besondere Geschenke Kunsthandwerk familienfreundlich Mineralienmuseum import_source_eTouristV3 import_sourceid_2522 NEAR_STATION http://www.drexlers-baerwurz.de Das erst 2007 neu eröffnetes Mineralienmuseum beim Drexlerhof in Arrach bietet auf insgesamt 300 qm Ausstellungs- und Verkaufsfläche: Mineralienverkauf, Kunsthandwerk, Bayerwaldspezialitäten, Wellness-Ecke mit Wellness-Produkten und eine Geschenke-Ecke! Das erst 2007 neu eröffnetes Mineralienmuseum beim Drexlerhof in Arrach bietet auf insgesamt 300 qm Ausstellungs- und Verkaufsfläche: Mineralienverkauf, Kunsthandwerk, Bayerwaldspezialitäten, Wellness-Ecke mit Wellness-Produkten und eine Geschenke-Ecke! Mai bis Oktober durchgehend geöffnet Montag bis Freitag von 09.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Sonntags von 10.00 bis 16.00 Uhr Feiertage von 10.00 bis 16.00 Uhr November bis April durchgehend geöffnet Montag bis Freitag von 09.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Sonn- und Feiertage geschlossen Tel. 0 99 43 / 90 37 03 günstige Preise für Geschenke jeder Art familienfreundlich Mit dem Auto: Auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting Das erst <strong>2007 neu eröffnetes Mineralienmuseum</strong> beim Drexlerhof in Arrach bietet auf insgesamt 300 qm Ausstellungs- und Verkaufsfläche: <strong>Mineralienverkauf, Kunsthandwerk, Bayerwaldspezialitäten, Wellness-Ecke mit Wellness-Produkten und eine Geschenke-Ecke!</strong><br><br><br> <p> <strong>Das Mineralienmuseum beim Drexlerhof bietet ein vielfältiges Angebot.</strong></p> Das Mineralienmuseum beim Drexlerhof bietet ein vielfältiges Angebot. Das Mineralienmuseum beim Drexlerhof bietet ein vielfältiges Angebot. true +49 9943 / 903703 mail@drexler-hof.de Petra Schmuderer Hausfelder Str. 1 93474 Arrach +49 9943 / 903703 mail@drexler-hof.de http://www.drexlers-baerwurz.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=2522&experienceId=177 false false 100 p_2526 2526 BackgroundRefreshLocationFeed POI Schnapsbrennerei beim Drexlerhof in Arrach http://www.drexlers-baerwurz.de/ Der Bayerische Wald hat viele Besonderheiten zu bieten. Eine davon ist das "edle Getränk" der Bärwurz, eine hochprozentige Spezialität mit einem besonderen Aroma, die gerne auch als das "Nationalgetränk des Wadlers" bezeichnet wird. Und die "Quelle" dieser bei Einheimischen wie Urlaubern begehrten Köstlichkeit "sprudelt" in Arrach, in der Schnapsbrennerei Drexler beim Drexlerhof in Arrach.  <br /> Die rund <strong>70 verschiedenen Schnaps- und Likörsorten</strong> werden auch traditionell in Tonflaschen verkauft.<br /> <br /> Die Qualität von Edelobstbränden beginnt bei der Obstauswahl. Herkunft, Lage, Boden und Klima sind die wichtigsten Voraussetzungen für geeignete Früchte. Besonders in Höhenlagen entwickelt das Obst intensive Aromen die durch die Temperaturschwankungen in diesen Lagen besonders ausgeprägt sind. Bei der Ernte ist die optimale Reife des Obstes oberstes Gebot. Wir vereinigen traditionelles Brennverfahren mit modernster Brenntechnik. Jedes Obst wird mit dem dafür geeigneten Brennverfahren destilliert. Für unsere Produkte wird ausschliesslich die Quintessenz - das Herzstück - des Destillates verwendet. <br /> Wir lagern das hochkonzentrierte Destillat mehrere Jahre und bringen es schliesslich mit klarem Bergquellwasser auf Trinkstärke. Danach müssen die Destillate nochmals ruhen, um sich harmonisch zu verbinden. Erst jetzt werden sie in Tonkrüge abgefüllt <br /> <br /> Der original Drexler's Bärwurz wird garantiert nur aus der frischen Bärwurzel nach einem alten Hausrezept hergestellt. Da wir auf höchste Qualität wert legen, verwenden wir für alle unsere Erzeugnisse nur reine Naturprodukte ohne künstliche Zusatzstoffe. Nicht nur aus diesem Grund sind viele unserer Erzeugnisse durch die <strong>Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ausgezeichnet</strong> worden. <br /> <br /> <strong>Beschreibung der Bärwurz des Bayerischen Waldes (Ligusticum mutellina) <br /> </strong>Die Bärwurz ist eine 30cm hohe Pflanze, die auf Bergwiesen des Bayerischen Waldes wächst. In Kräuterbüchern wird die Heilpflanze Bärwurz, folgend empfohlen: <br /> Gegen Verstopfung, Blähungen, Aufstoßen, bei Nierenkrankheiten- und Blasenerkrankungen. <br /> Sie wirkt darmerwärmend und wurde früher als Heilmittel gegen Magenleiden und Herzschwäche eingesetzt. <br /> Aus dieser Pflanze haben wir unseren Bärwurz hergestellt. <br /> <br /> <strong>Beschreibung der Blutwurz (Tormentill) <br /> </strong>Sie ist besonders gegen Durchfall, Darmkatharr, aber auch bei Mundschleimhautentzündung zu empfehlen. Die Blutwurz ist eine 10-40 cm hohe Pflanze, die auf feuchten Wiesen, Triften und Mooren wächst.<br /> In dem Kräuterbuch von Dr. Markus Gurtner wird die Blutwurz als zusammenziehend, entzündungswidrig und bakterientötend beschrieben. <br /> <br /> In unserer <strong>Probierstube</strong> können Sie nach Belieben alle für Sie interessanten Sorten kostenlos probieren. Hier ist für jeden Geschmack der richtige Tropfen und viele Geschenkartikel dabei.<br /> <br /> <strong>- prämierte Spitzenqualität (DLG)<br /> - über 70 verschiedene Schnapsspezialitäten <br /> - kostenlose Schnapsproben <br /> - Filmvorführung über die Herstellung <br /> - Geschenkkörbe und bayerische Mitbringsel <br /> <br /> Unsere Öffnungszeiten: <br /> </strong>Montag - Freitag 9 - 12 und 13 - 18 Uhr <br /> Samstag 9 - 13 Uhr <br /> Samstag von Mai bis Oktober 9 - 16 Uhr <br /> Sonn-/Feiertage Verkauf im Museumscafé nebenan <br /> <br /> <br /> <strong>Größere Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten auf Voranmeldung!</strong> <p> <strong>Über 70 verschiedene Schnaps- und Likörsorten und <span class="fett09"><span class="fett11">Bayerwald Single Cask Malt Whisky No. 1</span></span> ...</strong></p> Direktvermarkter Einzelhandel Museen/Sammlungen Souvenirs Schnapsbrennerei Drexler Schnapsbrennerei Drexler in Arrach 49.1925583762795 13.0015683174133 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 2526 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Lamer Str. 94 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:39:00Z 2017-12-04T14:33:00Z Schnapsbrennerei Bärwurzerei Destillerie Drexlerhof import_source_eTouristV3 import_sourceid_2526 NEAR_STATION http://www.drexlers-baerwurz.de Der Bayerische Wald hat viele Besonderheiten zu bieten. Eine davon ist das "edle Getränk" der Bärwurz, eine hochprozentige Spezialität mit einem besonderen Aroma, die gerne auch als das "Nationalgetränk des Wadlers" bezeichnet wird. Und die "Quelle" dieser bei Einheimischen wie Urlaubern begehrten Köstlichkeit "sprudelt" in Arrach, in der Schnapsbrennerei Drexler beim Drexlerhof in Arrach.   Die rund 70 verschiedenen Schnaps- und Likörsorten werden auch traditionell in Tonflaschen verkauft. Die Qualität von Edelobstbränden beginnt bei der Obstauswahl. Herkunft, Lage, Boden und Klima sind die wichtigsten Voraussetzungen für geeignete Früchte. Besonders in Höhenlagen entwickelt das Obst intensive Aromen die durch die Temperaturschwankungen in diesen Lagen besonders ausgeprägt sind. Bei der Ernte ist die optimale Reife des Obstes oberstes Gebot. Wir vereinigen traditionelles Brennverfahren mit modernster Brenntechnik. Jedes Obst wird mit dem dafür geeigneten Brennverfahren destilliert. Für unsere Produkte wird ausschliesslich die Quintessenz - das Herzstück - des Destillates verwendet.  Wir lagern das hochkonzentrierte Destillat mehrere Jahre und bringen es schliesslich mit klarem Bergquellwasser auf Trinkstärke. Danach müssen die Destillate nochmals ruhen, um sich harmonisch zu verbinden. Erst jetzt werden sie in Tonkrüge abgefüllt Der original Drexler's Bärwurz wird garantiert nur aus der frischen Bärwurzel nach einem alten Hausrezept hergestellt. Da wir auf höchste Qualität wert legen, verwenden wir für alle unsere Erzeugnisse nur reine Naturprodukte ohne künstliche Zusatzstoffe. Nicht nur aus diesem Grund sind viele unserer Erzeugnisse durch die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ausgezeichnet worden. Beschreibung der Bärwurz des Bayerischen Waldes (Ligusticum mutellina) Die Bärwurz ist eine 30cm hohe Pflanze, die auf Bergwiesen des Bayerischen Waldes wächst. In Kräuterbüchern wird die Heilpflanze Bärwurz, folgend empfohlen: Gegen Verstopfung, Blähungen, Aufstoßen, bei Nierenkrankheiten- und Blasenerkrankungen. Sie wirkt darmerwärmend und wurde früher als Heilmittel gegen Magenleiden und Herzschwäche eingesetzt. Aus dieser Pflanze haben wir unseren Bärwurz hergestellt. Beschreibung der Blutwurz (Tormentill) Sie ist besonders gegen Durchfall, Darmkatharr, aber auch bei Mundschleimhautentzündung zu empfehlen. Die Blutwurz ist eine 10-40 cm hohe Pflanze, die auf feuchten Wiesen, Triften und Mooren wächst. In dem Kräuterbuch von Dr. Markus Gurtner wird die Blutwurz als zusammenziehend, entzündungswidrig und bakterientötend beschrieben.  In unserer Probierstube können Sie nach Belieben alle für Sie interessanten Sorten kostenlos probieren. Hier ist für jeden Geschmack der richtige Tropfen und viele Geschenkartikel dabei. - prämierte Spitzenqualität (DLG) - über 70 verschiedene Schnapsspezialitäten - kostenlose Schnapsproben - Filmvorführung über die Herstellung - Geschenkkörbe und bayerische Mitbringsel Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag 9 - 12 und 13 - 18 Uhr Samstag 9 - 13 Uhr Samstag von Mai bis Oktober 9 - 16 Uhr Sonn-/Feiertage Verkauf im Museumscafé nebenan Größere Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten auf Voranmeldung! Der Bayerische Wald hat viele Besonderheiten zu bieten. Eine davon ist das "edle Getränk" der Bärwurz, eine hochprozentige Spezialität mit einem besonderen Aroma, die gerne auch als das "Nationalgetränk des Wadlers" bezeichnet wird. Und die "Quelle" dieser bei Einheimischen wie Urlaubern begehrten Köstlichkeit "sprudelt" in Arrach, in der Schnapsbrennerei Drexler beim Drexlerhof in Arrach.   Die rund 70 verschiedenen Schnaps- und Likörsorten werden auch traditionell in Tonflaschen verkauft. Die Qualität von Edelobstbränden beginnt bei der Obstauswahl. Herkunft, Lage, Boden und Klima sind die wichtigsten Voraussetzungen für geeignete Früchte. Besonders in Höhenlagen entwickelt das Obst intensive Aromen die durch die Temperaturschwankungen in diesen Lagen besonders ausgeprägt sind. Bei der Ernte ist die optimale Reife des Obstes oberstes Gebot. Wir vereinigen traditionelles Brennverfahren mit modernster Brenntechnik. Jedes Obst wird mit dem dafür geeigneten Brennverfahren destilliert. Für unsere Produkte wird ausschliesslich die Quintessenz - das Herzstück - des Destillates verwendet.  Wir lagern das hochkonzentrierte Destillat mehrere Jahre und bringen es schliesslich mit klarem Bergquellwasser auf Trinkstärke. Danach müssen die Destillate nochmals ruhen, um sich harmonisch zu verbinden. Erst jetzt werden sie in Tonkrüge abgefüllt Der original Drexler's Bärwurz wird garantiert nur aus der frischen Bärwurzel nach einem alten Hausrezept hergestellt. Da wir auf höchste Qualität wert legen, verwenden wir für alle unsere Erzeugnisse nur reine Naturprodukte ohne künstliche Zusatzstoffe. Nicht nur aus diesem Grund sind viele unserer Erzeugnisse durch die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ausgezeichnet worden. Beschreibung der Bärwurz des Bayerischen Waldes (Ligusticum mutellina) Die Bärwurz ist eine 30cm hohe Pflanze, die auf Bergwiesen des Bayerischen Waldes wächst. In Kräuterbüchern wird die Heilpflanze Bärwurz, folgend empfohlen: Gegen Verstopfung, Blähungen, Aufstoßen, bei Nierenkrankheiten- und Blasenerkrankungen. Sie wirkt darmerwärmend und wurde früher als Heilmittel gegen Magenleiden und Herzschwäche eingesetzt. Aus dieser Pflanze haben wir unseren Bärwurz hergestellt. Beschreibung der Blutwurz (Tormentill) Sie ist besonders gegen Durchfall, Darmkatharr, aber auch bei Mundschleimhautentzündung zu empfehlen. Die Blutwurz ist eine 10-40 cm hohe Pflanze, die auf feuchten Wiesen, Triften und Mooren wächst. In dem Kräuterbuch von Dr. Markus Gurtner wird die Blutwurz als zusammenziehend, entzündungswidrig und bakterientötend beschrieben.  In unserer Probierstube können Sie nach Belieben alle für Sie interessanten Sorten kostenlos probieren. Hier ist für jeden Geschmack der richtige Tropfen und viele Geschenkartikel dabei. - prämierte Spitzenqualität (DLG) - über 70 verschiedene Schnapsspezialitäten - kostenlose Schnapsproben - Filmvorführung über die Herstellung - Geschenkkörbe und bayerische Mitbringsel Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag 9 - 12 und 13 - 18 Uhr Samstag 9 - 13 Uhr Samstag von Mai bis Oktober 9 - 16 Uhr Sonn-/Feiertage Verkauf im Museumscafé nebenan Größere Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten auf Voranmeldung! Mai bis Oktober Montag bis Freitag von 09.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 09.00 bis 16.00 Uhr Sonntags von 10.00 bis 13.00 Uhr Feiertage von 10.00 bis 13.00 Uhr November bis April Montag bis Freitag von 09.00 bis 12.00 und von 13.00 bis 18.00 Uhr Samstag von 09.00 bis 13.00 Uhr Sonn- und Feiertage geschlossen Mit der Gästekarte Lamer Winkel 3 % Einkaufsrabatt sowie kostenlose Schnapsproben Mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf B 85 bis Viechtach rechts abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam Mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam mit der Bahn bis Bahnhof Arrach Der Bayerische Wald hat viele Besonderheiten zu bieten. Eine davon ist das "edle Getränk" der Bärwurz, eine hochprozentige Spezialität mit einem besonderen Aroma, die gerne auch als das "Nationalgetränk des Wadlers" bezeichnet wird. Und die "Quelle" dieser bei Einheimischen wie Urlaubern begehrten Köstlichkeit "sprudelt" in Arrach, in der Schnapsbrennerei Drexler beim Drexlerhof in Arrach.  <br /> Die rund <strong>70 verschiedenen Schnaps- und Likörsorten</strong> werden auch traditionell in Tonflaschen verkauft.<br /> <br /> Die Qualität von Edelobstbränden beginnt bei der Obstauswahl. Herkunft, Lage, Boden und Klima sind die wichtigsten Voraussetzungen für geeignete Früchte. Besonders in Höhenlagen entwickelt das Obst intensive Aromen die durch die Temperaturschwankungen in diesen Lagen besonders ausgeprägt sind. Bei der Ernte ist die optimale Reife des Obstes oberstes Gebot. Wir vereinigen traditionelles Brennverfahren mit modernster Brenntechnik. Jedes Obst wird mit dem dafür geeigneten Brennverfahren destilliert. Für unsere Produkte wird ausschliesslich die Quintessenz - das Herzstück - des Destillates verwendet. <br /> Wir lagern das hochkonzentrierte Destillat mehrere Jahre und bringen es schliesslich mit klarem Bergquellwasser auf Trinkstärke. Danach müssen die Destillate nochmals ruhen, um sich harmonisch zu verbinden. Erst jetzt werden sie in Tonkrüge abgefüllt <br /> <br /> Der original Drexler's Bärwurz wird garantiert nur aus der frischen Bärwurzel nach einem alten Hausrezept hergestellt. Da wir auf höchste Qualität wert legen, verwenden wir für alle unsere Erzeugnisse nur reine Naturprodukte ohne künstliche Zusatzstoffe. Nicht nur aus diesem Grund sind viele unserer Erzeugnisse durch die <strong>Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) ausgezeichnet</strong> worden. <br /> <br /> <strong>Beschreibung der Bärwurz des Bayerischen Waldes (Ligusticum mutellina) <br /> </strong>Die Bärwurz ist eine 30cm hohe Pflanze, die auf Bergwiesen des Bayerischen Waldes wächst. In Kräuterbüchern wird die Heilpflanze Bärwurz, folgend empfohlen: <br /> Gegen Verstopfung, Blähungen, Aufstoßen, bei Nierenkrankheiten- und Blasenerkrankungen. <br /> Sie wirkt darmerwärmend und wurde früher als Heilmittel gegen Magenleiden und Herzschwäche eingesetzt. <br /> Aus dieser Pflanze haben wir unseren Bärwurz hergestellt. <br /> <br /> <strong>Beschreibung der Blutwurz (Tormentill) <br /> </strong>Sie ist besonders gegen Durchfall, Darmkatharr, aber auch bei Mundschleimhautentzündung zu empfehlen. Die Blutwurz ist eine 10-40 cm hohe Pflanze, die auf feuchten Wiesen, Triften und Mooren wächst.<br /> In dem Kräuterbuch von Dr. Markus Gurtner wird die Blutwurz als zusammenziehend, entzündungswidrig und bakterientötend beschrieben. <br /> <br /> In unserer <strong>Probierstube</strong> können Sie nach Belieben alle für Sie interessanten Sorten kostenlos probieren. Hier ist für jeden Geschmack der richtige Tropfen und viele Geschenkartikel dabei.<br /> <br /> <strong>- prämierte Spitzenqualität (DLG)<br /> - über 70 verschiedene Schnapsspezialitäten <br /> - kostenlose Schnapsproben <br /> - Filmvorführung über die Herstellung <br /> - Geschenkkörbe und bayerische Mitbringsel <br /> <br /> Unsere Öffnungszeiten: <br /> </strong>Montag - Freitag 9 - 12 und 13 - 18 Uhr <br /> Samstag 9 - 13 Uhr <br /> Samstag von Mai bis Oktober 9 - 16 Uhr <br /> Sonn-/Feiertage Verkauf im Museumscafé nebenan <br /> <br /> <br /> <strong>Größere Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten auf Voranmeldung!</strong> <p> <strong>Über 70 verschiedene Schnaps- und Likörsorten und <span class="fett09"><span class="fett11">Bayerwald Single Cask Malt Whisky No. 1</span></span> ...</strong></p> Über 70 verschiedene Schnaps- und Likörsorten und Bayerwald Single Cask Malt Whisky No. 1 ... Über 70 verschiedene Schnaps- und Likörsorten und Bayerwald Single Cask Malt Whisky No. 1 ... true +49 9943 / 3640 r.drexler@t-online.de Reinhard Drexler Lamer Str. 94 93474 Arrach +49 9943 / 3640 r.drexler@t-online.de http://www.drexlers-baerwurz.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=2526&experienceId=177 false false 100 p_100008331 100008331 BackgroundRefreshLocationFeed POI Skywalk mit Alpenblick http://www.arrach.de/ <p><br /></p><p><strong>Skywalk am alten Steinbruch</strong><br /></p><p>Im Bereich des Wintersportzentrums Eck-Riedelstein entstand im Rahmen der Umsetzung des Projekts “Ski und Wandern über die acht Tausender” am alten Steinbruch (erreichbar über den Winterwanderweg beim Berggasthof Eck) ein Aussichtspunkt, der seinesgleichen sucht.</p><p>Der Skywalk bietet in einer Höhe von ca. 30 m über dem Boden an schönen Tagen eine herrlich Aussicht in das Zellertal. Bei klarer Witterung kann man sogar einige Alpengipfel am Horizont erkennen.<br /></p> <p><strong>Skywalk am alten Steinbruch</strong><br /></p><p><br /></p> Aussichtspunkt/-türme Skywalk mit Alpenblick 49.1576849274618 12.995367050170898 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100008331 support@hubermedia.de Landratsamt Cham St2326 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2014-05-28T11:37:00Z 2018-01-13T10:39:00Z skywalk arrach arnbruck drachselsried familienfreundlich http://www.arrach.de Skywalk am alten Steinbruch Im Bereich des Wintersportzentrums Eck-Riedelstein entstand im Rahmen der Umsetzung des Projekts “Ski und Wandern über die acht Tausender” am alten Steinbruch (erreichbar über den Winterwanderweg beim Berggasthof Eck) ein Aussichtspunkt, der seinesgleichen sucht. Der Skywalk bietet in einer Höhe von ca. 30 m über dem Boden an schönen Tagen eine herrlich Aussicht in das Zellertal. Bei klarer Witterung kann man sogar einige Alpengipfel am Horizont erkennen. Skywalk am alten Steinbruch Im Bereich des Wintersportzentrums Eck-Riedelstein entstand im Rahmen der Umsetzung des Projekts “Ski und Wandern über die acht Tausender” am alten Steinbruch (erreichbar über den Winterwanderweg beim Berggasthof Eck) ein Aussichtspunkt, der seinesgleichen sucht. Der Skywalk bietet in einer Höhe von ca. 30 m über dem Boden an schönen Tagen eine herrlich Aussicht in das Zellertal. Bei klarer Witterung kann man sogar einige Alpengipfel am Horizont erkennen. jederzeit begehbar kostenlos Natur erleben familienfreundlich mit dem Auto: auf der Autobahn A6 bis Ausfahrt Amberg-Ost B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam in Arrach Richtung Eck fahren auf der Autobahn A3 bis Ausfahrt Straubing B 20 bis Cham B 85 bis Chamerau links abbiegen Richtung Bad Kötzting - Lam in Arrach Richtung Eck fahren auf der Autobahn A 92 bis Ausfahrt Deggendorf B 11 bis Patersdorf - Teisnach - Drachselsried in Arnbruck Richtung Lam und bis Eck fahren mit der Bahn: von Norden und Westen bis Nürnberg, umsteigen Richtung Schwandorf - Cham - Kötzting - Lam in Arrach Bahnhof aussteigen - Verbindung mit dem Wander- bzw. Skibus bis zum Berggasthof Eck möglich von Süden Richtung Regensburg - Hof, umsteigen in Schwandorf nach Cham - Kötzting - Lam in Arrach Bahnhof aussteigen - Verbindung mit dem Wander- bzw. Skibus bis zum Berggasthof Eck möglich <p><br /></p><p><strong>Skywalk am alten Steinbruch</strong><br /></p><p>Im Bereich des Wintersportzentrums Eck-Riedelstein entstand im Rahmen der Umsetzung des Projekts “Ski und Wandern über die acht Tausender” am alten Steinbruch (erreichbar über den Winterwanderweg beim Berggasthof Eck) ein Aussichtspunkt, der seinesgleichen sucht.</p><p>Der Skywalk bietet in einer Höhe von ca. 30 m über dem Boden an schönen Tagen eine herrlich Aussicht in das Zellertal. Bei klarer Witterung kann man sogar einige Alpengipfel am Horizont erkennen.<br /></p> <p><strong>Skywalk am alten Steinbruch</strong><br /></p><p><br /></p> Skywalk am alten Steinbruch Skywalk am alten Steinbruch true +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de Stephan Frisch Lamer Str. 78 93474 Arrach +49 9943 / 1035 tourist@arrach.de http://www.arrach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100008331&experienceId=177 false false 100 p_100013051 100013051 BackgroundRefreshLocationFeed POI Berührstein http://www.arrach.de/ <p>Das Skulpturenprojekt „Berührstein“ des Bad Kötztinger Künstlers Alois Öllinger im Aktionsbündnis Künisches Gebirge dehnt sich auf fünf deutsche und sechs tschechische Gemeinden um den Grenzberg Osser aus. Auf bayerischer Seite sind dies die Märkte Eschlkam, Lam und Neukirchen b. Hl. Blut sowie die Gemeinden Arrach und Lohberg, alle dem Landkreis Cham zugehörig; auf tschechischer Seite die Gemeinden Chudenín, Dešenice, Hamry, Nyrsko, Strážov und Všeruby, welche in der sog. Mikroregion Úhlava organisiert sind und den Landkreisen Klatovy und Domažlice angehören. Ein Kunstwerk von 30 Kilometer Durchmesser sozusagen. „Das ist die Entfernung von Strazov nach Arrach, den voneinander am weitesten entferntesten Orten innerhalb des Bündnisses.“, so Öllinger.                                                                                                                                                                              In jeder dieser Gemeinden wurde ein entweder als Felsmassiv vorhandener oder neu aufgestellter Stein aus der Gegend so angeschliffen und poliert, dass eine Art „Handschmeichler“ entstand, der zur Berührung auffordert. Die Steine wurden stets durch Einheimische ausgesucht. Durch die Geste des Berührens nimmt man über das Grundgebirge, das die Basis der Region bildet, Kontakt zu den Nachbargemeinden auf, auch über die Grenze hinweg. Das Urgebirge aus Gneis, Glimmer und Granit hat sich unter Einwirkung großer Druckkräfte vor etwa 500 Millionen Jahren geformt und gebildet. Die geologische Entwicklung des Künischen Gebirges kann auch als Abbild der spannungsvollen politischen Geschichte der Region gesehen werden, durch die der Eiserne Vorhang verlief. Mit der Geste des Berührens nehmen Tschechen und Deutsche über alle Grenzen hinweg durch das Grundgebirge gleichsam wieder Kontakt zueinander auf.<br /></p><p>Auch im Gelände des Seeparks Arrach, gleich beim Eingang beim Parkplatz an der Brücke, findet sich ein solcher Stein. Dem Künstler ist es wichtig, dass der Stein möglichst oft berührt wird, da er dadurch noch schöner und glatter wird.  „Die Berührungen der Menschenhände beugen der Witterung vor, der Stein wird dadurch weiter poliert.“ Die Oberfläche, die Verwitterungskruste der Zeit werde abgetragen und man gelangt an das, was im Inneren ist. Die Strukturen innerhalb des Steins sind an der polierten Stelle sehr gut zu sehen, auch die unterschiedlichen Farben der Granite und Gneise.  „Richtig kostbar wurde er erst durch den Schleifprozess, da dadurch sein Inneres zum Vorschein kam, und das ist ja erst das Schöne an ihm.“, erklärte der Künstler. Auf der nebenstehenden Infotafel findet der Betrachter viele Infos zum Stein. Alois Öllinger wünscht sich, dass die Leute nicht achtlos an dem Stein vorbeigehen mögen, sondern stehenbleiben, den Text lesen, ihn verstehen und natürlich über den Stein Kontakt aufnehmen. „Es soll die Freundschaft mit den Nachbarn gepflegt werden.“ Ein Symbol für den Annäherungsbedarf der Menschen diesseits und jenseits der Grenze sozusagen.<br /></p><p>Weitere Informationen, auch zum Thema Berührstein, sind unter <a data-cke-saved-href="http://www.kuenisches-gebirge.de" href="http://www.kuenisches-gebirge.de">www.kuenisches-gebirge.de</a> sowie <a data-cke-saved-href="http://www.alois.oellinger.de" href="http://www.alois.oellinger.de">www.alois-oellinger.de</a> zu finden. Ein Flyer kann als pdf-Dokument heruntergeladen werden.   <br /></p><p><br /></p><p><u>Info Künstler Alois Öllinger:</u></p><ul><li>geb. 1953 im Rottal</li><li>lebt und arbeitet seit 1983 in Bad Kötzting</li><li>studierte an der Kunstakademie in München (Staatsexamen, Diplom der Malerei, Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft)</li><li>weitere Arbeiten zum Thema „Grenze“ (Douzelage-Steinkreis, Kurpark Kötzting, Europäische Grenzaktion „Regenbogen“ , 2000, 2004 von der Ostsee zur Adria (Dauerausstellung Landestormuseum Furth i. Wald)</li></ul><p><br /></p><p><u>Die Berührsteine findet man in:</u></p><ul><li>Arrach (Eingan zum Seepark)</li><li>Chudenin in Uhliste (Abzweig zur Leonhardkirche)</li><li>Desenice (in der Festungsmauer in der Ortsmitte)</li><li>Eschlkam (am Rohrweg nördlich von Stachesried)</li><li>Hamry (am Beginn des Kreuzweges unterhalb der Kirche)</li><li>Lam (Eingang zum Kurpark, Kinogasse)</li><li>Lohberg (bei der Tourist-Information)</li><li>Neukirchen hl. Blut (an de Schlossmauer, Treppenabgang hinter dem Rathaus)</li><li>Nyrsko (Einfahrt Campingplatz Autocamp)</li><li>Osser/Ostry (auf dem Gipfel direkt an der Grenze)</li><li>Strazow (auf der kleinen Grünfläche am Rande des Marktplatzes)</li><li>Vseruby  (beim Rathaus)</li></ul><p><br /></p> <p><u>Berühren ausdrücklich erwünscht</u>                                                                                                                  Im Jahr 2013 heißt es 10 Jahre Skulpturenprojekt „Berührstein“ –grenzüberschreitender Kontakt mit Gebirge unter den Füßen<br /></p> Sehenswertes Berührstein 49.196849226541346 13.008198738098145 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100013051 support@hubermedia.de Landratsamt Cham 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2015-04-17T10:03:00Z 2017-07-12T14:03:00Z Berührstein Arrach Seepark familienfreundlich NEAR_STATION http://www.arrach.de Das Skulpturenprojekt „Berührstein“ des Bad Kötztinger Künstlers Alois Öllinger im Aktionsbündnis Künisches Gebirge dehnt sich auf fünf deutsche und sechs tschechische Gemeinden um den Grenzberg Osser aus. Auf bayerischer Seite sind dies die Märkte Eschlkam, Lam und Neukirchen b. Hl. Blut sowie die Gemeinden Arrach und Lohberg, alle dem Landkreis Cham zugehörig; auf tschechischer Seite die Gemeinden Chudenín, Dešenice, Hamry, Nyrsko, Strážov und Všeruby, welche in der sog. Mikroregion Úhlava organisiert sind und den Landkreisen Klatovy und Domažlice angehören. Ein Kunstwerk von 30 Kilometer Durchmesser sozusagen. „Das ist die Entfernung von Strazov nach Arrach, den voneinander am weitesten entferntesten Orten innerhalb des Bündnisses.“, so Öllinger.                                                                                                                                                                              In jeder dieser Gemeinden wurde ein entweder als Felsmassiv vorhandener oder neu aufgestellter Stein aus der Gegend so angeschliffen und poliert, dass eine Art „Handschmeichler“ entstand, der zur Berührung auffordert. Die Steine wurden stets durch Einheimische ausgesucht. Durch die Geste des Berührens nimmt man über das Grundgebirge, das die Basis der Region bildet, Kontakt zu den Nachbargemeinden auf, auch über die Grenze hinweg. Das Urgebirge aus Gneis, Glimmer und Granit hat sich unter Einwirkung großer Druckkräfte vor etwa 500 Millionen Jahren geformt und gebildet. Die geologische Entwicklung des Künischen Gebirges kann auch als Abbild der spannungsvollen politischen Geschichte der Region gesehen werden, durch die der Eiserne Vorhang verlief. Mit der Geste des Berührens nehmen Tschechen und Deutsche über alle Grenzen hinweg durch das Grundgebirge gleichsam wieder Kontakt zueinander auf. Auch im Gelände des Seeparks Arrach, gleich beim Eingang beim Parkplatz an der Brücke, findet sich ein solcher Stein. Dem Künstler ist es wichtig, dass der Stein möglichst oft berührt wird, da er dadurch noch schöner und glatter wird.  „Die Berührungen der Menschenhände beugen der Witterung vor, der Stein wird dadurch weiter poliert.“ Die Oberfläche, die Verwitterungskruste der Zeit werde abgetragen und man gelangt an das, was im Inneren ist. Die Strukturen innerhalb des Steins sind an der polierten Stelle sehr gut zu sehen, auch die unterschiedlichen Farben der Granite und Gneise.  „Richtig kostbar wurde er erst durch den Schleifprozess, da dadurch sein Inneres zum Vorschein kam, und das ist ja erst das Schöne an ihm.“, erklärte der Künstler. Auf der nebenstehenden Infotafel findet der Betrachter viele Infos zum Stein. Alois Öllinger wünscht sich, dass die Leute nicht achtlos an dem Stein vorbeigehen mögen, sondern stehenbleiben, den Text lesen, ihn verstehen und natürlich über den Stein Kontakt aufnehmen. „Es soll die Freundschaft mit den Nachbarn gepflegt werden.“ Ein Symbol für den Annäherungsbedarf der Menschen diesseits und jenseits der Grenze sozusagen. Weitere Informationen, auch zum Thema Berührstein, sind unter www.kuenisches-gebirge.de sowie www.alois-oellinger.de zu finden. Ein Flyer kann als pdf-Dokument heruntergeladen werden.   Info Künstler Alois Öllinger: geb. 1953 im Rottallebt und arbeitet seit 1983 in Bad Kötztingstudierte an der Kunstakademie in München (Staatsexamen, Diplom der Malerei, Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft)weitere Arbeiten zum Thema „Grenze“ (Douzelage-Steinkreis, Kurpark Kötzting, Europäische Grenzaktion „Regenbogen“ , 2000, 2004 von der Ostsee zur Adria (Dauerausstellung Landestormuseum Furth i. Wald) Die Berührsteine findet man in: Arrach (Eingan zum Seepark)Chudenin in Uhliste (Abzweig zur Leonhardkirche)Desenice (in der Festungsmauer in der Ortsmitte)Eschlkam (am Rohrweg nördlich von Stachesried)Hamry (am Beginn des Kreuzweges unterhalb der Kirche)Lam (Eingang zum Kurpark, Kinogasse)Lohberg (bei der Tourist-Information)Neukirchen hl. Blut (an de Schlossmauer, Treppenabgang hinter dem Rathaus)Nyrsko (Einfahrt Campingplatz Autocamp)Osser/Ostry (auf dem Gipfel direkt an der Grenze)Strazow (auf der kleinen Grünfläche am Rande des Marktplatzes)Vseruby  (beim Rathaus) Das Skulpturenprojekt „Berührstein“ des Bad Kötztinger Künstlers Alois Öllinger im Aktionsbündnis Künisches Gebirge dehnt sich auf fünf deutsche und sechs tschechische Gemeinden um den Grenzberg Osser aus. Auf bayerischer Seite sind dies die Märkte Eschlkam, Lam und Neukirchen b. Hl. Blut sowie die Gemeinden Arrach und Lohberg, alle dem Landkreis Cham zugehörig; auf tschechischer Seite die Gemeinden Chudenín, Dešenice, Hamry, Nyrsko, Strážov und Všeruby, welche in der sog. Mikroregion Úhlava organisiert sind und den Landkreisen Klatovy und Domažlice angehören. Ein Kunstwerk von 30 Kilometer Durchmesser sozusagen. „Das ist die Entfernung von Strazov nach Arrach, den voneinander am weitesten entferntesten Orten innerhalb des Bündnisses.“, so Öllinger.                                                                                                                                                                              In jeder dieser Gemeinden wurde ein entweder als Felsmassiv vorhandener oder neu aufgestellter Stein aus der Gegend so angeschliffen und poliert, dass eine Art „Handschmeichler“ entstand, der zur Berührung auffordert. Die Steine wurden stets durch Einheimische ausgesucht. Durch die Geste des Berührens nimmt man über das Grundgebirge, das die Basis der Region bildet, Kontakt zu den Nachbargemeinden auf, auch über die Grenze hinweg. Das Urgebirge aus Gneis, Glimmer und Granit hat sich unter Einwirkung großer Druckkräfte vor etwa 500 Millionen Jahren geformt und gebildet. Die geologische Entwicklung des Künischen Gebirges kann auch als Abbild der spannungsvollen politischen Geschichte der Region gesehen werden, durch die der Eiserne Vorhang verlief. Mit der Geste des Berührens nehmen Tschechen und Deutsche über alle Grenzen hinweg durch das Grundgebirge gleichsam wieder Kontakt zueinander auf. Auch im Gelände des Seeparks Arrach, gleich beim Eingang beim Parkplatz an der Brücke, findet sich ein solcher Stein. Dem Künstler ist es wichtig, dass der Stein möglichst oft berührt wird, da er dadurch noch schöner und glatter wird.  „Die Berührungen der Menschenhände beugen der Witterung vor, der Stein wird dadurch weiter poliert.“ Die Oberfläche, die Verwitterungskruste der Zeit werde abgetragen und man gelangt an das, was im Inneren ist. Die Strukturen innerhalb des Steins sind an der polierten Stelle sehr gut zu sehen, auch die unterschiedlichen Farben der Granite und Gneise.  „Richtig kostbar wurde er erst durch den Schleifprozess, da dadurch sein Inneres zum Vorschein kam, und das ist ja erst das Schöne an ihm.“, erklärte der Künstler. Auf der nebenstehenden Infotafel findet der Betrachter viele Infos zum Stein. Alois Öllinger wünscht sich, dass die Leute nicht achtlos an dem Stein vorbeigehen mögen, sondern stehenbleiben, den Text lesen, ihn verstehen und natürlich über den Stein Kontakt aufnehmen. „Es soll die Freundschaft mit den Nachbarn gepflegt werden.“ Ein Symbol für den Annäherungsbedarf der Menschen diesseits und jenseits der Grenze sozusagen. Weitere Informationen, auch zum Thema Berührstein, sind unter www.kuenisches-gebirge.de sowie www.alois-oellinger.de zu finden. Ein Flyer kann als pdf-Dokument heruntergeladen werden.   Info Künstler Alois Öllinger: geb. 1953 im Rottallebt und arbeitet seit 1983 in Bad Kötztingstudierte an der Kunstakademie in München (Staatsexamen, Diplom der Malerei, Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft)weitere Arbeiten zum Thema „Grenze“ (Douzelage-Steinkreis, Kurpark Kötzting, Europäische Grenzaktion „Regenbogen“ , 2000, 2004 von der Ostsee zur Adria (Dauerausstellung Landestormuseum Furth i. Wald) Die Berührsteine findet man in: Arrach (Eingan zum Seepark)Chudenin in Uhliste (Abzweig zur Leonhardkirche)Desenice (in der Festungsmauer in der Ortsmitte)Eschlkam (am Rohrweg nördlich von Stachesried)Hamry (am Beginn des Kreuzweges unterhalb der Kirche)Lam (Eingang zum Kurpark, Kinogasse)Lohberg (bei der Tourist-Information)Neukirchen hl. Blut (an de Schlossmauer, Treppenabgang hinter dem Rathaus)Nyrsko (Einfahrt Campingplatz Autocamp)Osser/Ostry (auf dem Gipfel direkt an der Grenze)Strazow (auf der kleinen Grünfläche am Rande des Marktplatzes)Vseruby  (beim Rathaus) immer zugänglich kein Eintritt Der Berührstein steht beim Parkplatz Seepark bei der Brücke <p>Das Skulpturenprojekt „Berührstein“ des Bad Kötztinger Künstlers Alois Öllinger im Aktionsbündnis Künisches Gebirge dehnt sich auf fünf deutsche und sechs tschechische Gemeinden um den Grenzberg Osser aus. Auf bayerischer Seite sind dies die Märkte Eschlkam, Lam und Neukirchen b. Hl. Blut sowie die Gemeinden Arrach und Lohberg, alle dem Landkreis Cham zugehörig; auf tschechischer Seite die Gemeinden Chudenín, Dešenice, Hamry, Nyrsko, Strážov und Všeruby, welche in der sog. Mikroregion Úhlava organisiert sind und den Landkreisen Klatovy und Domažlice angehören. Ein Kunstwerk von 30 Kilometer Durchmesser sozusagen. „Das ist die Entfernung von Strazov nach Arrach, den voneinander am weitesten entferntesten Orten innerhalb des Bündnisses.“, so Öllinger.                                                                                                                                                                              In jeder dieser Gemeinden wurde ein entweder als Felsmassiv vorhandener oder neu aufgestellter Stein aus der Gegend so angeschliffen und poliert, dass eine Art „Handschmeichler“ entstand, der zur Berührung auffordert. Die Steine wurden stets durch Einheimische ausgesucht. Durch die Geste des Berührens nimmt man über das Grundgebirge, das die Basis der Region bildet, Kontakt zu den Nachbargemeinden auf, auch über die Grenze hinweg. Das Urgebirge aus Gneis, Glimmer und Granit hat sich unter Einwirkung großer Druckkräfte vor etwa 500 Millionen Jahren geformt und gebildet. Die geologische Entwicklung des Künischen Gebirges kann auch als Abbild der spannungsvollen politischen Geschichte der Region gesehen werden, durch die der Eiserne Vorhang verlief. Mit der Geste des Berührens nehmen Tschechen und Deutsche über alle Grenzen hinweg durch das Grundgebirge gleichsam wieder Kontakt zueinander auf.<br /></p><p>Auch im Gelände des Seeparks Arrach, gleich beim Eingang beim Parkplatz an der Brücke, findet sich ein solcher Stein. Dem Künstler ist es wichtig, dass der Stein möglichst oft berührt wird, da er dadurch noch schöner und glatter wird.  „Die Berührungen der Menschenhände beugen der Witterung vor, der Stein wird dadurch weiter poliert.“ Die Oberfläche, die Verwitterungskruste der Zeit werde abgetragen und man gelangt an das, was im Inneren ist. Die Strukturen innerhalb des Steins sind an der polierten Stelle sehr gut zu sehen, auch die unterschiedlichen Farben der Granite und Gneise.  „Richtig kostbar wurde er erst durch den Schleifprozess, da dadurch sein Inneres zum Vorschein kam, und das ist ja erst das Schöne an ihm.“, erklärte der Künstler. Auf der nebenstehenden Infotafel findet der Betrachter viele Infos zum Stein. Alois Öllinger wünscht sich, dass die Leute nicht achtlos an dem Stein vorbeigehen mögen, sondern stehenbleiben, den Text lesen, ihn verstehen und natürlich über den Stein Kontakt aufnehmen. „Es soll die Freundschaft mit den Nachbarn gepflegt werden.“ Ein Symbol für den Annäherungsbedarf der Menschen diesseits und jenseits der Grenze sozusagen.<br /></p><p>Weitere Informationen, auch zum Thema Berührstein, sind unter <a data-cke-saved-href="http://www.kuenisches-gebirge.de" href="http://www.kuenisches-gebirge.de">www.kuenisches-gebirge.de</a> sowie <a data-cke-saved-href="http://www.alois.oellinger.de" href="http://www.alois.oellinger.de">www.alois-oellinger.de</a> zu finden. Ein Flyer kann als pdf-Dokument heruntergeladen werden.   <br /></p><p><br /></p><p><u>Info Künstler Alois Öllinger:</u></p><ul><li>geb. 1953 im Rottal</li><li>lebt und arbeitet seit 1983 in Bad Kötzting</li><li>studierte an der Kunstakademie in München (Staatsexamen, Diplom der Malerei, Mitglied der Neuen Münchner Künstlergenossenschaft)</li><li>weitere Arbeiten zum Thema „Grenze“ (Douzelage-Steinkreis, Kurpark Kötzting, Europäische Grenzaktion „Regenbogen“ , 2000, 2004 von der Ostsee zur Adria (Dauerausstellung Landestormuseum Furth i. Wald)</li></ul><p><br /></p><p><u>Die Berührsteine findet man in:</u></p><ul><li>Arrach (Eingan zum Seepark)</li><li>Chudenin in Uhliste (Abzweig zur Leonhardkirche)</li><li>Desenice (in der Festungsmauer in der Ortsmitte)</li><li>Eschlkam (am Rohrweg nördlich von Stachesried)</li><li>Hamry (am Beginn des Kreuzweges unterhalb der Kirche)</li><li>Lam (Eingang zum Kurpark, Kinogasse)</li><li>Lohberg (bei der Tourist-Information)</li><li>Neukirchen hl. 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Er machte sich Mitte des 18. Jahrhunderts als Sprachforscher einen Namen. Im Jahr 1986 legte man den ehemaligen Pfarrgarten (heute: Amtsgerichtsgarten) als barocken Garten wieder an. Damals wurde auch die umgebende Mauer restauriert. Heute ist er eine „grüne Lunge“ und bietet Gelegenheit zu einer beschaulichen Rast mitten im Zentrum der Stadt. Zum Abschluss der Baumaßnahme wurde ein neuer Springbrunnen in der Platzmitte installiert. Darauf ist ein Spruch aus dem Alten Testament (Buch Amos 5, 24) eingemeißelt. Er lautet: „Gerechtigkeit sei wie ein nie versiegender Bach“.</p> <p> Wenn man den Garten betritt, fällt zunächst die prächtige Eingangspforte auf. Sie ist der letzte Rest eines einstmals prächtigen Gebäudes, das nach dem Einfall der Panduren 1742 abbrannte und nicht mehr aufgebaut wurde.</p> Historische Stätten Pfarrgarten 49.217541041561624 12.664736509323133 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100006867 support@hubermedia.de Stadt Cham Landratsamt Cham Kirchplatz 93413 Cham Cham Deutschland Bayerischer Wald Chamer Freizeitland Land der Regenbogen Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2013-01-28T14:49:00Z 2017-08-04T08:15:00Z import_source_eT4 import_sourceid_100004372 NEAR_STATION http://www.cham.de 10 true Sie wird auch als Reichenberg’sche Pforte bezeichnet, weil aus diesem Haus Wunibald Reichenberger stammte. Er machte sich Mitte des 18. Jahrhunderts als Sprachforscher einen Namen. Im Jahr 1986 legte man den ehemaligen Pfarrgarten (heute: Amtsgerichtsgarten) als barocken Garten wieder an. Damals wurde auch die umgebende Mauer restauriert. Heute ist er eine „grüne Lunge“ und bietet Gelegenheit zu einer beschaulichen Rast mitten im Zentrum der Stadt. Zum Abschluss der Baumaßnahme wurde ein neuer Springbrunnen in der Platzmitte installiert. Darauf ist ein Spruch aus dem Alten Testament (Buch Amos 5, 24) eingemeißelt. Er lautet: „Gerechtigkeit sei wie ein nie versiegender Bach“. Sie wird auch als Reichenberg’sche Pforte bezeichnet, weil aus diesem Haus Wunibald Reichenberger stammte. Er machte sich Mitte des 18. Jahrhunderts als Sprachforscher einen Namen. Im Jahr 1986 legte man den ehemaligen Pfarrgarten (heute: Amtsgerichtsgarten) als barocken Garten wieder an. Damals wurde auch die umgebende Mauer restauriert. Heute ist er eine „grüne Lunge“ und bietet Gelegenheit zu einer beschaulichen Rast mitten im Zentrum der Stadt. Zum Abschluss der Baumaßnahme wurde ein neuer Springbrunnen in der Platzmitte installiert. Darauf ist ein Spruch aus dem Alten Testament (Buch Amos 5, 24) eingemeißelt. Er lautet: „Gerechtigkeit sei wie ein nie versiegender Bach“. immer geöffnet kein Eintritt - frei zugänglich <p> Sie wird auch als Reichenberg’sche Pforte bezeichnet, weil aus diesem Haus Wunibald Reichenberger stammte. Er machte sich Mitte des 18. Jahrhunderts als Sprachforscher einen Namen. Im Jahr 1986 legte man den ehemaligen Pfarrgarten (heute: Amtsgerichtsgarten) als barocken Garten wieder an. Damals wurde auch die umgebende Mauer restauriert. Heute ist er eine „grüne Lunge“ und bietet Gelegenheit zu einer beschaulichen Rast mitten im Zentrum der Stadt. Zum Abschluss der Baumaßnahme wurde ein neuer Springbrunnen in der Platzmitte installiert. Darauf ist ein Spruch aus dem Alten Testament (Buch Amos 5, 24) eingemeißelt. Er lautet: „Gerechtigkeit sei wie ein nie versiegender Bach“.</p> <p> Wenn man den Garten betritt, fällt zunächst die prächtige Eingangspforte auf. Sie ist der letzte Rest eines einstmals prächtigen Gebäudes, das nach dem Einfall der Panduren 1742 abbrannte und nicht mehr aufgebaut wurde.</p> Wenn man den Garten betritt, fällt zunächst die prächtige Eingangspforte auf. Sie ist der letzte Rest eines einstmals prächtigen Gebäudes, das nach dem Einfall der Panduren 1742 abbrannte und nicht mehr aufgebaut wurde. Wenn man den Garten betritt, fällt zunächst die prächtige Eingangspforte auf. Sie ist der letzte Rest eines einstmals prächtigen Gebäudes, das nach dem Einfall der Panduren 1742 abbrannte und nicht mehr aufgebaut wurde. true +49 9971 / 8579 - 410 tourist@cham.de Tourist- Information Propsteistr. 46 93413 Cham +49 9971 / 8579 - 410 tourist@cham.de http://www.cham.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100006867&experienceId=177 false false 80 p_100006681 100006681 BackgroundRefreshLocationFeed POI Rathausbrunnen in der Stadt Cham <p> Bei der Renovierung des östlichen Rathaustraktes stieß man 1994 auf einen 13 Meter tiefen Brunnenschacht. Dieser Rathausbrunnen war im 19. Jahrhundert noch in Betrieb, wurde dann aber aufgegeben und verschlossen.<br /> Es wird die Meinung vertreten, die Wasserstelle habe als so genannter „Gumpbrunnen“ („Gumpen“ = kleiner, aber tiefer Teich) gedient. Es gibt aber auch die Theorie, dass es sich um eine Wasserreserve bei Brandfällen handelte.</p> <p> Die Bronzeplastik eines kleinen Hundes schuf 1995 der Eggenfeldener Bildhauer Joseph Michael Neustifter, um an einen ehemaligen Brunnen zu erinnern.</p> Historische Stätten Rathausbrunnen in der Stadt Cham 49.218353957745443 12.664318084716808 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100006681 support@hubermedia.de Stadt Cham Landratsamt Cham 93413 Cham Cham Deutschland Bayerischer Wald Chamer Freizeitland Land der Regenbogen Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2013-01-28T14:09:00Z 2017-08-04T08:15:00Z import_source_eT4 import_sourceid_100004364 NEAR_STATION 4 true Bei der Renovierung des östlichen Rathaustraktes stieß man 1994 auf einen 13 Meter tiefen Brunnenschacht. Dieser Rathausbrunnen war im 19. Jahrhundert noch in Betrieb, wurde dann aber aufgegeben und verschlossen. Es wird die Meinung vertreten, die Wasserstelle habe als so genannter „Gumpbrunnen“ („Gumpen“ = kleiner, aber tiefer Teich) gedient. Es gibt aber auch die Theorie, dass es sich um eine Wasserreserve bei Brandfällen handelte. Bei der Renovierung des östlichen Rathaustraktes stieß man 1994 auf einen 13 Meter tiefen Brunnenschacht. Dieser Rathausbrunnen war im 19. Jahrhundert noch in Betrieb, wurde dann aber aufgegeben und verschlossen. Es wird die Meinung vertreten, die Wasserstelle habe als so genannter „Gumpbrunnen“ („Gumpen“ = kleiner, aber tiefer Teich) gedient. Es gibt aber auch die Theorie, dass es sich um eine Wasserreserve bei Brandfällen handelte. <p> Bei der Renovierung des östlichen Rathaustraktes stieß man 1994 auf einen 13 Meter tiefen Brunnenschacht. Dieser Rathausbrunnen war im 19. Jahrhundert noch in Betrieb, wurde dann aber aufgegeben und verschlossen.<br /> Es wird die Meinung vertreten, die Wasserstelle habe als so genannter „Gumpbrunnen“ („Gumpen“ = kleiner, aber tiefer Teich) gedient. Es gibt aber auch die Theorie, dass es sich um eine Wasserreserve bei Brandfällen handelte.</p> <p> Die Bronzeplastik eines kleinen Hundes schuf 1995 der Eggenfeldener Bildhauer Joseph Michael Neustifter, um an einen ehemaligen Brunnen zu erinnern.</p> Die Bronzeplastik eines kleinen Hundes schuf 1995 der Eggenfeldener Bildhauer Joseph Michael Neustifter, um an einen ehemaligen Brunnen zu erinnern. Die Bronzeplastik eines kleinen Hundes schuf 1995 der Eggenfeldener Bildhauer Joseph Michael Neustifter, um an einen ehemaligen Brunnen zu erinnern. true 93413 Cham http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100006681&experienceId=177 false false 40 p_100006693 100006693 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kirchplatzbrunnen der Stadt Cham http://www.cham.de/ <p>  </p> <div> Beweise dafür fand man bei der Neugestaltung des Platzes im Jahr 1990. Damals stieß man auf einen alten Brunnenschacht, der noch frisches klares Wasser führte. Der neue Brunnen hat für die Wasserversorgung längst keine Bedeutung mehr. Er dient nur zur reinen Zierde. Der in Cham geborene Künstler Sebastian Roser fertigte ihn im Jahr 1991 an.</div> <div> Der Brunnen symbolisiert die topographische Lage der Stadt, die auf einem Bergvorsprung stehend das Regental prägt. Die Brunnenumgebung ist mit Granitplatten ausgelegt, die in der Farbigkeit viele Möglichkeiten von Bayerwaldgranitvorkommen ausschöpfen und somit bunt, wie bearbeitete Felder in der Regenaue wirken. Durch diese Platten ziehen sich zwei Linien in den Pflasterbelag hinein, die den Straßen- und Schienenweg zur und durch die Stadt symbolisieren.</div> <p> Auf dem Kirchplatz befand sich schon in früheren Jahrhunderten ein Brunnen zur Versorgung der Bevölkerung.</p> Denkmäler Kirchplatzbrunnen der Stadt Cham 49.217996556587444 12.664811611175534 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100006693 support@hubermedia.de Stadt Cham Landratsamt Cham Kirchplatz 93413 Cham Cham Deutschland Bayerischer Wald Chamer Freizeitland Land der Regenbogen Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2013-01-29T09:39:00Z 2017-08-04T08:15:00Z import_source_eT4 import_sourceid_100004385 NEAR_STATION http://www.cham.de 10 true Beweise dafür fand man bei der Neugestaltung des Platzes im Jahr 1990. Damals stieß man auf einen alten Brunnenschacht, der noch frisches klares Wasser führte. Der neue Brunnen hat für die Wasserversorgung längst keine Bedeutung mehr. Er dient nur zur reinen Zierde. Der in Cham geborene Künstler Sebastian Roser fertigte ihn im Jahr 1991 an. Der Brunnen symbolisiert die topographische Lage der Stadt, die auf einem Bergvorsprung stehend das Regental prägt. Die Brunnenumgebung ist mit Granitplatten ausgelegt, die in der Farbigkeit viele Möglichkeiten von Bayerwaldgranitvorkommen ausschöpfen und somit bunt, wie bearbeitete Felder in der Regenaue wirken. Durch diese Platten ziehen sich zwei Linien in den Pflasterbelag hinein, die den Straßen- und Schienenweg zur und durch die Stadt symbolisieren. Beweise dafür fand man bei der Neugestaltung des Platzes im Jahr 1990. Damals stieß man auf einen alten Brunnenschacht, der noch frisches klares Wasser führte. Der neue Brunnen hat für die Wasserversorgung längst keine Bedeutung mehr. Er dient nur zur reinen Zierde. Der in Cham geborene Künstler Sebastian Roser fertigte ihn im Jahr 1991 an. Der Brunnen symbolisiert die topographische Lage der Stadt, die auf einem Bergvorsprung stehend das Regental prägt. Die Brunnenumgebung ist mit Granitplatten ausgelegt, die in der Farbigkeit viele Möglichkeiten von Bayerwaldgranitvorkommen ausschöpfen und somit bunt, wie bearbeitete Felder in der Regenaue wirken. Durch diese Platten ziehen sich zwei Linien in den Pflasterbelag hinein, die den Straßen- und Schienenweg zur und durch die Stadt symbolisieren. immer geöffnet keinen Eintritt <p>  </p> <div> Beweise dafür fand man bei der Neugestaltung des Platzes im Jahr 1990. Damals stieß man auf einen alten Brunnenschacht, der noch frisches klares Wasser führte. Der neue Brunnen hat für die Wasserversorgung längst keine Bedeutung mehr. Er dient nur zur reinen Zierde. Der in Cham geborene Künstler Sebastian Roser fertigte ihn im Jahr 1991 an.</div> <div> Der Brunnen symbolisiert die topographische Lage der Stadt, die auf einem Bergvorsprung stehend das Regental prägt. Die Brunnenumgebung ist mit Granitplatten ausgelegt, die in der Farbigkeit viele Möglichkeiten von Bayerwaldgranitvorkommen ausschöpfen und somit bunt, wie bearbeitete Felder in der Regenaue wirken. Durch diese Platten ziehen sich zwei Linien in den Pflasterbelag hinein, die den Straßen- und Schienenweg zur und durch die Stadt symbolisieren.</div> <p> Auf dem Kirchplatz befand sich schon in früheren Jahrhunderten ein Brunnen zur Versorgung der Bevölkerung.</p> Auf dem Kirchplatz befand sich schon in früheren Jahrhunderten ein Brunnen zur Versorgung der Bevölkerung. Auf dem Kirchplatz befand sich schon in früheren Jahrhunderten ein Brunnen zur Versorgung der Bevölkerung. true +49 9971 / 8579 - 410 tourist@cham.de Tourist- Information Propsteistr. 46 93413 Cham +49 9971 / 8579 - 410 tourist@cham.de http://www.cham.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100006693&experienceId=177 false false 80 p_100004391 100004391 BackgroundRefreshLocationFeed POI Pranger am Rathaus in der Stadt Cham <p>  </p> <div> Der Pranger bestand aus einer steinernen Plattform, die in etwa zwei Metern Höhe an der Rathausfassade angebracht war. Dort musste der Verurteilte, angekettet mit einem Halseisen, wären der öffentlichen Bestrafung stehen. Je nach Delikt gehörte zu dieser Schandstrafe auch das Schlagen mit Ruten.</div> <div>  </div> <div>  </div> <div>  </div> <div>  </div> <div> Zeichnung: Georg Schmitt, 1847</div> <p> Der Pranger bestand aus einer steinernen Plattform, die in etwa zwei Metern Höhe an der Rathausfassade angebracht war.</p> Historische Stätten Pranger 49.218115690593933 12.665793299674993 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100004391 support@hubermedia.de Stadt Cham Landratsamt Cham 93413 Cham Cham Deutschland Bayerischer Wald Chamer Freizeitland Land der Regenbogen Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2013-01-29T10:18:00Z 2017-08-04T08:15:00Z NEAR_STATION 10 true Der Pranger bestand aus einer steinernen Plattform, die in etwa zwei Metern Höhe an der Rathausfassade angebracht war. Dort musste der Verurteilte, angekettet mit einem Halseisen, wären der öffentlichen Bestrafung stehen. Je nach Delikt gehörte zu dieser Schandstrafe auch das Schlagen mit Ruten.         Zeichnung: Georg Schmitt, 1847 Der Pranger bestand aus einer steinernen Plattform, die in etwa zwei Metern Höhe an der Rathausfassade angebracht war. Dort musste der Verurteilte, angekettet mit einem Halseisen, wären der öffentlichen Bestrafung stehen. Je nach Delikt gehörte zu dieser Schandstrafe auch das Schlagen mit Ruten.         Zeichnung: Georg Schmitt, 1847 <p>  </p> <div> Der Pranger bestand aus einer steinernen Plattform, die in etwa zwei Metern Höhe an der Rathausfassade angebracht war. Dort musste der Verurteilte, angekettet mit einem Halseisen, wären der öffentlichen Bestrafung stehen. Je nach Delikt gehörte zu dieser Schandstrafe auch das Schlagen mit Ruten.</div> <div>  </div> <div>  </div> <div>  </div> <div>  </div> <div> Zeichnung: Georg Schmitt, 1847</div> <p> Der Pranger bestand aus einer steinernen Plattform, die in etwa zwei Metern Höhe an der Rathausfassade angebracht war.</p> Der Pranger bestand aus einer steinernen Plattform, die in etwa zwei Metern Höhe an der Rathausfassade angebracht war. Der Pranger bestand aus einer steinernen Plattform, die in etwa zwei Metern Höhe an der Rathausfassade angebracht war. true 93413 Cham http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100004391&experienceId=177 false false 40 p_29460 29460 BackgroundRefreshLocationFeed POI D`Wasserwirtschaft http://www.wasserwirtschaft-cham.de/ <p> Parkmöglichkeiten entweder direkt vorm Lokal oder Parken am Floßhafen und dann über die blaue Brücke. Biergarten, Restaurant, Abenteuerspielplatz</p> <p> Radverleih seit 2012, eBike-Ladestation, eMobilität</p> eBike Ladestation eBike Verleihstation Fahrradverleih/-reparatur Radverleih Cham 49.2175410415616 12.6696610450745 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 29460 support@hubermedia.de Stadt Cham Landratsamt Cham Oberer Regenanger 3 93413 Cham Cham Deutschland Bayerischer Wald Chamer Freizeitland Land der Regenbogen Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2011-08-09T06:49:00Z 2017-12-06T12:51:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_29460 NEAR_STATION http://www.wasserwirtschaft-cham.de Parkmöglichkeiten entweder direkt vorm Lokal oder Parken am Floßhafen und dann über die blaue Brücke. Biergarten, Restaurant, Abenteuerspielplatz Parkmöglichkeiten entweder direkt vorm Lokal oder Parken am Floßhafen und dann über die blaue Brücke. Biergarten, Restaurant, Abenteuerspielplatz Täglich ab 10.00 Uhr geöffnet, kein Ruhetag. Mitgebühr pro Rad: E-Bike-Tagestarif ab 9.30 Uhr 20,- € Alle weiteren Fahrräder 10,- €. Kindersitz 10,- €, Helm 4,- €, Schloß mit Schlüssel kostenlos. Bitte Ausweis mitbringen für den Mietvertrag. Beim Eintreffen mit dem Auto in der Stadt findet man gleich an der blauen Brücke die D`Wasserwirtschaft <p> Parkmöglichkeiten entweder direkt vorm Lokal oder Parken am Floßhafen und dann über die blaue Brücke. Biergarten, Restaurant, Abenteuerspielplatz</p> <p> Radverleih seit 2012, eBike-Ladestation, eMobilität</p> Radverleih seit 2012, eBike-Ladestation, eMobilität Radverleih seit 2012, eBike-Ladestation, eMobilität true +49 9971 / 862424 info@wasserwirtschaft-cham.de Ulrich Gütlhuber Helmut Siebenhandl Oberer Regenanger 3 93413 Cham +49 9971 / 862424 info@wasserwirtschaft-cham.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=29460&experienceId=177 false false 80 p_1986 1986 BackgroundRefreshLocationFeed POI Rathaus in der Stadt Cham http://www.cham.de/ <div> Der östliche, ältere Teil steht mit der Giebelseite zum Marktplatz und bildet mit dem gotischen Chorbau der daran anschließenden Jakobskirche ein wunder­schönes Ensemble mittelalterlicher Baukunst - eines der schönsten in der Oberpfalz.</div> <div>  </div> <div> Den westlichen Anbau ziert ein Stufengiebel mit Eckerker. Hier befindet sich der Haupteingang in die Amtsräume. Oberhalb der Eingangstüre erinnert ein Gedenkstein aus dem Jahre 1430 an den Ausbau der Wehranlagen, der aufgrund der immer wiederkehrenden Hussiteneinfälle dringend geboten war.</div> <div>  </div> <div> Über dem Erkerfenster ist eine Grabplatte mit Hebräischen Schrift­zeichen eingelassen. Sie stammt von einem Grabmal aus dem Jahre 1230 und ist während der Judenvertreibung und der Zerstörung des Judenfriedhofs in Regensburg im Jahre 1519 nach Cham gelangt.</div> <div>  </div> <div> Interessant sind auch die beiden überbauten Spitzbögen.</div> <div>  </div> <div> Auch im Inneren des Rathauses finden wir einige Sehenswürdigkeiten: ein Deckenfresko im Rathaussaal, auf dem die Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1341 dargestellt ist, sowie eine schwere gotische, mit goldenen Rosetten und Nägeln beschlagene Eisentür.</div> <p> Die Entstehung des Rathauses geht mindestens in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts zurück.</p> Rathaus Rathaus Wappen 49.2180456118014 12.6655143499374 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 1986 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Marktplatz 2 93413 Cham Cham Deutschland Bayerischer Wald Chamer Freizeitland Land der Regenbogen Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:37:00Z 2017-08-04T08:15:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_1986 NEAR_STATION http://www.cham.de Der östliche, ältere Teil steht mit der Giebelseite zum Marktplatz und bildet mit dem gotischen Chorbau der daran anschließenden Jakobskirche ein wunder­schönes Ensemble mittelalterlicher Baukunst - eines der schönsten in der Oberpfalz.   Den westlichen Anbau ziert ein Stufengiebel mit Eckerker. Hier befindet sich der Haupteingang in die Amtsräume. Oberhalb der Eingangstüre erinnert ein Gedenkstein aus dem Jahre 1430 an den Ausbau der Wehranlagen, der aufgrund der immer wiederkehrenden Hussiteneinfälle dringend geboten war.   Über dem Erkerfenster ist eine Grabplatte mit Hebräischen Schrift­zeichen eingelassen. Sie stammt von einem Grabmal aus dem Jahre 1230 und ist während der Judenvertreibung und der Zerstörung des Judenfriedhofs in Regensburg im Jahre 1519 nach Cham gelangt.   Interessant sind auch die beiden überbauten Spitzbögen.   Auch im Inneren des Rathauses finden wir einige Sehenswürdigkeiten: ein Deckenfresko im Rathaussaal, auf dem die Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1341 dargestellt ist, sowie eine schwere gotische, mit goldenen Rosetten und Nägeln beschlagene Eisentür. Der östliche, ältere Teil steht mit der Giebelseite zum Marktplatz und bildet mit dem gotischen Chorbau der daran anschließenden Jakobskirche ein wunder­schönes Ensemble mittelalterlicher Baukunst - eines der schönsten in der Oberpfalz.   Den westlichen Anbau ziert ein Stufengiebel mit Eckerker. Hier befindet sich der Haupteingang in die Amtsräume. Oberhalb der Eingangstüre erinnert ein Gedenkstein aus dem Jahre 1430 an den Ausbau der Wehranlagen, der aufgrund der immer wiederkehrenden Hussiteneinfälle dringend geboten war.   Über dem Erkerfenster ist eine Grabplatte mit Hebräischen Schrift­zeichen eingelassen. Sie stammt von einem Grabmal aus dem Jahre 1230 und ist während der Judenvertreibung und der Zerstörung des Judenfriedhofs in Regensburg im Jahre 1519 nach Cham gelangt.   Interessant sind auch die beiden überbauten Spitzbögen.   Auch im Inneren des Rathauses finden wir einige Sehenswürdigkeiten: ein Deckenfresko im Rathaussaal, auf dem die Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1341 dargestellt ist, sowie eine schwere gotische, mit goldenen Rosetten und Nägeln beschlagene Eisentür. <div> Der östliche, ältere Teil steht mit der Giebelseite zum Marktplatz und bildet mit dem gotischen Chorbau der daran anschließenden Jakobskirche ein wunder­schönes Ensemble mittelalterlicher Baukunst - eines der schönsten in der Oberpfalz.</div> <div>  </div> <div> Den westlichen Anbau ziert ein Stufengiebel mit Eckerker. Hier befindet sich der Haupteingang in die Amtsräume. Oberhalb der Eingangstüre erinnert ein Gedenkstein aus dem Jahre 1430 an den Ausbau der Wehranlagen, der aufgrund der immer wiederkehrenden Hussiteneinfälle dringend geboten war.</div> <div>  </div> <div> Über dem Erkerfenster ist eine Grabplatte mit Hebräischen Schrift­zeichen eingelassen. Sie stammt von einem Grabmal aus dem Jahre 1230 und ist während der Judenvertreibung und der Zerstörung des Judenfriedhofs in Regensburg im Jahre 1519 nach Cham gelangt.</div> <div>  </div> <div> Interessant sind auch die beiden überbauten Spitzbögen.</div> <div>  </div> <div> Auch im Inneren des Rathauses finden wir einige Sehenswürdigkeiten: ein Deckenfresko im Rathaussaal, auf dem die Verleihung der Stadtrechte im Jahre 1341 dargestellt ist, sowie eine schwere gotische, mit goldenen Rosetten und Nägeln beschlagene Eisentür.</div> <p> Die Entstehung des Rathauses geht mindestens in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts zurück.</p> Die Entstehung des Rathauses geht mindestens in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts zurück. Die Entstehung des Rathauses geht mindestens in die erste Hälfte des 15. Jahrhunderts zurück. true +49 9971 / 85790 poststelle@cham.de Marktplatz 2 93413 Cham +49 9971 / 85790 poststelle@cham.de http://www.cham.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=1986&experienceId=177 false false 60 p_32214 32214 BackgroundRefreshLocationFeed POI Cave Gladium http://www.cave-gladium.de/ <strong>15. - 18.  August 2019 Furth im Wald / nähe Festwiese</strong><br><p></p><p>Cave Gladium ist ein mittelalterliches Lagerleben vor den Toren des Drachen. Ritter- und Söldnerlager, Mittelaltermarkt, Tunierkämpfe, Mittelalterliche Attraktionen und Mittelalterliche Musikanten, ein buntes Programm für Groß und Klein.</p><p><br></p> Cave Gladium - Mittelalterliches Lagerleben vor den Toren der Drachenstichstadt Furth im Wald.<br><br> Freilichtbühnen/-theater Cave Gladium - Musik Cave-Gladium - Bruchenballturnier Cave-Gladium - Feldschlacht Cave Gladium - Lauftaufnahme 49.3059303113987 12.849025726318359 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 32214 support@hubermedia.de Tourist-Info Furth im Wald Landratsamt Cham Eschlkamer Str. / gegenüber Festwiese 93437 Furth im Wald Stadtmitte Cham Deutschland Bayerischer Wald Hohenbogen Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-07-17T09:38:00Z 2018-09-10T10:45:00Z Mittelalter Mittelaltermarkt familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_32214 NEAR_STATION http://www.cave-gladium.de 15. - 18.  August 2019 Furth im Wald / nähe Festwiese Cave Gladium ist ein mittelalterliches Lagerleben vor den Toren des Drachen. Ritter- und Söldnerlager, Mittelaltermarkt, Tunierkämpfe, Mittelalterliche Attraktionen und Mittelalterliche Musikanten, ein buntes Programm für Groß und Klein. 15. - 18.  August 2019 Furth im Wald / nähe Festwiese Cave Gladium ist ein mittelalterliches Lagerleben vor den Toren des Drachen. Ritter- und Söldnerlager, Mittelaltermarkt, Tunierkämpfe, Mittelalterliche Attraktionen und Mittelalterliche Musikanten, ein buntes Programm für Groß und Klein. 17.08.-18.08.2018 Freitag, Samstag, Sonntag Vorverkauf Gesamtticket 6,00 € Gesamtticket (Gültig für alle drei Veranstaltungstage ) 7,00 € Tagesticket 4,00 € Sonntagsticket (Gültig für den letzen Veranstaltungstag) 2,00 € Für Kinder bis 1,20 m sowie Schwerbehinderten mit gültigem Schwerbehindertenausweis und deren ausgewiesenen Begleitpersonen ist der Eintritt an allen drei Veranstaltungstagen frei. aus Richtung Regensburg über Falkenstein oder Roding, Cham B20 aus Richtung Nürnberg über Amberg, Schwandorf, Cham B20 aus Richtung München über Landshut, Landau a. d. Isar, Straubing, Cham B 20 Das Cave-Gladium Gelände befindet sich in der Eschlkamer Straße gegenüber der Festwiese. Das Cave-Gladium 2015 findet vom 14. bis 16. August statt. <strong>15. - 18.  August 2019 Furth im Wald / nähe Festwiese</strong><br><p></p><p>Cave Gladium ist ein mittelalterliches Lagerleben vor den Toren des Drachen. Ritter- und Söldnerlager, Mittelaltermarkt, Tunierkämpfe, Mittelalterliche Attraktionen und Mittelalterliche Musikanten, ein buntes Programm für Groß und Klein.</p><p><br></p> Cave Gladium - Mittelalterliches Lagerleben vor den Toren der Drachenstichstadt Furth im Wald.<br><br> Cave Gladium - Mittelalterliches Lagerleben vor den Toren der Drachenstichstadt Furth im Wald. Cave Gladium - Mittelalterliches Lagerleben vor den Toren der Drachenstichstadt Furth im Wald. true +49 9971 / 30310 info@cave-gladium.de 1. Vorsitzender Daniel Reitmeier Nariskerstr. 10 93413 Cham +49 9971 / 30310 info@cave-gladium.de http://www.cave-gladium.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=32214&experienceId=177 false false 100 p_100040773 100040773 BackgroundRefreshLocationFeed POI Walderlebnispfad Voithenberg http://www.furth.de/ Der Walderlebnispfad Voithenberg lädt zu einer spannenden Rundwanderung ein.<br>In einem artenreichen Mischwald führt dich der Pfad entlang des Ölbrunnbaches und<br>der Glaserwiese zu verschiedenen Info- und Spiel-Stationen. Dort erfährst du viel<br>Wissenswertes zum Thema Wald und kannst die Natur spielerisch entdecken.<br><br>Der 2,4 km lange Pfad kann in ca. 1,5 Stunden begangen werden.<br><br>Barrierearme Teilstrecke<br><br>Eine barrierearme Teilstrecke wird zum Naturjuwel Glaserwiese angeboten<br>(weiterer Parkplatz an der Panoramastraße, Entfernung ca. 1 km).<br><br><br><br> Walderlebnispfad Voithenberg<br><br><br> Sehenswertes Infopunkt Infostelle Grabitzer Bacherl Walderlebnispfad Voithenberg Waldweg Willkommen Klangweg Baumtelefon Tierweitsprung 49.321122010015763 12.824435234069822 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100040773 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Von-Voithenberg-Straße (Parkplatz) 93437 Furth im Wald Cham Deutschland Bayerischer Wald Hohenbogen Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2018-10-25T09:36:00Z 2018-10-26T07:34:00Z Naturerlebnispfad Spielplatz Wald http://www.furth.de Der Walderlebnispfad Voithenberg lädt zu einer spannenden Rundwanderung ein. In einem artenreichen Mischwald führt dich der Pfad entlang des Ölbrunnbaches und der Glaserwiese zu verschiedenen Info- und Spiel-Stationen. Dort erfährst du viel Wissenswertes zum Thema Wald und kannst die Natur spielerisch entdecken. Der 2,4 km lange Pfad kann in ca. 1,5 Stunden begangen werden. Barrierearme Teilstrecke Eine barrierearme Teilstrecke wird zum Naturjuwel Glaserwiese angeboten (weiterer Parkplatz an der Panoramastraße, Entfernung ca. 1 km). Der Walderlebnispfad Voithenberg lädt zu einer spannenden Rundwanderung ein. In einem artenreichen Mischwald führt dich der Pfad entlang des Ölbrunnbaches und der Glaserwiese zu verschiedenen Info- und Spiel-Stationen. Dort erfährst du viel Wissenswertes zum Thema Wald und kannst die Natur spielerisch entdecken. Der 2,4 km lange Pfad kann in ca. 1,5 Stunden begangen werden. Barrierearme Teilstrecke Eine barrierearme Teilstrecke wird zum Naturjuwel Glaserwiese angeboten (weiterer Parkplatz an der Panoramastraße, Entfernung ca. 1 km). Der Walderlebnispfad hat das ganze Jahr über geöffnet Der Eintritt für diesen Walderlebnispfad ist kostenlos mit dem Auto: Ab B20: Ausfahrt Richtung Furth im Wald-Süd/Voithenberg CHA 55, dann CHA 40 Richtung Voithenberg, Parkplatz Voithenberger Straße mit dem Zug: Ab Schwandorf Richtung Furth im Wald-Prag (alex/oberpfalzbahn), ab Bahnhof Furth im Wald zum Wanderweg Fu9 (Entfernung 2 km), Wanderparkplatz Voithenberger Straße. Der Walderlebnispfad Voithenberg lädt zu einer spannenden Rundwanderung ein.<br>In einem artenreichen Mischwald führt dich der Pfad entlang des Ölbrunnbaches und<br>der Glaserwiese zu verschiedenen Info- und Spiel-Stationen. Dort erfährst du viel<br>Wissenswertes zum Thema Wald und kannst die Natur spielerisch entdecken.<br><br>Der 2,4 km lange Pfad kann in ca. 1,5 Stunden begangen werden.<br><br>Barrierearme Teilstrecke<br><br>Eine barrierearme Teilstrecke wird zum Naturjuwel Glaserwiese angeboten<br>(weiterer Parkplatz an der Panoramastraße, Entfernung ca. 1 km).<br><br><br><br> Walderlebnispfad Voithenberg<br><br><br> Walderlebnispfad Voithenberg Walderlebnispfad Voithenberg true 0 99 73 509-10 info@furth.de Elfriede Kellnhofer Stadtplatz 4 93437 Furth im Wald 0 99 73 509-10 info@furth.de http://www.furth.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100040773&experienceId=177 false false 100 p_5591 5591 BackgroundRefreshLocationFeed POI Waldbühne Furth im Wald - Theater für Kinder und Erwachsene http://www.waldbuehne-furth.de/ <strong></strong><strong>Tauche ein in die Welt der Märchen und Erzählungen<br>Das Theater für Kinder und Erwachsene</strong><br><p>Das größte und erfolgreichste Kindertheater Ostbayerns spielt dieses Jahr ganz besondere Stücke, die jedes Kinderherz höher schlagen lässt. "Das kleine Gespenst", "Die kleine Hexe" und "Das Dschungelbuch".<br></p><p><em></em></p><br> <strong>Waldbühnenaufführungen 2019</strong><br><br> Freilichtbühnen/-theater Ritter Rost Der Zauberer von Oos Das Sams - Eine Woche voller Samstage Das Dschungelbuch Die kleine Hexe 49.3010612620384 12.8390693664551 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 5591 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Wutzmühlstr. 93437 Furth im Wald Cham Deutschland Bayerischer Wald Hohenbogen Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:43:00Z 2019-01-10T09:59:00Z familienfreundlich; Kindertheater import_source_eTouristV3 import_sourceid_5591 NEAR_STATION http://www.waldbuehne-furth.de Tauche ein in die Welt der Märchen und Erzählungen Das Theater für Kinder und Erwachsene Das größte und erfolgreichste Kindertheater Ostbayerns spielt dieses Jahr ganz besondere Stücke, die jedes Kinderherz höher schlagen lässt. "Das kleine Gespenst", "Die kleine Hexe" und "Das Dschungelbuch". Tauche ein in die Welt der Märchen und Erzählungen Das Theater für Kinder und Erwachsene Das größte und erfolgreichste Kindertheater Ostbayerns spielt dieses Jahr ganz besondere Stücke, die jedes Kinderherz höher schlagen lässt. "Das kleine Gespenst", "Die kleine Hexe" und "Das Dschungelbuch". Veranstaltungstermine für die Spielsaison Sommer 2019 Fr 05.07.2019 20.30 Uhr Das kleine Gespenst Sa 06.07.2019 20.30 Uhr Die kleine Hexe So 14.07.2019 17.00 Uhr Das kleine Gespenst So 21.07.2019 17.00 Uhr Die kleine Hexe Sa 27.07.2019 17.00 Uhr Das Dschungelbuch So 28.07.2019 17.00 Uhr Das kleine Gespenst Sa 03.08.2019 10.00 Uhr Das Dschungelbuch So 04.08.2019 17.00 Uhr Die kleine Hexe Mo 05.08.2019 20.30 Uhr Das kleine Gespenst Di 06.08.2019 10.00 Uhr und 20.30 Uhr Die kleine Hexe Do 08.08.2019 10.00 Uhr Die kleine Hexe Do 15.08.2019 10.00 Uhr Das kleine Gespenst Fr 16.08.2019 10.00 Uhr Das Dschungelbuch Sa 17.08.2019 10.00 Uhr Die kleine Hexe Vorverkauf: Preisgruppe 1 Erw. 9,00 € Kinder bis 15 Jahre 6,50 € Preisgruppe 2 Erw. 8,50 € Kinder bis 15 Jahre 6,00 € Preisgruppe 3 Erw. 8,00 € Kinder bis 15 Jahre 5,50 € Die Waldbühne ist in der Wutzmühlstraße und zu Fuß vom Bahnhof ca. 20 Minuten entfernt. Die PKW biegen von der Von-Müller-Straße in die Wutzmühlstraße. Parkplätze stehen in ausreichender Zahl zur Verfügung. Bei den Vorstellen sind Einweiser den Autofahrern behilflich. <strong></strong><strong>Tauche ein in die Welt der Märchen und Erzählungen<br>Das Theater für Kinder und Erwachsene</strong><br><p>Das größte und erfolgreichste Kindertheater Ostbayerns spielt dieses Jahr ganz besondere Stücke, die jedes Kinderherz höher schlagen lässt. "Das kleine Gespenst", "Die kleine Hexe" und "Das Dschungelbuch".<br></p><p><em></em></p><br> <strong>Waldbühnenaufführungen 2019</strong><br><br> Waldbühnenaufführungen 2019 Waldbühnenaufführungen 2019 true +49 9973 / 804460 kartenvorverkauf@waldbuehne-furth.de Max Schmatz Grabenstraße 5 93437 Furth im Wald +49 9973 / 2126 kartenvorverkauf@waldbuehne-furth.de http://www.waldbuehne-furth.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=5591&experienceId=177 false false 100 p_5087 5087 BackgroundRefreshLocationFeed POI Further Erlebniswelt Flederwisch http://www.flederwisch.de/ Erlebnis-Werkstatt - geheimnisvoller Garten mit "Entdeckungspfad" der Technik - Goldgräbercamp - Drachen - und Ritterladen - Kunst- und Handwerkerstadl - größte Dampfmaschine Bayerns und ein Café zum Staunen!!<br><br>Die Erlebnis-Werkstatt ist ein um 1900 errichtetes Industriegebäude, das im Orginalzustand belassen, die Anfänge der Industrialisierung zeigt. Für Technikbegeisterte und Liebhaber der Geschichte bietet dieses im Dornröschenschlaf versunkene Kleinod, eine einzigartige Zeitreise. Bei einer Führung durch die Werkstatt können wir mit Sicherheit Jung und Alt auf eine unvergessliche Reise schicken. Mystisch, geheimnis- und humorvoll geht es in eine andere Zeit.<br><br> Erlebnis-Werkstatt - geheimnisvoller Garten mit "Entdeckungspfad" -  und ein Café zum Staunen!!<br><br> Museen/Sammlungen Führungen Jakob entdeckt die Oberpfalz: Flederwisch Furth im Wald Flederwisch: Die Erlebnismacher - Wir bauen Abenteuer Flederwisch Dampfmaschine Dampfmaschine Flederwisch: Das Dampfmaschinen-Spektakel Flederwisch: Das U-Boot Flederwisch: Bergwerkstollen - Zugang zur Dampfmaschine Flederwisch: Spiel mit dem Feuer - Erlebniswerkstatt Flederwisch: Bezwinge den Drachenflügler Flederwisch: Goldwaschen Flederwisch: Garten der Lüfte Flederwisch - Ruine - Folly 49.3104966369474 12.8377756076547 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 5087 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Am Lagerplatz 5 93437 Furth im Wald Am Lagerplatz Cham Deutschland Bayerischer Wald Hohenbogen Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:41:00Z 2019-01-15T10:10:00Z Messe familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_5087 NEAR_STATION http://www.flederwisch.de Erlebnis-Werkstatt - geheimnisvoller Garten mit "Entdeckungspfad" der Technik - Goldgräbercamp - Drachen - und Ritterladen - Kunst- und Handwerkerstadl - größte Dampfmaschine Bayerns und ein Café zum Staunen!! Die Erlebnis-Werkstatt ist ein um 1900 errichtetes Industriegebäude, das im Orginalzustand belassen, die Anfänge der Industrialisierung zeigt. Für Technikbegeisterte und Liebhaber der Geschichte bietet dieses im Dornröschenschlaf versunkene Kleinod, eine einzigartige Zeitreise. Bei einer Führung durch die Werkstatt können wir mit Sicherheit Jung und Alt auf eine unvergessliche Reise schicken. Mystisch, geheimnis- und humorvoll geht es in eine andere Zeit. Erlebnis-Werkstatt - geheimnisvoller Garten mit "Entdeckungspfad" der Technik - Goldgräbercamp - Drachen - und Ritterladen - Kunst- und Handwerkerstadl - größte Dampfmaschine Bayerns und ein Café zum Staunen!! Die Erlebnis-Werkstatt ist ein um 1900 errichtetes Industriegebäude, das im Orginalzustand belassen, die Anfänge der Industrialisierung zeigt. Für Technikbegeisterte und Liebhaber der Geschichte bietet dieses im Dornröschenschlaf versunkene Kleinod, eine einzigartige Zeitreise. Bei einer Führung durch die Werkstatt können wir mit Sicherheit Jung und Alt auf eine unvergessliche Reise schicken. Mystisch, geheimnis- und humorvoll geht es in eine andere Zeit. Erlebniswerkstatt, Dampfmaschine und Garten geöffnet: Feste Führungen: Jan. - März Sonntag 14.00 Uhr April - Nov. Montag 11.30 Uhr, Mittwoch/Freitag/Sonntag 14.00 Uhr Nov. - Dez. Sonntag 14.00 Uhr Für Gruppen ab 10 Personen sind auch andere Führungstermine nach telefonischer Vereinbarung möglich. Ohne Führung: April - Nov. Montag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr Drachenladen/Haus der 1000 Geschenke geöffnet: Jan. - Dez. Montag - Freitag 10.00 - 17.00 Uhr April - Okt. auch Samstag und Sonntag Kunst- und Handwerkermarkt: Aktionstag zum Mitmachen und Ausprobieren. Es finden an diesen Tagen mehrere Führungen statt. Mitte Juni bis Mitte September sowie in den Pfingstferien, jeden Mittwoch von 10.00 - 17.00 Uhr Preise: Eintritt inkl. Führung 4,50 pro Person (ab 6 Jahre), Kinder unter 6 Jahren frei Sonderführung - Dampfmaschinenspektakel: Zusätzlich 1,50 € prp Person (für Gruppen ab 20 Personen nach Voranmeldung möglich) Vom Bahnhof beträgt der Fußweg ca. 5 Minuten Erlebnis-Werkstatt - geheimnisvoller Garten mit "Entdeckungspfad" der Technik - Goldgräbercamp - Drachen - und Ritterladen - Kunst- und Handwerkerstadl - größte Dampfmaschine Bayerns und ein Café zum Staunen!!<br><br>Die Erlebnis-Werkstatt ist ein um 1900 errichtetes Industriegebäude, das im Orginalzustand belassen, die Anfänge der Industrialisierung zeigt. Für Technikbegeisterte und Liebhaber der Geschichte bietet dieses im Dornröschenschlaf versunkene Kleinod, eine einzigartige Zeitreise. Bei einer Führung durch die Werkstatt können wir mit Sicherheit Jung und Alt auf eine unvergessliche Reise schicken. Mystisch, geheimnis- und humorvoll geht es in eine andere Zeit.<br><br> Erlebnis-Werkstatt - geheimnisvoller Garten mit "Entdeckungspfad" -  und ein Café zum Staunen!!<br><br> Erlebnis-Werkstatt - geheimnisvoller Garten mit "Entdeckungspfad" -  und ein Café zum Staunen!! Erlebnis-Werkstatt - geheimnisvoller Garten mit "Entdeckungspfad" -  und ein Café zum Staunen!! true +49 9973 / 1229 schueler.furth@gmx.de - keine Angabe - Rolf Schüler Am Lagerplatz 5 93437 Furth im Wald +49 9973 / 1229 schueler.furth@gmx.de http://www.flederwisch.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=5087&experienceId=177 false false 100 1 2 3 4 5 6 0 p_5601 5601 BackgroundRefreshLocationFeed POI Drachenstich-Festspiele http://www.drachenstich.de/ Der Drachenstich<p></p>Seit mehr als 500 Jahren wird in Furth im Wald der Drache gestochen. Der Ursprung des ältesten deutschen Volksschauspiels liegt in der St.-Georgs-Legende.<br><p>Die aufwändige Insenzierung der neuen Spielfassung von Alexander Etzel-Ragusa spielt vor dem Hintergrund der Hussitenkriege und der Schlacht nahe der böhmischen Stadt Taus. Ein Spiel voller Mystik, Dramatik und packenden Bildern aus dem prallen überschäumenden Leben des Mittelalters.<br></p> Der Drachenstich, Deutschlands ältestes Volksschauspiel, findet vom 02. bis 18. August 2019 statt.<br><br><br><br> Freilichtbühnen/-theater Facebook Drachenstich - Drachenstich Arena Drachenstich - Der Drache schenkt den Menschen sein Feuer Drachenstich - Der Ritter bekämpft den Drachen hoch zu Ross Der Drachenstich - Bösewicht ist der Onkel der Burgherrin Drachenstich - Ausgefeilte Gesichtsmimik lässt den Drachen lebendig werden Der Drachenstich - Der Ritter besiegt den feuerspeienden Drachen Der Drachenstich - Früher beschützte der Drache die Menschen Der Drachenstich - Die Further Burgherrin und ihr böser Onkel Der Drachenstich - Der Ritter bekämpft den Drachen hoch zu Ross Der Drachenstich - Die Ritterin will sich dem Drachen opfern Der Drachenstich - Die Ritterin versorgt das hungernde Volk Der Drachenstich - Der Kardinal kehrt müde von der Schlacht heim 49.308266724592976 12.844187021255493 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 5601 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Stadtplatz 4 93437 Furth im Wald Stadtplatz Cham Deutschland Bayerischer Wald Hohenbogen Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:43:00Z 2019-05-14T13:44:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_5601 NEAR_STATION http://www.drachenstich.de Der Drachenstich Seit mehr als 500 Jahren wird in Furth im Wald der Drache gestochen. Der Ursprung des ältesten deutschen Volksschauspiels liegt in der St.-Georgs-Legende. Die aufwändige Insenzierung der neuen Spielfassung von Alexander Etzel-Ragusa spielt vor dem Hintergrund der Hussitenkriege und der Schlacht nahe der böhmischen Stadt Taus. Ein Spiel voller Mystik, Dramatik und packenden Bildern aus dem prallen überschäumenden Leben des Mittelalters. Der Drachenstich Seit mehr als 500 Jahren wird in Furth im Wald der Drache gestochen. Der Ursprung des ältesten deutschen Volksschauspiels liegt in der St.-Georgs-Legende. Die aufwändige Insenzierung der neuen Spielfassung von Alexander Etzel-Ragusa spielt vor dem Hintergrund der Hussitenkriege und der Schlacht nahe der böhmischen Stadt Taus. Ein Spiel voller Mystik, Dramatik und packenden Bildern aus dem prallen überschäumenden Leben des Mittelalters. Generalprobe Mi 31.07. 20.00 Uhr Do 01.08. 20.00 Uhr Festspielaufführungen 02. August bis 18. August 2019 Vorstellung jeweils ab 20:00 Uhr und am 11. August zusätzlich um 15:45 Uhr. Die Generalproben kosten € 16,- Die Preise während der Festspielaufführungen sind je nach Kategorie zwischen 22,00 - 31,00 EUR. Kinder von 4-14 Jahren erhalten auf allen Plätzen 6,00 € Nachlass, Schwerbehinderte erhalten 6,00 € Nachlass bei Vorlage des Ausweis GdB 80. Diese Karten können nur in der Geschäftssstelle erworben werden: Rollstuhlfahrer/Begleitperson 6,00 € Nachlass (Vorlage Ausweis GdB 80) auf Preise Tribüne A Ca. 10 Gehminuten vom Bahnhof, Busparkplätze in der Nähe Parkmöglichkeiten und Stadtplan: www.drachenstich.de/images/Stadtplan.pdf Der Drachenstich<p></p>Seit mehr als 500 Jahren wird in Furth im Wald der Drache gestochen. Der Ursprung des ältesten deutschen Volksschauspiels liegt in der St.-Georgs-Legende.<br><p>Die aufwändige Insenzierung der neuen Spielfassung von Alexander Etzel-Ragusa spielt vor dem Hintergrund der Hussitenkriege und der Schlacht nahe der böhmischen Stadt Taus. Ein Spiel voller Mystik, Dramatik und packenden Bildern aus dem prallen überschäumenden Leben des Mittelalters.<br></p> Der Drachenstich, Deutschlands ältestes Volksschauspiel, findet vom 02. bis 18. August 2019 statt.<br><br><br><br> Der Drachenstich, Deutschlands ältestes Volksschauspiel, findet vom 02. bis 18. August 2019 statt. Der Drachenstich, Deutschlands ältestes Volksschauspiel, findet vom 02. bis 18. August 2019 statt. true +49 9973 / 50970 drachenstich@furth.de Lisa Kager Stadtplatz 4 93437 Furth im Wald +49 9973 / 50970 drachenstich@furth.de http://www.drachenstich.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=5601&experienceId=177 false false 100 p_19563 19563 BackgroundRefreshLocationFeed POI Pfarrkirche "Zur Heiligsten Dreifaltigkeit" http://www.pfarrei-grafenwiesen.de/ <p> Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Grafenwiesen</p> <p> Pfarrkirche  Hl. Dreifaltigkeit in Grafenwiesen</p> Kirchen Parkmöglichkeiten Außenansicht 1 Außenansicht 2 Außenansicht 4 Außenansicht 5 Außenansicht 6 Kirchweihfest Ostern Hl. Grab 1 Ostern Hl. Grab 2 Ostern Hl. Grab 3 Ostern Hl. Grab 4 Ostern Hl. Grab 5 Ostern Hl. Grab 6 Ostern Hl. Grab 7 Ostern Entzünden der Osterkerze Ostern - Osterfeuer Ostern - Osterkerze Ostern - Kreuzverehrung Ostern - Blumenschmuck 1 Ostern - Blumenschmuck 2 Ostern - Blumenschmuck 3 Ostern - Blumenschmuck 4 Ostern - Blumenschmuck 5 Ostern - Blumenschmuck 6 Ostern - Blumenschmuck 7 Ostern - Blumenschmuck 8 Ostern - Blumenschmuck 9 Ostern - Blumenschmuck 10 Ostern - Blumenschmuck 12 Ostern - Blumenschmuck 13 Ostern - Blumenschmuck 14 Ostern - Blumenschmuck 15 Ostern - Blumenschmuck 16 49.201937 12.8787744 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 19563 support@hubermedia.de Tourist-Info Grafenwiesen Landratsamt Cham Schönbuchener Straße 25 93479 Grafenwiesen Grafenwiesen Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2010-09-26T20:30:00Z 2017-12-04T13:29:00Z Katholische Pfarrkirche import_source_eTouristV3 import_sourceid_19563 NEAR_STATION http://www.pfarrei-grafenwiesen.de Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Grafenwiesen Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Grafenwiesen täglich geöffnet kein Eintritt per Auto Das Pfarrbüro ist jeweils dienstags von 08.00 Uhr bis 11.00 Uhr geöffnet! <p> Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit in Grafenwiesen</p> <p> Pfarrkirche  Hl. Dreifaltigkeit in Grafenwiesen</p> Pfarrkirche  Hl. Dreifaltigkeit in Grafenwiesen Pfarrkirche  Hl. Dreifaltigkeit in Grafenwiesen true +49 9941 / 1248 info@pfarrei-grafenwiesen.de Pfarrer Karl-Heinz Seidl Schönbuchener Straße 25 93479 Grafenwiesen +49 9941 / 1248 info@pfarrei-grafenwiesen.de http://www.pfarrei-grafenwiesen.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=19563&experienceId=177 false false 100 p_14589 14589 BackgroundRefreshLocationFeed POI Minigolf und Cafe Minigolf http://www.hohenwarth.de/ Minigolfplatz mit Cafe/Imbiss, nähe Kneipp-Tretbecken und Campingplatz.<br>Öffnungszeiten saisonal. Infos unter: 0157/ 36416245, Hr. Ströbel<br><br><br><br><br><br> Minigolfplatz mit Imbiss<br><br><br><br> Minigolf Minigolf _r5a4838 _r5a4870 Minigolf Hohenwarth 49.2045641082953 12.9259085655212 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 14589 support@hubermedia.de Tourist-Info Hohenwarth Landratsamt Cham Kötztinger Straße, nähe Campingplatz 93480 Hohenwarth Haselstaude Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2009-08-10T07:37:00Z 2019-06-04T06:25:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_14589 NEAR_STATION http://www.hohenwarth.de Minigolfplatz mit Cafe/Imbiss, nähe Kneipp-Tretbecken und Campingplatz. Öffnungszeiten saisonal. Infos unter: 0157/ 36416245, Hr. Ströbel Minigolfplatz mit Cafe/Imbiss, nähe Kneipp-Tretbecken und Campingplatz. Öffnungszeiten saisonal. Infos unter: 0157/ 36416245, Hr. Ströbel 11 Uhr bis 20 Uhr Donnerstag Ruhetag Donnerstag 3,00 € Erwachsene mit Gästekarte 0,50 € Ermässigung Minigolfplatz mit Cafe/Imbiss, nähe Kneipp-Tretbecken und Campingplatz. Öffnungszeiten saisonal. 0157/ 36416245, Hr. Ströbel. Minigolfplatz mit Cafe/Imbiss, nähe Kneipp-Tretbecken und Campingplatz.<br>Öffnungszeiten saisonal. Infos unter: 0157/ 36416245, Hr. Ströbel<br><br><br><br><br><br> Minigolfplatz mit Imbiss<br><br><br><br> Minigolfplatz mit Imbiss Minigolfplatz mit Imbiss true 09946/902828 tourist@hohenwarth.de Bernhard Ströbel 93480 Hohenwarth 0157 36416245 tourist@hohenwarth.de http://www.hohenwarth.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=14589&experienceId=177 false false 80 1 2 3 4 5 6 0 p_12424 12424 BackgroundRefreshLocationFeed POI AQACUR Badewelt Bad Kötzting http://www.aqacur.de/ <strong></strong>Die AQACUR-Badewelt überzeugt mit ihrer Bade- und Wellnesslandschaft jeden - den Gesundheitsurlauber wie den Sauna-Liebhaber, Fitnessbegeisterte wie ambitionierte Schwimmer, Kneipp- und Wellness-Fans.<strong><br><br>Badespaß und Entspannung</strong><br>• Sport- und Erlebnisbad: 25 m Sportbecken, Kleinkinderbecken mit Piratenschiff, Spaßbecken mit Dreifachrutsche, Warmwasserbecken und 100m-X-TUBE-Reifen-Rutsche.<br>• Thermarium: Bewegungsbecken, Liegebecken, Sitzbecken, Heißwasserbecken, Kaltwasserbecken, Kneipp-Tretbecken, Solebecken (im Freien), Steinbad und Fußbäder.<br>• Im Sommer: Wellenfreibad (Wellenspiel mit strandähnlichen Auslauf), Wasserpilz, Kinderfreibecken, Sandspielplatz, große Liegeweise und Beach-Volleyball<br><br><strong>Sauna und Wellness</strong><br>• Genießen Sie die Saunawelt mit Vitalsauna, Dampfsauna, Finnischer Sauna, Kräutersauna, Banja-Blockhaussauna, Kristallsauna, Sole-Dampfbad, Gradierwerk, Whirlpool, Erfrischungsbecken, Fußbädern, Eisbrunnen, Saunagarten, Ruheräumen und Kaminfeuer<br>• Erleben Sie eine vollkommen neue Wohlfühlphilosophie, entspannen und träumen Sie in einer wunderschönen Atmosphäre, nehmen Sie eine kleine Auszeit vom Alltag und tauchen Sie ein in die verzaubernde Welt der Düfte und Massagen.<br><br><strong>Fitness, Therapie und Beauty</strong><br>• Im integrierten Fitnessbereich können Sie auf ca. 800 m² für Ihre Ausdauer oder Gewichtsreduzierung trainieren: Muskelaufbau, Rückenfitness, Aerobic, Spinning, Yoga, Thai-Chi…<br>• Im Rehabereich tragen erstklassige Therapiebehandlungen aus Physio-, Ergotherapie und Logopädie dazu bei, Ihre Beschwerden zu beheben.<br>• Im Kindertherapiezentrum werden alle Probleme rund um Konzentration, Merkfähigkeit, Entwicklungsverzögerungen oder Schwierigkeiten in Kindergarten und Schule behandelt.<br>• Auch der Beautybereich lässt mit seinen Beauty- und Wellnessanwendungen keine Wünsche offen<br><br><strong>Erholung und Genuss</strong><br>• Vier großzügig gestaltete Gastronomiebereiche und mehrere Sonnenterrassen.<br>• Große Auswahl an Speisen und Getränken zu familienfreundlichen Preisen.<br><br>  <br><br> <br>Die AQACUR-Badewelt in Bad Kötzting<br> Beachvolleyball Fitness Hallenbäder/Erlebnisbäder Freibäder Saunalandschaften YouTube Ansicht AQACUR Bade- und Saunawelt AQACUR Bade- und Saunawelt Erlebnis- und Sportbad Erlebnis- und Sportbad Kinderbereich Warmwasserbecken Reifen-Rutsche Thermarium Thermarium Steinbad Saunenvielfalt Saunenvielfalt Außenbecken Sauna Kristallsauna Blockhaussaunen Banja-Ritual Wellenfreibad Große Liegeweise Sandspielplatz Beachvolleyball Gastronomiebereiche Winterstimmung Winterstimmung Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme Panoramaaufnahme 49.1750545832574 12.8618574142456 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 12424 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Bgm.-Seidl-Platz 1 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2008-12-16T13:19:00Z 2018-06-07T08:47:00Z Messe baden freizeitbad schwimmbad schwimmen sportbad wellness familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_12424 NEAR_STATION http://www.aqacur.de Die AQACUR-Badewelt überzeugt mit ihrer Bade- und Wellnesslandschaft jeden - den Gesundheitsurlauber wie den Sauna-Liebhaber, Fitnessbegeisterte wie ambitionierte Schwimmer, Kneipp- und Wellness-Fans. Badespaß und Entspannung • Sport- und Erlebnisbad: 25 m Sportbecken, Kleinkinderbecken mit Piratenschiff, Spaßbecken mit Dreifachrutsche, Warmwasserbecken und 100m-X-TUBE-Reifen-Rutsche. • Thermarium: Bewegungsbecken, Liegebecken, Sitzbecken, Heißwasserbecken, Kaltwasserbecken, Kneipp-Tretbecken, Solebecken (im Freien), Steinbad und Fußbäder. • Im Sommer: Wellenfreibad (Wellenspiel mit strandähnlichen Auslauf), Wasserpilz, Kinderfreibecken, Sandspielplatz, große Liegeweise und Beach-Volleyball Sauna und Wellness • Genießen Sie die Saunawelt mit Vitalsauna, Dampfsauna, Finnischer Sauna, Kräutersauna, Banja-Blockhaussauna, Kristallsauna, Sole-Dampfbad, Gradierwerk, Whirlpool, Erfrischungsbecken, Fußbädern, Eisbrunnen, Saunagarten, Ruheräumen und Kaminfeuer • Erleben Sie eine vollkommen neue Wohlfühlphilosophie, entspannen und träumen Sie in einer wunderschönen Atmosphäre, nehmen Sie eine kleine Auszeit vom Alltag und tauchen Sie ein in die verzaubernde Welt der Düfte und Massagen. Fitness, Therapie und Beauty • Im integrierten Fitnessbereich können Sie auf ca. 800 m² für Ihre Ausdauer oder Gewichtsreduzierung trainieren: Muskelaufbau, Rückenfitness, Aerobic, Spinning, Yoga, Thai-Chi… • Im Rehabereich tragen erstklassige Therapiebehandlungen aus Physio-, Ergotherapie und Logopädie dazu bei, Ihre Beschwerden zu beheben. • Im Kindertherapiezentrum werden alle Probleme rund um Konzentration, Merkfähigkeit, Entwicklungsverzögerungen oder Schwierigkeiten in Kindergarten und Schule behandelt. • Auch der Beautybereich lässt mit seinen Beauty- und Wellnessanwendungen keine Wünsche offen Erholung und Genuss • Vier großzügig gestaltete Gastronomiebereiche und mehrere Sonnenterrassen. • Große Auswahl an Speisen und Getränken zu familienfreundlichen Preisen. Die AQACUR-Badewelt überzeugt mit ihrer Bade- und Wellnesslandschaft jeden - den Gesundheitsurlauber wie den Sauna-Liebhaber, Fitnessbegeisterte wie ambitionierte Schwimmer, Kneipp- und Wellness-Fans. Badespaß und Entspannung • Sport- und Erlebnisbad: 25 m Sportbecken, Kleinkinderbecken mit Piratenschiff, Spaßbecken mit Dreifachrutsche, Warmwasserbecken und 100m-X-TUBE-Reifen-Rutsche. • Thermarium: Bewegungsbecken, Liegebecken, Sitzbecken, Heißwasserbecken, Kaltwasserbecken, Kneipp-Tretbecken, Solebecken (im Freien), Steinbad und Fußbäder. • Im Sommer: Wellenfreibad (Wellenspiel mit strandähnlichen Auslauf), Wasserpilz, Kinderfreibecken, Sandspielplatz, große Liegeweise und Beach-Volleyball Sauna und Wellness • Genießen Sie die Saunawelt mit Vitalsauna, Dampfsauna, Finnischer Sauna, Kräutersauna, Banja-Blockhaussauna, Kristallsauna, Sole-Dampfbad, Gradierwerk, Whirlpool, Erfrischungsbecken, Fußbädern, Eisbrunnen, Saunagarten, Ruheräumen und Kaminfeuer • Erleben Sie eine vollkommen neue Wohlfühlphilosophie, entspannen und träumen Sie in einer wunderschönen Atmosphäre, nehmen Sie eine kleine Auszeit vom Alltag und tauchen Sie ein in die verzaubernde Welt der Düfte und Massagen. Fitness, Therapie und Beauty • Im integrierten Fitnessbereich können Sie auf ca. 800 m² für Ihre Ausdauer oder Gewichtsreduzierung trainieren: Muskelaufbau, Rückenfitness, Aerobic, Spinning, Yoga, Thai-Chi… • Im Rehabereich tragen erstklassige Therapiebehandlungen aus Physio-, Ergotherapie und Logopädie dazu bei, Ihre Beschwerden zu beheben. • Im Kindertherapiezentrum werden alle Probleme rund um Konzentration, Merkfähigkeit, Entwicklungsverzögerungen oder Schwierigkeiten in Kindergarten und Schule behandelt. • Auch der Beautybereich lässt mit seinen Beauty- und Wellnessanwendungen keine Wünsche offen Erholung und Genuss • Vier großzügig gestaltete Gastronomiebereiche und mehrere Sonnenterrassen. • Große Auswahl an Speisen und Getränken zu familienfreundlichen Preisen. Öffnungszeiten Badewelt (Sommer, Juni - September): Montag von 13.00 - 22.00 Uhr Dienstag bis Donnerstag von 13.00 - 22.00 Uhr Freitag von 13.00 -24.00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertage, Schulferien von 10.00 - 22.00 Uhr Öffnungszeiten Freibad*: Montag bis Freitag von 11.00 - 20.00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertage, Ferien von 10.00 - 20.00 Uhr * Ende Mai bis Mitte September bei schönem Wetter Öffnungszeiten Badewelt (Winter, September - Juni): Montag von 13.00 - 22.00 Uhr Dienstag bis Donnerstag von 11.00 - 22.00 Uhr Freitag von 11.00 -24.00 Uhr Samstag, Sonntag, Feiertage, Schulferien von 10.00 - 22.00 Uhr www.aqacur.de/preise-oeffnungszeiten.html Badespaß pur: Erholen - Entspannen - Wohlfühlen im AQACUR in Bad Kötzting. Erlebnisbad - Wellness - Kinder - Familie - Schwimmbad - Bayerischer Wald - Sauna Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg <strong></strong>Die AQACUR-Badewelt überzeugt mit ihrer Bade- und Wellnesslandschaft jeden - den Gesundheitsurlauber wie den Sauna-Liebhaber, Fitnessbegeisterte wie ambitionierte Schwimmer, Kneipp- und Wellness-Fans.<strong><br><br>Badespaß und Entspannung</strong><br>• Sport- und Erlebnisbad: 25 m Sportbecken, Kleinkinderbecken mit Piratenschiff, Spaßbecken mit Dreifachrutsche, Warmwasserbecken und 100m-X-TUBE-Reifen-Rutsche.<br>• Thermarium: Bewegungsbecken, Liegebecken, Sitzbecken, Heißwasserbecken, Kaltwasserbecken, Kneipp-Tretbecken, Solebecken (im Freien), Steinbad und Fußbäder.<br>• Im Sommer: Wellenfreibad (Wellenspiel mit strandähnlichen Auslauf), Wasserpilz, Kinderfreibecken, Sandspielplatz, große Liegeweise und Beach-Volleyball<br><br><strong>Sauna und Wellness</strong><br>• Genießen Sie die Saunawelt mit Vitalsauna, Dampfsauna, Finnischer Sauna, Kräutersauna, Banja-Blockhaussauna, Kristallsauna, Sole-Dampfbad, Gradierwerk, Whirlpool, Erfrischungsbecken, Fußbädern, Eisbrunnen, Saunagarten, Ruheräumen und Kaminfeuer<br>• Erleben Sie eine vollkommen neue Wohlfühlphilosophie, entspannen und träumen Sie in einer wunderschönen Atmosphäre, nehmen Sie eine kleine Auszeit vom Alltag und tauchen Sie ein in die verzaubernde Welt der Düfte und Massagen.<br><br><strong>Fitness, Therapie und Beauty</strong><br>• Im integrierten Fitnessbereich können Sie auf ca. 800 m² für Ihre Ausdauer oder Gewichtsreduzierung trainieren: Muskelaufbau, Rückenfitness, Aerobic, Spinning, Yoga, Thai-Chi…<br>• Im Rehabereich tragen erstklassige Therapiebehandlungen aus Physio-, Ergotherapie und Logopädie dazu bei, Ihre Beschwerden zu beheben.<br>• Im Kindertherapiezentrum werden alle Probleme rund um Konzentration, Merkfähigkeit, Entwicklungsverzögerungen oder Schwierigkeiten in Kindergarten und Schule behandelt.<br>• Auch der Beautybereich lässt mit seinen Beauty- und Wellnessanwendungen keine Wünsche offen<br><br><strong>Erholung und Genuss</strong><br>• Vier großzügig gestaltete Gastronomiebereiche und mehrere Sonnenterrassen.<br>• Große Auswahl an Speisen und Getränken zu familienfreundlichen Preisen.<br><br>  <br><br> <br>Die AQACUR-Badewelt in Bad Kötzting<br> Die AQACUR-Badewelt in Bad Kötzting Die AQACUR-Badewelt in Bad Kötzting true +49 9941 / 9475 - 0 info@aqacur.de Karl-Heinz Lummer Herrenstraße 5 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 602 - 125 info@aqacur.de http://www.aqacur.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=12424&experienceId=177 false false 100 p_13023 13023 BackgroundRefreshLocationFeed POI Altes Rathaus mit Glockenspiel <strong>Altes Rathaus</strong><br>Barocker Bau, Schopfwalmdach mit zweigeschossigem Kuppelturm, lateinische Inschriften verweisen auf die Bestätigung der Marktrechte 1344, auf die Erneuerung und Erweiterung dieser Freiheiten 1756, und auf die Stadterhebung 1953.<br><br><strong>Glockenspiel</strong><br>18 Spielglocken und 2 Schlagglocken ertönen täglich um 11:00 Uhr am Alten Rathaus, dazu dreht sich ein Figurenspiel mit Gestalten aus dem Kötztinger Pfingstritt- und Brauchtum<br> Altes Rathaus mit Glockenspiel (täglich um 11.00 Uhr)<br> Rathaus Altes Rathaus Glockenspiel Altes Rathaus 49.175812087073 12.856525182724 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 13023 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Marktstraße 16 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2009-02-18T14:54:00Z 2019-05-23T13:49:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_13023 NEAR_STATION Altes Rathaus Barocker Bau, Schopfwalmdach mit zweigeschossigem Kuppelturm, lateinische Inschriften verweisen auf die Bestätigung der Marktrechte 1344, auf die Erneuerung und Erweiterung dieser Freiheiten 1756, und auf die Stadterhebung 1953. Glockenspiel 18 Spielglocken und 2 Schlagglocken ertönen täglich um 11:00 Uhr am Alten Rathaus, dazu dreht sich ein Figurenspiel mit Gestalten aus dem Kötztinger Pfingstritt- und Brauchtum Altes Rathaus Barocker Bau, Schopfwalmdach mit zweigeschossigem Kuppelturm, lateinische Inschriften verweisen auf die Bestätigung der Marktrechte 1344, auf die Erneuerung und Erweiterung dieser Freiheiten 1756, und auf die Stadterhebung 1953. Glockenspiel 18 Spielglocken und 2 Schlagglocken ertönen täglich um 11:00 Uhr am Alten Rathaus, dazu dreht sich ein Figurenspiel mit Gestalten aus dem Kötztinger Pfingstritt- und Brauchtum Kostenlos zugänglich Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg <strong>Altes Rathaus</strong><br>Barocker Bau, Schopfwalmdach mit zweigeschossigem Kuppelturm, lateinische Inschriften verweisen auf die Bestätigung der Marktrechte 1344, auf die Erneuerung und Erweiterung dieser Freiheiten 1756, und auf die Stadterhebung 1953.<br><br><strong>Glockenspiel</strong><br>18 Spielglocken und 2 Schlagglocken ertönen täglich um 11:00 Uhr am Alten Rathaus, dazu dreht sich ein Figurenspiel mit Gestalten aus dem Kötztinger Pfingstritt- und Brauchtum<br> Altes Rathaus mit Glockenspiel (täglich um 11.00 Uhr)<br> Altes Rathaus mit Glockenspiel (täglich um 11.00 Uhr) Altes Rathaus mit Glockenspiel (täglich um 11.00 Uhr) true +49 9941 / 40032 - 150 tourist@bad-koetzting.de Bahnhofstraße 15 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 40032 - 150 tourist@bad-koetzting.de http://www.bad-koetzting.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=13023&experienceId=177 false false 60 1 2 3 4 5 6 0 p_13025 13025 BackgroundRefreshLocationFeed POI Rathaus Bad Kötzting http://www.bad-koetzting.de/ Bis 1803 Pfarrhof und Propstei der Benediktiner von Rott am Inn, dann Landgericht, Bezirks- und Landratsamt, seit 1972 "Neues Rathaus" <br> Rathaus der Stadt Bad Kötzting<br> Rathaus Rathaus Rathaus Bad Kötzting 49.174886247501959 12.856793403625488 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 13025 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Herrenstr. 5 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2009-02-18T15:20:00Z 2019-06-27T14:16:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_13025 NEAR_STATION http://www.bad-koetzting.de Bis 1803 Pfarrhof und Propstei der Benediktiner von Rott am Inn, dann Landgericht, Bezirks- und Landratsamt, seit 1972 "Neues Rathaus" Bis 1803 Pfarrhof und Propstei der Benediktiner von Rott am Inn, dann Landgericht, Bezirks- und Landratsamt, seit 1972 "Neues Rathaus" Montag von 7.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 15.30 Uhr Dienstag von 8.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 15.30 Uhr Mittwoch von 8.00 - 12.00 Uhr Donnerstag von 8.00 - 12.00 Uhr und von 14.00 - 15.30 Uhr Freitag von 8.00 - 12.00 Uhr Das Gebäude und das Umfeld sind während der Öffnungszeiten frei zugänglich. Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. Bis 1803 Pfarrhof und Propstei der Benediktiner von Rott am Inn, dann Landgericht, Bezirks- und Landratsamt, seit 1972 "Neues Rathaus" <br> Rathaus der Stadt Bad Kötzting<br> Rathaus der Stadt Bad Kötzting Rathaus der Stadt Bad Kötzting true +49 9941 / 602 - 0 poststelle@bad-koetzting.de Stadt Bad Kötzting Herrenstr. 5 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 602 - 0 poststelle@bad-koetzting.de http://www.bad-koetzting.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=13025&experienceId=177 false false 80 p_13037 13037 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kurpark Auwiesen http://www.bad-koetzting.de/ <strong>Kurpark</strong><br>Der Kurpark von Bad Kötzting stellt die größte Parkanlage in der Oberpfalz dar. Dank stufenloser Zugänge und ebenerdigen Gelände ist der Kurpark auch bestens für eine barrierefreie Erholung geeignet.<br><br><strong>An Spiel- und Freizeiteinrichtungen stehen zur Verfügung:</strong><br>• 5 km Spazierwege<br>• Kurterrasse<br>• Aussichtsplattform<br>• Parkbühne (Theatron)<br>• Kneippeinrichtungen (Arm- und Tretbecken, erhöhte Sitzbänke sowie Fußreflexzonenweg)<br>• Kneipp- und Gesundheitsweg<br>• Nordic-Walking- und Terrain-Kurwege (Ausgangspunkt)<br>• Kräutergarten und Kräuterschnecke<br>• bewirtschafteter Kiosk (Kurpark-Cafe, Tel. 09941/7124)<br>• eine Miniaturgolfanlage mit 18 Pisten<br>• großer Kinderspielplatz mit vielen Spielgeräten<br>• drei Allwetter-TT-Anlagen<br>• Freiluftschach, Summstein, Matschtisch<br>• neun Sommerstockbahnen<br>• zahlreiche Ruhebänke (Schilder mit Kneipp-Sprüchen und den Menschenrechten)<br>• WC-Anlage mit behindertengerechter Toilette (Euro-WC-Schlüssel)<br><br>In den Sommermonaten finden an jedem Sonntag im Freizeitpavillon Kurkonzerte statt.<br><br><strong>Motorikpfad</strong><br>Auf einer kleinen Insel befindet sich der Motorikpfad mit dem Konzept „Mit den Sinnen erleben“. Der Pädagoge Hugo Kükelhaus (1900 - 1984) wollte sowohl Kindern als auch Erwachsenen die Möglichkeit geben, die Umwelt mit möglichst vielen Sinnen zu erfahren. Deshalb entwickelte er eine Reihe verschiedener Geräte und Stationen, die dies ermöglichen.<br> Schön angelegter Kurpark (12,6 ha) im Herzen von Bad Kötzting<br> Freizeitpark Kinderspielplätze Parks/Gärten Kurpark Auwiesen Kurpark Auwiesen Kurpark Auwiesen Kurpark-Auwiesen Kurpark Auwiesen 49.171673730467234 12.854368686676025 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 13037 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Untere Au 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2009-02-19T13:09:00Z 2019-06-12T09:45:00Z Messe familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_13037 NEAR_STATION http://www.bad-koetzting.de Kurpark Der Kurpark von Bad Kötzting stellt die größte Parkanlage in der Oberpfalz dar. Dank stufenloser Zugänge und ebenerdigen Gelände ist der Kurpark auch bestens für eine barrierefreie Erholung geeignet. An Spiel- und Freizeiteinrichtungen stehen zur Verfügung: • 5 km Spazierwege • Kurterrasse • Aussichtsplattform • Parkbühne (Theatron) • Kneippeinrichtungen (Arm- und Tretbecken, erhöhte Sitzbänke sowie Fußreflexzonenweg) • Kneipp- und Gesundheitsweg • Nordic-Walking- und Terrain-Kurwege (Ausgangspunkt) • Kräutergarten und Kräuterschnecke • bewirtschafteter Kiosk (Kurpark-Cafe, Tel. 09941/7124) • eine Miniaturgolfanlage mit 18 Pisten • großer Kinderspielplatz mit vielen Spielgeräten • drei Allwetter-TT-Anlagen • Freiluftschach, Summstein, Matschtisch • neun Sommerstockbahnen • zahlreiche Ruhebänke (Schilder mit Kneipp-Sprüchen und den Menschenrechten) • WC-Anlage mit behindertengerechter Toilette (Euro-WC-Schlüssel) In den Sommermonaten finden an jedem Sonntag im Freizeitpavillon Kurkonzerte statt. Motorikpfad Auf einer kleinen Insel befindet sich der Motorikpfad mit dem Konzept „Mit den Sinnen erleben“. Der Pädagoge Hugo Kükelhaus (1900 - 1984) wollte sowohl Kindern als auch Erwachsenen die Möglichkeit geben, die Umwelt mit möglichst vielen Sinnen zu erfahren. Deshalb entwickelte er eine Reihe verschiedener Geräte und Stationen, die dies ermöglichen. Kurpark Der Kurpark von Bad Kötzting stellt die größte Parkanlage in der Oberpfalz dar. Dank stufenloser Zugänge und ebenerdigen Gelände ist der Kurpark auch bestens für eine barrierefreie Erholung geeignet. An Spiel- und Freizeiteinrichtungen stehen zur Verfügung: • 5 km Spazierwege • Kurterrasse • Aussichtsplattform • Parkbühne (Theatron) • Kneippeinrichtungen (Arm- und Tretbecken, erhöhte Sitzbänke sowie Fußreflexzonenweg) • Kneipp- und Gesundheitsweg • Nordic-Walking- und Terrain-Kurwege (Ausgangspunkt) • Kräutergarten und Kräuterschnecke • bewirtschafteter Kiosk (Kurpark-Cafe, Tel. 09941/7124) • eine Miniaturgolfanlage mit 18 Pisten • großer Kinderspielplatz mit vielen Spielgeräten • drei Allwetter-TT-Anlagen • Freiluftschach, Summstein, Matschtisch • neun Sommerstockbahnen • zahlreiche Ruhebänke (Schilder mit Kneipp-Sprüchen und den Menschenrechten) • WC-Anlage mit behindertengerechter Toilette (Euro-WC-Schlüssel) In den Sommermonaten finden an jedem Sonntag im Freizeitpavillon Kurkonzerte statt. Motorikpfad Auf einer kleinen Insel befindet sich der Motorikpfad mit dem Konzept „Mit den Sinnen erleben“. Der Pädagoge Hugo Kükelhaus (1900 - 1984) wollte sowohl Kindern als auch Erwachsenen die Möglichkeit geben, die Umwelt mit möglichst vielen Sinnen zu erfahren. Deshalb entwickelte er eine Reihe verschiedener Geräte und Stationen, die dies ermöglichen. Der Kurpark ist frei zugänglich! Der Kurpark ist frei zugänglich! Kurpark, Minigolf, Cafe, Parkanlage, Tischtennis, Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. <strong>Kurpark</strong><br>Der Kurpark von Bad Kötzting stellt die größte Parkanlage in der Oberpfalz dar. Dank stufenloser Zugänge und ebenerdigen Gelände ist der Kurpark auch bestens für eine barrierefreie Erholung geeignet.<br><br><strong>An Spiel- und Freizeiteinrichtungen stehen zur Verfügung:</strong><br>• 5 km Spazierwege<br>• Kurterrasse<br>• Aussichtsplattform<br>• Parkbühne (Theatron)<br>• Kneippeinrichtungen (Arm- und Tretbecken, erhöhte Sitzbänke sowie Fußreflexzonenweg)<br>• Kneipp- und Gesundheitsweg<br>• Nordic-Walking- und Terrain-Kurwege (Ausgangspunkt)<br>• Kräutergarten und Kräuterschnecke<br>• bewirtschafteter Kiosk (Kurpark-Cafe, Tel. 09941/7124)<br>• eine Miniaturgolfanlage mit 18 Pisten<br>• großer Kinderspielplatz mit vielen Spielgeräten<br>• drei Allwetter-TT-Anlagen<br>• Freiluftschach, Summstein, Matschtisch<br>• neun Sommerstockbahnen<br>• zahlreiche Ruhebänke (Schilder mit Kneipp-Sprüchen und den Menschenrechten)<br>• WC-Anlage mit behindertengerechter Toilette (Euro-WC-Schlüssel)<br><br>In den Sommermonaten finden an jedem Sonntag im Freizeitpavillon Kurkonzerte statt.<br><br><strong>Motorikpfad</strong><br>Auf einer kleinen Insel befindet sich der Motorikpfad mit dem Konzept „Mit den Sinnen erleben“. Der Pädagoge Hugo Kükelhaus (1900 - 1984) wollte sowohl Kindern als auch Erwachsenen die Möglichkeit geben, die Umwelt mit möglichst vielen Sinnen zu erfahren. Deshalb entwickelte er eine Reihe verschiedener Geräte und Stationen, die dies ermöglichen.<br> Schön angelegter Kurpark (12,6 ha) im Herzen von Bad Kötzting<br> Schön angelegter Kurpark (12,6 ha) im Herzen von Bad Kötzting Schön angelegter Kurpark (12,6 ha) im Herzen von Bad Kötzting true +49 9941 / 40032 - 150 tourist@bad-koetzting.de Bahnhofstr. 15 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 40032 - 150 tourist@bad-koetzting.de http://www.bad-koetzting.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=13037&experienceId=177 false false 100 p_13038 13038 BackgroundRefreshLocationFeed POI Bayerwald-Bärwurzerei / Spezialitäten Brennerei http://www.brennerei-liebl.de/ <p> - Brennereibesichtigung<br /> - Gläserne Schaubrennerei<br /> - Whisky Destillerie<br /> - Probierstube im Laden<br /> - Günstige Einkaufsmöglichkeiten von beliebten Spirituosen-Spezialitäten<br /> - Parkplätze direkt vor dem Haus<br /> <br /> Weit über Bayerns Grenzen hinaus, finden Spezialitäten der Qualitätssmarke Liebl einen immer größeren Freundeskreis. Neben den beiden Bayerwald-Klassikern Bärwurz und Blutwurz bietet sich Ihnen ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen Kräuter,- Fruchtsaft- und Sahnelikören sowie edle Obstgeiste und Edelobstbrände. Über 100 verschiedene Sorten (von edlen Bränden, Obstgeisten, Likören bis hin zum bayerischen Whisky) aus eigener Herstellung werden im Hause Liebl nach alter Rezeptur und neuen Erkenntnissen hergestellt. Modernität und Erfahrung verbunden mit alter Tradition.<br /> <br /> TIPP: Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung durch den leidenschaftlichen Destillateur in die Herstellung des bayerischen Lebenswassers einführen. Sämtliche Produktionsprozesse, angefangen von der Herstellung der Würze beim Einmaischen, über die Geheimnisse der Destillation, bin hin zum magischen Duft der gefüllten Fässer im Reife-Lager können erlebt werden.</p> Spezialitäten * Brennerei * Bayerwald-Bärwurzerei<br> Industrie-/Werksbesichtigung Handwerk Souvenirs Direktvermarkter Einzelhandel Werksverkäufe Bayerwald-Bärwurzerei / Spezialitäten Brennerei Bayerwald-Bärwurzerei / Spezialitäten Brennerei Bayerwald-Bärwurzerei / Spezialitäten Brennerei Bayerwald-Bärwurzerei / Spezialitäten Brennerei Aufmacher Whiskydistillerie, Bärwurzerei Liebl, Bad Kötzting Außenaufnahme, Whisky Destille Gerschäftsführer, Bärwurzerei Liebl, Bad Kötzting Produktbild2, Coillmor, Whisky-Distillerie, Bad Kötzting Produktbild Coillmor, Whisky-Distillerie, Bad Kötzting Whisky-Distillerie, Bad Kötzting liebl-logo 49.1763872211167 12.8578448295593 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 13038 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Jahnstr. 11 - 15 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2009-02-19T13:16:00Z 2017-11-27T09:12:00Z Messe import_source_eTouristV3 import_sourceid_13038 NEAR_STATION http://www.brennerei-liebl.de - Brennereibesichtigung - Gläserne Schaubrennerei - Whisky Destillerie - Probierstube im Laden - Günstige Einkaufsmöglichkeiten von beliebten Spirituosen-Spezialitäten - Parkplätze direkt vor dem Haus Weit über Bayerns Grenzen hinaus, finden Spezialitäten der Qualitätssmarke Liebl einen immer größeren Freundeskreis. Neben den beiden Bayerwald-Klassikern Bärwurz und Blutwurz bietet sich Ihnen ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen Kräuter,- Fruchtsaft- und Sahnelikören sowie edle Obstgeiste und Edelobstbrände. Über 100 verschiedene Sorten (von edlen Bränden, Obstgeisten, Likören bis hin zum bayerischen Whisky) aus eigener Herstellung werden im Hause Liebl nach alter Rezeptur und neuen Erkenntnissen hergestellt. Modernität und Erfahrung verbunden mit alter Tradition. TIPP: Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung durch den leidenschaftlichen Destillateur in die Herstellung des bayerischen Lebenswassers einführen. Sämtliche Produktionsprozesse, angefangen von der Herstellung der Würze beim Einmaischen, über die Geheimnisse der Destillation, bin hin zum magischen Duft der gefüllten Fässer im Reife-Lager können erlebt werden. - Brennereibesichtigung - Gläserne Schaubrennerei - Whisky Destillerie - Probierstube im Laden - Günstige Einkaufsmöglichkeiten von beliebten Spirituosen-Spezialitäten - Parkplätze direkt vor dem Haus Weit über Bayerns Grenzen hinaus, finden Spezialitäten der Qualitätssmarke Liebl einen immer größeren Freundeskreis. Neben den beiden Bayerwald-Klassikern Bärwurz und Blutwurz bietet sich Ihnen ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen Kräuter,- Fruchtsaft- und Sahnelikören sowie edle Obstgeiste und Edelobstbrände. Über 100 verschiedene Sorten (von edlen Bränden, Obstgeisten, Likören bis hin zum bayerischen Whisky) aus eigener Herstellung werden im Hause Liebl nach alter Rezeptur und neuen Erkenntnissen hergestellt. Modernität und Erfahrung verbunden mit alter Tradition. TIPP: Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung durch den leidenschaftlichen Destillateur in die Herstellung des bayerischen Lebenswassers einführen. Sämtliche Produktionsprozesse, angefangen von der Herstellung der Würze beim Einmaischen, über die Geheimnisse der Destillation, bin hin zum magischen Duft der gefüllten Fässer im Reife-Lager können erlebt werden. Mo-Fr 09.00 - 18.00 Uhr Sa 09.00 - 13.00 Uhr Mai - Oktober Sa. 09.00 - 16.00 Uhr Für Gruppen nach tel. Anmeldung auch außerhalb der Geschäftszeiten Preis der Führungen auf Anfrage! Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. <p> - Brennereibesichtigung<br /> - Gläserne Schaubrennerei<br /> - Whisky Destillerie<br /> - Probierstube im Laden<br /> - Günstige Einkaufsmöglichkeiten von beliebten Spirituosen-Spezialitäten<br /> - Parkplätze direkt vor dem Haus<br /> <br /> Weit über Bayerns Grenzen hinaus, finden Spezialitäten der Qualitätssmarke Liebl einen immer größeren Freundeskreis. Neben den beiden Bayerwald-Klassikern Bärwurz und Blutwurz bietet sich Ihnen ein reichhaltiges Angebot an verschiedenen Kräuter,- Fruchtsaft- und Sahnelikören sowie edle Obstgeiste und Edelobstbrände. Über 100 verschiedene Sorten (von edlen Bränden, Obstgeisten, Likören bis hin zum bayerischen Whisky) aus eigener Herstellung werden im Hause Liebl nach alter Rezeptur und neuen Erkenntnissen hergestellt. Modernität und Erfahrung verbunden mit alter Tradition.<br /> <br /> TIPP: Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung durch den leidenschaftlichen Destillateur in die Herstellung des bayerischen Lebenswassers einführen. Sämtliche Produktionsprozesse, angefangen von der Herstellung der Würze beim Einmaischen, über die Geheimnisse der Destillation, bin hin zum magischen Duft der gefüllten Fässer im Reife-Lager können erlebt werden.</p> Spezialitäten * Brennerei * Bayerwald-Bärwurzerei<br> Spezialitäten * Brennerei * Bayerwald-Bärwurzerei Spezialitäten * Brennerei * Bayerwald-Bärwurzerei true +49 9941 / 1321 liebl-baerwurz@t-online.de Gerhard Liebl Jahnstr. 11 - 15 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 1321 liebl-baerwurz@t-online.de http://www.brennerei-liebl.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=13038&experienceId=177 false false 100 p_13086 13086 BackgroundRefreshLocationFeed POI Spielbank Bad Kötzting http://www.spielbanken-bayern.de/ Die Spielbank Bad Kötzting bietet unterhaltsame Momente: staatlich - bayerisch - aufregend anders!<br><br><strong>Großes Spiel:</strong><br> American Roulette, Black Jack, Texas Hold´em Poker, Bavarian Hold´em Poker<br><br><strong>Automatenspiel:</strong><br> Rund 70 modernste Spielautomaten wie Slot-Machines, Video-Roulette, Poker-/Bingo-Automaten und Jackpot-Anlagen wie Bayern-, Auto-, Haus- und Poker-Jackpot sowie einer Multiroulette-Anlage mit 12 Spielgeräten und der Möglichkeit zu Beteiligung an dem von Hand gedrehten Roulettekesseln.<br><br><strong>Bar/Restaurant:</strong><br> Eine Bar und ein Restaurant im Spielsaal. Reservierungen unter Tel. 09941/905606 oder Tel. 09941/9448. Warme Küche täglich von 17.00 bis 23.00 Uhr, Snacks von 13.00 bis 2.00 Uhr.<br><br><strong>Bühne/Kultur:</strong><br>Außergewöhnlich gute Unterhaltung erwartet Sie in der Casino-Lounge, dem Kunst- und Kulturforum der Spielbank Bad Kötzting. In einem exklusiven und angenehmen Ambiente präsentieren sich Kabarett, herausragende Shows, interessante Lesungen und Musik vom Feinsten. Genießen Sie außerdem den zauberhaften Panoramablick.<br> Bühne. Bar. Restaurant. Casino.<br><br><br> Casino Spielbank Bad Kötzting Spielbank Bad Kötzting Spielbank Bad Kötzting Spielbank Bad Kötzting Spielbank Bad Kötzting Spielbank Bad Kötzting 49.171435238357176 12.848060131072998 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 13086 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Untere Au 2 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2009-02-25T13:55:00Z 2019-07-02T06:50:00Z Messe import_source_eTouristV3 import_sourceid_13086 NEAR_STATION http://www.spielbanken-bayern.de Die Spielbank Bad Kötzting bietet unterhaltsame Momente: staatlich - bayerisch - aufregend anders! Großes Spiel: American Roulette, Black Jack, Texas Hold´em Poker, Bavarian Hold´em Poker Automatenspiel: Rund 70 modernste Spielautomaten wie Slot-Machines, Video-Roulette, Poker-/Bingo-Automaten und Jackpot-Anlagen wie Bayern-, Auto-, Haus- und Poker-Jackpot sowie einer Multiroulette-Anlage mit 12 Spielgeräten und der Möglichkeit zu Beteiligung an dem von Hand gedrehten Roulettekesseln. Bar/Restaurant: Eine Bar und ein Restaurant im Spielsaal. Reservierungen unter Tel. 09941/905606 oder Tel. 09941/9448. Warme Küche täglich von 17.00 bis 23.00 Uhr, Snacks von 13.00 bis 2.00 Uhr. Bühne/Kultur: Außergewöhnlich gute Unterhaltung erwartet Sie in der Casino-Lounge, dem Kunst- und Kulturforum der Spielbank Bad Kötzting. In einem exklusiven und angenehmen Ambiente präsentieren sich Kabarett, herausragende Shows, interessante Lesungen und Musik vom Feinsten. Genießen Sie außerdem den zauberhaften Panoramablick. Die Spielbank Bad Kötzting bietet unterhaltsame Momente: staatlich - bayerisch - aufregend anders! Großes Spiel: American Roulette, Black Jack, Texas Hold´em Poker, Bavarian Hold´em Poker Automatenspiel: Rund 70 modernste Spielautomaten wie Slot-Machines, Video-Roulette, Poker-/Bingo-Automaten und Jackpot-Anlagen wie Bayern-, Auto-, Haus- und Poker-Jackpot sowie einer Multiroulette-Anlage mit 12 Spielgeräten und der Möglichkeit zu Beteiligung an dem von Hand gedrehten Roulettekesseln. Bar/Restaurant: Eine Bar und ein Restaurant im Spielsaal. Reservierungen unter Tel. 09941/905606 oder Tel. 09941/9448. Warme Küche täglich von 17.00 bis 23.00 Uhr, Snacks von 13.00 bis 2.00 Uhr. Bühne/Kultur: Außergewöhnlich gute Unterhaltung erwartet Sie in der Casino-Lounge, dem Kunst- und Kulturforum der Spielbank Bad Kötzting. In einem exklusiven und angenehmen Ambiente präsentieren sich Kabarett, herausragende Shows, interessante Lesungen und Musik vom Feinsten. Genießen Sie außerdem den zauberhaften Panoramablick. Großes Spiel: täglich von 15.00 bis 2.00 Uhr Automatenspiel: täglich von 13.00 bis 2.00 Uhr Spielfreie Tage (an neun Tagen im Jahr ist die Spielbank nicht geöffnet): Aschermittwoch, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Allerheiligen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag, Heiligabend Der Eintritt in den Spielsaal ist kostenfrei. Zum Spielen müssen Sie mindestens 21 Jahre alt sein. Bitte bringen Sie außerdem einen gültigen Personalausweis, Reisepass oder einen EU-Führerschein mit. Selbstverständlich gibt es keine Spielpflicht. Sie können jederzeit auch einfach nur „hereinschnuppern“ und die Atmosphäre erleben oder das Restaurant besuchen. Trinkgeld: Es ist in der Spielbank üblich - aber keine Pflicht - , bei einem Gewinn auf der vollen Zahl einen Jeton in Höhe des Einsatzes als Trinkgeld zu geben. Mit dem Satz „Ein Stück für die Angestellten“ erlauben Sie dem auszahlenden Croupier, einen oder mehrere Jeton(s) in die „Troncbüchse“, die Trinkgeldkasse, zu stecken. Die Spielbank freut sich über schick gekleidete Gäste. Auch Gäste in leger und gepflegter Freizeitkleidung sind willkommen. Versuchen Sie Ihr Glück in der Spielbank Bad Kötzting: staatlich, Bayerisch, aufregend anders! Spielbank, Black Jack, Roulette, Glück, bayerisch, staatlich Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg Die Spielbank Bad Kötzting bietet unterhaltsame Momente: staatlich - bayerisch - aufregend anders!<br><br><strong>Großes Spiel:</strong><br> American Roulette, Black Jack, Texas Hold´em Poker, Bavarian Hold´em Poker<br><br><strong>Automatenspiel:</strong><br> Rund 70 modernste Spielautomaten wie Slot-Machines, Video-Roulette, Poker-/Bingo-Automaten und Jackpot-Anlagen wie Bayern-, Auto-, Haus- und Poker-Jackpot sowie einer Multiroulette-Anlage mit 12 Spielgeräten und der Möglichkeit zu Beteiligung an dem von Hand gedrehten Roulettekesseln.<br><br><strong>Bar/Restaurant:</strong><br> Eine Bar und ein Restaurant im Spielsaal. Reservierungen unter Tel. 09941/905606 oder Tel. 09941/9448. Warme Küche täglich von 17.00 bis 23.00 Uhr, Snacks von 13.00 bis 2.00 Uhr.<br><br><strong>Bühne/Kultur:</strong><br>Außergewöhnlich gute Unterhaltung erwartet Sie in der Casino-Lounge, dem Kunst- und Kulturforum der Spielbank Bad Kötzting. In einem exklusiven und angenehmen Ambiente präsentieren sich Kabarett, herausragende Shows, interessante Lesungen und Musik vom Feinsten. Genießen Sie außerdem den zauberhaften Panoramablick.<br> Bühne. Bar. Restaurant. Casino.<br><br><br> Bühne. Bar. Restaurant. Casino. Bühne. Bar. Restaurant. Casino. true +49 9941 / 9448 - 0 bad.koetzting@spielbanken-bayern.de Untere Au 2 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 9448 - 0 bad.koetzting@spielbanken-bayern.de http://www.spielbanken-bayern.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=13086&experienceId=177 false false 100 p_13088 13088 BackgroundRefreshLocationFeed POI Wald- und Geschichtslehrpfad <ul> <li> Gut begehbare, schattige Waldwege, zentrumsnaher Erholungsbereich.</li> <li> Waldlehrpfad: informiert auf über 50 Stationen über den Wald, die Holzgewinnung und die verschiedenen heimischen Hölzer.</li> <li> Geschichtslehrpfad: Darstellung der Geschichte des Ludwigsbergs – der Schwedenstein erinnert an die Zerstörung Kötztings durch die Schweden am 29.11.1633.</li> <li> Ludwigsturm: Andenken an „Kaiser Ludwig den Bayer“ (Erneuerer der Marktrechte), heute Theaterbühne für die „Waldfestspiele am Ludwigsberg – Klassiker der Literatur auf Bayerisch“ (alljährlich im Juli/August).</li> <li> Start: Wanderparkplatz Ludwigsberg (Infotafel)</li> <li> Länge: 3,5 km, etwa 1,5 Stunden</li> </ul> <p> Wanderweg mit Lehrtafeln über den heimischen Wald und die Geschichte des Ludwigsberges</p> Naturerlebnispfad Themenwege Wald- und Geschichtslehrpfad: Info-Tafel Wald- und Geschichtslehrpfad: Ludwigsturm 49.168180407673141 12.861385345458984 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 13088 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Waldgebiet "Am Ludwigsberg" 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2009-02-25T14:13:00Z 2017-07-13T08:47:00Z familienfreundlich import_source_eTouristV3 import_sourceid_13088 NEAR_STATION Gut begehbare, schattige Waldwege, zentrumsnaher Erholungsbereich. Waldlehrpfad: informiert auf über 50 Stationen über den Wald, die Holzgewinnung und die verschiedenen heimischen Hölzer. Geschichtslehrpfad: Darstellung der Geschichte des Ludwigsbergs – der Schwedenstein erinnert an die Zerstörung Kötztings durch die Schweden am 29.11.1633. Ludwigsturm: Andenken an „Kaiser Ludwig den Bayer“ (Erneuerer der Marktrechte), heute Theaterbühne für die „Waldfestspiele am Ludwigsberg – Klassiker der Literatur auf Bayerisch“ (alljährlich im Juli/August). Start: Wanderparkplatz Ludwigsberg (Infotafel) Länge: 3,5 km, etwa 1,5 Stunden Gut begehbare, schattige Waldwege, zentrumsnaher Erholungsbereich. Waldlehrpfad: informiert auf über 50 Stationen über den Wald, die Holzgewinnung und die verschiedenen heimischen Hölzer. Geschichtslehrpfad: Darstellung der Geschichte des Ludwigsbergs – der Schwedenstein erinnert an die Zerstörung Kötztings durch die Schweden am 29.11.1633. Ludwigsturm: Andenken an „Kaiser Ludwig den Bayer“ (Erneuerer der Marktrechte), heute Theaterbühne für die „Waldfestspiele am Ludwigsberg – Klassiker der Literatur auf Bayerisch“ (alljährlich im Juli/August). Start: Wanderparkplatz Ludwigsberg (Infotafel) Länge: 3,5 km, etwa 1,5 Stunden Der Wald- und Geschichtslehrpfad ist frei zugänglich! Die Besichtigung ist kostenfrei! Wanderweg, Wald- und Geschichtslehrpfad Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. <ul> <li> Gut begehbare, schattige Waldwege, zentrumsnaher Erholungsbereich.</li> <li> Waldlehrpfad: informiert auf über 50 Stationen über den Wald, die Holzgewinnung und die verschiedenen heimischen Hölzer.</li> <li> Geschichtslehrpfad: Darstellung der Geschichte des Ludwigsbergs – der Schwedenstein erinnert an die Zerstörung Kötztings durch die Schweden am 29.11.1633.</li> <li> Ludwigsturm: Andenken an „Kaiser Ludwig den Bayer“ (Erneuerer der Marktrechte), heute Theaterbühne für die „Waldfestspiele am Ludwigsberg – Klassiker der Literatur auf Bayerisch“ (alljährlich im Juli/August).</li> <li> Start: Wanderparkplatz Ludwigsberg (Infotafel)</li> <li> Länge: 3,5 km, etwa 1,5 Stunden</li> </ul> <p> Wanderweg mit Lehrtafeln über den heimischen Wald und die Geschichte des Ludwigsberges</p> Wanderweg mit Lehrtafeln über den heimischen Wald und die Geschichte des Ludwigsberges Wanderweg mit Lehrtafeln über den heimischen Wald und die Geschichte des Ludwigsberges true +49 9941 / 40032 - 150 tourist@bad-koetzting.de Bahnhofstr. 15 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 40032 - 150 tourist@bad-koetzting.de http://www.bad-koetzting.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=13088&experienceId=177 false false 60 p_13091 13091 BackgroundRefreshLocationFeed POI Freilichtbühne Am Ludwigsberg http://www.waldfestspiele.de/ <h2><strong>Antike aktuell: Lysistrata in Bayern 2019</strong></h2><strong>Der Weiberstreik</strong><br><br>Das Thema von Aristophanes bekanntestem Lustspiel „Lysistrata“ ist immer noch aktuell: Der ewige sinnlose Drang der Männer, zu kämpfen und Kriege zu führen, brachte schon im alten Athen die Frauen in Rage. Unter der Führung der ebenso klugen wie energischen Lysistrata übernehmen die Frauen die Macht zu Hause, während die Männer wieder einmal ihre Kraft im nutzlosen Kriegsspiel vergeuden. Als die Männer zurückkehren, finden sie die Burg samt Waffen und Staatsschatz von den Frauen besetzt. Aber was noch viel schlimmer ist: Auch in den Ehebetten ist Krieg angesagt, denn die Frauen haben beschlossen, sich den Männern so lange zu verweigern, bis diese ihrer Kampfeslust abschwören. Dass dieser Liebesentzug zu allerlei Spannungen führt und die Gefühle auf beiden Seiten manchmal kaum zu bremsen sind, lässt sich denken. Auch die Verstärkung aus dem Ausland richtet wenig aus, obwohl die Männer zu allerhand mehr oder weniger raffinierten Mitteln greifen, um die Frauen zurück zu gewinnen. Schließlich scheint der Plan der Frauen zu gelingen: Die Männer, durch den „Weiberstreik“ mürbe gemacht, geben auf. Bei einem großen Fest soll die Versöhnung gefeiert werden…Ob am Ende wirklich alles gut wird?<br><br>Mit der Wiederaufnahme ihres Erfolgsstücks bietet die Festspielgemeinschaft ihrem Publikum ein pralles und witziges Theatererlebnis auf dem Ludwigsberg. Die Autoren Johannes Reitmeier und Thomas Stammberger verlegen mit ihrem bewährten Bühnenkonzept der „Klassiker auf bairisch“ die Handlung in ein kleines bajuwarisches Dorf. Galten doch auch unsere Vorfahren keineswegs als friedfertig. Zwischen Pfahlbauten und Palisaden erleben Sie einen „Weiberstreik“ auf Bairisch. Dass es dabei manchmal derb, vielleicht auch schlüpfrig zugeht, aber niemals langweilig, ist gewiss. Und wer in unseren in Felle gekleideten Vorfahren auch Anspielungen auf Figuren aus einer sehr populären Comic-Serie entdeckt, wird seine Freude daran haben, wie ein durchaus ernstes Thema mit Witz und Ironie vor die malerische Kulisse einer Freilichtbühne mitten im Wald gebracht wird.<br><br> Klassiker der Literatur werden in den bayerischen Dialekt übertragen<br> Freilichtbühnen/-theater Waldfestspiele Weiberstreik Weiberstreik Weiberstreik Weiberstreik Weiberstreik Weiberstreik 49.165963633254684 12.862050533294678 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 13091 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Am Ludwigsberg 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2009-02-25T14:20:00Z 2019-05-28T12:53:00Z Messe import_source_eTouristV3 import_sourceid_13091 NEAR_STATION http://www.waldfestspiele.de Antike aktuell: Lysistrata in Bayern 2019Der Weiberstreik Das Thema von Aristophanes bekanntestem Lustspiel „Lysistrata“ ist immer noch aktuell: Der ewige sinnlose Drang der Männer, zu kämpfen und Kriege zu führen, brachte schon im alten Athen die Frauen in Rage. Unter der Führung der ebenso klugen wie energischen Lysistrata übernehmen die Frauen die Macht zu Hause, während die Männer wieder einmal ihre Kraft im nutzlosen Kriegsspiel vergeuden. Als die Männer zurückkehren, finden sie die Burg samt Waffen und Staatsschatz von den Frauen besetzt. Aber was noch viel schlimmer ist: Auch in den Ehebetten ist Krieg angesagt, denn die Frauen haben beschlossen, sich den Männern so lange zu verweigern, bis diese ihrer Kampfeslust abschwören. Dass dieser Liebesentzug zu allerlei Spannungen führt und die Gefühle auf beiden Seiten manchmal kaum zu bremsen sind, lässt sich denken. Auch die Verstärkung aus dem Ausland richtet wenig aus, obwohl die Männer zu allerhand mehr oder weniger raffinierten Mitteln greifen, um die Frauen zurück zu gewinnen. Schließlich scheint der Plan der Frauen zu gelingen: Die Männer, durch den „Weiberstreik“ mürbe gemacht, geben auf. Bei einem großen Fest soll die Versöhnung gefeiert werden…Ob am Ende wirklich alles gut wird? Mit der Wiederaufnahme ihres Erfolgsstücks bietet die Festspielgemeinschaft ihrem Publikum ein pralles und witziges Theatererlebnis auf dem Ludwigsberg. Die Autoren Johannes Reitmeier und Thomas Stammberger verlegen mit ihrem bewährten Bühnenkonzept der „Klassiker auf bairisch“ die Handlung in ein kleines bajuwarisches Dorf. Galten doch auch unsere Vorfahren keineswegs als friedfertig. Zwischen Pfahlbauten und Palisaden erleben Sie einen „Weiberstreik“ auf Bairisch. Dass es dabei manchmal derb, vielleicht auch schlüpfrig zugeht, aber niemals langweilig, ist gewiss. Und wer in unseren in Felle gekleideten Vorfahren auch Anspielungen auf Figuren aus einer sehr populären Comic-Serie entdeckt, wird seine Freude daran haben, wie ein durchaus ernstes Thema mit Witz und Ironie vor die malerische Kulisse einer Freilichtbühne mitten im Wald gebracht wird. Antike aktuell: Lysistrata in Bayern 2019Der Weiberstreik Das Thema von Aristophanes bekanntestem Lustspiel „Lysistrata“ ist immer noch aktuell: Der ewige sinnlose Drang der Männer, zu kämpfen und Kriege zu führen, brachte schon im alten Athen die Frauen in Rage. Unter der Führung der ebenso klugen wie energischen Lysistrata übernehmen die Frauen die Macht zu Hause, während die Männer wieder einmal ihre Kraft im nutzlosen Kriegsspiel vergeuden. Als die Männer zurückkehren, finden sie die Burg samt Waffen und Staatsschatz von den Frauen besetzt. Aber was noch viel schlimmer ist: Auch in den Ehebetten ist Krieg angesagt, denn die Frauen haben beschlossen, sich den Männern so lange zu verweigern, bis diese ihrer Kampfeslust abschwören. Dass dieser Liebesentzug zu allerlei Spannungen führt und die Gefühle auf beiden Seiten manchmal kaum zu bremsen sind, lässt sich denken. Auch die Verstärkung aus dem Ausland richtet wenig aus, obwohl die Männer zu allerhand mehr oder weniger raffinierten Mitteln greifen, um die Frauen zurück zu gewinnen. Schließlich scheint der Plan der Frauen zu gelingen: Die Männer, durch den „Weiberstreik“ mürbe gemacht, geben auf. Bei einem großen Fest soll die Versöhnung gefeiert werden…Ob am Ende wirklich alles gut wird? Mit der Wiederaufnahme ihres Erfolgsstücks bietet die Festspielgemeinschaft ihrem Publikum ein pralles und witziges Theatererlebnis auf dem Ludwigsberg. Die Autoren Johannes Reitmeier und Thomas Stammberger verlegen mit ihrem bewährten Bühnenkonzept der „Klassiker auf bairisch“ die Handlung in ein kleines bajuwarisches Dorf. Galten doch auch unsere Vorfahren keineswegs als friedfertig. Zwischen Pfahlbauten und Palisaden erleben Sie einen „Weiberstreik“ auf Bairisch. Dass es dabei manchmal derb, vielleicht auch schlüpfrig zugeht, aber niemals langweilig, ist gewiss. Und wer in unseren in Felle gekleideten Vorfahren auch Anspielungen auf Figuren aus einer sehr populären Comic-Serie entdeckt, wird seine Freude daran haben, wie ein durchaus ernstes Thema mit Witz und Ironie vor die malerische Kulisse einer Freilichtbühne mitten im Wald gebracht wird. Festspieltermine: 27. Juli 2019 (Premiere) 28. Juli 2019 30. Juli 2019 02. August 2019 03. August 2019 04. August 2019 06. August 2019 09. August 2019 10. August 2019 Beginn jeweils um 20.30 Uhr Beginn Kartenvorverkauf: ab 03. Dezember 2018 Eintrittspreise: 17,00 € für Erwachsene 15,50 € für Schüler/Studenten 8,00 € für Kinder Karten erhalten Sie über das Portal www.ok-ticket.de, die angeschlossenen Vorverkaufsstellen bzw. direkt beim Kur- und Gästeservice Bad Kötzting. Bei Kauf in Vorverkaufsstellen kann ein Zuschlag von 1 € bzw. 10 % anfallen. An der Abendkasse erfolgt ein Zuschlag von 2 € pro Karte Freilichtbühne, Theater, Waldfestspiele, Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. <h2><strong>Antike aktuell: Lysistrata in Bayern 2019</strong></h2><strong>Der Weiberstreik</strong><br><br>Das Thema von Aristophanes bekanntestem Lustspiel „Lysistrata“ ist immer noch aktuell: Der ewige sinnlose Drang der Männer, zu kämpfen und Kriege zu führen, brachte schon im alten Athen die Frauen in Rage. Unter der Führung der ebenso klugen wie energischen Lysistrata übernehmen die Frauen die Macht zu Hause, während die Männer wieder einmal ihre Kraft im nutzlosen Kriegsspiel vergeuden. Als die Männer zurückkehren, finden sie die Burg samt Waffen und Staatsschatz von den Frauen besetzt. Aber was noch viel schlimmer ist: Auch in den Ehebetten ist Krieg angesagt, denn die Frauen haben beschlossen, sich den Männern so lange zu verweigern, bis diese ihrer Kampfeslust abschwören. Dass dieser Liebesentzug zu allerlei Spannungen führt und die Gefühle auf beiden Seiten manchmal kaum zu bremsen sind, lässt sich denken. Auch die Verstärkung aus dem Ausland richtet wenig aus, obwohl die Männer zu allerhand mehr oder weniger raffinierten Mitteln greifen, um die Frauen zurück zu gewinnen. Schließlich scheint der Plan der Frauen zu gelingen: Die Männer, durch den „Weiberstreik“ mürbe gemacht, geben auf. Bei einem großen Fest soll die Versöhnung gefeiert werden…Ob am Ende wirklich alles gut wird?<br><br>Mit der Wiederaufnahme ihres Erfolgsstücks bietet die Festspielgemeinschaft ihrem Publikum ein pralles und witziges Theatererlebnis auf dem Ludwigsberg. Die Autoren Johannes Reitmeier und Thomas Stammberger verlegen mit ihrem bewährten Bühnenkonzept der „Klassiker auf bairisch“ die Handlung in ein kleines bajuwarisches Dorf. Galten doch auch unsere Vorfahren keineswegs als friedfertig. Zwischen Pfahlbauten und Palisaden erleben Sie einen „Weiberstreik“ auf Bairisch. Dass es dabei manchmal derb, vielleicht auch schlüpfrig zugeht, aber niemals langweilig, ist gewiss. Und wer in unseren in Felle gekleideten Vorfahren auch Anspielungen auf Figuren aus einer sehr populären Comic-Serie entdeckt, wird seine Freude daran haben, wie ein durchaus ernstes Thema mit Witz und Ironie vor die malerische Kulisse einer Freilichtbühne mitten im Wald gebracht wird.<br><br> Klassiker der Literatur werden in den bayerischen Dialekt übertragen<br> Klassiker der Literatur werden in den bayerischen Dialekt übertragen Klassiker der Literatur werden in den bayerischen Dialekt übertragen true +49 9941 / 40032 - 150 info@waldfestspiele.de Zeltendorfer Weg 30 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 7205 info@waldfestspiele.de http://www.waldfestspiele.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=13091&experienceId=177 false false 100 p_32716 32716 BackgroundRefreshLocationFeed POI Whisky Destillerie Liebl http://www.brennerei-liebl.de/ Aus einer Schnapsidee entstand aus Leidenschaft, Tradition und der Erfahrung in der Herstellung hochwertigster Brände der "1. Bayerwald-Single-Malt-Whisky". In kleinen "Pot Stills" wird Coillmór im klassischen Rauh- und Feinbrennverfahren destilliert. Durch Ruhe und Zeit entstehen einzigartige Perlen der Destillationskunst.<br><br>Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung durch den leidenschaftlichen Destillateur und Whiskykenner Gerhard Liebl jun. in die Herstellung des bayerischen Lebenswassers einführen.<br><br>Sämtliche Produktionsprozesse, angefangen von der Herstellung der Würze beim Einmaischen, über die Geheimnisse der Destillation, bis hin zum magischen Duft der gefüllten Fässer im Reife-Lager können erlebt werden.<br><br>Die hergestellten Produkte können im Brennerei-Laden, Jahnstr. 11-15, 93444 Bad Kötzting, Tel. 09941/1321 bzw. im Online-Shop unter <a data-cke-saved-href="http://www.coillmor.com" target="_blank" href="http://www.coillmor.com">www.coillmor.com</a> erworben werden.<br> Erste Bayerwald-Whisky-Destillerie<br> Handwerk Einzelhandel Werksverkäufe Whisky Destillerie Whisky Destillerie Whisky Destillerie Whisky Destillerie Whisky Destillerie Whisky Destillerie Whisky Destillerie Whisky Destillerie Whisky Destillerie 49.172865 12.862604 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 32716 support@hubermedia.de Tourist-Info Bad Kötzting Landratsamt Cham Pfingstreiterstr. 5 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2013-01-30T14:56:00Z 2019-05-14T13:29:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_32716 NEAR_STATION http://www.brennerei-liebl.de Aus einer Schnapsidee entstand aus Leidenschaft, Tradition und der Erfahrung in der Herstellung hochwertigster Brände der "1. Bayerwald-Single-Malt-Whisky". In kleinen "Pot Stills" wird Coillmór im klassischen Rauh- und Feinbrennverfahren destilliert. Durch Ruhe und Zeit entstehen einzigartige Perlen der Destillationskunst. Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung durch den leidenschaftlichen Destillateur und Whiskykenner Gerhard Liebl jun. in die Herstellung des bayerischen Lebenswassers einführen. Sämtliche Produktionsprozesse, angefangen von der Herstellung der Würze beim Einmaischen, über die Geheimnisse der Destillation, bis hin zum magischen Duft der gefüllten Fässer im Reife-Lager können erlebt werden. Die hergestellten Produkte können im Brennerei-Laden, Jahnstr. 11-15, 93444 Bad Kötzting, Tel. 09941/1321 bzw. im Online-Shop unter www.coillmor.com erworben werden. Aus einer Schnapsidee entstand aus Leidenschaft, Tradition und der Erfahrung in der Herstellung hochwertigster Brände der "1. Bayerwald-Single-Malt-Whisky". In kleinen "Pot Stills" wird Coillmór im klassischen Rauh- und Feinbrennverfahren destilliert. Durch Ruhe und Zeit entstehen einzigartige Perlen der Destillationskunst. Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung durch den leidenschaftlichen Destillateur und Whiskykenner Gerhard Liebl jun. in die Herstellung des bayerischen Lebenswassers einführen. Sämtliche Produktionsprozesse, angefangen von der Herstellung der Würze beim Einmaischen, über die Geheimnisse der Destillation, bis hin zum magischen Duft der gefüllten Fässer im Reife-Lager können erlebt werden. Die hergestellten Produkte können im Brennerei-Laden, Jahnstr. 11-15, 93444 Bad Kötzting, Tel. 09941/1321 bzw. im Online-Shop unter www.coillmor.com erworben werden. Führungen nach telefonischer Voranmeldung möglich unter: Tel.-Nr. +49 (0) 99 41 / 13 21 Preis für Führungen auf Anfrage! Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Fughäfen sind in München und Nürnberg. Aus einer Schnapsidee entstand aus Leidenschaft, Tradition und der Erfahrung in der Herstellung hochwertigster Brände der "1. Bayerwald-Single-Malt-Whisky". In kleinen "Pot Stills" wird Coillmór im klassischen Rauh- und Feinbrennverfahren destilliert. Durch Ruhe und Zeit entstehen einzigartige Perlen der Destillationskunst.<br><br>Lassen Sie sich bei einer persönlichen Führung durch den leidenschaftlichen Destillateur und Whiskykenner Gerhard Liebl jun. in die Herstellung des bayerischen Lebenswassers einführen.<br><br>Sämtliche Produktionsprozesse, angefangen von der Herstellung der Würze beim Einmaischen, über die Geheimnisse der Destillation, bis hin zum magischen Duft der gefüllten Fässer im Reife-Lager können erlebt werden.<br><br>Die hergestellten Produkte können im Brennerei-Laden, Jahnstr. 11-15, 93444 Bad Kötzting, Tel. 09941/1321 bzw. im Online-Shop unter <a data-cke-saved-href="http://www.coillmor.com" target="_blank" href="http://www.coillmor.com">www.coillmor.com</a> erworben werden.<br> Erste Bayerwald-Whisky-Destillerie<br> Erste Bayerwald-Whisky-Destillerie Erste Bayerwald-Whisky-Destillerie true +49 9941 / 1321 info@brennerei-liebl.de Gerhard Liebl Jahnstr.11-15 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 1321 info@brennerei-liebl.de http://www.brennerei-liebl.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=32716&experienceId=177 false false 100 p_4870 4870 BackgroundRefreshLocationFeed POI Geodätisches Observatorium Wettzell http://www.wettzell.ifag.de/ Geodäten auf der ganzen Welt ist das beschauliche Dorf Wettzell ein Begriff, es liegt zwischen den Ortschaften Bad Kötzting und Viechtach im bayerischen Wald. Am dortigen geodätischen Observatorium werden Messungen zu Satelliten und Radiosternen durchgeführt, um Positionen von Punkten auf der Erde und die Lage und Orientierung der Erde im Weltraum permanent zu beobachten.<br><br>Diese Informationen dienen der Realisierung globaler Referenzsysteme, die für zahlreiche Aufgaben im Bereich der Geowissenschaften (z.B. Kontinentalverschiebung, Meeresspiegelschwankungen), in der Raumfahrt, aber auch in Bereichen des alltäglichen Lebens (z.B. Vermessung, Navigation) die Grundlage bilden.<br><br>Betreiber des Geodätischen Observatoriums sind<br>- das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) und<br>- die Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie (FESG) der Technischen Universität München<br><br>Die Arbeiten sind eingebettet in das Forschungsprogramm der Forschungsgruppe Satellitengeodäsie (FGS), die zusätzlich folgende Institutionen einschliesst:<br>- das Institut für Astronomische und Physikalische Geodäsie (IAPG) der Technischen Universität München<br>- das Deutschen Geodätischen Forschungsinstitut (DGFI), München<br>- das Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn (IGG)<br><br>Führungen und Besichtigungen sind nur auf Anfrage möglich!<br> Dienststelle des Bundesamtes für Karthographie und Geodäsie<br> Sternwarte Industrie-/Werksbesichtigung Geodätisches Observatorium Geodätisches Observatorium 49.1453625284866 12.8774785995483 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 4870 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Sackenrieder Str. 25 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:40:00Z 2019-05-28T13:23:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_4870 http://www.wettzell.ifag.de Geodäten auf der ganzen Welt ist das beschauliche Dorf Wettzell ein Begriff, es liegt zwischen den Ortschaften Bad Kötzting und Viechtach im bayerischen Wald. Am dortigen geodätischen Observatorium werden Messungen zu Satelliten und Radiosternen durchgeführt, um Positionen von Punkten auf der Erde und die Lage und Orientierung der Erde im Weltraum permanent zu beobachten. Diese Informationen dienen der Realisierung globaler Referenzsysteme, die für zahlreiche Aufgaben im Bereich der Geowissenschaften (z.B. Kontinentalverschiebung, Meeresspiegelschwankungen), in der Raumfahrt, aber auch in Bereichen des alltäglichen Lebens (z.B. Vermessung, Navigation) die Grundlage bilden. Betreiber des Geodätischen Observatoriums sind - das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) und - die Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie (FESG) der Technischen Universität München Die Arbeiten sind eingebettet in das Forschungsprogramm der Forschungsgruppe Satellitengeodäsie (FGS), die zusätzlich folgende Institutionen einschliesst: - das Institut für Astronomische und Physikalische Geodäsie (IAPG) der Technischen Universität München - das Deutschen Geodätischen Forschungsinstitut (DGFI), München - das Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn (IGG) Führungen und Besichtigungen sind nur auf Anfrage möglich! Geodäten auf der ganzen Welt ist das beschauliche Dorf Wettzell ein Begriff, es liegt zwischen den Ortschaften Bad Kötzting und Viechtach im bayerischen Wald. Am dortigen geodätischen Observatorium werden Messungen zu Satelliten und Radiosternen durchgeführt, um Positionen von Punkten auf der Erde und die Lage und Orientierung der Erde im Weltraum permanent zu beobachten. Diese Informationen dienen der Realisierung globaler Referenzsysteme, die für zahlreiche Aufgaben im Bereich der Geowissenschaften (z.B. Kontinentalverschiebung, Meeresspiegelschwankungen), in der Raumfahrt, aber auch in Bereichen des alltäglichen Lebens (z.B. Vermessung, Navigation) die Grundlage bilden. Betreiber des Geodätischen Observatoriums sind - das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) und - die Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie (FESG) der Technischen Universität München Die Arbeiten sind eingebettet in das Forschungsprogramm der Forschungsgruppe Satellitengeodäsie (FGS), die zusätzlich folgende Institutionen einschliesst: - das Institut für Astronomische und Physikalische Geodäsie (IAPG) der Technischen Universität München - das Deutschen Geodätischen Forschungsinstitut (DGFI), München - das Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn (IGG) Führungen und Besichtigungen sind nur auf Anfrage möglich! Besichtigungen auf Anfrage möglich! Preis Führungen auf Anfrage! Sternwarte, Observatorium Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. Geodäten auf der ganzen Welt ist das beschauliche Dorf Wettzell ein Begriff, es liegt zwischen den Ortschaften Bad Kötzting und Viechtach im bayerischen Wald. Am dortigen geodätischen Observatorium werden Messungen zu Satelliten und Radiosternen durchgeführt, um Positionen von Punkten auf der Erde und die Lage und Orientierung der Erde im Weltraum permanent zu beobachten.<br><br>Diese Informationen dienen der Realisierung globaler Referenzsysteme, die für zahlreiche Aufgaben im Bereich der Geowissenschaften (z.B. Kontinentalverschiebung, Meeresspiegelschwankungen), in der Raumfahrt, aber auch in Bereichen des alltäglichen Lebens (z.B. Vermessung, Navigation) die Grundlage bilden.<br><br>Betreiber des Geodätischen Observatoriums sind<br>- das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) und<br>- die Forschungseinrichtung Satellitengeodäsie (FESG) der Technischen Universität München<br><br>Die Arbeiten sind eingebettet in das Forschungsprogramm der Forschungsgruppe Satellitengeodäsie (FGS), die zusätzlich folgende Institutionen einschliesst:<br>- das Institut für Astronomische und Physikalische Geodäsie (IAPG) der Technischen Universität München<br>- das Deutschen Geodätischen Forschungsinstitut (DGFI), München<br>- das Institut für Geodäsie und Geoinformation der Universität Bonn (IGG)<br><br>Führungen und Besichtigungen sind nur auf Anfrage möglich!<br> Dienststelle des Bundesamtes für Karthographie und Geodäsie<br> Dienststelle des Bundesamtes für Karthographie und Geodäsie Dienststelle des Bundesamtes für Karthographie und Geodäsie true +49 9941 / 6030 webmaster@fs.wettzell.de Sackenrieder Str. 25 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 6030 webmaster@fs.wettzell.de http://www.wettzell.ifag.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=4870&experienceId=177 false false 100 p_4881 4881 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kath. Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit Kirchenburg http://www.pfarrei-badkoetzting.de/ <p> <u><strong>Stadtpfarrkirche:</strong></u><br /> <br /> Schriftlich erwähnt in einer Papsturkunde von 1179, 1633 von den Schweden geplündert, 1737/38 Langhaus erweitert, 1766/69 Chor und Turm neugebaut; barocke Innenausstattung, Heiligenfiguren vom Landshuter Christian Jordan (Seitenaltäre) und von Paulus Hager Kötzting; Deckengemälde 1930.<br /> <br /> <strong><u>Kirchenburg:</u></strong><br /> <br /> Wehranlage mit Schloss und befestigtem Friedhof, im Mittelpunkt die Pfarrkirche; äußere Ringmauer, eingefüllter Graben, innerer Befestigungsring; Quadratischer Turm, Schießscharten. Das Schloss war schon im 12. Jahrhundert Stammsitz der Chostinger (Dienstmannen der Markgrafschaft Cham), ab 1361 Amtsgebäude des Land- und Pflegegerichts, heute Pfarrhof (seit 1805) und Pfarrheim<br /> <br /> <strong><u>St. Anna Kapelle:</u></strong><br /> <br /> Ehemalige Friedhofskapelle im Kirchenburgbereich, um 1686 neu erbaut, Hochaltar älter (1664) mit spätgotischer Anna Selbdritt, Seitenaltäre 1689; im Anbau romanischer Taufstein und Grabplatten. </p> Katholische Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" mit historischer Kirchenburg.<br> Burgen/Schlösser Kirchen Kath. Stadtpfarrkirche Kath. Stadtpfarrkirche Kath. Stadtpfarrkirche Kath. Stadtpfarrkirche Kath. Stadtpfarrkirche Kath. Stadtpfarrkirche Kath. Stadtpfarrkirche Kath. Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt Kath. Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt 49.1739724842286 12.8575317026537 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 4881 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Herrenstraße 13 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:40:00Z 2019-06-12T11:55:00Z Messe import_source_eTouristV3 import_sourceid_4881 NEAR_STATION http://www.pfarrei-badkoetzting.de Stadtpfarrkirche: Schriftlich erwähnt in einer Papsturkunde von 1179, 1633 von den Schweden geplündert, 1737/38 Langhaus erweitert, 1766/69 Chor und Turm neugebaut; barocke Innenausstattung, Heiligenfiguren vom Landshuter Christian Jordan (Seitenaltäre) und von Paulus Hager Kötzting; Deckengemälde 1930. Kirchenburg: Wehranlage mit Schloss und befestigtem Friedhof, im Mittelpunkt die Pfarrkirche; äußere Ringmauer, eingefüllter Graben, innerer Befestigungsring; Quadratischer Turm, Schießscharten. Das Schloss war schon im 12. Jahrhundert Stammsitz der Chostinger (Dienstmannen der Markgrafschaft Cham), ab 1361 Amtsgebäude des Land- und Pflegegerichts, heute Pfarrhof (seit 1805) und Pfarrheim St. Anna Kapelle: Ehemalige Friedhofskapelle im Kirchenburgbereich, um 1686 neu erbaut, Hochaltar älter (1664) mit spätgotischer Anna Selbdritt, Seitenaltäre 1689; im Anbau romanischer Taufstein und Grabplatten. Stadtpfarrkirche: Schriftlich erwähnt in einer Papsturkunde von 1179, 1633 von den Schweden geplündert, 1737/38 Langhaus erweitert, 1766/69 Chor und Turm neugebaut; barocke Innenausstattung, Heiligenfiguren vom Landshuter Christian Jordan (Seitenaltäre) und von Paulus Hager Kötzting; Deckengemälde 1930. Kirchenburg: Wehranlage mit Schloss und befestigtem Friedhof, im Mittelpunkt die Pfarrkirche; äußere Ringmauer, eingefüllter Graben, innerer Befestigungsring; Quadratischer Turm, Schießscharten. Das Schloss war schon im 12. Jahrhundert Stammsitz der Chostinger (Dienstmannen der Markgrafschaft Cham), ab 1361 Amtsgebäude des Land- und Pflegegerichts, heute Pfarrhof (seit 1805) und Pfarrheim St. Anna Kapelle: Ehemalige Friedhofskapelle im Kirchenburgbereich, um 1686 neu erbaut, Hochaltar älter (1664) mit spätgotischer Anna Selbdritt, Seitenaltäre 1689; im Anbau romanischer Taufstein und Grabplatten. täglich geöffnet Die Besichtigung ist kostenfrei! Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg <p> <u><strong>Stadtpfarrkirche:</strong></u><br /> <br /> Schriftlich erwähnt in einer Papsturkunde von 1179, 1633 von den Schweden geplündert, 1737/38 Langhaus erweitert, 1766/69 Chor und Turm neugebaut; barocke Innenausstattung, Heiligenfiguren vom Landshuter Christian Jordan (Seitenaltäre) und von Paulus Hager Kötzting; Deckengemälde 1930.<br /> <br /> <strong><u>Kirchenburg:</u></strong><br /> <br /> Wehranlage mit Schloss und befestigtem Friedhof, im Mittelpunkt die Pfarrkirche; äußere Ringmauer, eingefüllter Graben, innerer Befestigungsring; Quadratischer Turm, Schießscharten. Das Schloss war schon im 12. Jahrhundert Stammsitz der Chostinger (Dienstmannen der Markgrafschaft Cham), ab 1361 Amtsgebäude des Land- und Pflegegerichts, heute Pfarrhof (seit 1805) und Pfarrheim<br /> <br /> <strong><u>St. Anna Kapelle:</u></strong><br /> <br /> Ehemalige Friedhofskapelle im Kirchenburgbereich, um 1686 neu erbaut, Hochaltar älter (1664) mit spätgotischer Anna Selbdritt, Seitenaltäre 1689; im Anbau romanischer Taufstein und Grabplatten. </p> Katholische Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" mit historischer Kirchenburg.<br> Katholische Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" mit historischer Kirchenburg. Katholische Stadtpfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" mit historischer Kirchenburg. true +49 9941 / 94260 pfarramt@pfarrei-badkoetzting.de Herrenstraße 11 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 94260 pfarramt@pfarrei-badkoetzting.de http://www.pfarrei-badkoetzting.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=4881&experienceId=177 false false 100 p_4887 4887 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kath. Wallfahrtskirche Weißenregen http://www.wallfahrtskirche-weissenregen.de/ <p>Rokkokobau Mitte 18. Jahrhundert, reiche Innenausstattung, besonders bemerkenswert ist die Schiffskanzel von Johannes Paulus Hager, Kötzting (1758)</p> Wallfahrtskirche "Weißenregen"<br> Kirchen Kath. Wallfahrtskirche Weißenregen Kath. Wallfahrtskirche Weißenregen Kath. Wallfahrtskirche Weißenregen Kath. Wallfahrtskirche Weißenregen Kath. Wallfahrtskirche Weißenregen Kath. Wallfahrtskirche Weißenregen 49.1647095680509 12.845002813091 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 4887 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Weißenregen 74 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:40:00Z 2019-06-12T11:51:00Z Messe import_source_eTouristV3 import_sourceid_4887 NEAR_STATION http://www.wallfahrtskirche-weissenregen.de Rokkokobau Mitte 18. Jahrhundert, reiche Innenausstattung, besonders bemerkenswert ist die Schiffskanzel von Johannes Paulus Hager, Kötzting (1758) Rokkokobau Mitte 18. Jahrhundert, reiche Innenausstattung, besonders bemerkenswert ist die Schiffskanzel von Johannes Paulus Hager, Kötzting (1758) 1. April bis 30. September von 9.00 - 19.00 Uhr. 1. Oktober bis 31. März von 10.00 - 16.00 Uhr. Jeden Freitag ab 17.00 Uhr wegen Reinigungsarbeiten geschlossen! Die Besichtigung ist kostenfrei! Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. <p>Rokkokobau Mitte 18. Jahrhundert, reiche Innenausstattung, besonders bemerkenswert ist die Schiffskanzel von Johannes Paulus Hager, Kötzting (1758)</p> Wallfahrtskirche "Weißenregen"<br> Wallfahrtskirche "Weißenregen" Wallfahrtskirche "Weißenregen" true +49 9941 / 94260 pfarramt@pfarrei-badkoetzting.de Herrenstr. 11 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 94260 pfarramt@pfarrei-badkoetzting.de http://www.pfarrei-badkoetzting.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=4887&experienceId=177 false false 100 p_4890 4890 BackgroundRefreshLocationFeed POI Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei http://www.baerwurzquelle.de/ <strong>Urige Probierstube</strong> - kostenlose Schnapsproben aus über 80 verschiedenen Sorten<br><strong>Einkauf direkt beim Hersteller </strong>- günstige Einkaufsmöglichkeit nur in Bad Kötzting beim Hersteller<br><strong>Gläsernes Schnapsparadies</strong> - erleben Sie saisonbedingt die Herstellung: Einmaischen, Brennen und Abfüllen<br><strong>Erlebnisgarten mit Kinderspielplatz</strong> - 6000 qm großer Erlebnisgarten mit Lehrpfad für Obst, Beeren und Kräuter<br><strong>Schnapsmuseum</strong> - Freier Eintritt (200 historische Ausstellungsstücke)<br><strong>Filmvorführung über die Herstellung</strong> - wir informieren Sie über unsere Produkte und die Herstellung<br><br><strong>Produktauszug: </strong>Bärwurz, klare Spirituosen, Blutwurz, Edle Geiste und Brände, Kräuterliköre, Fruchtliköre, Sahneliköre, Frucht- und Beerenweine, Souveniers, etc.<br><br>Letze Führung für Busgruppen, 1 Std. vor Geschäftsschluss<br><br><br><p><br></p> Das Ausflugsziel im Bayerischen Wald - ein Erlebnis für die ganze Familie<br>  <br><br> Museen/Sammlungen Industrie-/Werksbesichtigung Handwerk Souvenirs Direktvermarkter Einzelhandel Werksverkäufe Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei 49.16855921362577 12.871513366699219 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 4890 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Pfingstreiterstraße 44 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:40:00Z 2017-11-27T09:11:00Z Messe import_source_eTouristV3 import_sourceid_4890 NEAR_STATION http://www.baerwurzquelle.de Urige Probierstube - kostenlose Schnapsproben aus über 80 verschiedenen Sorten Einkauf direkt beim Hersteller - günstige Einkaufsmöglichkeit nur in Bad Kötzting beim Hersteller Gläsernes Schnapsparadies - erleben Sie saisonbedingt die Herstellung: Einmaischen, Brennen und Abfüllen Erlebnisgarten mit Kinderspielplatz - 6000 qm großer Erlebnisgarten mit Lehrpfad für Obst, Beeren und Kräuter Schnapsmuseum - Freier Eintritt (200 historische Ausstellungsstücke) Filmvorführung über die Herstellung - wir informieren Sie über unsere Produkte und die Herstellung Produktauszug: Bärwurz, klare Spirituosen, Blutwurz, Edle Geiste und Brände, Kräuterliköre, Fruchtliköre, Sahneliköre, Frucht- und Beerenweine, Souveniers, etc. Letze Führung für Busgruppen, 1 Std. vor Geschäftsschluss Urige Probierstube - kostenlose Schnapsproben aus über 80 verschiedenen Sorten Einkauf direkt beim Hersteller - günstige Einkaufsmöglichkeit nur in Bad Kötzting beim Hersteller Gläsernes Schnapsparadies - erleben Sie saisonbedingt die Herstellung: Einmaischen, Brennen und Abfüllen Erlebnisgarten mit Kinderspielplatz - 6000 qm großer Erlebnisgarten mit Lehrpfad für Obst, Beeren und Kräuter Schnapsmuseum - Freier Eintritt (200 historische Ausstellungsstücke) Filmvorführung über die Herstellung - wir informieren Sie über unsere Produkte und die Herstellung Produktauszug: Bärwurz, klare Spirituosen, Blutwurz, Edle Geiste und Brände, Kräuterliköre, Fruchtliköre, Sahneliköre, Frucht- und Beerenweine, Souveniers, etc. Letze Führung für Busgruppen, 1 Std. vor Geschäftsschluss Montag bis Freitag von 09.00 bis 18.00 Uhr durchgehend Samstag von 09.00 bis 16.00 Uhr durchgehend Sonntag und Feiertage (01. Mai bis 31. Oktober) von 10:00 - 16:00 durchgehend Zusätzlich geöffnet: Karfreitag, Ostersonntag & Ostermontag, 1. und 2. Weihnachtsfeiertag Eintritt frei! Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. <strong>Urige Probierstube</strong> - kostenlose Schnapsproben aus über 80 verschiedenen Sorten<br><strong>Einkauf direkt beim Hersteller </strong>- günstige Einkaufsmöglichkeit nur in Bad Kötzting beim Hersteller<br><strong>Gläsernes Schnapsparadies</strong> - erleben Sie saisonbedingt die Herstellung: Einmaischen, Brennen und Abfüllen<br><strong>Erlebnisgarten mit Kinderspielplatz</strong> - 6000 qm großer Erlebnisgarten mit Lehrpfad für Obst, Beeren und Kräuter<br><strong>Schnapsmuseum</strong> - Freier Eintritt (200 historische Ausstellungsstücke)<br><strong>Filmvorführung über die Herstellung</strong> - wir informieren Sie über unsere Produkte und die Herstellung<br><br><strong>Produktauszug: </strong>Bärwurz, klare Spirituosen, Blutwurz, Edle Geiste und Brände, Kräuterliköre, Fruchtliköre, Sahneliköre, Frucht- und Beerenweine, Souveniers, etc.<br><br>Letze Führung für Busgruppen, 1 Std. vor Geschäftsschluss<br><br><br><p><br></p> Das Ausflugsziel im Bayerischen Wald - ein Erlebnis für die ganze Familie<br>  <br><br> Das Ausflugsziel im Bayerischen Wald - ein Erlebnis für die ganze Familie Das Ausflugsziel im Bayerischen Wald - ein Erlebnis für die ganze Familie true +49 9941 / 3251 info@baerwurzquelle.de Bad Kötztinger Bärwurz-Quelle / Schnapsbrennerei-Bärwurzerei Pfingstreiterstraße 44 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 3251 info@baerwurzquelle.de http://www.baerwurzquelle.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=4890&experienceId=177 false false 80 p_100003540 100003540 BackgroundRefreshLocationFeed POI Museum FM/Elo Aufklärung http://www.traditionsverein-hohenbogenkaserne.de/ Im Museum sind Systeme und Gerätschaften der ehemaligen Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung zu besichtigen, die während des sogenannten “Kalten Krieges“ in der Stellung auf dem Hohenbogen zum Einsatz kamen.<br><br>In mühevoller Kleinarbeit wurden die Exponate, sofern sie nicht noch vor Ort waren, beschafft und in zahlreichen Arbeitsstunden teilweise wieder zum Laufen gebracht. Dem Besucher eröffnet sich damit ein Einblick in die früher streng geheimgehaltene Tätigkeit der Soldaten und Zivilisten in den Fernmeldetürmen.<br> Museum FM/Elo Aufklärung - eine militäthistorische Sammlung<br> Museen/Sammlungen Museum FM/Elo Aufklärung Museum FM/Elo Aufklärung Museum FM/Elo Aufklärung Museum FM/Elo Aufklärung Museum FM/Elo Aufklärung Museum FM/Elo Aufklärung Museum FM/Elo Aufklärung 49.18380725370227 12.850366830825806 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100003540 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Zeltendorfer Weg 38 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-12-05T07:39:00Z 2019-06-12T13:21:00Z NEAR_STATION http://www.traditionsverein-hohenbogenkaserne.de Im Museum sind Systeme und Gerätschaften der ehemaligen Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung zu besichtigen, die während des sogenannten “Kalten Krieges“ in der Stellung auf dem Hohenbogen zum Einsatz kamen. In mühevoller Kleinarbeit wurden die Exponate, sofern sie nicht noch vor Ort waren, beschafft und in zahlreichen Arbeitsstunden teilweise wieder zum Laufen gebracht. Dem Besucher eröffnet sich damit ein Einblick in die früher streng geheimgehaltene Tätigkeit der Soldaten und Zivilisten in den Fernmeldetürmen. Im Museum sind Systeme und Gerätschaften der ehemaligen Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung zu besichtigen, die während des sogenannten “Kalten Krieges“ in der Stellung auf dem Hohenbogen zum Einsatz kamen. In mühevoller Kleinarbeit wurden die Exponate, sofern sie nicht noch vor Ort waren, beschafft und in zahlreichen Arbeitsstunden teilweise wieder zum Laufen gebracht. Dem Besucher eröffnet sich damit ein Einblick in die früher streng geheimgehaltene Tätigkeit der Soldaten und Zivilisten in den Fernmeldetürmen. Keine regelmäßigen Öffnungszeiten, lediglich donnerstags zwischen 09:00 und 12:00 Uhr ist jemand vor Ort. Eine Besichtigung ist auch nach vorheriger Anmeldung jederzeit möglich. Eintritt frei! Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. Im Museum sind Systeme und Gerätschaften der ehemaligen Fernmelde- und Elektronischen Aufklärung zu besichtigen, die während des sogenannten “Kalten Krieges“ in der Stellung auf dem Hohenbogen zum Einsatz kamen.<br><br>In mühevoller Kleinarbeit wurden die Exponate, sofern sie nicht noch vor Ort waren, beschafft und in zahlreichen Arbeitsstunden teilweise wieder zum Laufen gebracht. Dem Besucher eröffnet sich damit ein Einblick in die früher streng geheimgehaltene Tätigkeit der Soldaten und Zivilisten in den Fernmeldetürmen.<br> Museum FM/Elo Aufklärung - eine militäthistorische Sammlung<br> Museum FM/Elo Aufklärung - eine militäthistorische Sammlung Museum FM/Elo Aufklärung - eine militäthistorische Sammlung true +49 9941 / 2718 info@traditionsverein-hohenbogenkaserne.de Franz Treml Zeltendorfer Weg 38 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 2718 info@traditionsverein-hohenbogenkaserne.de http://www.traditionsverein-hohenbogenkaserne.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100003540&experienceId=177 false false 100 p_100006636 100006636 BackgroundRefreshLocationFeed POI Brauereigaststätte "Lindner-Bräu" http://www.lindner-braeu.de/ <p>Seit 1870 schäumt in der Brauerei "Lindnerbräu" hochwertig gebrautes Naturbier mit höchstem Gütestandard nach bayerischem Reinheitsgebot. Die eigene Brauwasserquelle liefert bestes und reines Wasser für den Herstellungsprozess. Feingefühl und langjährige Brauerfahrung zeichnen für den Erfolg der begehrten Lindner-Biere verantwortlich. Eine kleine Brücke über den "Weißen Regen" verbindet das Anwesen mit dem Kurpark Bad Kötzting. Nicht nur die Bürger der Stadt und Umgebung, auch viele Auswärtige besuchen die Brauereigaststätte und den mit blühenden Pflanzen bewachsenen idyllischen Biergarten mit dem eigenen bayerischen Flair. Traditionelle einheimische Speisen mit wechselnder Tageskarte werden serviert, dazu die frischen Lindner-Biere "Kaitersberg-Export" oder die Starkbiere "Heller Bock" und "Chostingator". Sie werden je nach Jahreszeit zu den Bockbierfesten in der Lindnerhalle und im Gastbetrieb ausgeschenkt. Geschlossene Veranstaltungen finden im gemütlichen Bayerwald-Ambiente in den einzelnen Nebenräumen des Hauses statt.<br /></p> <p>Brauereigasstätte "Lindnerbräu" mit gemütlichen Biergarten und Festhalle<br /><br /></p> Brauereien Kulturzentrum eBike Ladestation Stadthalle/Tagungszentrum linderbr-u-1 49.170509316923287 12.855527400970459 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100006636 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Weißenregener Str. 4 93444 Bad Kötzting Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2013-12-27T13:59:00Z 2019-05-24T12:13:00Z NEAR_STATION http://www.lindner-braeu.de Seit 1870 schäumt in der Brauerei "Lindnerbräu" hochwertig gebrautes Naturbier mit höchstem Gütestandard nach bayerischem Reinheitsgebot. Die eigene Brauwasserquelle liefert bestes und reines Wasser für den Herstellungsprozess. Feingefühl und langjährige Brauerfahrung zeichnen für den Erfolg der begehrten Lindner-Biere verantwortlich. Eine kleine Brücke über den "Weißen Regen" verbindet das Anwesen mit dem Kurpark Bad Kötzting. Nicht nur die Bürger der Stadt und Umgebung, auch viele Auswärtige besuchen die Brauereigaststätte und den mit blühenden Pflanzen bewachsenen idyllischen Biergarten mit dem eigenen bayerischen Flair. Traditionelle einheimische Speisen mit wechselnder Tageskarte werden serviert, dazu die frischen Lindner-Biere "Kaitersberg-Export" oder die Starkbiere "Heller Bock" und "Chostingator". Sie werden je nach Jahreszeit zu den Bockbierfesten in der Lindnerhalle und im Gastbetrieb ausgeschenkt. Geschlossene Veranstaltungen finden im gemütlichen Bayerwald-Ambiente in den einzelnen Nebenräumen des Hauses statt. Seit 1870 schäumt in der Brauerei "Lindnerbräu" hochwertig gebrautes Naturbier mit höchstem Gütestandard nach bayerischem Reinheitsgebot. Die eigene Brauwasserquelle liefert bestes und reines Wasser für den Herstellungsprozess. Feingefühl und langjährige Brauerfahrung zeichnen für den Erfolg der begehrten Lindner-Biere verantwortlich. Eine kleine Brücke über den "Weißen Regen" verbindet das Anwesen mit dem Kurpark Bad Kötzting. Nicht nur die Bürger der Stadt und Umgebung, auch viele Auswärtige besuchen die Brauereigaststätte und den mit blühenden Pflanzen bewachsenen idyllischen Biergarten mit dem eigenen bayerischen Flair. Traditionelle einheimische Speisen mit wechselnder Tageskarte werden serviert, dazu die frischen Lindner-Biere "Kaitersberg-Export" oder die Starkbiere "Heller Bock" und "Chostingator". Sie werden je nach Jahreszeit zu den Bockbierfesten in der Lindnerhalle und im Gastbetrieb ausgeschenkt. Geschlossene Veranstaltungen finden im gemütlichen Bayerwald-Ambiente in den einzelnen Nebenräumen des Hauses statt. Von Montag bis Samstag hat die Brauereigaststätte durchgehend von 9.30 Uhr bis etwa 24.00 Uhr geöffnet. In der Nebensaison ist mittwochs zusätzlicher Ruhetag. Bierverkauf: Montag bis Samstag von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr direkt ab Brauerei. Sonntag Preise laut Aushang vor Ort! Von Regensburg aus erreichen Sie Bad Kötzting mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach). Mit dem Zug erreichen Sie Bad Kötzting von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf und Cham. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf und Cham. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg. <p>Seit 1870 schäumt in der Brauerei "Lindnerbräu" hochwertig gebrautes Naturbier mit höchstem Gütestandard nach bayerischem Reinheitsgebot. Die eigene Brauwasserquelle liefert bestes und reines Wasser für den Herstellungsprozess. Feingefühl und langjährige Brauerfahrung zeichnen für den Erfolg der begehrten Lindner-Biere verantwortlich. Eine kleine Brücke über den "Weißen Regen" verbindet das Anwesen mit dem Kurpark Bad Kötzting. Nicht nur die Bürger der Stadt und Umgebung, auch viele Auswärtige besuchen die Brauereigaststätte und den mit blühenden Pflanzen bewachsenen idyllischen Biergarten mit dem eigenen bayerischen Flair. Traditionelle einheimische Speisen mit wechselnder Tageskarte werden serviert, dazu die frischen Lindner-Biere "Kaitersberg-Export" oder die Starkbiere "Heller Bock" und "Chostingator". Sie werden je nach Jahreszeit zu den Bockbierfesten in der Lindnerhalle und im Gastbetrieb ausgeschenkt. Geschlossene Veranstaltungen finden im gemütlichen Bayerwald-Ambiente in den einzelnen Nebenräumen des Hauses statt.<br /></p> <p>Brauereigasstätte "Lindnerbräu" mit gemütlichen Biergarten und Festhalle<br /><br /></p> Brauereigasstätte "Lindnerbräu" mit gemütlichen Biergarten und Festhalle Brauereigasstätte "Lindnerbräu" mit gemütlichen Biergarten und Festhalle true +49 9941 / 1429 Evi Kolbeck Weißenregener Str. 4 93444 Bad Kötzting +49 9941 / 1429 http://www.lindner-braeu.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100006636&experienceId=177 false false 60 p_11140 11140 BackgroundRefreshLocationFeed POI Langlaufzentrum Lohberg-Scheiben http://www.lamer-winkel.bayern/ <p> Lohberg bietet insgesamt 150 km markierte Wanderwege, wie z.B. „Gläserner Steig“, „Erlebnispfad Kleiner Arbersee“, „<strong>Vom Zwercheck zum Osser“</strong> oder „Über Bergbauernhöfe in die alte Zeit“ und von jedem Punkt der Tour erreicht man ein Wirtshaus in 1 Stunde Gehzeit; außerdem gibt´s gut geführte Restaurants und Hotels. <strong>Mit gültigem Ausweis ist es kein Problem, die urtümlichen Steige durch den Böhmerwald zum Teufelssee und Schwarzen See über den Ossergipfel zu erreichen, also Bayern und Böhmen zu verbinden.</strong> Panoramastraßen, Forstwege und Radfahrwege erschließen ein Radler-Paradies im Oberen Regental.</p> <p> Im Sommer Ausgangspunkt eines Wandergebietes das seines Gleichen sucht.</p> Bushaltestellen Infozentrum Langlauf Parkmöglichkeiten Rodeln Blick zum Arber Langläufer Langlaufzentrum Scheiben Blick zum Arber Früh übt sich Naturrodelbahn 49.15908819534026 13.159561157226563 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 11140 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Scheiben 2 93470 Lohberg Scheiben Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham MountainFreak Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:46:00Z 2018-12-19T13:18:00Z langlauf skating rodelbahn winterwanderweg import_source_eTouristV3 import_sourceid_11140 http://www.lamer-winkel.bayern Lohberg bietet insgesamt 150 km markierte Wanderwege, wie z.B. „Gläserner Steig“, „Erlebnispfad Kleiner Arbersee“, „Vom Zwercheck zum Osser“ oder „Über Bergbauernhöfe in die alte Zeit“ und von jedem Punkt der Tour erreicht man ein Wirtshaus in 1 Stunde Gehzeit; außerdem gibt´s gut geführte Restaurants und Hotels. Mit gültigem Ausweis ist es kein Problem, die urtümlichen Steige durch den Böhmerwald zum Teufelssee und Schwarzen See über den Ossergipfel zu erreichen, also Bayern und Böhmen zu verbinden. Panoramastraßen, Forstwege und Radfahrwege erschließen ein Radler-Paradies im Oberen Regental. Lohberg bietet insgesamt 150 km markierte Wanderwege, wie z.B. „Gläserner Steig“, „Erlebnispfad Kleiner Arbersee“, „Vom Zwercheck zum Osser“ oder „Über Bergbauernhöfe in die alte Zeit“ und von jedem Punkt der Tour erreicht man ein Wirtshaus in 1 Stunde Gehzeit; außerdem gibt´s gut geführte Restaurants und Hotels. Mit gültigem Ausweis ist es kein Problem, die urtümlichen Steige durch den Böhmerwald zum Teufelssee und Schwarzen See über den Ossergipfel zu erreichen, also Bayern und Böhmen zu verbinden. Panoramastraßen, Forstwege und Radfahrwege erschließen ein Radler-Paradies im Oberen Regental. täglich geöffnet Pistenpflege im Winter je nach Schneelage Die Langlaufloipen werden täglich, je nach Schneelage, mit dem Loipen- spurgerät PD 160 von einem geschulten Fachmann gepflegt. Parkplätze für Lohberger und Arracher Gäste kostenlos (Lamer Urlaubsgäste erhalten die Parkgebühren von 3 EUR unter Vorlage der Parkquittung in der Tourist Info Lam zurückerstattet) ohne Gästekarte 3 Euro pro PKW von Lohberg in Richtung Arber Skigebiet nach ca. 6 km erreichen Sie das LL-Zentrum Lohberg-Scheiben (1050 m). Anreise über Autobahn A6: Ausfahrt Amberg Ost – Bundesstraße B85 über Cham bis Chamerau – Weiter über Bad Kötzting - Lam – Lohberg • Anreise über Autobahn A3: Ausfahrt Straubing – Bundesstraße B20 bis Cham – B85 bis Chamerau –Bad Kötzting Lam - Lohberg • Anreise über Autobahn A92: Autobahnende Deggendorf – Bundesstraße B11 bis Patersdorf –Teisnach – Arnbruck - Arrach – Lam - Lohberg D. Mindeststandards Gehörlose und schwerhörige Gäste sind erfüllt. <p> Lohberg bietet insgesamt 150 km markierte Wanderwege, wie z.B. „Gläserner Steig“, „Erlebnispfad Kleiner Arbersee“, „<strong>Vom Zwercheck zum Osser“</strong> oder „Über Bergbauernhöfe in die alte Zeit“ und von jedem Punkt der Tour erreicht man ein Wirtshaus in 1 Stunde Gehzeit; außerdem gibt´s gut geführte Restaurants und Hotels. <strong>Mit gültigem Ausweis ist es kein Problem, die urtümlichen Steige durch den Böhmerwald zum Teufelssee und Schwarzen See über den Ossergipfel zu erreichen, also Bayern und Böhmen zu verbinden.</strong> Panoramastraßen, Forstwege und Radfahrwege erschließen ein Radler-Paradies im Oberen Regental.</p> <p> Im Sommer Ausgangspunkt eines Wandergebietes das seines Gleichen sucht.</p> Im Sommer Ausgangspunkt eines Wandergebietes das seines Gleichen sucht. Im Sommer Ausgangspunkt eines Wandergebietes das seines Gleichen sucht. true +49 9943 / 9413-13 tourist@lohberg.de Rathausweg 1 a 93470 Lohberg +49 9943/9413-13 tourist@lohberg.de http://www.lamer-winkel.bayern http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=11140&experienceId=177 false true 100 p_100014746 100014746 BackgroundRefreshLocationFeed POI Mehrgenerationenpark Rimbach mit Bewegungsparcour http://www.gemeinde-rimbach.de/ Der Bewegungsparcour garantiert Spaß und Sport, an den Trainingsstationen werden die Muskeln sanft trainiert sowie Kraft und Koordination geschult. Dabei spielen Alter und Sportlichkeit keine Rolle, denn die Geräte können individuell eingestellt werden oder die Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen durchgeführt werden. Spaß an der Bewegung, in jedem Alter fit zu sein und Sport als Teil des täglichen Lebens zu sehen. Frühaufsteher trainieren bei Vogelgezwitscher und Abendmenschen zum Sonnenuntergang.<br><br>Es werden kostenlose Workouts für Fitnessbegeisterte angeboten. Das Programm für alle Altersgruppen, die die Bewegung  und den Sport in der Natur lieben gibt es in der Tourist-Info Rimbach, Tel: 09941/ 940016 und unter www.gemeinde-rimbach.de.<br><br>Eine Streuobstwiese, Sitzmöglichkeiten sowie ein Gehölzlehrpfad mit heimischen Bäumen und Sträuchern runden das Angebot in der Natur ab.<br><br><br><br><br> Der neue Mehrgenerationenpark ist eine freie und für Alle zugängliche Anlage, welche zum einen der Gesundheitsförderung und der Fitness der Bevölkerung jeden Alters diene, zum anderen ein Ort des Lernens und der Naturbegehung für Jung und alt geworden ist.<br><br><br> Fitness Freizeitpark Infostelle Parkmöglichkeiten Parks/Gärten Pavillon [] 20170817_081738 20170817_081136 [] [] 49.225655588131694 12.885643243789671 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100014746 support@hubermedia.de Landratsamt Cham 93485 Rimbach Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2015-07-02T08:44:00Z 2018-12-05T13:02:00Z http://www.gemeinde-rimbach.de Der Bewegungsparcour garantiert Spaß und Sport, an den Trainingsstationen werden die Muskeln sanft trainiert sowie Kraft und Koordination geschult. Dabei spielen Alter und Sportlichkeit keine Rolle, denn die Geräte können individuell eingestellt werden oder die Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen durchgeführt werden. Spaß an der Bewegung, in jedem Alter fit zu sein und Sport als Teil des täglichen Lebens zu sehen. Frühaufsteher trainieren bei Vogelgezwitscher und Abendmenschen zum Sonnenuntergang. Es werden kostenlose Workouts für Fitnessbegeisterte angeboten. Das Programm für alle Altersgruppen, die die Bewegung  und den Sport in der Natur lieben gibt es in der Tourist-Info Rimbach, Tel: 09941/ 940016 und unter www.gemeinde-rimbach.de. Eine Streuobstwiese, Sitzmöglichkeiten sowie ein Gehölzlehrpfad mit heimischen Bäumen und Sträuchern runden das Angebot in der Natur ab. Der Bewegungsparcour garantiert Spaß und Sport, an den Trainingsstationen werden die Muskeln sanft trainiert sowie Kraft und Koordination geschult. Dabei spielen Alter und Sportlichkeit keine Rolle, denn die Geräte können individuell eingestellt werden oder die Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen durchgeführt werden. Spaß an der Bewegung, in jedem Alter fit zu sein und Sport als Teil des täglichen Lebens zu sehen. Frühaufsteher trainieren bei Vogelgezwitscher und Abendmenschen zum Sonnenuntergang. Es werden kostenlose Workouts für Fitnessbegeisterte angeboten. Das Programm für alle Altersgruppen, die die Bewegung  und den Sport in der Natur lieben gibt es in der Tourist-Info Rimbach, Tel: 09941/ 940016 und unter www.gemeinde-rimbach.de. Eine Streuobstwiese, Sitzmöglichkeiten sowie ein Gehölzlehrpfad mit heimischen Bäumen und Sträuchern runden das Angebot in der Natur ab. Ganzjährig geöffnet. Eintritt frei Der Bewegungsparcour garantiert Spaß und Sport, an den Trainingsstationen werden die Muskeln sanft trainiert sowie Kraft und Koordination geschult. Dabei spielen Alter und Sportlichkeit keine Rolle, denn die Geräte können individuell eingestellt werden oder die Übungen in verschiedenen Schwierigkeitsstufen durchgeführt werden. Spaß an der Bewegung, in jedem Alter fit zu sein und Sport als Teil des täglichen Lebens zu sehen. Frühaufsteher trainieren bei Vogelgezwitscher und Abendmenschen zum Sonnenuntergang.<br><br>Es werden kostenlose Workouts für Fitnessbegeisterte angeboten. Das Programm für alle Altersgruppen, die die Bewegung  und den Sport in der Natur lieben gibt es in der Tourist-Info Rimbach, Tel: 09941/ 940016 und unter www.gemeinde-rimbach.de.<br><br>Eine Streuobstwiese, Sitzmöglichkeiten sowie ein Gehölzlehrpfad mit heimischen Bäumen und Sträuchern runden das Angebot in der Natur ab.<br><br><br><br><br> Der neue Mehrgenerationenpark ist eine freie und für Alle zugängliche Anlage, welche zum einen der Gesundheitsförderung und der Fitness der Bevölkerung jeden Alters diene, zum anderen ein Ort des Lernens und der Naturbegehung für Jung und alt geworden ist.<br><br><br> Der neue Mehrgenerationenpark ist eine freie und für Alle zugängliche Anlage, welche zum einen der Gesundheitsförderung und der Fitness der Bevölkerung jeden Alters diene, zum anderen ein Ort des Lernens und der Naturbegehung für Jung und alt geworden ist. Der neue Mehrgenerationenpark ist eine freie und für Alle zugängliche Anlage, welche zum einen der Gesundheitsförderung und der Fitness der Bevölkerung jeden Alters diene, zum anderen ein Ort des Lernens und der Naturbegehung für Jung und alt geworden ist. true +49 9941 / 940016 tourist@gemeinde-rimbach.de 93485 Rimbach +49 9941 / 940016 tourist@gemeinde-rimbach.de http://www.gemeinde-rimbach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100014746&experienceId=177 false false 40 p_100009384 100009384 BackgroundRefreshLocationFeed POI Aussichtsplattform auf dem Hohenbogen http://www.gipfelsteig.de/ Die Plattform ist bei schönem Wetter und sicherem Aufstieg ganzwöchig geöffnet, sofern die Wetterbedingungen einen sicheren Aufstieg und eine ausreichende Fernsicht gewährleisten. Über die aktuellen Öffnungszeiten wird über die Internetseite www.gipfelsteig.de informiert oder über die Servicenummer 09947/1222.<br><br>Bei schlechter Witterung (z.B. Vereisung, starker Wind, starker Regen, starker Schneefall) muss die Plattform aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Tagesaktuelle Informationen hierzu gibt es Dienstag bis Sonntag unter: Tel. +49 (0) 9947 / 1222<br><strong></strong><strong><br>Neu </strong>sind die Gruppenführungen im Turm und Gebäude "<em>Geschichte des Kalten Krieges am Hohenbogen".  </em>Dauer ca. 2 Std., Kosten 80€, Personenzahl max. 20. Info und Buchung 09947/ 1222.<p>Das Gelände ist nach einer kleinen Wanderung erreichbar, entweder von der etwa fünf Kilometer entfernten Diensthütte, wo Parkplätze zur Verfügung stehen, oder von der etwa einem Kilometer entfernten Gipfelstation der Seilbahn. Im Umfeld der Treppe und der Aussichtsplattform soll mittelfristig mit Hilfe verschiedener Medien über die Geschichte des Ortes sowie über die zukünftig geplante Nutzung als europäisches Begegnungszentrum informiert werden.<br>Mit der Fertigstellung der Aussichtsplattform wird ein Teil der Anlage erschlossen und zukünftigen Besuchern von Nah und Fern ein attraktives Ausflugsziel geboten.</p><p>Damit soll jedoch nicht das langfristige Ziel des sektor.f e.V., der für die inhaltliche Arbeit auf dem Gelände zuständig ist, aus den Augen verloren werden. Der sektor.f e.V. beabsichtigt, das Gelände samt seiner beeindruckenden Innenräume der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So soll an dieser Stelle lebendiger Geschichte ein vielseitiger Ort geschaffen werden, an dem umfangreich über Europa informiert wird und grenzüberschreitende Begegnungen möglich werden. Vor allem für Schülerinnen und Schüler soll lehrplanbezogen europapolitische Bildung angeboten werden können. Wir hoffen und bauen darauf, hierfür den notwendigen politischen Willen wecken zu können.</p><p>Der sektor.f e.V. freut sich über einen regen Austausch mit allen Interessierten. Privatpersonen und Institutionen können den sektor.f e.V. durch eine Fördermitgliedschaft oder eine Spende unterstützen.</p><p>Alle Informationen hierzu finden sich auf www.sektor-f.de</p><p><strong>Zahlen und Fakten:</strong></p><p>Die Baumaßnamen wurden durch die Firma Kolbeck aus Furth im Wald und die Johann Probst Maschinen- und Stahlbau GmbH aus Abensberg ausgeführt.</p><ul><li>Das Gewicht der Tragkonstruktion für die Treppe beläuft sich auf ca. 75 Tonnen Stahl.</li><li>Zur Überwindung des Höhenunterschiedes von 48 Metern sind 293 Stufen erforderlich.</li><li>Die Grundfläche des Treppenturms beträgt 150m².</li><li>Die Fläche der Aussichtsplattform beträgt 400m².</li><li>Es wurden ca. 500 Laufmeter Geländer verbaut.</li><li>Zur Montage der feuerverzinkten Stahlteile waren insgesamt 4200 Schrauben notwendig.<br></li></ul> <h2>Die Aussichtsplattform auf dem Hohenbogen ist über eine Aussentreppe in fünfzig Metern Höhe über dem Erdboden erreichbar. Für die Besucher eröffnet sich so bei gutem Wetter vom 1.079 Meter hohen Hauptgipfel des Bergrückens aus eine herrliche Aussicht in alle Himmelsrichtungen.<br><br><strong> </strong><br></h2><br><br><br><br><br> Aussichtspunkt/-türme [] [] [] Außentreppe zur Aussichtsplattform [Außentreppe Ausichtsplattform] [] [] 49.233796824932647 12.934920787811279 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100009384 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Am Schwarzriegel 1 - 6 93485 Rimbach Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2014-10-08T06:09:00Z 2017-12-04T13:08:00Z familienfreundlich Messe http://www.gipfelsteig.de Die Plattform ist bei schönem Wetter und sicherem Aufstieg ganzwöchig geöffnet, sofern die Wetterbedingungen einen sicheren Aufstieg und eine ausreichende Fernsicht gewährleisten. Über die aktuellen Öffnungszeiten wird über die Internetseite www.gipfelsteig.de informiert oder über die Servicenummer 09947/1222. Bei schlechter Witterung (z.B. Vereisung, starker Wind, starker Regen, starker Schneefall) muss die Plattform aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Tagesaktuelle Informationen hierzu gibt es Dienstag bis Sonntag unter: Tel. +49 (0) 9947 / 1222 Neu sind die Gruppenführungen im Turm und Gebäude "Geschichte des Kalten Krieges am Hohenbogen".  Dauer ca. 2 Std., Kosten 80€, Personenzahl max. 20. Info und Buchung 09947/ 1222.Das Gelände ist nach einer kleinen Wanderung erreichbar, entweder von der etwa fünf Kilometer entfernten Diensthütte, wo Parkplätze zur Verfügung stehen, oder von der etwa einem Kilometer entfernten Gipfelstation der Seilbahn. Im Umfeld der Treppe und der Aussichtsplattform soll mittelfristig mit Hilfe verschiedener Medien über die Geschichte des Ortes sowie über die zukünftig geplante Nutzung als europäisches Begegnungszentrum informiert werden. Mit der Fertigstellung der Aussichtsplattform wird ein Teil der Anlage erschlossen und zukünftigen Besuchern von Nah und Fern ein attraktives Ausflugsziel geboten. Damit soll jedoch nicht das langfristige Ziel des sektor.f e.V., der für die inhaltliche Arbeit auf dem Gelände zuständig ist, aus den Augen verloren werden. Der sektor.f e.V. beabsichtigt, das Gelände samt seiner beeindruckenden Innenräume der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So soll an dieser Stelle lebendiger Geschichte ein vielseitiger Ort geschaffen werden, an dem umfangreich über Europa informiert wird und grenzüberschreitende Begegnungen möglich werden. Vor allem für Schülerinnen und Schüler soll lehrplanbezogen europapolitische Bildung angeboten werden können. Wir hoffen und bauen darauf, hierfür den notwendigen politischen Willen wecken zu können. Der sektor.f e.V. freut sich über einen regen Austausch mit allen Interessierten. Privatpersonen und Institutionen können den sektor.f e.V. durch eine Fördermitgliedschaft oder eine Spende unterstützen. Alle Informationen hierzu finden sich auf www.sektor-f.de Zahlen und Fakten: Die Baumaßnamen wurden durch die Firma Kolbeck aus Furth im Wald und die Johann Probst Maschinen- und Stahlbau GmbH aus Abensberg ausgeführt. Das Gewicht der Tragkonstruktion für die Treppe beläuft sich auf ca. 75 Tonnen Stahl.Zur Überwindung des Höhenunterschiedes von 48 Metern sind 293 Stufen erforderlich.Die Grundfläche des Treppenturms beträgt 150m².Die Fläche der Aussichtsplattform beträgt 400m².Es wurden ca. 500 Laufmeter Geländer verbaut.Zur Montage der feuerverzinkten Stahlteile waren insgesamt 4200 Schrauben notwendig. Die Plattform ist bei schönem Wetter und sicherem Aufstieg ganzwöchig geöffnet, sofern die Wetterbedingungen einen sicheren Aufstieg und eine ausreichende Fernsicht gewährleisten. Über die aktuellen Öffnungszeiten wird über die Internetseite www.gipfelsteig.de informiert oder über die Servicenummer 09947/1222. Bei schlechter Witterung (z.B. Vereisung, starker Wind, starker Regen, starker Schneefall) muss die Plattform aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Tagesaktuelle Informationen hierzu gibt es Dienstag bis Sonntag unter: Tel. +49 (0) 9947 / 1222 Neu sind die Gruppenführungen im Turm und Gebäude "Geschichte des Kalten Krieges am Hohenbogen".  Dauer ca. 2 Std., Kosten 80€, Personenzahl max. 20. Info und Buchung 09947/ 1222.Das Gelände ist nach einer kleinen Wanderung erreichbar, entweder von der etwa fünf Kilometer entfernten Diensthütte, wo Parkplätze zur Verfügung stehen, oder von der etwa einem Kilometer entfernten Gipfelstation der Seilbahn. Im Umfeld der Treppe und der Aussichtsplattform soll mittelfristig mit Hilfe verschiedener Medien über die Geschichte des Ortes sowie über die zukünftig geplante Nutzung als europäisches Begegnungszentrum informiert werden. Mit der Fertigstellung der Aussichtsplattform wird ein Teil der Anlage erschlossen und zukünftigen Besuchern von Nah und Fern ein attraktives Ausflugsziel geboten. Damit soll jedoch nicht das langfristige Ziel des sektor.f e.V., der für die inhaltliche Arbeit auf dem Gelände zuständig ist, aus den Augen verloren werden. Der sektor.f e.V. beabsichtigt, das Gelände samt seiner beeindruckenden Innenräume der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So soll an dieser Stelle lebendiger Geschichte ein vielseitiger Ort geschaffen werden, an dem umfangreich über Europa informiert wird und grenzüberschreitende Begegnungen möglich werden. Vor allem für Schülerinnen und Schüler soll lehrplanbezogen europapolitische Bildung angeboten werden können. Wir hoffen und bauen darauf, hierfür den notwendigen politischen Willen wecken zu können. Der sektor.f e.V. freut sich über einen regen Austausch mit allen Interessierten. Privatpersonen und Institutionen können den sektor.f e.V. durch eine Fördermitgliedschaft oder eine Spende unterstützen. Alle Informationen hierzu finden sich auf www.sektor-f.de Zahlen und Fakten: Die Baumaßnamen wurden durch die Firma Kolbeck aus Furth im Wald und die Johann Probst Maschinen- und Stahlbau GmbH aus Abensberg ausgeführt. Das Gewicht der Tragkonstruktion für die Treppe beläuft sich auf ca. 75 Tonnen Stahl.Zur Überwindung des Höhenunterschiedes von 48 Metern sind 293 Stufen erforderlich.Die Grundfläche des Treppenturms beträgt 150m².Die Fläche der Aussichtsplattform beträgt 400m².Es wurden ca. 500 Laufmeter Geländer verbaut.Zur Montage der feuerverzinkten Stahlteile waren insgesamt 4200 Schrauben notwendig. Öffnungszeiten: Der Zugang zur Aussichtsplattform erfolgt über ein automatisiertes Kassensystem. Die Plattform ist TÄGLICH GEÖFFNET. Januar, Februar, März + November, Dezember 10:00 – 16:00 Uhr April + Oktober 09:00 – 18:00 Uhr Mai, Juni, Juli, August, September 08:00 – 20:00 Uhr Bei schlechter Witterung (z.B. Vereisung, starker Wind, starker Regen, starker Schneefall) muss die Plattform aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Tagesaktuelle Informationen hierzu gibt es Dienstag bis Sonntag unter: Tel. +49 (0) 9947 / 1222 Der Eintrittspreis beträgt (1-4 Pers.) 6,-- € p.P., Gruppe (5-50 Pers.) 4,-- € p.P. Für Kleinkinder ist der Zugang kostenlos (= Kinderschleuse). Das Gelände ist nach einer kleinen Wanderung erreichbar, entweder von der etwa fünf Kilometer entfernten Forstdiensthtte, wo kostenlose Parkplätze zur Verfügung stehen, oder von der etwa einen Kilometer entfernten Gipfelstation der Seilbahn. Die Plattform ist bei schönem Wetter und sicherem Aufstieg ganzwöchig geöffnet, sofern die Wetterbedingungen einen sicheren Aufstieg und eine ausreichende Fernsicht gewährleisten. Über die aktuellen Öffnungszeiten wird über die Internetseite www.gipfelsteig.de informiert oder über die Servicenummer 09947/1222.<br><br>Bei schlechter Witterung (z.B. Vereisung, starker Wind, starker Regen, starker Schneefall) muss die Plattform aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Tagesaktuelle Informationen hierzu gibt es Dienstag bis Sonntag unter: Tel. +49 (0) 9947 / 1222<br><strong></strong><strong><br>Neu </strong>sind die Gruppenführungen im Turm und Gebäude "<em>Geschichte des Kalten Krieges am Hohenbogen".  </em>Dauer ca. 2 Std., Kosten 80€, Personenzahl max. 20. Info und Buchung 09947/ 1222.<p>Das Gelände ist nach einer kleinen Wanderung erreichbar, entweder von der etwa fünf Kilometer entfernten Diensthütte, wo Parkplätze zur Verfügung stehen, oder von der etwa einem Kilometer entfernten Gipfelstation der Seilbahn. Im Umfeld der Treppe und der Aussichtsplattform soll mittelfristig mit Hilfe verschiedener Medien über die Geschichte des Ortes sowie über die zukünftig geplante Nutzung als europäisches Begegnungszentrum informiert werden.<br>Mit der Fertigstellung der Aussichtsplattform wird ein Teil der Anlage erschlossen und zukünftigen Besuchern von Nah und Fern ein attraktives Ausflugsziel geboten.</p><p>Damit soll jedoch nicht das langfristige Ziel des sektor.f e.V., der für die inhaltliche Arbeit auf dem Gelände zuständig ist, aus den Augen verloren werden. Der sektor.f e.V. beabsichtigt, das Gelände samt seiner beeindruckenden Innenräume der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So soll an dieser Stelle lebendiger Geschichte ein vielseitiger Ort geschaffen werden, an dem umfangreich über Europa informiert wird und grenzüberschreitende Begegnungen möglich werden. Vor allem für Schülerinnen und Schüler soll lehrplanbezogen europapolitische Bildung angeboten werden können. Wir hoffen und bauen darauf, hierfür den notwendigen politischen Willen wecken zu können.</p><p>Der sektor.f e.V. freut sich über einen regen Austausch mit allen Interessierten. Privatpersonen und Institutionen können den sektor.f e.V. durch eine Fördermitgliedschaft oder eine Spende unterstützen.</p><p>Alle Informationen hierzu finden sich auf www.sektor-f.de</p><p><strong>Zahlen und Fakten:</strong></p><p>Die Baumaßnamen wurden durch die Firma Kolbeck aus Furth im Wald und die Johann Probst Maschinen- und Stahlbau GmbH aus Abensberg ausgeführt.</p><ul><li>Das Gewicht der Tragkonstruktion für die Treppe beläuft sich auf ca. 75 Tonnen Stahl.</li><li>Zur Überwindung des Höhenunterschiedes von 48 Metern sind 293 Stufen erforderlich.</li><li>Die Grundfläche des Treppenturms beträgt 150m².</li><li>Die Fläche der Aussichtsplattform beträgt 400m².</li><li>Es wurden ca. 500 Laufmeter Geländer verbaut.</li><li>Zur Montage der feuerverzinkten Stahlteile waren insgesamt 4200 Schrauben notwendig.<br></li></ul> <h2>Die Aussichtsplattform auf dem Hohenbogen ist über eine Aussentreppe in fünfzig Metern Höhe über dem Erdboden erreichbar. Für die Besucher eröffnet sich so bei gutem Wetter vom 1.079 Meter hohen Hauptgipfel des Bergrückens aus eine herrliche Aussicht in alle Himmelsrichtungen.<br><br><strong> </strong><br></h2><br><br><br><br><br> Die Aussichtsplattform auf dem Hohenbogen ist über eine Aussentreppe in fünfzig Metern Höhe über dem Erdboden erreichbar. Für die Besucher eröffnet sich so bei gutem Wetter vom 1.079 Meter hohen Hauptgipfel des Bergrückens aus eine herrliche Aussicht in alle Himmelsrichtungen. Die Aussichtsplattform auf dem Hohenbogen ist über eine Aussentreppe in fünfzig Metern Höhe über dem Erdboden erreichbar. Für die Besucher eröffnet sich so bei gutem Wetter vom 1.079 Meter hohen Hauptgipfel des Bergrückens aus eine herrliche Aussicht in alle Himmelsrichtungen. true +49 9947 / 1222 info@gipfelsteig.de sektor.f e.V. Am Schwarzriegel 1 - 6 93485 Rimbach +49 9947 / 1222 info@gipfelsteig.de http://www.gipfelsteig.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100009384&experienceId=177 false false 80 p_5217 5217 BackgroundRefreshLocationFeed POI Burgruine Lichtenegg http://www.gemeinde-rimbach.de/ Die Burgruine mit einem imposanten, begehbaren Rundturm liegt von dichtem Mischwald umgeben in 707m Höhe. Erreichbar von Rimbach aus über den Wanderweg Ri2.            Jährlich im Juli und August finden im Burghof die Lichtenegger Burgfestspiele statt. Festspiel 2019: "Der Brandner Kaspar und das ewig Leben".<br><br>Sagenumwoben ragt über die Wipfel des Waldes der Bergfrieden der Burgruine Lichtenegg auf dem 707 m hohen Schloßberg.<br>Die Erbauung der Burg wird im frühen 13. Jahrhundert angesetzt. Doch gehören die heute noch erhaltenen Teile von Bergfried und Wohnhaus in die Zeit um oder nach 1300. Um 1300 verkaufte Heinrich von Lichteneck seine Burg. Von 1341 bis 1537 treten die Sattelbogener als Besitzer auf, ab 1640 die Pelkover. Bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundert befand sich die Burg im Verfall. Ein 20 m hoher Bergfried aus Bruchsteinmauerwerk und Reste des Wohnhauses sind Zeugen einstiger Ritterherrlichkeit.<br><br>Jährlich im Juli und August kehrt Leben auf der Burgruine ein, denn dann finden im Hof der Ruine die weit über die Grenzen Ostbayerns hinaus bekannten Lichtenegger Burgfestspiele statt.<br><br>Der Burgturm kann bestiegen werden!<br><br><br><br><br><br><br><br> <strong>Burgruine Lichtenegg bei Rimbach</strong><br>Erreichbar von Rimbach aus über den Wanderweg Ri2.<br><br><br> Burgen/Schlösser p1580621 Burgruine Lichtenegg Aussicht vom Turm der Ruine Burgruine Lichtenegg Burgruine Lichtenegg 49.2374472 12.8776029 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 5217 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Lichteneck 93485 Rimbach Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:42:00Z 2018-10-16T07:09:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_5217 http://www.gemeinde-rimbach.de Die Burgruine mit einem imposanten, begehbaren Rundturm liegt von dichtem Mischwald umgeben in 707m Höhe. Erreichbar von Rimbach aus über den Wanderweg Ri2.            Jährlich im Juli und August finden im Burghof die Lichtenegger Burgfestspiele statt. Festspiel 2019: "Der Brandner Kaspar und das ewig Leben". Sagenumwoben ragt über die Wipfel des Waldes der Bergfrieden der Burgruine Lichtenegg auf dem 707 m hohen Schloßberg. Die Erbauung der Burg wird im frühen 13. Jahrhundert angesetzt. Doch gehören die heute noch erhaltenen Teile von Bergfried und Wohnhaus in die Zeit um oder nach 1300. Um 1300 verkaufte Heinrich von Lichteneck seine Burg. Von 1341 bis 1537 treten die Sattelbogener als Besitzer auf, ab 1640 die Pelkover. Bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundert befand sich die Burg im Verfall. Ein 20 m hoher Bergfried aus Bruchsteinmauerwerk und Reste des Wohnhauses sind Zeugen einstiger Ritterherrlichkeit. Jährlich im Juli und August kehrt Leben auf der Burgruine ein, denn dann finden im Hof der Ruine die weit über die Grenzen Ostbayerns hinaus bekannten Lichtenegger Burgfestspiele statt. Der Burgturm kann bestiegen werden! Die Burgruine mit einem imposanten, begehbaren Rundturm liegt von dichtem Mischwald umgeben in 707m Höhe. Erreichbar von Rimbach aus über den Wanderweg Ri2.            Jährlich im Juli und August finden im Burghof die Lichtenegger Burgfestspiele statt. Festspiel 2019: "Der Brandner Kaspar und das ewig Leben". Sagenumwoben ragt über die Wipfel des Waldes der Bergfrieden der Burgruine Lichtenegg auf dem 707 m hohen Schloßberg. Die Erbauung der Burg wird im frühen 13. Jahrhundert angesetzt. Doch gehören die heute noch erhaltenen Teile von Bergfried und Wohnhaus in die Zeit um oder nach 1300. Um 1300 verkaufte Heinrich von Lichteneck seine Burg. Von 1341 bis 1537 treten die Sattelbogener als Besitzer auf, ab 1640 die Pelkover. Bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundert befand sich die Burg im Verfall. Ein 20 m hoher Bergfried aus Bruchsteinmauerwerk und Reste des Wohnhauses sind Zeugen einstiger Ritterherrlichkeit. Jährlich im Juli und August kehrt Leben auf der Burgruine ein, denn dann finden im Hof der Ruine die weit über die Grenzen Ostbayerns hinaus bekannten Lichtenegger Burgfestspiele statt. Der Burgturm kann bestiegen werden! Der Burgturm der Burgruine kann bestiegen werden. Täglich Besichtigung der Ruine möglich. keine Eintrittspreise Es stehen genügend Wanderparkplätze zur Verfügung! Die Burgruine mit einem imposanten, begehbaren Rundturm liegt von dichtem Mischwald umgeben in 707m Höhe. Erreichbar von Rimbach aus über den Wanderweg Ri2.            Jährlich im Juli und August finden im Burghof die Lichtenegger Burgfestspiele statt. Festspiel 2019: "Der Brandner Kaspar und das ewig Leben".<br><br>Sagenumwoben ragt über die Wipfel des Waldes der Bergfrieden der Burgruine Lichtenegg auf dem 707 m hohen Schloßberg.<br>Die Erbauung der Burg wird im frühen 13. Jahrhundert angesetzt. Doch gehören die heute noch erhaltenen Teile von Bergfried und Wohnhaus in die Zeit um oder nach 1300. Um 1300 verkaufte Heinrich von Lichteneck seine Burg. Von 1341 bis 1537 treten die Sattelbogener als Besitzer auf, ab 1640 die Pelkover. Bereits in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhundert befand sich die Burg im Verfall. Ein 20 m hoher Bergfried aus Bruchsteinmauerwerk und Reste des Wohnhauses sind Zeugen einstiger Ritterherrlichkeit.<br><br>Jährlich im Juli und August kehrt Leben auf der Burgruine ein, denn dann finden im Hof der Ruine die weit über die Grenzen Ostbayerns hinaus bekannten Lichtenegger Burgfestspiele statt.<br><br>Der Burgturm kann bestiegen werden!<br><br><br><br><br><br><br><br> <strong>Burgruine Lichtenegg bei Rimbach</strong><br>Erreichbar von Rimbach aus über den Wanderweg Ri2.<br><br><br> Burgruine Lichtenegg bei Rimbach Erreichbar von Rimbach aus über den Wanderweg Ri2. Burgruine Lichtenegg bei Rimbach Erreichbar von Rimbach aus über den Wanderweg Ri2. true +49 9941 / 940016 tourist@gemeinde-rimbach.de Tourist-Information Diana Graßl-Pongratz Hohenbogenstr. 10 93485 Rimbach +49 9941 / 940016 tourist@gemeinde-rimbach.de http://www.gemeinde-rimbach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=5217&experienceId=177 false false 80 p_5220 5220 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kath. Pfarrkirche St. Michael http://www.pfarrei-rimbach.de/ <p>Geschichte der Kirche<br /></p><p>Die Kirche ist dem Erzengel Michael geweiht, was auf ein hohes Alter schließen lässt. Und in der Tat ist schon seit 1438 eine Kirche bezeugt. Doch wurde Rimbach bereits 1326 unter den bedeutendsten Grenzpfarreien des Dekanates Cham aufgeführt. Wahrscheinlich ist die  Kirche noch viel älter, wie im Buch "Der Landkreis Cham" zu lesen ist. Da heißt es: "Ihren Patrozinien nach sind die Martinskirchen in Arnschwang und Untertraubenbach, die Peterskirchen in Lengau (Chamerau) und Sattelpeilnstein, die Michaelskirche in Rimbach und die Jakobskirche in Eschlkam schon in der Markgrafenzeit entstanden.</p><p>Da nun die Markgrafen 1204 ausstarben, müsste Rimbach bereits vor dieser Zeit eine Kirche besessen haben. Begründer waren wohl die Mönche aus Chammünster, welche die Gegend von Rimbach christianisierten. Die erste Kirche, eine Holzkirche, wurde ein Opfter des Hussitensturmes. Die zweite, 1438 erbaut, brannte im Dreißigjährigen Krieg nieder. 1719 wurde die dritte Kirche vollendet, was durch eine Urkunde, die 1921 bei Renovierungsarbeiten im Kopf der Turmkuppel gefunden wurde, bestätigt ist. Erbauerin der schönen Barokkirche war Anna Justina Freifrau von Weichs, geb. Freiin von Pelkoven. In den Jahren 1839 und 1917 wurden Restaurierungen durchgeführt und 1947 ein Umbau am Chor vorgenommen, um das Fassungsvermögen zu vergrößern. Das Turmschindeldach wurde 1961 von Pfarrer Winklmann durch eine Kupferauflage ersetzt, während die Glocken, nachdem sie im Krieg 1939-45 eingeschmolzen wurden, 1946 neu angeschaft werden mussten.</p><p>Der moderne Kirchenbau, den Willibald Haberl 1972 begann, ein Oktogon im steilen Satteldach, ist erst in unseren Tagen dem barocken Zwiebelturm gegenüber getreten. Der Kirchenbau, in dem die alte Einrichtung in idealer Weise wieder Verwendung fand, ist größer als der noch stehende Teil der um 1719 erbauten Kirche.<br /></p><br /> <p>Die Pfarrkirche in Rimbach schufen einheimische Bau- und Schnitzkünstler. Die spätbarocke und in vielen Zügen rokokohafte Innenausstattung der Pfarrkirche Rimbach ist dem Erzengel Michael geweiht. Hier und dort ist die Handschrift des Bildhauers Johannes Paulus Hager aus Kötzting zu erkennen. Zentraler Punkt der Kirche ist der Hochaltar. Im Altarblatt ist der Kirchenpatron St. Michael aufgemalt, wie er siegreich gegen die höllischen Geister streitet. Der moderne Kirchenanbau, den Willibald Haberl 1972 begann, ein Oktogon im steilen Satteldach, ein Versuch Gewesenes und Gewordenes zu vereinen, ist erst in unseren Tagen dem barocken Zwiebelturm gegenüber getreten.<br /></p><p><br /></p> Kirchen Aussenansicht der Pfarrkirche St. Michael rimbach-201208-5-kopie Barocker Marienaltar im alten Kirchenschiff Barocker Hochaltar im 1972 angebauten neuen Kirchenschiff 49.226580477756109 12.884559631347656 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 5220 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Dorfstraße 14 93485 Rimbach Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:42:00Z 2018-01-17T15:16:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_5220 http://www.pfarrei-rimbach.de Geschichte der Kirche Die Kirche ist dem Erzengel Michael geweiht, was auf ein hohes Alter schließen lässt. Und in der Tat ist schon seit 1438 eine Kirche bezeugt. Doch wurde Rimbach bereits 1326 unter den bedeutendsten Grenzpfarreien des Dekanates Cham aufgeführt. Wahrscheinlich ist die  Kirche noch viel älter, wie im Buch "Der Landkreis Cham" zu lesen ist. Da heißt es: "Ihren Patrozinien nach sind die Martinskirchen in Arnschwang und Untertraubenbach, die Peterskirchen in Lengau (Chamerau) und Sattelpeilnstein, die Michaelskirche in Rimbach und die Jakobskirche in Eschlkam schon in der Markgrafenzeit entstanden. Da nun die Markgrafen 1204 ausstarben, müsste Rimbach bereits vor dieser Zeit eine Kirche besessen haben. Begründer waren wohl die Mönche aus Chammünster, welche die Gegend von Rimbach christianisierten. Die erste Kirche, eine Holzkirche, wurde ein Opfter des Hussitensturmes. Die zweite, 1438 erbaut, brannte im Dreißigjährigen Krieg nieder. 1719 wurde die dritte Kirche vollendet, was durch eine Urkunde, die 1921 bei Renovierungsarbeiten im Kopf der Turmkuppel gefunden wurde, bestätigt ist. Erbauerin der schönen Barokkirche war Anna Justina Freifrau von Weichs, geb. Freiin von Pelkoven. In den Jahren 1839 und 1917 wurden Restaurierungen durchgeführt und 1947 ein Umbau am Chor vorgenommen, um das Fassungsvermögen zu vergrößern. Das Turmschindeldach wurde 1961 von Pfarrer Winklmann durch eine Kupferauflage ersetzt, während die Glocken, nachdem sie im Krieg 1939-45 eingeschmolzen wurden, 1946 neu angeschaft werden mussten. Der moderne Kirchenbau, den Willibald Haberl 1972 begann, ein Oktogon im steilen Satteldach, ist erst in unseren Tagen dem barocken Zwiebelturm gegenüber getreten. Der Kirchenbau, in dem die alte Einrichtung in idealer Weise wieder Verwendung fand, ist größer als der noch stehende Teil der um 1719 erbauten Kirche. Geschichte der Kirche Die Kirche ist dem Erzengel Michael geweiht, was auf ein hohes Alter schließen lässt. Und in der Tat ist schon seit 1438 eine Kirche bezeugt. Doch wurde Rimbach bereits 1326 unter den bedeutendsten Grenzpfarreien des Dekanates Cham aufgeführt. Wahrscheinlich ist die  Kirche noch viel älter, wie im Buch "Der Landkreis Cham" zu lesen ist. Da heißt es: "Ihren Patrozinien nach sind die Martinskirchen in Arnschwang und Untertraubenbach, die Peterskirchen in Lengau (Chamerau) und Sattelpeilnstein, die Michaelskirche in Rimbach und die Jakobskirche in Eschlkam schon in der Markgrafenzeit entstanden. Da nun die Markgrafen 1204 ausstarben, müsste Rimbach bereits vor dieser Zeit eine Kirche besessen haben. Begründer waren wohl die Mönche aus Chammünster, welche die Gegend von Rimbach christianisierten. Die erste Kirche, eine Holzkirche, wurde ein Opfter des Hussitensturmes. Die zweite, 1438 erbaut, brannte im Dreißigjährigen Krieg nieder. 1719 wurde die dritte Kirche vollendet, was durch eine Urkunde, die 1921 bei Renovierungsarbeiten im Kopf der Turmkuppel gefunden wurde, bestätigt ist. Erbauerin der schönen Barokkirche war Anna Justina Freifrau von Weichs, geb. Freiin von Pelkoven. In den Jahren 1839 und 1917 wurden Restaurierungen durchgeführt und 1947 ein Umbau am Chor vorgenommen, um das Fassungsvermögen zu vergrößern. Das Turmschindeldach wurde 1961 von Pfarrer Winklmann durch eine Kupferauflage ersetzt, während die Glocken, nachdem sie im Krieg 1939-45 eingeschmolzen wurden, 1946 neu angeschaft werden mussten. Der moderne Kirchenbau, den Willibald Haberl 1972 begann, ein Oktogon im steilen Satteldach, ist erst in unseren Tagen dem barocken Zwiebelturm gegenüber getreten. Der Kirchenbau, in dem die alte Einrichtung in idealer Weise wieder Verwendung fand, ist größer als der noch stehende Teil der um 1719 erbauten Kirche. Die Pfarrkirche St. Michael kann täglich besucht werden, da die Kirche von ca. 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet ist. Keine Eintrittspreise, öffentliche Besichtigungen möglich Von Regensburg aus erreichen Sie Rimbach mit dem Auto über die A 3 (Regensburg – Passau), die B 20 (über Cham) und die B 85 oder über die B 16 und die B 85. Von Amberg aus benutzen Sie die B 85, von Weiden aus die A 93 und die B 85 (über Cham) oder die B 22 (bis Cham) und die B 85. Von Deggendorf aus fahren Sie auf der B 11 und der B 85 (über Viechtach)nach Bad Kötzting und weiter über Haus – Ramsied – Thenried nach Rimbach. Mit dem Zug erreichen Sie Rimbach von Norden und Westen über Nürnberg, Schwandorf, Cham und Furth im Wald. Von Süden erreichen Sie uns über Regensburg, Schwandorf, Cham und Furth im Wald. Gäste werden von den Gastgebern vom Bahnhof abgeholt. Die nächstgelegenen Flughäfen sind in München und Nürnberg A. Mindeststandards für Gehbehinderte Gäste sind erfüllt. C. Mindeststandards Blinde und sehbehinderte Gäste ist erfüllt. <p>Geschichte der Kirche<br /></p><p>Die Kirche ist dem Erzengel Michael geweiht, was auf ein hohes Alter schließen lässt. Und in der Tat ist schon seit 1438 eine Kirche bezeugt. Doch wurde Rimbach bereits 1326 unter den bedeutendsten Grenzpfarreien des Dekanates Cham aufgeführt. Wahrscheinlich ist die  Kirche noch viel älter, wie im Buch "Der Landkreis Cham" zu lesen ist. Da heißt es: "Ihren Patrozinien nach sind die Martinskirchen in Arnschwang und Untertraubenbach, die Peterskirchen in Lengau (Chamerau) und Sattelpeilnstein, die Michaelskirche in Rimbach und die Jakobskirche in Eschlkam schon in der Markgrafenzeit entstanden.</p><p>Da nun die Markgrafen 1204 ausstarben, müsste Rimbach bereits vor dieser Zeit eine Kirche besessen haben. Begründer waren wohl die Mönche aus Chammünster, welche die Gegend von Rimbach christianisierten. Die erste Kirche, eine Holzkirche, wurde ein Opfter des Hussitensturmes. Die zweite, 1438 erbaut, brannte im Dreißigjährigen Krieg nieder. 1719 wurde die dritte Kirche vollendet, was durch eine Urkunde, die 1921 bei Renovierungsarbeiten im Kopf der Turmkuppel gefunden wurde, bestätigt ist. Erbauerin der schönen Barokkirche war Anna Justina Freifrau von Weichs, geb. Freiin von Pelkoven. In den Jahren 1839 und 1917 wurden Restaurierungen durchgeführt und 1947 ein Umbau am Chor vorgenommen, um das Fassungsvermögen zu vergrößern. Das Turmschindeldach wurde 1961 von Pfarrer Winklmann durch eine Kupferauflage ersetzt, während die Glocken, nachdem sie im Krieg 1939-45 eingeschmolzen wurden, 1946 neu angeschaft werden mussten.</p><p>Der moderne Kirchenbau, den Willibald Haberl 1972 begann, ein Oktogon im steilen Satteldach, ist erst in unseren Tagen dem barocken Zwiebelturm gegenüber getreten. Der Kirchenbau, in dem die alte Einrichtung in idealer Weise wieder Verwendung fand, ist größer als der noch stehende Teil der um 1719 erbauten Kirche.<br /></p><br /> <p>Die Pfarrkirche in Rimbach schufen einheimische Bau- und Schnitzkünstler. Die spätbarocke und in vielen Zügen rokokohafte Innenausstattung der Pfarrkirche Rimbach ist dem Erzengel Michael geweiht. Hier und dort ist die Handschrift des Bildhauers Johannes Paulus Hager aus Kötzting zu erkennen. Zentraler Punkt der Kirche ist der Hochaltar. Im Altarblatt ist der Kirchenpatron St. Michael aufgemalt, wie er siegreich gegen die höllischen Geister streitet. Der moderne Kirchenanbau, den Willibald Haberl 1972 begann, ein Oktogon im steilen Satteldach, ein Versuch Gewesenes und Gewordenes zu vereinen, ist erst in unseren Tagen dem barocken Zwiebelturm gegenüber getreten.<br /></p><p><br /></p> Die Pfarrkirche in Rimbach schufen einheimische Bau- und Schnitzkünstler. Die spätbarocke und in vielen Zügen rokokohafte Innenausstattung der Pfarrkirche Rimbach ist dem Erzengel Michael geweiht. Hier und dort ist die Handschrift des Bildhauers Johannes Paulus Hager aus Kötzting zu erkennen. Zentraler Punkt der Kirche ist der Hochaltar. Im Altarblatt ist der Kirchenpatron St. Michael aufgemalt, wie er siegreich gegen die höllischen Geister streitet. Der moderne Kirchenanbau, den Willibald Haberl 1972 begann, ein Oktogon im steilen Satteldach, ein Versuch Gewesenes und Gewordenes zu vereinen, ist erst in unseren Tagen dem barocken Zwiebelturm gegenüber getreten. Die Pfarrkirche in Rimbach schufen einheimische Bau- und Schnitzkünstler. Die spätbarocke und in vielen Zügen rokokohafte Innenausstattung der Pfarrkirche Rimbach ist dem Erzengel Michael geweiht. Hier und dort ist die Handschrift des Bildhauers Johannes Paulus Hager aus Kötzting zu erkennen. Zentraler Punkt der Kirche ist der Hochaltar. Im Altarblatt ist der Kirchenpatron St. Michael aufgemalt, wie er siegreich gegen die höllischen Geister streitet. Der moderne Kirchenanbau, den Willibald Haberl 1972 begann, ein Oktogon im steilen Satteldach, ein Versuch Gewesenes und Gewordenes zu vereinen, ist erst in unseren Tagen dem barocken Zwiebelturm gegenüber getreten. true +49 9941 / 1368 info@pfarrei-rimbach.de Pfarrer Karl-Heinz Seidl Kollerbachstr. 6 93485 Rimbach +49 9941 / 1368 info@pfarrei-rimbach.de http://www.pfarrei-rimbach.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=5220&experienceId=177 false true 100 1 2 3 4 5 6 0 p_2644 2644 BackgroundRefreshLocationFeed POI Lichtenegger Burgfestspiele http://www.libu.de/ 72 Jahre alt, aber fit wie ein Turnschuh: Das ist der Brandner Kaspar. Eben noch das blühende Leben, klopft der Boindlkrama an die Tür. Doch der Hallodri hat es faustdick hinter den Ohren: Er schlägt dem Tod ein Schnippchen, füllt ihn mit Kerschgeist ab und luchst im beim Karteln weitere Lebensjahre ab.<br><br>Wie es einem Einzelnen gelingt, das zeitlose Drama von Leben und Tod zu überwinden und die himmlischen Mächte mit seiner Schlitzohrigkeit zu überlisten, sehen Sie im <strong>Juli und August 2019 </strong>auf Burg Lichtenegg.<br><br>Heiter, voller Lebenslust, aber auch reich an besinnlichen Momenten ist das neue Stück "Der Brandner Kaspar und das ewig`Leben", das der Lichtenegger Bund präsentiert.<br><br>Johannes Reitmeier, der Intendant des Landestheaters Tirol in Innsbruck, hat die Geschichte aus dem oberbayerischen Milieu in die bayerisch-böhmische Grenzregion verlegt.  Die Komödie garantiert einen unterhaltsamen Abend und bietet dem spielfreudigen Ensemble des Lichtenegger Bundes eine perfekte Plattform. Ein fantasievolles Bühnenbild und schillernde Kostüme tragen ebenso wie die besondere Atmosphäre im Burghof zum stimmungsvollen Ambiente bei. Lassen Sie sich überraschen!<br><strong><br>Leider sind auch 2019 wieder alle Vorstellungen ausverkauft!</strong><br><p><br><br></p> Festspiel 2019:  "Der Brandner Kaspar und das ewig`Leben" <br><br> Freilichtbühnen/-theater Der Brandner Kasper und das ewig Leben Der Brandner Kasper und das ewig Leben Der Brandner Kasper und das ewig Leben Der Brandner Kasper und das ewig Leben Der Brandner Kasper und das ewig Leben Der Brandner Kasper und das ewig Leben Der Brandner Kasper und das ewig Leben Der Brandner Kasper und das ewig Leben 49.23735556724754 12.878379821777344 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 2644 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham 93485 Rimbach Lichteneck Cham Deutschland Arber Bayerischer Wald Kötztinger Land Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-06-20T12:40:00Z 2019-02-05T09:18:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_2644 http://www.libu.de 72 Jahre alt, aber fit wie ein Turnschuh: Das ist der Brandner Kaspar. Eben noch das blühende Leben, klopft der Boindlkrama an die Tür. Doch der Hallodri hat es faustdick hinter den Ohren: Er schlägt dem Tod ein Schnippchen, füllt ihn mit Kerschgeist ab und luchst im beim Karteln weitere Lebensjahre ab. Wie es einem Einzelnen gelingt, das zeitlose Drama von Leben und Tod zu überwinden und die himmlischen Mächte mit seiner Schlitzohrigkeit zu überlisten, sehen Sie im Juli und August 2019 auf Burg Lichtenegg. Heiter, voller Lebenslust, aber auch reich an besinnlichen Momenten ist das neue Stück "Der Brandner Kaspar und das ewig`Leben", das der Lichtenegger Bund präsentiert. Johannes Reitmeier, der Intendant des Landestheaters Tirol in Innsbruck, hat die Geschichte aus dem oberbayerischen Milieu in die bayerisch-böhmische Grenzregion verlegt.  Die Komödie garantiert einen unterhaltsamen Abend und bietet dem spielfreudigen Ensemble des Lichtenegger Bundes eine perfekte Plattform. Ein fantasievolles Bühnenbild und schillernde Kostüme tragen ebenso wie die besondere Atmosphäre im Burghof zum stimmungsvollen Ambiente bei. Lassen Sie sich überraschen! Leider sind auch 2019 wieder alle Vorstellungen ausverkauft! 72 Jahre alt, aber fit wie ein Turnschuh: Das ist der Brandner Kaspar. Eben noch das blühende Leben, klopft der Boindlkrama an die Tür. Doch der Hallodri hat es faustdick hinter den Ohren: Er schlägt dem Tod ein Schnippchen, füllt ihn mit Kerschgeist ab und luchst im beim Karteln weitere Lebensjahre ab. Wie es einem Einzelnen gelingt, das zeitlose Drama von Leben und Tod zu überwinden und die himmlischen Mächte mit seiner Schlitzohrigkeit zu überlisten, sehen Sie im Juli und August 2019 auf Burg Lichtenegg. Heiter, voller Lebenslust, aber auch reich an besinnlichen Momenten ist das neue Stück "Der Brandner Kaspar und das ewig`Leben", das der Lichtenegger Bund präsentiert. Johannes Reitmeier, der Intendant des Landestheaters Tirol in Innsbruck, hat die Geschichte aus dem oberbayerischen Milieu in die bayerisch-böhmische Grenzregion verlegt.  Die Komödie garantiert einen unterhaltsamen Abend und bietet dem spielfreudigen Ensemble des Lichtenegger Bundes eine perfekte Plattform. Ein fantasievolles Bühnenbild und schillernde Kostüme tragen ebenso wie die besondere Atmosphäre im Burghof zum stimmungsvollen Ambiente bei. Lassen Sie sich überraschen! Leider sind auch 2019 wieder alle Vorstellungen ausverkauft! Eintrittspreise für das Burgfestspiel : Erw. € 17,--, Kinder bis 14 Jahre € 8,--, Ermäßigt € 15,-- Zur Zeit des Festspiels sind ausreichend kostenlose Parkplätze vorhanden. Shuttle-Service! 72 Jahre alt, aber fit wie ein Turnschuh: Das ist der Brandner Kaspar. Eben noch das blühende Leben, klopft der Boindlkrama an die Tür. Doch der Hallodri hat es faustdick hinter den Ohren: Er schlägt dem Tod ein Schnippchen, füllt ihn mit Kerschgeist ab und luchst im beim Karteln weitere Lebensjahre ab.<br><br>Wie es einem Einzelnen gelingt, das zeitlose Drama von Leben und Tod zu überwinden und die himmlischen Mächte mit seiner Schlitzohrigkeit zu überlisten, sehen Sie im <strong>Juli und August 2019 </strong>auf Burg Lichtenegg.<br><br>Heiter, voller Lebenslust, aber auch reich an besinnlichen Momenten ist das neue Stück "Der Brandner Kaspar und das ewig`Leben", das der Lichtenegger Bund präsentiert.<br><br>Johannes Reitmeier, der Intendant des Landestheaters Tirol in Innsbruck, hat die Geschichte aus dem oberbayerischen Milieu in die bayerisch-böhmische Grenzregion verlegt.  Die Komödie garantiert einen unterhaltsamen Abend und bietet dem spielfreudigen Ensemble des Lichtenegger Bundes eine perfekte Plattform. Ein fantasievolles Bühnenbild und schillernde Kostüme tragen ebenso wie die besondere Atmosphäre im Burghof zum stimmungsvollen Ambiente bei. Lassen Sie sich überraschen!<br><strong><br>Leider sind auch 2019 wieder alle Vorstellungen ausverkauft!</strong><br><p><br><br></p> Festspiel 2019:  "Der Brandner Kaspar und das ewig`Leben" <br><br> Festspiel 2019:  "Der Brandner Kaspar und das ewig`Leben" Festspiel 2019:  "Der Brandner Kaspar und das ewig`Leben" true +49 9941 / 940016 info@libu.de Hohenbogenstr. 10 93485 Rimbach +49 9941 / 940016 tourist@gemeinde-rimbach.de http://www.libu.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=2644&experienceId=177 false false 40 p_2593 2593 BackgroundRefreshLocationFeed POI Weinfurtner - Das Glasdorf http://www.weinfurtner.de/ Ganz besonders bekannt ist Arnbruck durch das Weinfurtner-Glasdorf. Seit etwa 30 Jahren baut und erweitert die Familie Weinfurtner das "Glasdorf" mit zahlreichen Geschäften, Parkanlagen, Galerien, einem Bistro und einer Hüttenschenke am südlichen Ortseingang von Arnbruck. Bis zu 1.000 Besucher täglich sind keine Seltenheit und noch jeder Besucher hat zufrieden und beeindruckt zugleich wieder die Heimreise angetreten.<br><br><br> Das Glasdorf liegt an der Glasstraße und ist als Familienbetrieb entstanden. Insgesamt arbeiten hier rund 170 Fachleute.<br><br> Glashütte Facebook Glasdorf Garten Glasdorf Weinfurtner, Haus Vierjahreszeiten Glasmacher 49.129302321154334 12.994422912597656 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 2593 support@hubermedia.de ARBERLAND REGio GmbH hubermedia GmbH Zellertalstraße 13 93471 Arnbruck Regen Deutschland Arber ArberLand Arberregion Bayerischer Wald Ostbayern Zellertal 2012-06-20T12:40:00Z 2017-04-06T09:25:00Z Glas Glasstraße Arnbruck Bayerischer Wald ArberLand import_source_eTouristV3 import_sourceid_2593 http://www.weinfurtner.de Ganz besonders bekannt ist Arnbruck durch das Weinfurtner-Glasdorf. Seit etwa 30 Jahren baut und erweitert die Familie Weinfurtner das "Glasdorf" mit zahlreichen Geschäften, Parkanlagen, Galerien, einem Bistro und einer Hüttenschenke am südlichen Ortseingang von Arnbruck. Bis zu 1.000 Besucher täglich sind keine Seltenheit und noch jeder Besucher hat zufrieden und beeindruckt zugleich wieder die Heimreise angetreten. Ganz besonders bekannt ist Arnbruck durch das Weinfurtner-Glasdorf. Seit etwa 30 Jahren baut und erweitert die Familie Weinfurtner das "Glasdorf" mit zahlreichen Geschäften, Parkanlagen, Galerien, einem Bistro und einer Hüttenschenke am südlichen Ortseingang von Arnbruck. Bis zu 1.000 Besucher täglich sind keine Seltenheit und noch jeder Besucher hat zufrieden und beeindruckt zugleich wieder die Heimreise angetreten. Informationen zu den genauen Öffnungszeiten unter www.weinfurtner.de. Informationen zu den Preisen unter www.weinfurtner.de. Das Ausflugsziel entlang der Glasstraße in Arnbruck Ganz besonders bekannt ist Arnbruck durch das Weinfurtner-Glasdorf. Seit etwa 30 Jahren baut und erweitert die Familie Weinfurtner das "Glasdorf" mit zahlreichen Geschäften, Parkanlagen, Galerien, einem Bistro und einer Hüttenschenke am südlichen Ortseingang von Arnbruck. Bis zu 1.000 Besucher täglich sind keine Seltenheit und noch jeder Besucher hat zufrieden und beeindruckt zugleich wieder die Heimreise angetreten.<br><br><br> Das Glasdorf liegt an der Glasstraße und ist als Familienbetrieb entstanden. Insgesamt arbeiten hier rund 170 Fachleute.<br><br> Das Glasdorf liegt an der Glasstraße und ist als Familienbetrieb entstanden. Insgesamt arbeiten hier rund 170 Fachleute. Das Glasdorf liegt an der Glasstraße und ist als Familienbetrieb entstanden. Insgesamt arbeiten hier rund 170 Fachleute. true +49 9945 / 9411 - 0 info@weinfurtner.de Zellertalstraße 13 93471 Arnbruck +49 9945 / 9411 - 0 info@weinfurtner.de http://www.weinfurtner.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=2593&experienceId=177 false false 80 p_100000855 100000855 BackgroundRefreshLocationFeed POI Panoramabad Arnbruck http://www.panoramabad-arnbruck.de/ <p>Raus aus dem Alltag und rein ins Vergnügen! <br>So lautet das Motto des Arnbrucker Panoramabades, denn hier erlebt man Badefreuden das ganze Jahr.<br></p><p>Die großzügige Badelandschaft des Panoramabades lädt nicht nur an Schlechtwettertagen zum Wohlfühlen und Erholen ein:<br></p><ul><li>25 m-Sportbecken mit Gegenstromanlage</li><li>Kleinkinderbereich</li><li>Ruhebereich im Wintergarten</li><li>kostenlose Infrarot-Kabine</li><li>Dampfbad</li><li>Solarium mit Hauttyp-Erkennung</li><li>großzügige Liegewiese</li><li>Beachvolleyball-Platz</li><li>Ein kleiner Snack, Kaffee oder Kuchen gefällig?<br>Dann ist ein Besuch des Hallenbad- Cafés, welches mit kleinen Spezialitäten aufwartet, ein absolutes Muss.<br></li></ul><p>Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und lassen Sie im Panorama-Saunaland einfach mal die Seele baumeln:</p><ul><li>behagliche "Stubensauna" im Landhausstil mit Kachelofen</li><li>urige "Waidler"-Sauna</li><li>Sauna-Freigarten mit Panoramablick</li><li>gemütliche Kota mit romantischem Kaminfeuer<br></li><li>großzügiges Kräutervitalbad mit Lichttherapie<br></li><li>erquickendes Dampfbad</li><li>Ruheraum</li><li>Heubetten<br></li></ul> Wegen seiner schönen Lage und Aussicht trägt das Hallenbad Zellertal den Namen „Panoramabad Arnbruck“.<p></p><p></p><p><br></p> Beachvolleyball Hallenbäder/Erlebnisbäder Wassersport Facebook Google+ Panoramabad Arnbruck Panoramabad Arnbruck Kota im Saunaland des Panoramabades Arnbruck 49.129556000000008 12.990829000000005 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100000855 support@hubermedia.de ARBERLAND REGio GmbH hubermedia GmbH Gemeindezentrum 2 93471 Arnbruck Regen Deutschland Arber ArberLand Arberregion Bayerischer Wald Ostbayern Zellertal 2012-05-03T06:34:00Z 2017-04-06T09:25:00Z Hallenbad Erlebnis Wasser Spaß Bayerischer Wald ARBERLAND http://www.panoramabad-arnbruck.de Raus aus dem Alltag und rein ins Vergnügen!  So lautet das Motto des Arnbrucker Panoramabades, denn hier erlebt man Badefreuden das ganze Jahr. Die großzügige Badelandschaft des Panoramabades lädt nicht nur an Schlechtwettertagen zum Wohlfühlen und Erholen ein: 25 m-Sportbecken mit GegenstromanlageKleinkinderbereichRuhebereich im Wintergartenkostenlose Infrarot-KabineDampfbadSolarium mit Hauttyp-Erkennunggroßzügige LiegewieseBeachvolleyball-PlatzEin kleiner Snack, Kaffee oder Kuchen gefällig? Dann ist ein Besuch des Hallenbad- Cafés, welches mit kleinen Spezialitäten aufwartet, ein absolutes Muss. Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und lassen Sie im Panorama-Saunaland einfach mal die Seele baumeln: behagliche "Stubensauna" im Landhausstil mit Kachelofenurige "Waidler"-SaunaSauna-Freigarten mit Panoramablickgemütliche Kota mit romantischem Kaminfeuer großzügiges Kräutervitalbad mit Lichttherapie erquickendes DampfbadRuheraumHeubetten Raus aus dem Alltag und rein ins Vergnügen!  So lautet das Motto des Arnbrucker Panoramabades, denn hier erlebt man Badefreuden das ganze Jahr. Die großzügige Badelandschaft des Panoramabades lädt nicht nur an Schlechtwettertagen zum Wohlfühlen und Erholen ein: 25 m-Sportbecken mit GegenstromanlageKleinkinderbereichRuhebereich im Wintergartenkostenlose Infrarot-KabineDampfbadSolarium mit Hauttyp-Erkennunggroßzügige LiegewieseBeachvolleyball-PlatzEin kleiner Snack, Kaffee oder Kuchen gefällig? Dann ist ein Besuch des Hallenbad- Cafés, welches mit kleinen Spezialitäten aufwartet, ein absolutes Muss. Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und lassen Sie im Panorama-Saunaland einfach mal die Seele baumeln: behagliche "Stubensauna" im Landhausstil mit Kachelofenurige "Waidler"-SaunaSauna-Freigarten mit Panoramablickgemütliche Kota mit romantischem Kaminfeuer großzügiges Kräutervitalbad mit Lichttherapie erquickendes DampfbadRuheraumHeubetten Öffnungszeiten Panoramabad Dienstag bis Freitag 14 bis 21 Uhr Einlass bis 20 Uhr, Badeschluss 20.45 Uhr Samstag, Sonn- und Feiertage 14 bis 19 Uhr Einlass bis 18 Uhr, Badeschluss 18.45 Uhr Montag Ruhetag! Das Panoramabad Arnbruck ist mit all seinen Einrichtungen jährlich an Heilig Abend (24.12.) und an Silvester (31.12.), sowie ab dem Samstag nach Ostern bis einschließlich Pfingstmontag geschlossen! Öffnungszeiten Panoramabad - Saunaland Dienstag und Donnerstag 14 bis 21 Uhr Einlass bis 19 Uhr Mittwoch und Freitag 14 bis 22 Uhr Einlass bis 20 Uhr Samstag, Sonn- und Feiertage 14 bis 19 Uhr Einlass bis 17 Uhr Montag Ruhetag! Das Panoramabad- Saunaland ist mit all seinen Einrichtungen jährlich an Heilig Abend (24.12.) und an Silvester (31.12.), sowie ab dem Samstag nach Ostern bis einschließlich Pfingstmontag geschlossen! Montag Informationen unter www.panoramabad-arnbruck.de Raus aus dem Alltag und rein ins Vergnügen! Im Panoramabad Arnbruck erlebt man Badefreuden das ganze Jahr. Hallenbad, Panoramabad, Arnbruck, Zellertal, Bayerischer Wald Das Panoramabad Arnbruck ist mit all seinen Einrichtungen jährlich an Heilig Abend (24.12.) und an Silvester (31.12.), sowie ab dem Samstag nach Ostern bis einschließlich Pfingstmontag geschlossen! <p>Raus aus dem Alltag und rein ins Vergnügen! <br>So lautet das Motto des Arnbrucker Panoramabades, denn hier erlebt man Badefreuden das ganze Jahr.<br></p><p>Die großzügige Badelandschaft des Panoramabades lädt nicht nur an Schlechtwettertagen zum Wohlfühlen und Erholen ein:<br></p><ul><li>25 m-Sportbecken mit Gegenstromanlage</li><li>Kleinkinderbereich</li><li>Ruhebereich im Wintergarten</li><li>kostenlose Infrarot-Kabine</li><li>Dampfbad</li><li>Solarium mit Hauttyp-Erkennung</li><li>großzügige Liegewiese</li><li>Beachvolleyball-Platz</li><li>Ein kleiner Snack, Kaffee oder Kuchen gefällig?<br>Dann ist ein Besuch des Hallenbad- Cafés, welches mit kleinen Spezialitäten aufwartet, ein absolutes Muss.<br></li></ul><p>Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag und lassen Sie im Panorama-Saunaland einfach mal die Seele baumeln:</p><ul><li>behagliche "Stubensauna" im Landhausstil mit Kachelofen</li><li>urige "Waidler"-Sauna</li><li>Sauna-Freigarten mit Panoramablick</li><li>gemütliche Kota mit romantischem Kaminfeuer<br></li><li>großzügiges Kräutervitalbad mit Lichttherapie<br></li><li>erquickendes Dampfbad</li><li>Ruheraum</li><li>Heubetten<br></li></ul> Wegen seiner schönen Lage und Aussicht trägt das Hallenbad Zellertal den Namen „Panoramabad Arnbruck“.<p></p><p></p><p><br></p> Wegen seiner schönen Lage und Aussicht trägt das Hallenbad Zellertal den Namen „Panoramabad Arnbruck“. Wegen seiner schönen Lage und Aussicht trägt das Hallenbad Zellertal den Namen „Panoramabad Arnbruck“. true +49 9945 / 941020 tourist-info@arnbruck.de Gemeindezentrum 2 93471 Arnbruck 09945 941020 tourist-info@arnbruck.de http://www.panoramabad-arnbruck.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100000855&experienceId=177 false false 80 2 3 4 5 p_100011884 100011884 BackgroundRefreshLocationFeed POI Goldsteig- Königsetappe Eck- Großer Arber http://www.zellertal-online.de/ er entlang der beiden Gemeinden verlaufende Abschnitt zwischen dem mächtigen Kaitersbergmassiv bis hin zum Bayerwaldkönig Großer Arber zeigt eindrucksvoll die Eigenheit, Schönheit und den Charakter des Bayerischen Waldes auf.<p>Nicht umsonst wird dieses Teilstück also gerne auch als <strong>Königsetappe</strong> des Goldsteiges bezeichnet, denn die zu überwindenden Gipfel, Mühlriegel (1.080m), Ödriegel (1.156m), Schwarzeck (1.238m), Reischflecksattel (1.126m), Heugstatt (1.261m), Enzian (1.287m), Kl. Arber (1.384m) und Gr. Arber (1.456m), haben es in sich!</p><p>Entlang des Weges warten schmale Pfade, aussichtsreiche Höhenzüge, stille Quellen, wilde Natur und bei guter Fernsicht sogar das Alpenpanorama am Horizont. Eine anspruchsvolle Tour von circa 23 Kilometer Länge also, die seinesgleichen sucht. Und dem nicht genug: Ambitionierten Wanderer können sie sogar an einem einzigen Tag bezwingen!</p><p>Worauf warten Sie also noch? Statten Sie unseren 8- Tausendern doch auch einmal einen Besuch ab!</p><p><u>Insider- Tipp:</u> Planen Sie unbedingt auch einen Abstecher zur Berghütte Schareben mit ein. Die gemütliche Berghütte lockt mit urigem Ambiente und deftigen Speisen, sowie leckeren selbstgebackenen Kuchen & Torten und wartet auf Höhe des Reischflecksattels nach circa der Hälfte des Weges auf Ihren Besuch.</p><p>Oder wie wäre ein Abstecher zur Aussichtsplattform „Skywalk“, welche hoch über den Bäumen auf Höhe des Ecker Sattels an einem alten Steinbruch einen herrlichen Blick ins Zellertal bietet?<br></p> Als ein besonderes Herzstück entlang des Qualitätswanderweges Goldsteig gilt unumstritten das Gemeindegebiet der Orte Arnbruck und Drachselsried im Zellertal.<br> Aussichtspunkt/-türme Berggipfel Sehenswertes Themenwege Unterwegs am Goldsteig- Mühlriegel Königsetappe 49.1632662 12.9908551 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100011884 support@hubermedia.de Gemeinde Arnbruck Eck 1 93474 Arrach Cham Deutschland Arber Arberregion Bayerischer Wald Lamer Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2015-03-27T10:22:00Z 2017-04-06T09:20:00Z Goldsteig Arnbruck Eck Großer Arber Mühlriegel Ödriegel 8 1000er http://www.zellertal-online.de er entlang der beiden Gemeinden verlaufende Abschnitt zwischen dem mächtigen Kaitersbergmassiv bis hin zum Bayerwaldkönig Großer Arber zeigt eindrucksvoll die Eigenheit, Schönheit und den Charakter des Bayerischen Waldes auf.Nicht umsonst wird dieses Teilstück also gerne auch als Königsetappe des Goldsteiges bezeichnet, denn die zu überwindenden Gipfel, Mühlriegel (1.080m), Ödriegel (1.156m), Schwarzeck (1.238m), Reischflecksattel (1.126m), Heugstatt (1.261m), Enzian (1.287m), Kl. Arber (1.384m) und Gr. Arber (1.456m), haben es in sich! Entlang des Weges warten schmale Pfade, aussichtsreiche Höhenzüge, stille Quellen, wilde Natur und bei guter Fernsicht sogar das Alpenpanorama am Horizont. Eine anspruchsvolle Tour von circa 23 Kilometer Länge also, die seinesgleichen sucht. Und dem nicht genug: Ambitionierten Wanderer können sie sogar an einem einzigen Tag bezwingen! Worauf warten Sie also noch? Statten Sie unseren 8- Tausendern doch auch einmal einen Besuch ab! Insider- Tipp: Planen Sie unbedingt auch einen Abstecher zur Berghütte Schareben mit ein. Die gemütliche Berghütte lockt mit urigem Ambiente und deftigen Speisen, sowie leckeren selbstgebackenen Kuchen & Torten und wartet auf Höhe des Reischflecksattels nach circa der Hälfte des Weges auf Ihren Besuch. Oder wie wäre ein Abstecher zur Aussichtsplattform „Skywalk“, welche hoch über den Bäumen auf Höhe des Ecker Sattels an einem alten Steinbruch einen herrlichen Blick ins Zellertal bietet? er entlang der beiden Gemeinden verlaufende Abschnitt zwischen dem mächtigen Kaitersbergmassiv bis hin zum Bayerwaldkönig Großer Arber zeigt eindrucksvoll die Eigenheit, Schönheit und den Charakter des Bayerischen Waldes auf.Nicht umsonst wird dieses Teilstück also gerne auch als Königsetappe des Goldsteiges bezeichnet, denn die zu überwindenden Gipfel, Mühlriegel (1.080m), Ödriegel (1.156m), Schwarzeck (1.238m), Reischflecksattel (1.126m), Heugstatt (1.261m), Enzian (1.287m), Kl. Arber (1.384m) und Gr. Arber (1.456m), haben es in sich! Entlang des Weges warten schmale Pfade, aussichtsreiche Höhenzüge, stille Quellen, wilde Natur und bei guter Fernsicht sogar das Alpenpanorama am Horizont. Eine anspruchsvolle Tour von circa 23 Kilometer Länge also, die seinesgleichen sucht. Und dem nicht genug: Ambitionierten Wanderer können sie sogar an einem einzigen Tag bezwingen! Worauf warten Sie also noch? Statten Sie unseren 8- Tausendern doch auch einmal einen Besuch ab! Insider- Tipp: Planen Sie unbedingt auch einen Abstecher zur Berghütte Schareben mit ein. Die gemütliche Berghütte lockt mit urigem Ambiente und deftigen Speisen, sowie leckeren selbstgebackenen Kuchen & Torten und wartet auf Höhe des Reischflecksattels nach circa der Hälfte des Weges auf Ihren Besuch. Oder wie wäre ein Abstecher zur Aussichtsplattform „Skywalk“, welche hoch über den Bäumen auf Höhe des Ecker Sattels an einem alten Steinbruch einen herrlichen Blick ins Zellertal bietet? Im Sommer unbeschränkt zugänglich. In den Wintermonaten ist die Strecke auch mit Schneeschuhen auf Grund eines großflächigen Auerwild- Schutzgebietes aus Rücksicht auf das bedrohte Auerwild nicht begehbar. Bitte tragen auch Sie selbst aktiv zum Schutz des "bayerischen Urvogels" bei und beachten Sie die entsprechenden Einschränkungen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Der Wanderweg kann kostenlos benutzt werden Als ein besonderes Herzstück entlang des Qualitätswanderweges Goldsteig gilt unumstritten das Gemeindegebiet der Orte Arnbruck und Drachselsried im Zellertal. Goldsteig, Königsetappe, Eck, Großer Arber, 8 Tausender In den Wintermonaten ist die Strecke auch mit Schneeschuhen auf Grund eines großflächigen Auerwild- Schutzgebietes aus Rücksicht auf das bedrohte Auerwild nicht begehbar. Bitte tragen auch Sie selbst aktiv zum Schutz des "bayerischen Urvogels" bei und beachten Sie die entsprechenden Einschränkungen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. er entlang der beiden Gemeinden verlaufende Abschnitt zwischen dem mächtigen Kaitersbergmassiv bis hin zum Bayerwaldkönig Großer Arber zeigt eindrucksvoll die Eigenheit, Schönheit und den Charakter des Bayerischen Waldes auf.<p>Nicht umsonst wird dieses Teilstück also gerne auch als <strong>Königsetappe</strong> des Goldsteiges bezeichnet, denn die zu überwindenden Gipfel, Mühlriegel (1.080m), Ödriegel (1.156m), Schwarzeck (1.238m), Reischflecksattel (1.126m), Heugstatt (1.261m), Enzian (1.287m), Kl. Arber (1.384m) und Gr. Arber (1.456m), haben es in sich!</p><p>Entlang des Weges warten schmale Pfade, aussichtsreiche Höhenzüge, stille Quellen, wilde Natur und bei guter Fernsicht sogar das Alpenpanorama am Horizont. Eine anspruchsvolle Tour von circa 23 Kilometer Länge also, die seinesgleichen sucht. Und dem nicht genug: Ambitionierten Wanderer können sie sogar an einem einzigen Tag bezwingen!</p><p>Worauf warten Sie also noch? Statten Sie unseren 8- Tausendern doch auch einmal einen Besuch ab!</p><p><u>Insider- Tipp:</u> Planen Sie unbedingt auch einen Abstecher zur Berghütte Schareben mit ein. Die gemütliche Berghütte lockt mit urigem Ambiente und deftigen Speisen, sowie leckeren selbstgebackenen Kuchen & Torten und wartet auf Höhe des Reischflecksattels nach circa der Hälfte des Weges auf Ihren Besuch.</p><p>Oder wie wäre ein Abstecher zur Aussichtsplattform „Skywalk“, welche hoch über den Bäumen auf Höhe des Ecker Sattels an einem alten Steinbruch einen herrlichen Blick ins Zellertal bietet?<br></p> Als ein besonderes Herzstück entlang des Qualitätswanderweges Goldsteig gilt unumstritten das Gemeindegebiet der Orte Arnbruck und Drachselsried im Zellertal.<br> Als ein besonderes Herzstück entlang des Qualitätswanderweges Goldsteig gilt unumstritten das Gemeindegebiet der Orte Arnbruck und Drachselsried im Zellertal. Als ein besonderes Herzstück entlang des Qualitätswanderweges Goldsteig gilt unumstritten das Gemeindegebiet der Orte Arnbruck und Drachselsried im Zellertal. true 09945 941016 tourist-info@arnbruck.de Gemeindezentrum 1 93471 Arnbruck 09945 941016 tourist-info@arnbruck.de http://www.zellertal-online.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100011884&experienceId=177 false false 80 p_100037165 100037165 BackgroundRefreshLocationFeed POI Kneippanlage Wassersport Parks/Gärten Infopunkt Kneippanlage Rettenberg 49.068291298415609 13.017107103369199 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100037165 support@hubermedia.de Gemeinde Böbrach hubermedia GmbH Rettenberg 1 94255 Böbrach Regen Deutschland Arber ArberLand Arberregion Bayerischer Wald Ostbayern 2018-07-11T08:57:00Z 2018-07-13T07:28:00Z NEAR_STATION 94255 Böbrach, Rettenberg 1 true Rettenberg 1 94255 Böbrach http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100037165&experienceId=177 false false 40 p_100017410 100017410 BackgroundRefreshLocationFeed POI Großer Arber http://www.arber.de/ <u><strong>Der König des Bayerischen Waldes - mit 1.456 m</strong></u><br>Der Große Arber ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. <br>Mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Umkreis zählt der Große Arber zu den beliebtesten Destinationen im Bayerischen Wald. Jedes Jahr besuchen den Große Arber mehr als 500.000 Gäste, allein davon 300.000 in der Wintersaison.<br><br>Der Arbergipfel lässt sich entweder bequem über eine 6er-Gondelbahn oder aber auf gut beschilderten Wanderwegen erreichen.<br><br><u>Sehen, staunen & erleben – ausgezeichneter Familienspaß im Sommer:</u><ul><li>Freizeitmöglichkeiten für jedes Alter – der höchste Berg im Bayerischen Wald kann jede Generation stets begeistern.</li><li>Wanderwege für Groß und Klein</li><li>Kinderspielplatz an der Tal- und Bergstation</li><li>Wandertipp für Familien: Gipfelrundweg mit Kletterfelsen für die Kinder</li><li>Barrierefreier Panorama-Aufzug und Gondelbahn</li><li>zahlreiche Einkehrmöglichkeiten</li></ul>Der Große Arber ist besonders für Familien sehr attraktiv. Ob im Winter mit seinen zahlreichen Ski- sowie Rodelangeboten für Groß und Klein oder in den Sommermonaten mit seinen vielfältigen<br><br><u>Im Winter - das Skigebiet für die ganze Familie!</u><br>  <br>In den Wintermonaten gilt der Arber als einzigartiges Ski- und Wintersportparadies im Bayerischen Wald.<ul><li>Pisten in allen Schwierigkeitsgraden</li><li>modernste Lift- und Beschneiungsanlagen</li><li>ArBär-Kinderland & Zwergerlland mit 5 Förderbändern</li><li>Familien-Cross-Park </li><li>1.200 Meter lange Rodelbahn</li><li>Flutlicht-Skifahren</li><li>Ski-, Snowboard- und Rodelverleih</li><li>Skischulen, Skikurse, Skiservice, Skidepot </li><li>Hüttenerlebnis - zahlreiche Einkehrmöglichkeiten </li></ul><br><u>Ein besonderes Gipfelerlebnis - Heiraten auf dem Großen Arber!</u><br>Geben Sie sich das Ja-Wort hoch über den Wolken in 1.358 Höhenmeter.<br>Zum höchsten Standesamt im Bayerischen Wald gelangen verliebte Paare in der romantischen Kuschelgondel.<br>​<br>​<u>Barrierefrei – den Arber auf eine andere Art genießen</u><br>Auch behinderte und ältere Besucher können auf den höchsten Berg des Bayerischen Waldes ohne Probleme gelangen. Mit der Sechser-Gondelbahn (rollstuhlgeeignet) geht es wie gewohnt zur Bergstation. Von dort aus führt eine tolle Veranda, die eine großartige Aussicht auf das grüne Waldmeer bietet, zu einem Panoramalift. Mit diesem Glasaufzug besteht ein optimaler Zugang zu den gastronomischen Einrichtungen Arberschutzhaus und Eisensteiner Hütte, die jetzt ohne Probleme zu erreichen sind. <b><u>Das HÖCHSTE im Bayerischen Wald</u></b> Aussichtspunkt/-türme Bergbahn/Lift Kinderspielplätze Ski-Alpin Rodeln Berggipfel Bushaltestellen Parkmöglichkeiten eBike Ladestation eTankstelle Webcams Bergstation Gr. Arber Arberkapelle Richard-Wagner-Kopf Familienskigebiet Alpin Skifahrer am Arber Arber Kirchweih Schneemandl Panorama-Personenaufzug Winterlandschaft Kuschelgondel Eisensteiner Hütte 49.120511927864065 13.141450881958008 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 100017410 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Talstation Arber 1 94252 Bayerisch Eisenstein Regen Deutschland Arber ArberLand Bayerischer Wald MountainFreak Nationalparkgemeinden Ostbayern Zwieseler Winkel 2015-11-19T18:35:00Z 2018-05-07T07:38:00Z Gondelbahn Riesenslalom Sesselbahn 6er Skispaß für Familien familienfreundlich http://www.arber.de Der König des Bayerischen Waldes - mit 1.456 m Der Große Arber ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie.  Mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Umkreis zählt der Große Arber zu den beliebtesten Destinationen im Bayerischen Wald. Jedes Jahr besuchen den Große Arber mehr als 500.000 Gäste, allein davon 300.000 in der Wintersaison. Der Arbergipfel lässt sich entweder bequem über eine 6er-Gondelbahn oder aber auf gut beschilderten Wanderwegen erreichen. Sehen, staunen & erleben – ausgezeichneter Familienspaß im Sommer:Freizeitmöglichkeiten für jedes Alter – der höchste Berg im Bayerischen Wald kann jede Generation stets begeistern.Wanderwege für Groß und KleinKinderspielplatz an der Tal- und BergstationWandertipp für Familien: Gipfelrundweg mit Kletterfelsen für die KinderBarrierefreier Panorama-Aufzug und Gondelbahnzahlreiche EinkehrmöglichkeitenDer Große Arber ist besonders für Familien sehr attraktiv. Ob im Winter mit seinen zahlreichen Ski- sowie Rodelangeboten für Groß und Klein oder in den Sommermonaten mit seinen vielfältigen Im Winter - das Skigebiet für die ganze Familie!    In den Wintermonaten gilt der Arber als einzigartiges Ski- und Wintersportparadies im Bayerischen Wald.Pisten in allen Schwierigkeitsgradenmodernste Lift- und BeschneiungsanlagenArBär-Kinderland & Zwergerlland mit 5 FörderbändernFamilien-Cross-Park 1.200 Meter lange RodelbahnFlutlicht-SkifahrenSki-, Snowboard- und RodelverleihSkischulen, Skikurse, Skiservice, Skidepot Hüttenerlebnis - zahlreiche Einkehrmöglichkeiten  Ein besonderes Gipfelerlebnis - Heiraten auf dem Großen Arber! Geben Sie sich das Ja-Wort hoch über den Wolken in 1.358 Höhenmeter. Zum höchsten Standesamt im Bayerischen Wald gelangen verliebte Paare in der romantischen Kuschelgondel. ​ ​Barrierefrei – den Arber auf eine andere Art genießen Auch behinderte und ältere Besucher können auf den höchsten Berg des Bayerischen Waldes ohne Probleme gelangen. Mit der Sechser-Gondelbahn (rollstuhlgeeignet) geht es wie gewohnt zur Bergstation. Von dort aus führt eine tolle Veranda, die eine großartige Aussicht auf das grüne Waldmeer bietet, zu einem Panoramalift. Mit diesem Glasaufzug besteht ein optimaler Zugang zu den gastronomischen Einrichtungen Arberschutzhaus und Eisensteiner Hütte, die jetzt ohne Probleme zu erreichen sind. Der König des Bayerischen Waldes - mit 1.456 m Der Große Arber ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie.  Mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Umkreis zählt der Große Arber zu den beliebtesten Destinationen im Bayerischen Wald. Jedes Jahr besuchen den Große Arber mehr als 500.000 Gäste, allein davon 300.000 in der Wintersaison. Der Arbergipfel lässt sich entweder bequem über eine 6er-Gondelbahn oder aber auf gut beschilderten Wanderwegen erreichen. Sehen, staunen & erleben – ausgezeichneter Familienspaß im Sommer:Freizeitmöglichkeiten für jedes Alter – der höchste Berg im Bayerischen Wald kann jede Generation stets begeistern.Wanderwege für Groß und KleinKinderspielplatz an der Tal- und BergstationWandertipp für Familien: Gipfelrundweg mit Kletterfelsen für die KinderBarrierefreier Panorama-Aufzug und Gondelbahnzahlreiche EinkehrmöglichkeitenDer Große Arber ist besonders für Familien sehr attraktiv. Ob im Winter mit seinen zahlreichen Ski- sowie Rodelangeboten für Groß und Klein oder in den Sommermonaten mit seinen vielfältigen Im Winter - das Skigebiet für die ganze Familie!    In den Wintermonaten gilt der Arber als einzigartiges Ski- und Wintersportparadies im Bayerischen Wald.Pisten in allen Schwierigkeitsgradenmodernste Lift- und BeschneiungsanlagenArBär-Kinderland & Zwergerlland mit 5 FörderbändernFamilien-Cross-Park 1.200 Meter lange RodelbahnFlutlicht-SkifahrenSki-, Snowboard- und RodelverleihSkischulen, Skikurse, Skiservice, Skidepot Hüttenerlebnis - zahlreiche Einkehrmöglichkeiten  Ein besonderes Gipfelerlebnis - Heiraten auf dem Großen Arber! Geben Sie sich das Ja-Wort hoch über den Wolken in 1.358 Höhenmeter. Zum höchsten Standesamt im Bayerischen Wald gelangen verliebte Paare in der romantischen Kuschelgondel. ​ ​Barrierefrei – den Arber auf eine andere Art genießen Auch behinderte und ältere Besucher können auf den höchsten Berg des Bayerischen Waldes ohne Probleme gelangen. Mit der Sechser-Gondelbahn (rollstuhlgeeignet) geht es wie gewohnt zur Bergstation. Von dort aus führt eine tolle Veranda, die eine großartige Aussicht auf das grüne Waldmeer bietet, zu einem Panoramalift. Mit diesem Glasaufzug besteht ein optimaler Zugang zu den gastronomischen Einrichtungen Arberschutzhaus und Eisensteiner Hütte, die jetzt ohne Probleme zu erreichen sind. Wintersaison: ca. Mitte Dezember bis Ende März Sommersaison: ca. Mitte Mai bis Anfang November dazwischen teilweise wegen Revision geschlossen. Genaue Öffnungzeiten dann bitte telefonisch erfragen. Die aktuellen Preise finden Sie unter www.arber.de <u><strong>Der König des Bayerischen Waldes - mit 1.456 m</strong></u><br>Der Große Arber ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein beliebtes Ausflugsziel für die ganze Familie. <br>Mit seinen zahlreichen Sehenswürdigkeiten im Umkreis zählt der Große Arber zu den beliebtesten Destinationen im Bayerischen Wald. Jedes Jahr besuchen den Große Arber mehr als 500.000 Gäste, allein davon 300.000 in der Wintersaison.<br><br>Der Arbergipfel lässt sich entweder bequem über eine 6er-Gondelbahn oder aber auf gut beschilderten Wanderwegen erreichen.<br><br><u>Sehen, staunen & erleben – ausgezeichneter Familienspaß im Sommer:</u><ul><li>Freizeitmöglichkeiten für jedes Alter – der höchste Berg im Bayerischen Wald kann jede Generation stets begeistern.</li><li>Wanderwege für Groß und Klein</li><li>Kinderspielplatz an der Tal- und Bergstation</li><li>Wandertipp für Familien: Gipfelrundweg mit Kletterfelsen für die Kinder</li><li>Barrierefreier Panorama-Aufzug und Gondelbahn</li><li>zahlreiche Einkehrmöglichkeiten</li></ul>Der Große Arber ist besonders für Familien sehr attraktiv. Ob im Winter mit seinen zahlreichen Ski- sowie Rodelangeboten für Groß und Klein oder in den Sommermonaten mit seinen vielfältigen<br><br><u>Im Winter - das Skigebiet für die ganze Familie!</u><br>  <br>In den Wintermonaten gilt der Arber als einzigartiges Ski- und Wintersportparadies im Bayerischen Wald.<ul><li>Pisten in allen Schwierigkeitsgraden</li><li>modernste Lift- und Beschneiungsanlagen</li><li>ArBär-Kinderland & Zwergerlland mit 5 Förderbändern</li><li>Familien-Cross-Park </li><li>1.200 Meter lange Rodelbahn</li><li>Flutlicht-Skifahren</li><li>Ski-, Snowboard- und Rodelverleih</li><li>Skischulen, Skikurse, Skiservice, Skidepot </li><li>Hüttenerlebnis - zahlreiche Einkehrmöglichkeiten </li></ul><br><u>Ein besonderes Gipfelerlebnis - Heiraten auf dem Großen Arber!</u><br>Geben Sie sich das Ja-Wort hoch über den Wolken in 1.358 Höhenmeter.<br>Zum höchsten Standesamt im Bayerischen Wald gelangen verliebte Paare in der romantischen Kuschelgondel.<br>​<br>​<u>Barrierefrei – den Arber auf eine andere Art genießen</u><br>Auch behinderte und ältere Besucher können auf den höchsten Berg des Bayerischen Waldes ohne Probleme gelangen. Mit der Sechser-Gondelbahn (rollstuhlgeeignet) geht es wie gewohnt zur Bergstation. Von dort aus führt eine tolle Veranda, die eine großartige Aussicht auf das grüne Waldmeer bietet, zu einem Panoramalift. Mit diesem Glasaufzug besteht ein optimaler Zugang zu den gastronomischen Einrichtungen Arberschutzhaus und Eisensteiner Hütte, die jetzt ohne Probleme zu erreichen sind. <b><u>Das HÖCHSTE im Bayerischen Wald</u></b> Das HÖCHSTE im Bayerischen Wald Das HÖCHSTE im Bayerischen Wald true +49 9925 / 9414 - 0 arber@hohenzollern.com Andreas Stadler Talstation Arber 1 94252 Bayerisch Eisenstein +49 9925 / 9414 - 0 arber@hohenzollern.com http://www.arber.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=100017410&experienceId=177 false false 80 p_32221 32221 BackgroundRefreshLocationFeed POI Haidel u. Haidelaussichtsturm http://www.grainet.de/ <p> </p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">Haidel: Der Treffpunkt am Dreiländereck</font></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">             </span></font></font></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes"> </span>„Mehr als ein wundervolles Wanderland<span style="mso-tab-count: 1">   </span><o:p></o:p></font></font></em></strong></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Die Region rund um den Haidelberg (1167 m NN) bietet Naturfreunden, Wanderern – und im Winter auch den Anhängern des Skilang-laufs einen neuen Anziehungspunkt. </font></font></em><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">In der unverbrauchten, ursprünglichen Land-schaft in gesunder, würziger Luft können Sie die Seele baumeln lassen oder ausgedehnte Wanderungen unternehmen. </font></font></em><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Nahezu, unendliche Wandermöglichkeiten, geben Ihnen die Themenwanderwege Glas, Kultur/Kapellen, Adalbert-Stifter, sowie die grenzüberschreitenden Goldenen Steige. </font></font></em><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Die Anrainergemeinden bieten eine Vielfalt an Kultur-, Brauchtum- und Sportmöglichkeiten. Herzlich eingeladen sind Sie zu unseren zahlreichen Festen und Darbietungen, hier können Sie das Leben der „Waldler“ und ihre Gastfreundschaft genießen.</font></font></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman"><o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Übrigens:<o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Am Fuße des 35 m hohen Turms haben die Haidel-Gemeinden Informations-Pavillions aufgestellt, die auch gerne für eine<span style="mso-spacerun: yes">  </span>Rast und Brotzeit nach dem Aufstieg genutzt werden. <o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman"> <o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Haidel – der geografische Mittelpunkt in Europas Landschaft des Jahres 1999/2000<o:p></o:p></font></font></em></strong></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">mit den Gemeinden:<o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">  </span>I<span style="mso-spacerun: yes">     </span>94143 Grainet, Obere Hauptstr. 21, Tel .:08585/960030 <o:p></o:p></font></span></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">   </span>N<span style="mso-spacerun: yes">    </span>94146 Hinterschmiding, Dorfplatz 36, Tel. 08551/5325<o:p></o:p></font></span></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">    </span>F<span style="mso-spacerun: yes">    </span>94145 Haidmühle, Schulstr. 39, Tel.: 08556/1064<o:p></o:p></font></span></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">    </span>O   94087 Neureichenau, Dreisesselstr. 8, Tel. 08583/960120 </font></span></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"></span></em><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: "Times New Roman"; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="mso-spacerun: yes">      </span>S<span style="mso-spacerun: yes">   </span>94158 Philippsreut, Hauptstr. 17, Tel.: 08550/91017</span></em></p> <p> Haidelaussichtsturm.</p> Aussichtspunkt/-türme Sehenswertes Langlauf Infopunkt Berggipfel Haidelaussichtsturm Haidel u. Haidelaussichtsturm 48.8185068839399 13.6776351928711 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 32221 support@hubermedia.de Tourist-Info Grainet Landratsamt Freyung-Grafenau Obergrainet 94143 Grainet Obergrainet Freyung-Grafenau Deutschland Bayerischer Wald Dreiländereck Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald Haidelregion Ostbayern 2012-07-18T07:44:00Z 2017-08-14T07:44:00Z import_source_eTouristV3 import_sourceid_32221 http://www.grainet.de Haidel: Der Treffpunkt am Dreiländereck               „Mehr als ein wundervolles Wanderland   Die Region rund um den Haidelberg (1167 m NN) bietet Naturfreunden, Wanderern – und im Winter auch den Anhängern des Skilang-laufs einen neuen Anziehungspunkt. In der unverbrauchten, ursprünglichen Land-schaft in gesunder, würziger Luft können Sie die Seele baumeln lassen oder ausgedehnte Wanderungen unternehmen. Nahezu, unendliche Wandermöglichkeiten, geben Ihnen die Themenwanderwege Glas, Kultur/Kapellen, Adalbert-Stifter, sowie die grenzüberschreitenden Goldenen Steige. Die Anrainergemeinden bieten eine Vielfalt an Kultur-, Brauchtum- und Sportmöglichkeiten. Herzlich eingeladen sind Sie zu unseren zahlreichen Festen und Darbietungen, hier können Sie das Leben der „Waldler“ und ihre Gastfreundschaft genießen. Übrigens: Am Fuße des 35 m hohen Turms haben die Haidel-Gemeinden Informations-Pavillions aufgestellt, die auch gerne für eine  Rast und Brotzeit nach dem Aufstieg genutzt werden.   Haidel – der geografische Mittelpunkt in Europas Landschaft des Jahres 1999/2000 mit den Gemeinden:   I     94143 Grainet, Obere Hauptstr. 21, Tel .:08585/960030    N    94146 Hinterschmiding, Dorfplatz 36, Tel. 08551/5325     F    94145 Haidmühle, Schulstr. 39, Tel.: 08556/1064     O   94087 Neureichenau, Dreisesselstr. 8, Tel. 08583/960120        S   94158 Philippsreut, Hauptstr. 17, Tel.: 08550/91017 Haidel: Der Treffpunkt am Dreiländereck               „Mehr als ein wundervolles Wanderland   Die Region rund um den Haidelberg (1167 m NN) bietet Naturfreunden, Wanderern – und im Winter auch den Anhängern des Skilang-laufs einen neuen Anziehungspunkt. In der unverbrauchten, ursprünglichen Land-schaft in gesunder, würziger Luft können Sie die Seele baumeln lassen oder ausgedehnte Wanderungen unternehmen. Nahezu, unendliche Wandermöglichkeiten, geben Ihnen die Themenwanderwege Glas, Kultur/Kapellen, Adalbert-Stifter, sowie die grenzüberschreitenden Goldenen Steige. Die Anrainergemeinden bieten eine Vielfalt an Kultur-, Brauchtum- und Sportmöglichkeiten. Herzlich eingeladen sind Sie zu unseren zahlreichen Festen und Darbietungen, hier können Sie das Leben der „Waldler“ und ihre Gastfreundschaft genießen. Übrigens: Am Fuße des 35 m hohen Turms haben die Haidel-Gemeinden Informations-Pavillions aufgestellt, die auch gerne für eine  Rast und Brotzeit nach dem Aufstieg genutzt werden.   Haidel – der geografische Mittelpunkt in Europas Landschaft des Jahres 1999/2000 mit den Gemeinden:   I     94143 Grainet, Obere Hauptstr. 21, Tel .:08585/960030    N    94146 Hinterschmiding, Dorfplatz 36, Tel. 08551/5325     F    94145 Haidmühle, Schulstr. 39, Tel.: 08556/1064     O   94087 Neureichenau, Dreisesselstr. 8, Tel. 08583/960120        S   94158 Philippsreut, Hauptstr. 17, Tel.: 08550/91017 Im Sommer führen verschiedene Wanderungen zum Haidel. Im Winter kann man auf geräumten Winterwanderwegen zum Haidel wandern. Kostenlos Parkmöglichkeiten (PKW u. Busse) in Obergrainet vorhanden. Im Sommer kostenlos, im Winter gebührenpflichtig! Rundwanderweg Nr. 5 / Obergrainet - Haidel-Aussichtsturm - Obergrainet ca. 2,5 Std. - ca. 9 km <p> </p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Times New Roman" size="3">Haidel: Der Treffpunkt am Dreiländereck</font></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">             </span></font></font></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes"> </span>„Mehr als ein wundervolles Wanderland<span style="mso-tab-count: 1">   </span><o:p></o:p></font></font></em></strong></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Die Region rund um den Haidelberg (1167 m NN) bietet Naturfreunden, Wanderern – und im Winter auch den Anhängern des Skilang-laufs einen neuen Anziehungspunkt. </font></font></em><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">In der unverbrauchten, ursprünglichen Land-schaft in gesunder, würziger Luft können Sie die Seele baumeln lassen oder ausgedehnte Wanderungen unternehmen. </font></font></em><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Nahezu, unendliche Wandermöglichkeiten, geben Ihnen die Themenwanderwege Glas, Kultur/Kapellen, Adalbert-Stifter, sowie die grenzüberschreitenden Goldenen Steige. </font></font></em><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Die Anrainergemeinden bieten eine Vielfalt an Kultur-, Brauchtum- und Sportmöglichkeiten. Herzlich eingeladen sind Sie zu unseren zahlreichen Festen und Darbietungen, hier können Sie das Leben der „Waldler“ und ihre Gastfreundschaft genießen.</font></font></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman"><o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Übrigens:<o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Am Fuße des 35 m hohen Turms haben die Haidel-Gemeinden Informations-Pavillions aufgestellt, die auch gerne für eine<span style="mso-spacerun: yes">  </span>Rast und Brotzeit nach dem Aufstieg genutzt werden. <o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman"> <o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">Haidel – der geografische Mittelpunkt in Europas Landschaft des Jahres 1999/2000<o:p></o:p></font></font></em></strong></p> <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoBodyText"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><font size="3"><font face="Times New Roman">mit den Gemeinden:<o:p></o:p></font></font></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">  </span>I<span style="mso-spacerun: yes">     </span>94143 Grainet, Obere Hauptstr. 21, Tel .:08585/960030 <o:p></o:p></font></span></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">   </span>N<span style="mso-spacerun: yes">    </span>94146 Hinterschmiding, Dorfplatz 36, Tel. 08551/5325<o:p></o:p></font></span></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">    </span>F<span style="mso-spacerun: yes">    </span>94145 Haidmühle, Schulstr. 39, Tel.: 08556/1064<o:p></o:p></font></span></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Times New Roman"><span style="mso-spacerun: yes">    </span>O   94087 Neureichenau, Dreisesselstr. 8, Tel. 08583/960120 </font></span></em></p> <p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"></span></em><em style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: "Times New Roman"; FONT-SIZE: 9pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="mso-spacerun: yes">      </span>S<span style="mso-spacerun: yes">   </span>94158 Philippsreut, Hauptstr. 17, Tel.: 08550/91017</span></em></p> <p> Haidelaussichtsturm.</p> Haidelaussichtsturm. Haidelaussichtsturm. true +498585/96000 tourismus@grainet.de Hans Michl Obere Hauptstr. 21 94143 Grainet tourismus@grainet.de http://www.grainet.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=32221&experienceId=177 false false 100 p_32567 32567 BackgroundRefreshLocationFeed POI Donaublick http://www.thyrnau.de/ <strong><u>Lage:</u></strong> Buchsee/Kellberg <br><p></p><p>Fantastischer Aussichtspunkt in den einzigartigen Talraum der Donau, im Naturschutzgebiet Donauleiten mit Blick auf die Donau, nach Passau und Österreich. Hier leben viele seltene und gefährdete Tierarten, vor allem die Smaragdeidechse, Feuersalamander und Äskulapnatter.<br></p> Aussichtspunkt mit Blick auf die Donau nach Passau und nach Österreich<br><br> Aussichtspunkt/-türme Donaublick Donaublick-Rastplatz Feuersalamander Rastplatz Donaublick 48.586884558317522 13.535757064819336 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 32567 support@hubermedia.de Tourist-Information Kellberg-Thyrnau Tourist-Information Passauer Land Buchsee 94136 Thyrnau/Kellberg Kellberg Passau Deutschland Bayerischer Wald Donau-Perlen Ostbayern Passau Passauer Land 2012-10-22T07:26:00Z 2019-03-07T10:24:00Z Sehenswürdigkeiten import_source_eTouristV3 import_sourceid_32567 http://www.thyrnau.de Lage: Buchsee/Kellberg Fantastischer Aussichtspunkt in den einzigartigen Talraum der Donau, im Naturschutzgebiet Donauleiten mit Blick auf die Donau, nach Passau und Österreich. Hier leben viele seltene und gefährdete Tierarten, vor allem die Smaragdeidechse, Feuersalamander und Äskulapnatter. Lage: Buchsee/Kellberg Fantastischer Aussichtspunkt in den einzigartigen Talraum der Donau, im Naturschutzgebiet Donauleiten mit Blick auf die Donau, nach Passau und Österreich. Hier leben viele seltene und gefährdete Tierarten, vor allem die Smaragdeidechse, Feuersalamander und Äskulapnatter. Abfahrt von A3 - Passau Nord oder Mitte - Richtung Hauzenberg/Wegscheid B 388 - nach ca. 5 km Abzweigung Kellberg - an der Spitzkurve rechts nach Buchsee. Anforderungen: Trotz der relativ kurzen Strecke immer wieder steilere Ab- und Anstiege Besonderheiten: Schöner Ausblick vom Hochstein auf den Donaustrom ins benachbarte Österreich und auf die Drei-Flüsse-Stadt Passau. Wanderroute: Ausgehend vom Parkplatz des ehemaligen Ferienidylls Maxhöhe in Gut Wolfersdorf folgen wir dem Hochsteinweg (Markierung 47), rechts vom Parkplatz. Der bergab führende Wiesenweg bringt uns an eine Straße, der wir links ab ein kurzes Stück bis nach Buchsee folgen. Am Ende dieses Ortes, hinter der Kapelle, bringt uns der mittlere Feldweg zuerst links (an einem Kreuz vorbei) am Waldrand entlang und nach ca. 200 m direkt in den Wald. An der ersten Gabelung halten wir uns links; weiter der Beschilderung 47 folgend, kommen wir zum Aussichtspunkt Hochstein. Auf den zur Erholung einladenden Ruhebänken genießen wir die traumhaften Aus- und Tiefblicke. Unser Weg führt uns über Hochreut weiter in der Donauleiten, stets leicht bergab. Ein kurzer, aber steiler Anstieg bringt uns dann auf einen Forstweg: hier halten wir uns rechts und gehen oberhalb des Buchseebaches auf einen Steg zu. Auf der kleinen Brücke stehend, wird gut erkennbar, wie sich das kühle Nass des Wildbaches seinen Weg durch die riesigen Gesteinsbrocken sucht. Etwas leicht bergan, am Waldrand entlang, führt uns nach ca. 50 m ein schmaler Pfad wieder durch ein Waldstück. Die Ruhebänke am Wegrand laden zu einer kurzen Verschnaufpause ein. Immer dem Weg am Wald folgend, kommen wir erneut - über eine Lichtung - in ein Gehölz. Nach der Abzweigung links queren wir eine kleine Brücke (darunter ein fast ausgetrocknetes Bachbett). Einen Schotterweg bergauf marschieren wir vorbei an zwei kleinen Teichen; an der Hauptstraße, die uns linkswendend zu unserem Ausgangspunkt zurückbringt. <strong><u>Lage:</u></strong> Buchsee/Kellberg <br><p></p><p>Fantastischer Aussichtspunkt in den einzigartigen Talraum der Donau, im Naturschutzgebiet Donauleiten mit Blick auf die Donau, nach Passau und Österreich. Hier leben viele seltene und gefährdete Tierarten, vor allem die Smaragdeidechse, Feuersalamander und Äskulapnatter.<br></p> Aussichtspunkt mit Blick auf die Donau nach Passau und nach Österreich<br><br> Aussichtspunkt mit Blick auf die Donau nach Passau und nach Österreich Aussichtspunkt mit Blick auf die Donau nach Passau und nach Österreich true +49 8501 / 320 tourist-info@kellberg-thyrnau.de Ursula Stocker St.-Blasius-Straße 10 94136 Thyrnau/Kellberg +49 8501 / 320 tourist-info@kellberg-thyrnau.de http://www.thyrnau.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=32567&experienceId=177 false false 60 p_18259 18259 BackgroundRefreshLocationFeed POI Tussetkapelle http://www.philippsreut.de/ Kirchen Facebook Tussetkapelle, Altar mit Gnadenbild Tussetkapelle, Philippsreut Tussetkapelle mit Gedenkstein 48.863239649640555 13.677710294723511 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 18259 support@hubermedia.de hubermedia GmbH Obermoldauerstr. / Hauptstr. 94158 Philippsreut Freyung-Grafenau Deutschland Bayerischer Wald Dreiländereck Ferienland am Nationalpark Bayerischer Wald Haidelregion Ostbayern 2010-05-26T08:35:00Z 2016-06-28T08:09:00Z Tussetkapelle Philippsreut Wallfahrt Böhmen import_source_eTouristV3 import_sourceid_18259 http://www.philippsreut.de Tussetkapelle, Philippsreut, Wallfahrt, Böhmen Tussetkapelle, Philippsreut, Wallfahrt, Böhmen true +49 8550 / 91017 info@philippsreut.de Obermoldauerstr. / Hauptstr. 94158 Philippsreut +49 8550 / 91017 info@philippsreut.de http://www.philippsreut.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=18259&experienceId=177 false false 40 1 2 3 4 5 6 0 p_272 272 BackgroundRefreshLocationFeed POI Zisterzienserinnenabtei St. Josef http://www.kloster-thyrnau.de/ <strong><u>Zisterzienserinnenkloster St. Josef Thyrnau</u></strong><p></p><p><strong><u>Kurz-Geschichte des Klosters Thyrnau:</u></strong></p><p>1803 wurde das Fürstbischöfliche Jagdschloss durch die Säkularisation Staatseigentum. 1813 kaufte das Schloss und den gesamten Besitz Josef Kurz. bis 1902 wechselten die Besitzer des Schlosses sehr häufig.</p><p></p><p>Im Februar 1902 verkaufte Eittenberger das Schloss um 78.000 Mark an die Zisterzienserinnen, die aus Vecelise, südwestlich von Nancy gelegen, kamen. Aus dem ehemaligen Jagdschloss wurde ein Kloster. Nach stillen Jahren, die dem Aufbau des Konvents dienten, begann 1910 eine rege Bautätigkeit. Zuerst wurde der Anbau errichtet, 1912 - 1914 die Klosterkirche erbaut.</p><p></p><p>Die Nonnen betreiben eine mustergültige Landwirtschaft und Gärtnerei. Chorschwestern befassen sich mit der Handweberei von Paramentenstoffen, der Anfertigung und Stickerei kirchlicher Gewänder, Fahnen aller Art und schöner Stickereien.</p><p></p><p><strong><u>Die Kirche 1912 – 1914</u></strong></p><p></p><p>Die ersten Vorkehrungen zum Bau der Klosterkirche wurden in den Frühjahrsmonaten des Jahres 1912 getroffen. Am 15. Mai 1913 wurde durch Dr. Franz Pichler der Grundstein gelegt. Die Kosten beliefen sich auf über 100.000,-  Mark, die nur mit Hilfe großzügiger Wohltäter aufgebracht werden konnten.  Bei diesem Ereignis standen auf der Klausurseite die Schwestern und auf der Dorfseite die Thyrnauer Bewohner.</p><p></p><p>Beim Kirchenbau halfen die Chorfrauen und Laienschwestern so viel wie möglich durch Handlangerdienste mit. Beim Bau herrschte eine günstige Witterung und so konnte schon Ende Juli der Dachstuhl und das Glockentürmchen aufgestellt werden. Bis zum Winteranfang war der äußere Bau vollendet und während des Winters wurden die Innenarbeiten vorgenommen.</p><p></p><p>Am 22. April 1914 konnte Bischof Sigismund Felix, Freiherr von Ow-Felldorf, die Kirche weihen. Die Klosterkirche ist in neubarockem Stil errichtet und passt sich damit ganz harmonisch dem ehemaligen Jagdschloss an. Sie ist 23 m lang, 10 m breit und ebenso hoch.</p><p></p><p>Im Laufe der Jahre erfolgte dann auch die Innenausstattung. Als erstes erhielt die Kirche 1914 eine Orgel von der Firma Ignaz Weise in Plattling, welche im September 1914 geweiht wurde.</p><p></p><p>1915 wurde der Hochaltar in der Kirche aufgebaut, der im Dezember seine Vollendung erhielt. Die beiden Altarbilder malte der Kapuziner P. Gabriel Scheibenzuber kostenlos. Den Tabernakel stiftete Pfarrer Altmannshofer.</p><p>Im Dezember 1947 erhielt der Hochaltar ein neues Altarbild, es war wohl das dritte. Es stellt die Aufnahme Mariens in den Himmel dar und wurde von P. Ivo Schaible gemalt.</p><p></p><p>Einen größeren Umbau erfuhr die Kirche im Jahr 1961. Der Hochaltar erhielt seine heutige Gestalt.</p><p></p><p>Als 1973 im ganzen Kloster warmes und kaltes Wasser eingerichtet, neue elektrische Leitungen verlegt und die Warmwasserheizung eingerichtet wurden, war auch die Kirche mit einbezogen. Die Seitenaltäre wurden neu gerichtet, die Hochaltarstufen verbreitert und die Marmorplatten neu verlegt. Die Ausmalung der Kirche übernahm der Kirchenmaler Kallinger aus Regensburg.</p><p></p><p>In den Jahren 1989/1990 erhielt die Kirche endlich einen Ambo und einen schönen Volksaltar, in den an der Stirnseite eine Reliquie des hl. Bernhard von Clairvaux eingelassen wurde. Am Bernhardfest 1990, dem 900. Geburtstag dieses Heiligen, wurde der neue Altar und die neue Pfeifenorgel geweiht.</p><p></p><p></p><p><strong><u>Geschichte des Klosters Thyrnau:</u></strong></p><p></p><p>Das Kloster Thyrnau hat seinen Ursprung in der Schweiz. Im Jahre 1245 siedelten sich im Riedholz am rechten Ufer der Reuss und am Fuß des Hundsrücken, 5 km nördlich von Luzern gelegen, einige fromme Frauen an. Der hochherzige Stifter Peter Schnyder hatte ihnen dies als Eigentum übergeben.</p><p>Die Schwestern lebten ursprünglich ohne eine bestimmte Ordensregel. 1251 wurden sie auf ihr Bitten hin unter Bischof Eberhard von Konstanz in den Zisterzienser-Orden aufgenommen und lebten fortan nach der Regel des Hl. Benedikt. Das Kloster wurde Rathausen „Domus consilii“ benannt. Schon in den ersten Jahren seines Bestehens gelangte das Kloster zu einer erfreulichen Blüte. Von seinem hohen Ansehen zeugen viele weitere Vergabungen.</p><p>Der Zeitgeist der Reformation war auch in Rathausen zu verspüren: die Disziplin hatte sich gelockert, die Zahl der Schwestern auf 4 verringert, die Gebäude verfielen. Doch mit dem Bau eines neuen Klostergebäudes in den Jahren 1588 – 1592 vollzog sich eine wunderbare Neubelebung. Die Konvente von Neukirch und Ebersegg wurden mit Rathausen verschmolzen. Töchter aus den besten Familien traten in Rathausen ein, denn das Kloster stand in jeder Hinsicht wieder in vortrefflichem Ruf. Manch bedeutende Äbtissin leitete im Lauf der Jahrhunderte die Geschicke der Abtei, bedacht auf das geistliche und zeitliche Wohl ihres Klosters.</p><p></p><p>Die Folgen des 1847 ausgebrochenen Sonderbundkrieges war die Aufhebung vieler Klöster in der Schweiz. Am 13.04.1848 wurde vom Großen Rat die Aufhebung von Rathausen beschlossen. Bis zum 01.09.1848 musste das Kloster geräumt werden! Äbtissin Benedikta Muff begab sich mit einem Teil ihres Konventes in das Kloster Eschenbach. Für den Unterhalt der Nonnen hatte die Regierung eine bescheidene Pension ausgesetzt. 1855 konnte Äbtissin Benedikta mit ihren Schwestern ein Klösterlein in Schwyz mietweise erwerben.</p><p>Dort erfüllten sie 20 Jahre, in Stille zurückgezogen, ihre Ordenspflichten. Als dann 1874 durch die Bundesverfassung die Wiederherstellung aufgehobener Klöster in der Schweiz ausdrücklich verboten wurde, sah sich die Äbtissin im Ausland nach einem passenden Gebäude für ein Kloster um. Die Schwestern fanden im Jahre 1876 in Vecelise in Frankreich eine neue Heimat. Frohen Mutes siedelten sie in das fremde Land über, dessen Sprache sie nicht einmal beherrschten. Ruhig und von außen unangefeindet gingen die Jahre vorüber. Da brach nach 25 Jahren erneut das Verhängnis über das Kloster herein: Am 20.07.1901 wurde ein neues klosterfeindliches Gesetz von der französischen Regierung verabschiedet, das den Schwestern nur den Weg ins Exil erlaubte. Wieder war die Stunde des Abschiednehmens gekommen. Einige Schwestern fanden mit Äbtissin Benedikta im Schlösschen Hahnberg bei Arbon am Bodensee Unterkunft, während die anderen Mitschwestern von den Schweizer Zisterzienserinnen-Klöstern aufgenommen wurden.</p><p></p><p></p><p><br></p> Zisterzienserinnenkloster St. Josef mit Paramentenstickerei.<br><br> Kirchen Klöster Zisterzienserinnenkloster St. Josef Zisterzienserinnenkloster St. Josef Klosterkirche Abtei St. Josef 48.614546 13.53576 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 272 support@hubermedia.de Tourist-Information Passauer Land Tourist-Information Passauer Land Abteistr. 1 94136 Thyrnau Thyrnau Passau Deutschland 2012-06-20T12:33:00Z 2018-09-05T08:14:00Z Kloster import_source_eTouristV3 import_sourceid_272 http://www.kloster-thyrnau.de Zisterzienserinnenkloster St. Josef Thyrnau Kurz-Geschichte des Klosters Thyrnau: 1803 wurde das Fürstbischöfliche Jagdschloss durch die Säkularisation Staatseigentum. 1813 kaufte das Schloss und den gesamten Besitz Josef Kurz. bis 1902 wechselten die Besitzer des Schlosses sehr häufig. Im Februar 1902 verkaufte Eittenberger das Schloss um 78.000 Mark an die Zisterzienserinnen, die aus Vecelise, südwestlich von Nancy gelegen, kamen. Aus dem ehemaligen Jagdschloss wurde ein Kloster. Nach stillen Jahren, die dem Aufbau des Konvents dienten, begann 1910 eine rege Bautätigkeit. Zuerst wurde der Anbau errichtet, 1912 - 1914 die Klosterkirche erbaut. Die Nonnen betreiben eine mustergültige Landwirtschaft und Gärtnerei. Chorschwestern befassen sich mit der Handweberei von Paramentenstoffen, der Anfertigung und Stickerei kirchlicher Gewänder, Fahnen aller Art und schöner Stickereien. Die Kirche 1912 – 1914 Die ersten Vorkehrungen zum Bau der Klosterkirche wurden in den Frühjahrsmonaten des Jahres 1912 getroffen. Am 15. Mai 1913 wurde durch Dr. Franz Pichler der Grundstein gelegt. Die Kosten beliefen sich auf über 100.000,-  Mark, die nur mit Hilfe großzügiger Wohltäter aufgebracht werden konnten.  Bei diesem Ereignis standen auf der Klausurseite die Schwestern und auf der Dorfseite die Thyrnauer Bewohner. Beim Kirchenbau halfen die Chorfrauen und Laienschwestern so viel wie möglich durch Handlangerdienste mit. Beim Bau herrschte eine günstige Witterung und so konnte schon Ende Juli der Dachstuhl und das Glockentürmchen aufgestellt werden. Bis zum Winteranfang war der äußere Bau vollendet und während des Winters wurden die Innenarbeiten vorgenommen. Am 22. April 1914 konnte Bischof Sigismund Felix, Freiherr von Ow-Felldorf, die Kirche weihen. Die Klosterkirche ist in neubarockem Stil errichtet und passt sich damit ganz harmonisch dem ehemaligen Jagdschloss an. Sie ist 23 m lang, 10 m breit und ebenso hoch. Im Laufe der Jahre erfolgte dann auch die Innenausstattung. Als erstes erhielt die Kirche 1914 eine Orgel von der Firma Ignaz Weise in Plattling, welche im September 1914 geweiht wurde. 1915 wurde der Hochaltar in der Kirche aufgebaut, der im Dezember seine Vollendung erhielt. Die beiden Altarbilder malte der Kapuziner P. Gabriel Scheibenzuber kostenlos. Den Tabernakel stiftete Pfarrer Altmannshofer. Im Dezember 1947 erhielt der Hochaltar ein neues Altarbild, es war wohl das dritte. Es stellt die Aufnahme Mariens in den Himmel dar und wurde von P. Ivo Schaible gemalt. Einen größeren Umbau erfuhr die Kirche im Jahr 1961. Der Hochaltar erhielt seine heutige Gestalt. Als 1973 im ganzen Kloster warmes und kaltes Wasser eingerichtet, neue elektrische Leitungen verlegt und die Warmwasserheizung eingerichtet wurden, war auch die Kirche mit einbezogen. Die Seitenaltäre wurden neu gerichtet, die Hochaltarstufen verbreitert und die Marmorplatten neu verlegt. Die Ausmalung der Kirche übernahm der Kirchenmaler Kallinger aus Regensburg. In den Jahren 1989/1990 erhielt die Kirche endlich einen Ambo und einen schönen Volksaltar, in den an der Stirnseite eine Reliquie des hl. Bernhard von Clairvaux eingelassen wurde. Am Bernhardfest 1990, dem 900. Geburtstag dieses Heiligen, wurde der neue Altar und die neue Pfeifenorgel geweiht. Geschichte des Klosters Thyrnau: Das Kloster Thyrnau hat seinen Ursprung in der Schweiz. Im Jahre 1245 siedelten sich im Riedholz am rechten Ufer der Reuss und am Fuß des Hundsrücken, 5 km nördlich von Luzern gelegen, einige fromme Frauen an. Der hochherzige Stifter Peter Schnyder hatte ihnen dies als Eigentum übergeben. Die Schwestern lebten ursprünglich ohne eine bestimmte Ordensregel. 1251 wurden sie auf ihr Bitten hin unter Bischof Eberhard von Konstanz in den Zisterzienser-Orden aufgenommen und lebten fortan nach der Regel des Hl. Benedikt. Das Kloster wurde Rathausen „Domus consilii“ benannt. Schon in den ersten Jahren seines Bestehens gelangte das Kloster zu einer erfreulichen Blüte. Von seinem hohen Ansehen zeugen viele weitere Vergabungen. Der Zeitgeist der Reformation war auch in Rathausen zu verspüren: die Disziplin hatte sich gelockert, die Zahl der Schwestern auf 4 verringert, die Gebäude verfielen. Doch mit dem Bau eines neuen Klostergebäudes in den Jahren 1588 – 1592 vollzog sich eine wunderbare Neubelebung. Die Konvente von Neukirch und Ebersegg wurden mit Rathausen verschmolzen. Töchter aus den besten Familien traten in Rathausen ein, denn das Kloster stand in jeder Hinsicht wieder in vortrefflichem Ruf. Manch bedeutende Äbtissin leitete im Lauf der Jahrhunderte die Geschicke der Abtei, bedacht auf das geistliche und zeitliche Wohl ihres Klosters. Die Folgen des 1847 ausgebrochenen Sonderbundkrieges war die Aufhebung vieler Klöster in der Schweiz. Am 13.04.1848 wurde vom Großen Rat die Aufhebung von Rathausen beschlossen. Bis zum 01.09.1848 musste das Kloster geräumt werden! Äbtissin Benedikta Muff begab sich mit einem Teil ihres Konventes in das Kloster Eschenbach. Für den Unterhalt der Nonnen hatte die Regierung eine bescheidene Pension ausgesetzt. 1855 konnte Äbtissin Benedikta mit ihren Schwestern ein Klösterlein in Schwyz mietweise erwerben. Dort erfüllten sie 20 Jahre, in Stille zurückgezogen, ihre Ordenspflichten. Als dann 1874 durch die Bundesverfassung die Wiederherstellung aufgehobener Klöster in der Schweiz ausdrücklich verboten wurde, sah sich die Äbtissin im Ausland nach einem passenden Gebäude für ein Kloster um. Die Schwestern fanden im Jahre 1876 in Vecelise in Frankreich eine neue Heimat. Frohen Mutes siedelten sie in das fremde Land über, dessen Sprache sie nicht einmal beherrschten. Ruhig und von außen unangefeindet gingen die Jahre vorüber. Da brach nach 25 Jahren erneut das Verhängnis über das Kloster herein: Am 20.07.1901 wurde ein neues klosterfeindliches Gesetz von der französischen Regierung verabschiedet, das den Schwestern nur den Weg ins Exil erlaubte. Wieder war die Stunde des Abschiednehmens gekommen. Einige Schwestern fanden mit Äbtissin Benedikta im Schlösschen Hahnberg bei Arbon am Bodensee Unterkunft, während die anderen Mitschwestern von den Schweizer Zisterzienserinnen-Klöstern aufgenommen wurden. Zisterzienserinnenkloster St. Josef Thyrnau Kurz-Geschichte des Klosters Thyrnau: 1803 wurde das Fürstbischöfliche Jagdschloss durch die Säkularisation Staatseigentum. 1813 kaufte das Schloss und den gesamten Besitz Josef Kurz. bis 1902 wechselten die Besitzer des Schlosses sehr häufig. Im Februar 1902 verkaufte Eittenberger das Schloss um 78.000 Mark an die Zisterzienserinnen, die aus Vecelise, südwestlich von Nancy gelegen, kamen. Aus dem ehemaligen Jagdschloss wurde ein Kloster. Nach stillen Jahren, die dem Aufbau des Konvents dienten, begann 1910 eine rege Bautätigkeit. Zuerst wurde der Anbau errichtet, 1912 - 1914 die Klosterkirche erbaut. Die Nonnen betreiben eine mustergültige Landwirtschaft und Gärtnerei. Chorschwestern befassen sich mit der Handweberei von Paramentenstoffen, der Anfertigung und Stickerei kirchlicher Gewänder, Fahnen aller Art und schöner Stickereien. Die Kirche 1912 – 1914 Die ersten Vorkehrungen zum Bau der Klosterkirche wurden in den Frühjahrsmonaten des Jahres 1912 getroffen. Am 15. Mai 1913 wurde durch Dr. Franz Pichler der Grundstein gelegt. Die Kosten beliefen sich auf über 100.000,-  Mark, die nur mit Hilfe großzügiger Wohltäter aufgebracht werden konnten.  Bei diesem Ereignis standen auf der Klausurseite die Schwestern und auf der Dorfseite die Thyrnauer Bewohner. Beim Kirchenbau halfen die Chorfrauen und Laienschwestern so viel wie möglich durch Handlangerdienste mit. Beim Bau herrschte eine günstige Witterung und so konnte schon Ende Juli der Dachstuhl und das Glockentürmchen aufgestellt werden. Bis zum Winteranfang war der äußere Bau vollendet und während des Winters wurden die Innenarbeiten vorgenommen. Am 22. April 1914 konnte Bischof Sigismund Felix, Freiherr von Ow-Felldorf, die Kirche weihen. Die Klosterkirche ist in neubarockem Stil errichtet und passt sich damit ganz harmonisch dem ehemaligen Jagdschloss an. Sie ist 23 m lang, 10 m breit und ebenso hoch. Im Laufe der Jahre erfolgte dann auch die Innenausstattung. Als erstes erhielt die Kirche 1914 eine Orgel von der Firma Ignaz Weise in Plattling, welche im September 1914 geweiht wurde. 1915 wurde der Hochaltar in der Kirche aufgebaut, der im Dezember seine Vollendung erhielt. Die beiden Altarbilder malte der Kapuziner P. Gabriel Scheibenzuber kostenlos. Den Tabernakel stiftete Pfarrer Altmannshofer. Im Dezember 1947 erhielt der Hochaltar ein neues Altarbild, es war wohl das dritte. Es stellt die Aufnahme Mariens in den Himmel dar und wurde von P. Ivo Schaible gemalt. Einen größeren Umbau erfuhr die Kirche im Jahr 1961. Der Hochaltar erhielt seine heutige Gestalt. Als 1973 im ganzen Kloster warmes und kaltes Wasser eingerichtet, neue elektrische Leitungen verlegt und die Warmwasserheizung eingerichtet wurden, war auch die Kirche mit einbezogen. Die Seitenaltäre wurden neu gerichtet, die Hochaltarstufen verbreitert und die Marmorplatten neu verlegt. Die Ausmalung der Kirche übernahm der Kirchenmaler Kallinger aus Regensburg. In den Jahren 1989/1990 erhielt die Kirche endlich einen Ambo und einen schönen Volksaltar, in den an der Stirnseite eine Reliquie des hl. Bernhard von Clairvaux eingelassen wurde. Am Bernhardfest 1990, dem 900. Geburtstag dieses Heiligen, wurde der neue Altar und die neue Pfeifenorgel geweiht. Geschichte des Klosters Thyrnau: Das Kloster Thyrnau hat seinen Ursprung in der Schweiz. Im Jahre 1245 siedelten sich im Riedholz am rechten Ufer der Reuss und am Fuß des Hundsrücken, 5 km nördlich von Luzern gelegen, einige fromme Frauen an. Der hochherzige Stifter Peter Schnyder hatte ihnen dies als Eigentum übergeben. Die Schwestern lebten ursprünglich ohne eine bestimmte Ordensregel. 1251 wurden sie auf ihr Bitten hin unter Bischof Eberhard von Konstanz in den Zisterzienser-Orden aufgenommen und lebten fortan nach der Regel des Hl. Benedikt. Das Kloster wurde Rathausen „Domus consilii“ benannt. Schon in den ersten Jahren seines Bestehens gelangte das Kloster zu einer erfreulichen Blüte. Von seinem hohen Ansehen zeugen viele weitere Vergabungen. Der Zeitgeist der Reformation war auch in Rathausen zu verspüren: die Disziplin hatte sich gelockert, die Zahl der Schwestern auf 4 verringert, die Gebäude verfielen. Doch mit dem Bau eines neuen Klostergebäudes in den Jahren 1588 – 1592 vollzog sich eine wunderbare Neubelebung. Die Konvente von Neukirch und Ebersegg wurden mit Rathausen verschmolzen. Töchter aus den besten Familien traten in Rathausen ein, denn das Kloster stand in jeder Hinsicht wieder in vortrefflichem Ruf. Manch bedeutende Äbtissin leitete im Lauf der Jahrhunderte die Geschicke der Abtei, bedacht auf das geistliche und zeitliche Wohl ihres Klosters. Die Folgen des 1847 ausgebrochenen Sonderbundkrieges war die Aufhebung vieler Klöster in der Schweiz. Am 13.04.1848 wurde vom Großen Rat die Aufhebung von Rathausen beschlossen. Bis zum 01.09.1848 musste das Kloster geräumt werden! Äbtissin Benedikta Muff begab sich mit einem Teil ihres Konventes in das Kloster Eschenbach. Für den Unterhalt der Nonnen hatte die Regierung eine bescheidene Pension ausgesetzt. 1855 konnte Äbtissin Benedikta mit ihren Schwestern ein Klösterlein in Schwyz mietweise erwerben. Dort erfüllten sie 20 Jahre, in Stille zurückgezogen, ihre Ordenspflichten. Als dann 1874 durch die Bundesverfassung die Wiederherstellung aufgehobener Klöster in der Schweiz ausdrücklich verboten wurde, sah sich die Äbtissin im Ausland nach einem passenden Gebäude für ein Kloster um. Die Schwestern fanden im Jahre 1876 in Vecelise in Frankreich eine neue Heimat. Frohen Mutes siedelten sie in das fremde Land über, dessen Sprache sie nicht einmal beherrschten. Ruhig und von außen unangefeindet gingen die Jahre vorüber. Da brach nach 25 Jahren erneut das Verhängnis über das Kloster herein: Am 20.07.1901 wurde ein neues klosterfeindliches Gesetz von der französischen Regierung verabschiedet, das den Schwestern nur den Weg ins Exil erlaubte. Wieder war die Stunde des Abschiednehmens gekommen. Einige Schwestern fanden mit Äbtissin Benedikta im Schlösschen Hahnberg bei Arbon am Bodensee Unterkunft, während die anderen Mitschwestern von den Schweizer Zisterzienserinnen-Klöstern aufgenommen wurden. Einkehrtag für Gruppen 17,50 €; Saalmiete pro Tag 75 €; Führung und Kaffee 7,50 €; <strong><u>Zisterzienserinnenkloster St. Josef Thyrnau</u></strong><p></p><p><strong><u>Kurz-Geschichte des Klosters Thyrnau:</u></strong></p><p>1803 wurde das Fürstbischöfliche Jagdschloss durch die Säkularisation Staatseigentum. 1813 kaufte das Schloss und den gesamten Besitz Josef Kurz. bis 1902 wechselten die Besitzer des Schlosses sehr häufig.</p><p></p><p>Im Februar 1902 verkaufte Eittenberger das Schloss um 78.000 Mark an die Zisterzienserinnen, die aus Vecelise, südwestlich von Nancy gelegen, kamen. Aus dem ehemaligen Jagdschloss wurde ein Kloster. Nach stillen Jahren, die dem Aufbau des Konvents dienten, begann 1910 eine rege Bautätigkeit. Zuerst wurde der Anbau errichtet, 1912 - 1914 die Klosterkirche erbaut.</p><p></p><p>Die Nonnen betreiben eine mustergültige Landwirtschaft und Gärtnerei. Chorschwestern befassen sich mit der Handweberei von Paramentenstoffen, der Anfertigung und Stickerei kirchlicher Gewänder, Fahnen aller Art und schöner Stickereien.</p><p></p><p><strong><u>Die Kirche 1912 – 1914</u></strong></p><p></p><p>Die ersten Vorkehrungen zum Bau der Klosterkirche wurden in den Frühjahrsmonaten des Jahres 1912 getroffen. Am 15. Mai 1913 wurde durch Dr. Franz Pichler der Grundstein gelegt. Die Kosten beliefen sich auf über 100.000,-  Mark, die nur mit Hilfe großzügiger Wohltäter aufgebracht werden konnten.  Bei diesem Ereignis standen auf der Klausurseite die Schwestern und auf der Dorfseite die Thyrnauer Bewohner.</p><p></p><p>Beim Kirchenbau halfen die Chorfrauen und Laienschwestern so viel wie möglich durch Handlangerdienste mit. Beim Bau herrschte eine günstige Witterung und so konnte schon Ende Juli der Dachstuhl und das Glockentürmchen aufgestellt werden. Bis zum Winteranfang war der äußere Bau vollendet und während des Winters wurden die Innenarbeiten vorgenommen.</p><p></p><p>Am 22. April 1914 konnte Bischof Sigismund Felix, Freiherr von Ow-Felldorf, die Kirche weihen. Die Klosterkirche ist in neubarockem Stil errichtet und passt sich damit ganz harmonisch dem ehemaligen Jagdschloss an. Sie ist 23 m lang, 10 m breit und ebenso hoch.</p><p></p><p>Im Laufe der Jahre erfolgte dann auch die Innenausstattung. Als erstes erhielt die Kirche 1914 eine Orgel von der Firma Ignaz Weise in Plattling, welche im September 1914 geweiht wurde.</p><p></p><p>1915 wurde der Hochaltar in der Kirche aufgebaut, der im Dezember seine Vollendung erhielt. Die beiden Altarbilder malte der Kapuziner P. Gabriel Scheibenzuber kostenlos. Den Tabernakel stiftete Pfarrer Altmannshofer.</p><p>Im Dezember 1947 erhielt der Hochaltar ein neues Altarbild, es war wohl das dritte. Es stellt die Aufnahme Mariens in den Himmel dar und wurde von P. Ivo Schaible gemalt.</p><p></p><p>Einen größeren Umbau erfuhr die Kirche im Jahr 1961. Der Hochaltar erhielt seine heutige Gestalt.</p><p></p><p>Als 1973 im ganzen Kloster warmes und kaltes Wasser eingerichtet, neue elektrische Leitungen verlegt und die Warmwasserheizung eingerichtet wurden, war auch die Kirche mit einbezogen. Die Seitenaltäre wurden neu gerichtet, die Hochaltarstufen verbreitert und die Marmorplatten neu verlegt. Die Ausmalung der Kirche übernahm der Kirchenmaler Kallinger aus Regensburg.</p><p></p><p>In den Jahren 1989/1990 erhielt die Kirche endlich einen Ambo und einen schönen Volksaltar, in den an der Stirnseite eine Reliquie des hl. Bernhard von Clairvaux eingelassen wurde. Am Bernhardfest 1990, dem 900. Geburtstag dieses Heiligen, wurde der neue Altar und die neue Pfeifenorgel geweiht.</p><p></p><p></p><p><strong><u>Geschichte des Klosters Thyrnau:</u></strong></p><p></p><p>Das Kloster Thyrnau hat seinen Ursprung in der Schweiz. Im Jahre 1245 siedelten sich im Riedholz am rechten Ufer der Reuss und am Fuß des Hundsrücken, 5 km nördlich von Luzern gelegen, einige fromme Frauen an. Der hochherzige Stifter Peter Schnyder hatte ihnen dies als Eigentum übergeben.</p><p>Die Schwestern lebten ursprünglich ohne eine bestimmte Ordensregel. 1251 wurden sie auf ihr Bitten hin unter Bischof Eberhard von Konstanz in den Zisterzienser-Orden aufgenommen und lebten fortan nach der Regel des Hl. Benedikt. Das Kloster wurde Rathausen „Domus consilii“ benannt. Schon in den ersten Jahren seines Bestehens gelangte das Kloster zu einer erfreulichen Blüte. Von seinem hohen Ansehen zeugen viele weitere Vergabungen.</p><p>Der Zeitgeist der Reformation war auch in Rathausen zu verspüren: die Disziplin hatte sich gelockert, die Zahl der Schwestern auf 4 verringert, die Gebäude verfielen. Doch mit dem Bau eines neuen Klostergebäudes in den Jahren 1588 – 1592 vollzog sich eine wunderbare Neubelebung. Die Konvente von Neukirch und Ebersegg wurden mit Rathausen verschmolzen. Töchter aus den besten Familien traten in Rathausen ein, denn das Kloster stand in jeder Hinsicht wieder in vortrefflichem Ruf. Manch bedeutende Äbtissin leitete im Lauf der Jahrhunderte die Geschicke der Abtei, bedacht auf das geistliche und zeitliche Wohl ihres Klosters.</p><p></p><p>Die Folgen des 1847 ausgebrochenen Sonderbundkrieges war die Aufhebung vieler Klöster in der Schweiz. Am 13.04.1848 wurde vom Großen Rat die Aufhebung von Rathausen beschlossen. Bis zum 01.09.1848 musste das Kloster geräumt werden! Äbtissin Benedikta Muff begab sich mit einem Teil ihres Konventes in das Kloster Eschenbach. Für den Unterhalt der Nonnen hatte die Regierung eine bescheidene Pension ausgesetzt. 1855 konnte Äbtissin Benedikta mit ihren Schwestern ein Klösterlein in Schwyz mietweise erwerben.</p><p>Dort erfüllten sie 20 Jahre, in Stille zurückgezogen, ihre Ordenspflichten. Als dann 1874 durch die Bundesverfassung die Wiederherstellung aufgehobener Klöster in der Schweiz ausdrücklich verboten wurde, sah sich die Äbtissin im Ausland nach einem passenden Gebäude für ein Kloster um. Die Schwestern fanden im Jahre 1876 in Vecelise in Frankreich eine neue Heimat. Frohen Mutes siedelten sie in das fremde Land über, dessen Sprache sie nicht einmal beherrschten. Ruhig und von außen unangefeindet gingen die Jahre vorüber. Da brach nach 25 Jahren erneut das Verhängnis über das Kloster herein: Am 20.07.1901 wurde ein neues klosterfeindliches Gesetz von der französischen Regierung verabschiedet, das den Schwestern nur den Weg ins Exil erlaubte. Wieder war die Stunde des Abschiednehmens gekommen. Einige Schwestern fanden mit Äbtissin Benedikta im Schlösschen Hahnberg bei Arbon am Bodensee Unterkunft, während die anderen Mitschwestern von den Schweizer Zisterzienserinnen-Klöstern aufgenommen wurden.</p><p></p><p></p><p><br></p> Zisterzienserinnenkloster St. Josef mit Paramentenstickerei.<br><br> Zisterzienserinnenkloster St. Josef mit Paramentenstickerei. Zisterzienserinnenkloster St. Josef mit Paramentenstickerei. true +49 8501 / 93909 - 0 info@kloster-thyrnau.de Äbtissin Mechthild Dr. Bernart OCist Abteistr. 1 94136 Thyrnau +49 8501 / 93909 - 0 info@kloster-thyrnau.de http://www.kloster-thyrnau.de http://et4.de/services4/EntryPointHandler.ashx?objectType=Poi&objectId=272&experienceId=177 false false 60 t_121 53B92798CD3C5D6C6DFD6421D5C17804121 BackgroundRefreshLocationFeed Routen Baierweg http://www.baierweg.de/ Der Baierweg beginnt in Straubing und führt zunächst durch das Donautal auf den Bogenberg zu. Hinter der Stadt Bogen schwenkt er nach Osten ein auf die Berge des Bayerischen Waldes zu, die man bei Hofdorf erreicht: Hier steigt man den ersten Berg zu dem Kloster Windberg hinauf. Weiter geht’s entlang des Bogenbachtales über Steinberg und Neukirchen nach Obermühlbach. Der erste steilere Aufstieg führt über die Wallfahrtskapelle Weiße Marter nach Sankt Englmar. Von Sankt Englmar geht’s in stetem Auf und Ab über Kollnburg, Viechtach und Pirka zum Höllensteinsee. Hier ist ein weiterer steiler Aufstieg zu bewältigen. Man gelangt auf einen Höhenrücken, der über den Ludwigsturm nach Kötzting führt. Hinter Kötzting kann man, vorbei an der 1000-jährigen Wolframslinde in Ried, den Haidstein besteigen. Nach Besichtigung des kleinen Kirchleins geht es ebenso steil wieder hinunter bis nach Liebenstein, von wo man über sanfte Hügel Rimbach erreicht. Der Weg von Rimbach nach Neukirchen b. Heiligen Blut führt über den bewaldeten Höhenrücken des Hohenbogen (steiler Auf- und Abstieg am Anfang und Ende der Etappe). Bei der Wallfahrtskirche von Neukirchen steigt man hinauf zur St. Annakapelle. Danach geht es zusammen mit dem Ostbayerischen Jakobsweg über Brünst nach Eschlkam. Nach Großaign wird die Chamb überquert und nach Seugenhof wartet eine kleine Jakobuskapelle im Wald auf die Wanderer. Kurz nach dem Grenzübergang wird die Ortschaft Všeruby (Neumarkt) erreicht. Entlang des Weihers wandert man weiter über Wälder und Wiesen bis nach Kdyně (Neugedein). Es folgt ein steiler Anstieg zum Gipfel Koráb, wo sich eine Wanderung über einen bewaldeten Höhengrad mit mehreren Burgruinen ehemals mächtiger Burganlagen anschließt. Nach der Ruine auf dem Rýzmberk (Riesenberg) erreicht man nach mehreren böhmischen Siedlungen Domažlice (Taus) mit seinem prächtigen Stadtplatz und den Arkaden aus dem 16. Jahrhundert. Von Domazlice, der Hauptstadt des tschechischen Volkstammes der Choden, wandern wir auf den "Vesela hora“, wo die Wallfahrtskirche zu Ehren des Hl. Laurentias (Vavrinec) steht. Vorbei an kleinen Teichen und Seen erreichen wir das ehemalige Tourismuszentrum Babylon, dessen Name Resultat einer Verbalhornung von „Baba’s lom“, einer Sandgrube des Baba, hinweist. Auf einem wunderschönen Waldpfad erreicht man schließlich Ceská Kubice. Von hier ist es nicht mehr weit zur bayerisch-böhmischen Grenze, wo man auf einem uralten Weg die Grenze überquert. Auf der aussichtsreichen Hochstraße gelangt man hinunter nach Furth im Wald, wo der Baierweg sein Ende findet. Der Baierweg ist in 7 Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Straubing - St. Englmar - Kollnburg - Viechtach - Bad Kötzting - Rimbach - Neukirchen b. Hl. Blut - Eschlkam - Kdyně - Domažlice - Babylon - Furth im Wald Wandern Baierweg lkrs-cham-blick-auf-neukirchen-b-hl-b 4_etappe_bad_koetzting_kurpark 5_etappe_blick_neukirchen baierweg_aitnachtal_kollnburg blick_auf_schwarzach domazlice_ansicht furth_im_wald_stadtturmansicht straubing_idylle_theresienplatz viechtach_blick_viechtach 48.877516 12.573517 0 eT4® https://maps.et4.de/images/hubermedia_logo.png 121 support@hubermedia.de Landratsamt Cham Landratsamt Cham Schloßplatz 1 93437 Furth im Wald Cham Deutschland Bayerischer Wald Hohenbogen Winkel Landkreis Cham Naturpark Oberer Bayerischer Wald Ostbayern 2012-07-20T09:50:00Z 2019-06-28T02:12:00Z import_source_ArcGisCham import_sourceid_02_37299905w01 http://www.baierweg.de Der Baierweg beginnt in Straubing und führt zunächst durch das Donautal auf den Bogenberg zu. Hinter der Stadt Bogen schwenkt er nach Osten ein auf die Berge des Bayerischen Waldes zu, die man bei Hofdorf erreicht: Hier steigt man den ersten Berg zu dem Kloster Windberg hinauf. Weiter geht’s entlang des Bogenbachtales über Steinberg und Neukirchen nach Obermühlbach. Der erste steilere Aufstieg führt über die Wallfahrtskapelle Weiße Marter nach Sankt Englmar. Von Sankt Englmar geht’s in stetem Auf und Ab über Kollnburg, Viechtach und Pirka zum Höllensteinsee. Hier ist ein weiterer steiler Aufstieg zu bewältigen. Man gelangt auf einen Höhenrücken, der über den Ludwigsturm nach Kötzting führt. Hinter Kötzting kann man, vorbei an der 1000-jährigen Wolframslinde in Ried, den Haidstein besteigen. Nach Besichtigung des kleinen Kirchleins geht es ebenso steil wieder hinunter bis nach Liebenstein, von wo man über sanfte Hügel Rimbach erreicht. Der Weg von Rimbach nach Neukirchen b. Heiligen Blut führt über den bewaldeten Höhenrücken des Hohenbogen (steiler Auf- und Abstieg am Anfang und Ende der Etappe). Bei der Wallfahrtskirche von Neukirchen steigt man hinauf zur St. Annakapelle. Danach geht es zusammen mit dem Ostbayerischen Jakobsweg über Brünst nach Eschlkam. Nach Großaign wird die Chamb überquert und nach Seugenhof wartet eine kleine Jakobuskapelle im Wald auf die Wanderer. Kurz nach dem Grenzübergang wird die Ortschaft Všeruby (Neumarkt) erreicht. Entlang des Weihers wandert man weiter über Wälder und Wiesen bis nach Kdyně (Neugedein). Es folgt ein steiler Anstieg zum Gipfel Koráb, wo sich eine Wanderung über einen bewaldeten Höhengrad mit mehreren Burgruinen ehemals mächtiger Burganlagen anschließt. Nach der Ruine auf dem Rýzmberk (Riesenberg) erreicht man nach mehreren böhmischen Siedlungen Domažlice (Taus) mit seinem prächtigen Stadtplatz und den Arkaden aus dem 16. Jahrhundert. Von Domazlice, der Hauptstadt des tschechischen Volkstammes der Choden, wandern wir auf den "Vesela hora“, wo die Wallfahrtskirche zu Ehren des Hl. Laurentias (Vavrinec) steht. Vorbei an kleinen Teichen und Seen erreichen wir das ehemalige Tourismuszentrum Babylon, dessen Name Resultat einer Verbalhornung von „Baba’s lom“, einer Sandgrube des Baba, hinweist. Auf einem wunderschönen Waldpfad erreicht man schließlich Ceská Kubice. Von hier ist es nicht mehr weit zur bayerisch-böhmischen Grenze, wo man auf einem uralten Weg die Grenze überquert. Auf der aussichtsreichen Hochstraße gelangt man hinunter nach Furth im Wald, wo der Baierweg sein Ende findet. Der Baierweg ist in 7 Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Der Baierweg beginnt in Straubing und führt zunächst durch das Donautal auf den Bogenberg zu. Hinter der Stadt Bogen schwenkt er nach Osten ein auf die Berge des Bayerischen Waldes zu, die man bei Hofdorf erreicht: Hier steigt man den ersten Berg zu dem Kloster Windberg hinauf. Weiter geht’s entlang des Bogenbachtales über Steinberg und Neukirchen nach Obermühlbach. Der erste steilere Aufstieg führt über die Wallfahrtskapelle Weiße Marter nach Sankt Englmar. Von Sankt Englmar geht’s in stetem Auf und Ab über Kollnburg, Viechtach und Pirka zum Höllensteinsee. Hier ist ein weiterer steiler Aufstieg zu bewältigen. Man gelangt auf einen Höhenrücken, der über den Ludwigsturm nach Kötzting führt. Hinter Kötzting kann man, vorbei an der 1000-jährigen Wolframslinde in Ried, den Haidstein besteigen. Nach Besichtigung des kleinen Kirchleins geht es ebenso steil wieder hinunter bis nach Liebenstein, von wo man über sanfte Hügel Rimbach erreicht. Der Weg von Rimbach nach Neukirchen b. Heiligen Blut führt über den bewaldeten Höhenrücken des Hohenbogen (steiler Auf- und Abstieg am Anfang und Ende der Etappe). Bei der Wallfahrtskirche von Neukirchen steigt man hinauf zur St. Annakapelle. Danach geht es zusammen mit dem Ostbayerischen Jakobsweg über Brünst nach Eschlkam. Nach Großaign wird die Chamb überquert und nach Seugenhof wartet eine kleine Jakobuskapelle im Wald auf die Wanderer. Kurz nach dem Grenzübergang wird die Ortschaft Všeruby (Neumarkt) erreicht. Entlang des Weihers wandert man weiter über Wälder und Wiesen bis nach Kdyně (Neugedein). Es folgt ein steiler Anstieg zum Gipfel Koráb, wo sich eine Wanderung über einen bewaldeten Höhengrad mit mehreren Burgruinen ehemals mächtiger Burganlagen anschließt. Nach der Ruine auf dem Rýzmberk (Riesenberg) erreicht man nach mehreren böhmischen Siedlungen Domažlice (Taus) mit seinem prächtigen Stadtplatz und den Arkaden aus dem 16. Jahrhundert. Von Domazlice, der Hauptstadt des tschechischen Volkstammes der Choden, wandern wir auf den "Vesela hora“, wo die Wallfahrtskirche zu Ehren des Hl. Laurentias (Vavrinec) steht. Vorbei an kleinen Teichen und Seen erreichen wir das ehemalige Tourismuszentrum Babylon, dessen Name Resultat einer Verbalhornung von „Baba’s lom“, einer Sandgrube des Baba, hinweist. Auf einem wunderschönen Waldpfad erreicht man schließlich Ceská Kubice. Von hier ist es nicht mehr weit zur bayerisch-böhmischen Grenze, wo man auf einem uralten Weg die Grenze überquert. Auf der aussichtsreichen Hochstraße gelangt man hinunter nach Furth im Wald, wo der Baierweg sein Ende findet. Der Baierweg ist in 7 Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Straubing Straubing Furth im Wald WAW Der Baierweg beginnt in Straubing und führt zunächst durch das Donautal auf den Bogenberg zu. Hinter der Stadt Bogen schwenkt er nach Osten ein auf die Berge des Bayerischen Waldes zu, die man bei Hofdorf erreicht: Hier steigt man den ersten Berg zu dem Kloster Windberg hinauf. Weiter geht’s entlang des Bogenbachtales über Steinberg und Neukirchen nach Obermühlbach. Der erste steilere Aufstieg führt über die Wallfahrtskapelle Weiße Marter nach Sankt Englmar. Von Sankt Englmar geht’s in stetem Auf und Ab über Kollnburg, Viechtach und Pirka zum Höllensteinsee. Hier ist ein weiterer steiler Aufstieg zu bewältigen. Man gelangt auf einen Höhenrücken, der über den Ludwigsturm nach Kötzting führt. Hinter Kötzting kann man, vorbei an der 1000-jährigen Wolframslinde in Ried, den Haidstein besteigen. Nach Besichtigung des kleinen Kirchleins geht es ebenso steil wieder hinunter bis nach Liebenstein, von wo man über sanfte Hügel Rimbach erreicht. Der Weg von Rimbach nach Neukirchen b. Heiligen Blut führt über den bewaldeten Höhenrücken des Hohenbogen (steiler Auf- und Abstieg am Anfang und Ende der Etappe). Bei der Wallfahrtskirche von Neukirchen steigt man hinauf zur St. Annakapelle. Danach geht es zusammen mit dem Ostbayerischen Jakobsweg über Brünst nach Eschlkam. Nach Großaign wird die Chamb überquert und nach Seugenhof wartet eine kleine Jakobuskapelle im Wald auf die Wanderer. Kurz nach dem Grenzübergang wird die Ortschaft Všeruby (Neumarkt) erreicht. Entlang des Weihers wandert man weiter über Wälder und Wiesen bis nach Kdyně (Neugedein). Es folgt ein steiler Anstieg zum Gipfel Koráb, wo sich eine Wanderung über einen bewaldeten Höhengrad mit mehreren Burgruinen ehemals mächtiger Burganlagen anschließt. Nach der Ruine auf dem Rýzmberk (Riesenberg) erreicht man nach mehreren böhmischen Siedlungen Domažlice (Taus) mit seinem prächtigen Stadtplatz und den Arkaden aus dem 16. Jahrhundert. Von Domazlice, der Hauptstadt des tschechischen Volkstammes der Choden, wandern wir auf den "Vesela hora“, wo die Wallfahrtskirche zu Ehren des Hl. Laurentias (Vavrinec) steht. Vorbei an kleinen Teichen und Seen erreichen wir das ehemalige Tourismuszentrum Babylon, dessen Name Resultat einer Verbalhornung von „Baba’s lom“, einer Sandgrube des Baba, hinweist. Auf einem wunderschönen Waldpfad erreicht man schließlich Ceská Kubice. Von hier ist es nicht mehr weit zur bayerisch-böhmischen Grenze, wo man auf einem uralten Weg die Grenze überquert. Auf der aussichtsreichen Hochstraße gelangt man hinunter nach Furth im Wald, wo der Baierweg sein Ende findet. Der Baierweg ist in 7 Etappen eingeteilt, kann aber auch individuell je nach persönlicher Anforderung geplant werden. Der Einstieg ist überall möglich, ebenso die Laufrichtung. Straubing - St. Englmar - Kollnburg - Viechtach - Bad Kötzting - Rimbach - Neukirchen b. Hl. Blut - Eschlkam - Kdyně - Domažlice - Babylon - Furth im Wald Straubing - St. Englmar - Kollnburg - Viechtach - Bad Kötzting - Rimbach - Neukirchen b. Hl. Blut - Eschlkam - Kdyně - Domažlice - Babylon - Furth im Wald Straubing - St. Englmar - Kollnburg - Viechtach - Bad Kötzting - Rimbach - Neukirchen b. Hl. 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